darkgabber19 am 13.05.2009 um 22:58 Uhr

Es gibt Hunde, die darauf trainiert sind, den Anfall eines Epileptikers oder Unterzuckerung eines Diabetikers frühzeitig zu bemerken und die Person zu warnen.
Tiere sind sehr viel einfühlsamer als Menschen. Ob sie jetzt Krankheiten früher erkennen können, kann ich nicht beurteilen. Unsere Hündin kann das nicht. Aber sie kann schon unterscheiden, ob jemand ziemlich krank ist oder nur eine kleine Erkältung hat. Und das tut gut, wenn man ziemlich krank ist ...Sie kann dir zwar dann nicht direkt helfen, aber man merkt es an ihrem Wesen und Ausdruck...
Raimund1 am 13. Mai 2009 23:05 schöne Antwort
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:13 Das ist unzutreffend, auch wir irdischen Menschen sind einfühlsam, jedoch verlernten wir mit diesen Fähigkeiten, sinnvoll, liebevoll umzugehen. Leider wird dieses auf der Grundschule der heran wachsenden Jungend nicht vermittelz. anstatt einseitigen Religionsunterricht anzubieten, sollte man Psychoenergetik lehren. GALLARIAOY
Mit einem Physioenergetik-Unterricht meiner Kinder wäre ich nicht einverstanden. Auch gegen Feng Shui-Unterricht o.ä. würde ich mich wehren.

Können sie nicht. Ist verklärendes Wunschdenken von Tierfanatikern
wim50 am 13. Mai 2009 23:03 Solche Beobachtungen sind viefach belegt.
Raimund1 am 13. Mai 2009 23:04 warum sind dann z.B. die Tiere bei dem großen Tsunami 2005 ins Landesinnere geflüchtet, während die Menschen an die Küste gerannt sind?
DH!
Leider achten viele Menschen nicht auf das Verhalten der Tiere oder können es nicht interpretieren. Deshalb wird oft verkannt, was los ist. Hätten die Menschen bei dem Tsunami auf die Tiere geachtet, wären sie auch ins Landesinnere geflüchtet.
Marah am 13. Mai 2009 23:08 Hallo Stefanpeter! Das sind keine Wunschgedanken- das gibt es wirklich. Ein bekannte Fall: Der Hund bellte das Bein seiner Besitzerin an einer Stelle immer wieder an, kniff hinein oder kratze mit der Pfote an der Haut. Sie ging zum Arzt und bestand auf eine Untersuchung- das Ergebnis bestätigte eine schwere Erkrankung (ich glaube es war Krebs).LG
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:18 >sienfanpeter< Du irrst Dich. Tiere nehmen wesentlich früher wahr, als wir Normalmenschen, wenn es z.B. zu einem Erdbeben kommt, weil sie gefühlsmäßig mit allen Energeifeldern in Verbindung stehen, die nun einmal Realität sind. GALLARIAOY
stefanpeter am 13. Mai 2009 23:27 wusste nicht, dass Tsunamis und Erdbeben als menschliche Krankheiten bezeichnet werden. Sorry, habe wohl ganz viel noch nicht verstanden....muss an der Sprache liegen
wim50 am 14. Mai 2009 01:21 Jedem Erdbeben gehen Vorbeben voraus. Das bemerken Tiere und auch ein Erdbebenwarnsystem registriert das.
wim50 am 14. Mai 2009 01:22 Hunde bellen allerdings auch mal gern den Mond an und der ist immer noch an seinem Platz und wird es wohl auch noch eine Weile bleiben.

Sie haben dass Gefühl und merken die Veränderung
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:21 Wir geben DIR >uliagio< einen Punkt, weil DU der Wahrheit nahe bist. GALLARIAOY

Es gibt Tiere die Krebsverwurzelungen erriechen können. Das wurde in der Bostoner Uni bewiesen.
Ich bilde Behindertenbegleithunde und Blindenführhunde aus. U.a. habe ich zwei Hunde an Epileptiker abgegeben, die die Anfälle erkennen und ihre Besitzer aufmerksam machen, damit sie sich hinsetzen oder hinlegen. Die tierischen Instinkte sind manchmal noch besser, als die unseren.
In GB und den USA werden gerade weitere Studien durchgeführt, bei denen erforscht wird, ob Hunde Krebs riechen können. Sie können es übrigens bei Hautkrebs.
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:23 Danke DIR >graelpit< für Deinen Kommentar, der uns in unseren Erkenntnissen bestärkt. GALLARIAOY
Nö, dafür nicht.
Selbst wenn, wie sollten sie es dir verständlich machen???
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:15 Ganz einfach, fühle DICH in das Tier hinein, und DU wirst wahrnehmen, wo DU selbst ein Problem hast. GALLARIAOY

sie fuehlen die Veraenderungen.
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:15 Welche Veränderungen meinst DU!?? GALLARIAOY
DracoRex am 13. Mai 2009 23:27 Meine Huendin bemerkt sofort, wenn es mir mal nicht gut geht. Sie muss dann immer sehr in meiner Naehe sein. Das selbe macht sie auch bei meinen Kindern. Hunde sind sehr gefuehlsbetont. Nicht umsonst sagt man, dass es der beste Freund ist.

Ich fürchte, diese Frage kann dir niemand beantworten. Katzen haben dafür auf jeden Fall ein ziemlich sicheres Gespür.
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:20 Diese Fragen lassen sich alle beantworten, wenn wir endlich einmal beginnen würden unser so genanntens Denken einzustellen, und uns rein gefühlsmäßig führen lassen würden, GALLARIAOY
wim50 am 14. Mai 2009 00:19 Mit Gefühl allein lässt sich auch nichts ausrichten, Ich kann nicht fühlen, warum eine Katze was fühlt. Dieses Phänomen zu untersuchen und zu erkennen, warum es so ist, scheint mir angebracht. Und gerade solche Fragen lassen sich schwer beurteilen, weil sich das Gehirn jeglicher näheren und eindeutigen Untersuchung weitestgehend entzieht. Das ist das Problem.

weil Tiere sich auf Gefühle, Instinkt oder was auch immer verlassen.
Der Mensch dagegen lässt sich von seinem Verstand leiten. Verstand und Instinkt schließen einander aus.
Wie sehr der Verstand wirkt, zeigt sich bei der Schweinegrippe.
Ein paar schlichte Fakten: In "normalen" Jahren sterben jährlich in Deutschland zwischen 5000 bis 8000 Menschen an „normaler“ Grippe. Die Grippewelle Anfang 2005 hat - laut Robert Koch-Institut - in Deutschland 15 000 bis 20 000 Leben gekostet. In Mexiko gibt es im Augenblick gesichert 43 Tote, in Kanada einen. Bei der Kanadierin ist sicher, dass sie vorher schon chronisch krank war, bei den Mexikanern ist all das unklar.
Deswegen kümmert sich kein Schwein ( oder sonstiges Tier ) um die Schweinegrippe
es ist nur befürchtung, dass diese art grippe sich schnell verbreiten könnte, sodass es dann millionen erwischt. deshalb wird am anfang jede kontaktperson untersucht: Epidemienvorsorge ist das.
Raimund1 am 13. Mai 2009 23:16 und ich sage: das ist Anstiftung von Massenhysterie mit dem Ziel der Pharmaindustrie, mal wieder einen ordentlichen Extra-Ertrag zu erzielen.
Aber:
Jeder - ich schließe mich ausdrücklich nicht aus - hat seine Schuldigen: Für die Schulmediziner sind es die bösen Viren, vor denen sie uns nur unter größtem Einsatz ihres Arsenals an Impfungen und Medikamenten wie Tamiflu gerade noch so knapp retten können. Wie sagte einer der behördlichen Prüfer bei der Zulassung von Tamiflu, „ein Placebo mit gefährlichen Nebenwirkungen“. Der Mann konnte natürlich sofort ersetzt werden. Die Leute von Attac fanden ihren Schuldigen in einer großen mexikanischen Schweinemästerei, wo unter unmenschlichen Bedingungen Tiere zur Schlachtreife gequält werden und wo sich – bei großem Aufwand an Chemie – rascher Resistenzen und Mutationen ergeben.
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:29 >Raimundi<, Tiere leben noch mit/in der Natur, wo alles miteinander in einer Art Verbindung steht, und reagieren unbewusst, sehr bewusst, auf Gefahren. GALLARIA OY Gebe DIR einen Punkt.
Ich habe mal eine Reportage gesehen, da wurden Hunde auf Krebstumore trainiert und konnten diese dann tatzächlich finden und anzeigen. Aber sie müssen trainiert sein und das ist aufwenig, langwierig und kostenintensive. War eine Wissenschaftliche Forschung. Ein normaler Hund kann das bestimmt nicht. Sie nehmen Stimmungen wahr. Ist ein Mensch traurig, weil er von einer schweren Krankheit erfahren hat, oder liegt mit Grippe im Bett, wird er merken, dass mit seinem Herrchen was nicht in Ordung ist.
Tiere haben ein ganz anderes Wehrnehmungsvermögen wie Menschen. Der Geruchssinn ist bekanntlich um einiges besser. Außerdem bemerken Tiere, die intensiv mit ihrem Menschen zusammen sind, Veränderungen im Verhalten. Vermutlich riechen sie es, wenn sie der Körpergeruch entsprechend verändert. Mittlerweile gibt es ja sogar Hunde, die Krebs riechen können. Leider noch nicht hier in Deutschland. Hunde für Epileptiker und Diabetiker gibt es ja schon länger.

sie merken solche symtome..
GALLARIAOY am 13. Mai 2009 23:25 Liebe >Schmusekatze<! Tiere fühlen keine Symptome, sondern nur das Energiefeld, was wir menschlich Irdischen dann mit einem Namen belegen. GALLARIAOY

Tiere haben eine ganz andere, viel feinere Aufmerksamkeit als wir Menschen. Es gibt aber auch Menschen, die diesbezüglich sehr feinfühlig sind.

Ich könnte mir vorstellen, dass es mit dem Geruchssinn funktioniert...

Tiere sind noch etwas sensibler als wir menschlich Irdischen, und nehmen über ihr eigenes Energiefeld wahr, was es im menschlichen Energiefeld zur Disharmonie kommt. Nur, die gleichen Fähigkeiten haben wir menschlich irdischen auch. Wobei diese Fähigkeiten so weit gehen, dass, wenn uns ein Mensche gegenüber steht, wir exakt wahrnehmen, wo seine Schwachstellen im Körper sind. Auch diese Fähigkeit ist kein Phänomen, sondern etwas mehr als natürliches, was auch weitgehendst wissenschaftlich, auf Grund von Experimenten nachgewiesen werden konnte.GALLARIAOY Auf dem beigefügten Bild sind die Gefühle einer Begegnung in Farbe und Form umgesetzt worden.
Bild/er:
wim50 am 13. Mai 2009 23:16 Ja ja, die für so ziemlich alles strapazierten Energiefelder. Die müssen es zwangsläufug sein.
DH!
wim50 am 14. Mai 2009 00:32 Ich möchte meine Kritik dahingehend einschränken, dass jeder Gegensstand und jedes Lebewesen tatsächlich ein Energiefeld um sich aufbaut. Das ist physikalisch erklärbar. Ein solches Energiefeld ist allerdings so gering, dass es zumeist gar nicht messbar ist und ob irgend ein Lebewesen in der Lage wäre, es wahrzunehmen, gehört ganz sicher in den Bereich der Spekulation.
Ich beschränke meine Kritik ausschließlich auf esoterische Zirkel, die auf diesem Gebiet ganz offensichtlich bereits alle Geheimnisse der Natur geklärt haben wollen und jegliche offene Frage mit dem Verweis auf irgend welche Energiefelder beantworten. Das ist dummes Geschwätz und Scharlatanerie.
GALLARIAOY am 14. Mai 2009 08:50 Mein lieber >wim50< offensichtlich kennst DU nicht die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse bezüglich dieser Energeifelder, die uns menschlich Irdische auch be- und entlasten können, und mit denen wir irdische Menschen auch manipoliert werden können. Empfehlen DIR bei spiegel.de Wissenschaft einmal nachzusehen, dort findest DU die neuesten wissenschaftliche Berichte. Und, wir selbst sind Ing., und beschäftigen uns seit unserem 47.-zigsten Jahre mit diesen Energeifeldern und waren mehr als erstaunt, wie wir mit Hilfe dieser Energiefelder auch Menschen manipolieren können, was wir persönlich jedoch ablehnen. Die Experimente, die wir bei Prof. Dr. Dr. W. Niesel (ehemals ordentlicher Professer an der UNI zu Bochum, Physiker und Mediziner) vor Jahren machten, wandelten unsere Einstellung zu diesen Energiefeldern. GALLARIAOY
Gallariaoy, die Frage war doch, ob Tiere Krankheiten eher wahrnehmen als Menschen. Das können sie. Aber, bei allem Respekt, sicher nicht wegen der Energiefelder, sondern z. B. wegen der plötzlichen Geruchsveränderung, der außergewöhnlichen Körperhaltung, die wir schon nicht einmal mehr wahr nehmen usw.
Wenn dem so sein sollte, daß wir so sehr darauf ansprechen, dann wird sich uns das Wissen darum in diesem Leben bestimmt nicht mehr erschließen. Dazu werden wir hier nicht alt genug, denke ich ;)
Trotzdem weiterhin viel Erfolg bei Eurer Arbeit!
GALLARIAOY am 14. Mai 2009 23:40 Lieber >gravelpit< wissenschaftlich als nachgewiesen gilt, dass Tiere mit ihrem Energiefeld tatsächlich Informationen erhalten, die es ihnen gestatten sich unbewusst, so zu orientieren, dass sie Ihr Ziel erreichen. Siehe die Zugvögel, die ohne Kompass wieder dort niedergehen, wo sie im vergangenen Jahr auch schon waren. Dass Tiere auch mit ihrem Geruchssinn etwas herausfinden können, ist bekannt, beantwortet jedoch nicht die gestellte Frage. GALLARIAOY
Ja! Habe schon zwei solcher Hunde an Epileptiker abgegeben. Sie sind perfekte Polizisten auf diesem Gebiet.