Frage von Cansu26, 469

Wie können Menschen in ihrem Glauben so sicher sein?

Hey:) ich beschäftige mich jetzt seit einiger Zeit mit Religionen. Ich bin eigentlich Muslimin, praktiziere aber nicht wirklich.. Also ich bete nicht und trage kein Kopftuch. So wie eigentlich jeder aus meiner Familie. Es gab eine Zeit, wo ich religiöser werden wollte und Gebete auswendig gelernt habe etc., aber jetzt fehlt mir wieder die Motivation. Was ich mich frage ist, wie sich Leute in ihrer Religion so sicher sein können? Damit sind alle Religionen gemeint. Ich meine zB über die Existenz Gottes. Damals habe ich mir einfach immer eingeredet, dass es einen Gott gibt und dua gemacht und so. Ich will nicht sagen, das ich jetzt glaube das es keinen Gott gibt. Ich weiß es einfach nicht.. Und dann denke ich mir, wieso soll ich mich an die "Regeln" von Religionen halten? Dann heißt es ja man kommt in die Hölle. Aber wie sind sich manche Leute darüber so sicher? Mein Iman ist einfach sehr schwach, und ich weiß nicht was ich tun soll.. Auf einer Seite anfangen zu beten etc., auf der anderen Seite so wie bisher weiter leben?..

Antwort
von Rosenblad, 115

Über psychische Prozesse der Internalisierung (Verinnerlichung), der Introjektion (in dem externe Denkinhalte wie Vorstellungen, Meinungen oder eben Glaubensansichten in das eigene Leben übernommen werden) und der Koinzidenz (d.h. die übernommen und verinnerlichten - in diesem Fall - Glaubensinhalte werden auf Dauer durch eigene Handlungen, Erfahrungen und Erlebnisse und noch mehr kollektive "Verbindlichkeit und "Zugehörigkeit" über Mit-Handlungen, Mit- Erfahrungen und Mit- Erlebnisse konditioniert, d.h. bekräftigt) Zudem bekommt diese ganze Glaubensarchitektur über Rituale (Gebete, Sakralinhalte, Symbole) und Dogmen (die zu eigenen Zielen geformt werden) weitere Verfestigungen in deren Ergebnis der psychische Zustand des Glaubens, Vertrauens und der Hoffnung als gleichsam Umfassungsmauern dieser Architektur stehen, deren Bausteine aus den einzelnen Religionskompensationen stammen.

Die sperrige und umständliche Satzbauweise bitte ich zu entschuldigen!

Antwort
von JTKirk2000, 95

Wie können Menschen in ihrem Glauben so sicher sein?

Eben das nennt man dann wirklich zu glauben. Ob ich nur einer Religion angehöre, macht mich noch lange nicht gläubig. Gläubig werde ich erst, wenn ich Glauben habe, also selbst glaube. Und wenn ich einen starken Gauben habe, dann kann ich auch mit Gewissheit darauf bauen, mir also dessen sicher sein.

Was ich mich frage ist, wie sich Leute in ihrer Religion so sicher sein können?

Das ist wahrscheinlich individuell unterschiedlich. Was mich angeht, so habe ich das, was sich persönlich nachprüfen lässt entsprechend für mich geprüft und dadurch erkannt, dass ich auf den entsprechenden Verheißungen vertrauen kann.

Und dann denke ich mir, wieso soll ich mich an die "Regeln" von Religionen halten?

Ich kenne die Regeln des Islam nicht, aber was ich kenne, sind die 10 Gebote und das was Christus lehrte und ich erkenne die Weisheit, die dahinter steckt. Manche mögen diese Gebote als Einschränkung sehen, doch wenn man wirklich danach lebt, erkennt man, dass diese keine Einschränkung darstellen, sondern größere Freiheiten und ein besseres Miteinander ermöglichen, als es ohne sie möglich wäre.

Aber wie sind sich manche Leute darüber so sicher?

Wie ich eingangs schon schrieb, glauben sie daran. Mit Wissen selbst hat das nichts zu tun, aber fester Glaube lässt einen annehmen, dass man weiß.

Mein Iman ist einfach sehr schwach, und ich weiß nicht was ich tun soll..

Da ich nicht weiß, was "Iman" bedeutet, kann ich Dir in Bezug auf letzteres dahingehend keinen eindeutigen Rat geben.

Allerdings nehme ich an, dass man den eigenen Glauben vor allem durch Gebete, Schriftstudium und eine entsprechende Lebensweise stärkt, während man ihn dadurch schwächt, wenn man einen dieser Einflüsse nicht mehr wirken lässt oder darin inkonsequent wird. Einen Stillstand in der Entwicklung des Glaubens gibt es nicht. Entweder stärkt man diesen oder man lässt zu, dass er schwächer 

Antwort
von quopiam, 185

Niemand ist sich hundertprozentig sicher in seinem Glauben. Wer von sich sagt, er habe keine Zweifel, der lügt oder er kennt sich nicht wirklich gut. ;-) Zweifel gehören zu einem lebendigen Glauben, denn der wird einem ja nicht einfach so zum Geburtstag geschenkt, man erfährt ihn oder erarbeitet ihn. 

Trotz Zweifel gibt es aber bei jedem, der ernsthaft glaubt, eine innere Sicherheit, daß er dort in seinem Glauben gut aufgehoben ist. Daß sein Glaube "richtig" ist. Die Wahrheit einer Religion ist immer eine persönliche Wahrheit und findet im eigenen Inneren statt. Anders gesagt: Du findest einen Glauben, wenn Du mitten in der Auseinandersetzung mit einer Religion ihre innere Bedeutung für Dich spürst, wenn Du spürst, daß Du mit ihr in Deinem tiefsten Wesen übereinstimmst. Das ist eine Erfahrung, die man machen kann, wenn man sich intensiv mit einer oder mehreren Religionen beschäftigt. Oder wenn man erlebt, wie die eigenen Verwandten, Freunde, Geliebten mit ihrer Religion umgehen, wie sie dadurch leben und glücklich sind.

Niemand weiß - verstandesmäßig genau - ob es einen Gott gibt. Gläubige spüren eine innere Ahnung davon. (Und das ist schwer zu beschreiben.) Das ist aber nichts Elitäres, was uns paar erleuchteten Geistern allein zugefallen ist *lach*. Es geschieht einfach, wenn das, was Dein Verstand über einen Glauben gelernt hat, in Deiner Seele "einrastet". Doch selbst das ist kein Paradies! Denn der Verstand will immer wieder Fragen stellen und Antworten finden, so daß Du Dich nie zurücklehnen kannst, um es Dir bequem zu machen. Selbst tief religiöse Menschen aller Richtungen können Dir das bestätigen. Doch wenn Du das gefunden hast, was zu Dir paßt, dann wirst Du immer wieder dorthin zurückkehren können. 

Ich bin übrigens Christ - Du hattest ja alle Religionen im Blick bei Deiner Frage. Gruß, q.

Kommentar von Garfield0001 ,

ich zweifle aber nicht. und das ist Keine Lüge und ich kenne mich auch gut

Kommentar von KaeteK ,

Ich habe keine Zweifel an Gottes Existenz und ich hatte auch noch nie welche, selbst vor meiner Bekehrung hatte ich die nie. Das ist keine Lüge. Bin aber keine Muslime, sondern Christ und das auch noch gerne. :-) lg

Kommentar von Fantho ,

Wer von sich sagt, er habe keine Zweifel, der lügt oder er kennt sich nicht wirklich gut.

Eine ziemlich dreiste Behauptung, welche Du hier in den Raum stellst...

Schließe Dein eigenes Verhaltensmuster nicht auf andere...

Niemand weiß - verstandesmäßig genau - ob es einen Gott gibt. Gläubige spüren eine innere Ahnung davon.

innere Ahnung und Verstand sind per se schon widersprüchlich.

Aber innere Ge-Wissheit hat wiederum mit Wissen zu tun...Und jeder, der diese innere Ge-Wissheit aufweist und wahrnimmt, weiß dann um das Thema, über jenes er diese innere Ge-Wissheit wahrnimmt...

Denn der Verstand will immer wieder Fragen stellen und Antworten finden, so daß Du Dich nie zurücklehnen kannst, um es Dir bequem zu machen.

Und wieder bringst Du den Verstand ins Spiel, und hast schon verloren, denn

wenn Du zB herausfinden willst, ob Du eine bestimmte Person liebst, oder nicht, wirst Du wohl weniger Deinem Verstand diese Überprüfung überlassen, denn Deinem Gefühl...

So ist das auch bei einer Überprüfung ob einer Gottesexistenz. Doch dies ist nicht nur damit getan, dass man sich hinsetzt und auf dieses Gefühl wartet, oder darüber nachdenkt, sondern dies ist eine jahrelange Arbeit mit sich selbst, der Spiritualität, den geistigen Gesetzen usw...

Es ist für mich dermaßen amüsant zu beobachten, wie angeblich kluge Wissenschaftler jahrelang damit beschäftigt sind, Worte in und aus der Bibel zu deuten, umzudeuten, zu erklären, zu verdrehen, zu interpretieren usw. versuchen, um dann Gott 'verstehen' zu können...

und kluge Mitmenschen ihren Glauben auf die Religionen, deren Kirchen und 'Heiligen' Schriften stützen und zum Teil ihren Glauben damit festigen und berechtigen, weil es so und so in einem 'Heiligen' Buch steht...

Gruß Fantho

Antwort
von feinerle, 5

Indem sie ihre Augen zukneifen, nur nichts anderes sehen oder hören, nach dem Motto: "Ich will nichts anderes, nur an dieses glauben, denn das beruhigt mich so sehr und ich finde es schön und es gibt mir halt in einer haltlosen Welt und ich fühle mich geborgen und ich kann mir das nicht anders vorstellen und ich will nicht ohne Netz und doppelten Boden und ich will nicht sterben und deswegen kann nicht sein was nicht sein darf......".

Eigentlich ist daran ja auch nichts auszusetzen, zumindest so lange, wie sie nicht anfangen, anderen, die das so nicht sehen, im günstigsten Fall auf den Wecker zu fallen, im schlimmsten Fall gegen sie vorzugehen, angefangen mit Verunglimpfungen, Beschimpfungen, Schmähungen bis hin zu wirklich extremst gemeinen Dingen.

Antwort
von FrankFurt237, 171

Diese Menschen haben den Zusammenhang zwischen ihrem Denken/Fühlen und der äußeren Realität, die sie erleben, erkannt und diese Erkenntnis gibt ihnen die felsenfeste Gewissheit, dass sie der Schöpfer ihrer eigenen Realität sind und diese durch Auswahl ihrer Gedanken/Gefühle wunschgemäß beeinflussen können. 

Antwort
von juste55, 15

Cansu26,

ich war mir nicht immer so sicher. Jetzt bin ich es seit über 30 Jahren! :-))

Früher war ich evangelisch, bin auch konfirmiert, aber war Gott nicht wirklich nahe. Ich kannte sein Wort nicht, habe nicht (viel) gebetet .Mein Leben habe ich nicht nach den Grundsätzen der Bibel ausgerichtet.

Dann lernte ich die Bibel besser kennen. Alles bekam für mich einen Sinn: woher wir kommen, wozu wir auf der Erde sind, weshalb wir alt werden und sterben usw. Auch Gott kam ich dadurch näher. Ich fing an zu beten und machte viele persönliche Erfahrungen, wie er auf meine Gebete reagierte. In meinen Augen konnten das keine Zufälle sein.

"Seine (Gottes) unsichtbare Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die GEMACHTEN  DINGE wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit"(Römer 1:20)

Kann die Erde, das Weltall, die Flora, die Fauna usw. aus dem Nichts entstanden sein? Darüber gilt es nachzusinnen!

Obwohl ich einmal das Fach Biologie studiert habe, stand für mich damals schon fest, das es EvolutionsTHEORIEN sind. Und das ist bis heute für mich so geblieben!

"Außerdem, wer seine Gebote hält, bleibt in Gemeinschaft mit ihm und er in Gemeinschaft mit einem solchen" (1.Johannes 3:24)

Du tust gut daran, deinen Glauben nicht aus irgendeinem Pflichtgefühl zu leben. Irgendwann kommt ein aufrichtiger Mensch an einen Punkt, daß er selbst eine persönliche Beziehung zu Gott aufbauen möchte. Dann stellt er sich viele Fragen.

Ich habe das bei meiner Tochter erlebt. Auch sie hat nicht etwas aus Tradition übernommen, sondern viel hinterfragt und letztlich ihre persönliche Beziehung zu ihrem Schöpfer aufgebaut.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute!!

Kommentar von Tilman ,

"Außerdem, wer seine Gebote hält, bleibt in Gemeinschaft mit ihm und er in Gemeinschaft mit einem solchen" (1.Johannes 3:24)

Genau, nur für das "Wie" kann sich jeder selbst entscheiden, dazu bedarf es keines einheitlichen Glaubens, sondern nur das wissen, daß es Gott gibt.

Kommentar von juste55 ,

Tilman,

ein "einheitlicher" Glaube kommt daher, daß es nur einen Allmächtigen Gott gibt.

Antwort
von najadann, 50

Sie sind sich so sicher, weil sie darüber nicht nachdenken, bei Glaubensfragen ist ihr Gehirn ausgeschaltet. Sie glauben einfach blind. 

Ein Beispiel; wenn du wissen willst ob Astrologie Wissenschaft oder Aberglauben ist, dann musst du beide Seiten beleuchten. Argumente dafür und dagegen. Wenn du nur die Märchen der Astrologie liest, wirst du nie die Ungereimtheiten erkennen.

Wer nicht weiß, muss glauben.
Was man nicht erklären kann ist dann einfach ein Wunder. Sie wollen es gar nicht wissen. Die Gewissheit das da etwas nicht stimmen könnte, ängstigt sie. Sie fürchten sich vor der Hölle, oder ähnlichen Fantasien.

Du fragst nach der Wahrheit und genau das ist der richtige Weg.
Glauben mit wachem Verstand.

Antwort
von wmk97, 228

Wie die Menschen sich da so sicher sein können?

Nun, das ist ganz einfach: Der Mensch sucht von Natur aus nach sozusagen einer höheren Macht, die er als leitende Einheit für das tägliche Geschehen usw verantwortlich sieht.

Meiner Meinung nach sollte Religion aber für den beteiligten keine Einschränkung darstellen, sondern eher eine willkommene Lebensergänzung. Dies ist allerdings bei den meisten Religionen leider nicht der Fall. Überall gibt es Regeln und schon fast "Gesetze" (kennst du als Muslima sicher), die dem Menschen das Leben nur schwerer machen, vor allem dann, wenn man sich da an etwas nicht hält.

Zusätzlich ist Religion ein verbindendes Element, das Menschen mit gleichen Ansichten und Einstellungen zusammenführt. Kaum ein MEnsch würde sich einer Religion anschließen, wenn er alleine wäre.

Antwort
von nowka20, 29

menschen, die eine religion zur lebensbewältigung brauchen, erinnern sich dunkel in ihrer seele an den göttlichen weltengrund, in dem sie sich vorgeburtlich befanden

Antwort
von KayneAnunk, 107

Man wird in irgendeine Religion hineingeboren, und von klein auf wird einem von den Eltern usw. immer gesagt, dass es Gott gibt und ihre Religion "die einzig wahre" sei usw.
Die meisten Menschen wachsen halt damit auf, man kennt nichts Anderes. Das gehört dann einem einfach zum Leben dazu. Es ist irgendwie was "selbstverständliches" so wie essen und trinken.
Und vorallem im Islam hat man Angst irgendwas zu hinterfragen und zu kritisieren, da man es nicht darf bzw. sollte, weil man sonst in die Hölle kommen kann.
Deswegen verdrängt man diese Gedanken und man informiert sich nicht darüber, weil man sich sonst schuldig fühlt.
Man versucht nicht, das Ganze aus einer anderen Perspektive zu betrachten, man traut sich nicht.
Deswegen leben viele dann in diesem "Käfig" und behaupten dann, sie seien sich sicher, dass es Gott gibt und die eigene Religion die einzige wahre Religion sei usw.
Wie gesagt, viele sind so aufgewachsen und können sich dann nichts Anderes vorstellen, weil sie es eben nie anders kannten.
Deshalb sind viele so "sicher"
(Eigene Erfahrung)

Kommentar von adlerauge2866 ,

hey :) also ich wollte nur klarstellen dass man nicht in die Hölle kommt wenn man etwas hinterfragt.. ich frage auch sehr sehr vieles jedes mal und immer wieder und bekomme immer eine antowrt:)  

Kommentar von NoRegret ,

Nicht wissen zeugt nicht von Dummheit, nicht fragen aber schon.

Es ist die Aufgabe der Eltern, dem Kind die Religion weiterzugeben. Und wenn ein Kind fragt, warum glauben wir an Allah ? So müssen die Eltern auch diese Frage 'eigentlich' beantworten, wobei dann meistens Antworten wie "Weil du dann ins Paradies kommst", "Weil es ihn gibt (ohne dem Kind zu beweisen/erklären)", etc. 

Und meistens sind es dann diese Kinder, die aufhören ihren Glauben zu verlieren, weil sie als Kind nie wirklich die islamische Bildung erhalten haben. 

Antwort
von Zicke52, 44

Sei doch froh, dass dein Glaube schwach ist. Versuche, ihn ganz loszuwerden. Dann kannst du ein freies und angstfreies Leben führen.

Antwort
von SibTiger, 189

Ich gehe davon aus, je mehr und je intensiver die Menschen behaupten, sich ihrer Religion sicher zu sein, desto unsicherer und ängstlicher sind sie im Inneren wahrscheinlich. Ich vergleiche das auch  manchmal mit einer Art von "Pfeifen im Walde".

Dir persönlich würde ich eher den Rat geben, Dich weniger mit Deiner Religion Islam zu beschäftigen, um nicht wieder durch sie indoktriniert zu werden, sondern besser mit Naturwissenschaften und anderen Dingen, bei denen Religionen  keine Rolle spielen. Ich denke, Du bist da auf einem richtigen Weg.

Kommentar von Garfield0001 ,

wenn du ihr rätst, sich nicht mit religiösen Dingen zu beschäftigen, tust du sie aber vielleicht von der Wahrheit fern halten. das kann aber auch nicht der Sinn sein PS: Wissenschaft widerspricht dem glauben ja nicht. also eigentlich zwecklos

Kommentar von SibTiger ,

Die Wahrheit kennt keiner. Sie liegt aber mit sehr viel größerer Wahrscheinlichkeit nicht bei einer mittelalterlichen Religion, wie dem Islam verborgen. Wissenschaft und Glaube insgesamt würde ich bestenfalls getrennt voneinander betrachten. Wissenschaft und Islam würde ich überhaupt nicht in Zusammenhang bringen.

Kommentar von KaeteK ,

Der christliche Glaube ist keine Religion - darum solltest du dich nicht angesprochen fühlen. Man merkt einfach, dass dieser User keine Ahnung ...aber mitreden...lg

Kommentar von SibTiger ,



argumentum ad hominem


Kommentar von Garfield0001 ,

nun. genauso wahrscheinlich wie es Leben im all geben soll kann es auch wahrscheinlich sein, das einer die Wahrheit kennt. immerhin gibt es 7 Milliarden Menschen auf der Welt - jetzt und lebend. und wenn man da mal alle Menschen Bis heute rechnet. Ob die Person das beweisen kann und ob die anderen menschen ihm dann glauben, ist ja wieder was anders. aber ... möglich ist es :-)

Kommentar von SibTiger ,

Das es im Weltall von Leben (gleich welcher Art) nur so wimmelt, halte ich für erheblich wahrscheinlicher, als die Vermutung, dass ein Mensch zu welcher Zeit auch immer mehr wusste, als es die heutige Naturwissenschaft bisher erforscht hat.

Kommentar von Garfield0001 ,

diese Meinung lasse ich dir :-)

Kommentar von Garfield0001 ,

ich weiß doch :-)

Antwort
von DerBuddha, 78

du bist auf einem guten weg, wenn du alles hinterfragst und dir gedanken machst............... religionen sollten nur dann wirklich angenommen werden, wenn ein mensch von sich alleine dazu findet und sich dafür interessiert.......... das problem ist nämlich, dass jedes kind mit dem glauben der eltern aufwächst, also in die religion hineingeboren wird und deshalb sollten kinder bis zu einem bestimmten alter überhaupt nicht mit diesen dingen in kontakt kommen, was in der praxis jedoch fast unmöglich ist.........

mach weiter so, hinterfrage, denke darüber nach und wenn du für dich alleine meinst, dass bringt dir nichts, dann lass es.......... und niemand darf und kann dich zum glauben zwingen, denn jeder hat von gott die freie entscheidung zugesichert bekommen..........das vergessen die meisten gerne und quarken dann was von ehre, hölle, teufel usw.....und töten sogar die "abtrünnigen"....... lass dich davon nicht beeindrucken, entscheide selbst was für dich gut ist..........:)

Antwort
von Bodybuilder1993, 153

Ist schon gut so das du es anzweifelst den alle Religionen sind eine Lüge und oder wurden falsch verstanden

Es gibt keine Götter so wie man dran glaubt sondern wir selbst sind diese Götter also braucht man keine Angst vor der Hölle Haben die es nicht gibt oder imaginäre Männchen anbeten

MfG

Kommentar von Garfield0001 ,

Beweise ...

Antwort
von LoriM, 32

„Die Welt kann euch nicht hassen, mich aber hasst sie; denn ich bezeuge von ihr, dass ihre Werke böse sind.“ ‭‭Johannes‬ ‭7:7‬ ‭SCH2000‬‬http://bible.com/157/jhn.7.7.sch200000 Gott zeigt durch sein wort wie sündig die menschheit ist und das sie vergebung braucht.. „Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muss.“ ‭‭1. Korinther‬ ‭2:14‬ ‭SCHhttp://bible.com/157/1co.2.14.sch2000.sch2000 Die Menschheit ist durch Erbsünde von Gott getrennt.. Sie liebt die Sünde und die Lüge mehr als die Wahrheit.. und deswegen hasst sie auch den Herrn und deswegen will sie sich auch nicht der Wahrheit beugen.. Gott hat uns die Wahrheit über ihn und seinen Sohn in seinem Wort verkündigt und gibt jedem die Chance gerettet zu werden und das allein durch den Glauben an seinen Sohn der geopfert wurde um den sündigen Menschen zu erretten.. So wie es in der Schrift steht... Ohne Blut vergießen gibt es keine Sündenvergebung und so hat Jesus das makellose Lamm der ohne jegliche Sünde ist unsere Sünde auf sich genommen und die rechtmäßige Strafe dafür - den Tod. Somit hat Gott den weg zu ihm frei gemacht durch seinen Sohn Jesus den Messias.. So fordert also Gott jeden Menschen auf Buße (Sünde bereuen und um vergebung bitten und sie natürlich lassen , Umkehren von dem alten sündigen und sinnlosen leben hin zu Gott) zu tun und an seinen sohn zu glauben damit er gerettet wird! „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ ‭‭Johannes‬ ‭14:6http://bible.com/157/jhn.14.6.sch2000n.14.6.sch2000

Antwort
von Netie, 65

Der Glaube für mich ist kein vages Dafürhalten, sondern ein Wissen, da ich seine Auswirkungen erfahren habe.

Erst wenn man den Schritt des Glaubens an Jesus Christus wagt, erfährt man das Er wahr ist und lebt.

Das kommt nicht aus dir selbst, sondern der Heilige Geist gibt dir die Gewissheit ins Herz.

Kommentar von DerBuddha ,

glaube bedeutet NICHTS zu wissen, deshalb glaubt ihr ja und einen heiligen geist gibt es genausowenig, wie einen gott oder wie den jesus, der von gläubigen immer zu dem gemacht wurde, was er nie war..........

jeder mensch, der immer behauptet, er habe hilfe in bestimmten situationen durch den heiligen geist oder gott oder den glauben daran erfahren, hat niemals hilfe von einem erfundenen wesen erhalten, sondern immer nur von menschen und bestimmten ereignissen und abläufen......... anders ausgedrückt, warum sollte eine bestimmte person hilfe von einem gott erhalten, während millionen unschuldige kinder tagtäglich ihren gott um hilfe anbeten und diese hilfe wird ihnen versagt?............... mit euren behauptungen stellt ihr euch über alle anderen menschen, ihr macht euch also wichtiger als sie...........:)

Antwort
von In5idiou5, 197

Als ich vor ein paar Jahren angefangen habe jedes Wochenende in die Kirche zu gehen, fühlte ich mich relativ schnell wesentlich besser. Ich will nicht sagen das es mir vorher schlecht ging, aber es war dennoch ein großer Unterschied.
Ich war viel fröhlicher und einfach glücklich.
Weiß auch nicht warum. Kann nur sagen das es so ist.
PS ich bin Katholik

Antwort
von WalkerHunter, 68

Niemand kann sich zu 100% sicher sein, aber überzeugt schon. Wenn die Religion für einen Sinn ergibt und einen positiv verändert, kann man überzeugt sein von der Religion. Ich war auch mal eine Muslima, hab nur Abends gebetet. Ich wusste nicht viel über den Islam, glaubte aber an Gott. Jedoch spürte ich nicht die Liebe Gottes. Es war so, als ob ich gegen die Wand gebetet hatte. Als ich dann den Koran gelesen habe, hatte ich den Glauben an Gott verloren. In der "Gottlosen Zeit" verfiel ich in schwere Depression. In der Zeit hatte ich mich viel mit dem Tod beschäftigt und bin so auf Jesus gestoßen. An einem Tag, an dem es mir besonders schlecht ging, nahm ich verzweifelt Jesus als mein Retter an. Und Voilà, meine Depressionen waren am nächsten Tag einfach weg. Ich hatte mich sogar auf die Schule gefreut, davor habe ich sie geschwänzt. Seitdem lese ich jeden Tag die Bibel, bete mehrmals am Tag und sündige nicht mehr wie früher. Jesus gibt mir die Liebe, wonach ich suchte und meine Gebete werden erhört. Auch mein Hass ist verschwunden. Jesus veränderte mich und hilft mir richtige Entscheidungen zu treffen. Auch die Bibel ergibt in meinen Augen Sinn. Von daher bin ich überzeugt von Jesus:D

Antwort
von JustNature, 123

Leider dürfen sich die hier ausbreiten, die Glaubenswahn propagieren.

Wer wissenschaftlich argumentiert, wird meist gelöscht, auch wenn nur das der Menschheit dient und auch viel Zustimmung bei den Mitlesern findet.

Daher nur in aller Kürze: Alle antiken Religionen sind längst durch unser Fachwissen überholt und durch und durch falsch.

Bemühe Dich um ein wissenschaftliches Weltbild. Bücher hierzu gibts in Mengen bei den bekannten Online-Buchhändlern.

Für Detailinfos kannst Du gerne bei mir fragen.

Kommentar von Garfield0001 ,

meine "gläubige" frage wurde hier genauso gelöscht. also keine sorge. und Wissenschaft tangiert Glaube ja nicht. niemand kann beweisen (oder das Gegenteil beweisen) wie Materie entstanden ist. messen können wir nur Materie. aber wie sie entstanden ist ... unmöglich

Kommentar von Shortandclear ,

JustNature, Du hast völlig recht. Nicht falschverstandene "Toleranz" gegenüber jedem Blödsinn ist die Anforderung der heutigen Zeit. Sondern Aufklärung, soviel man kann. Sonst holt uns das Mittelalter wieder ein.

Kommentar von Tanjaknows ,

Daß die Menschen Wissenschaft in den Kopf bekommen und nicht wieder durch ihre Prediger fanatisiert werden, wird gerade im "multikulturellen" Deutschland eine Überlebensfrage für alle.

Auch der Support sollte das bedenken.

Kommentar von Garfield0001 ,

aber was tangiert Gott und Wissenschaft? nix. Materie und "keine Materie" kann doch gar nichts miteinander am Hut haben. :-)

Kommentar von Randler ,

Mann mann und ihr seid die Intolleranten die vor Wissenschaft ein Brett vor dem Kopf hat.. Zur Info es lässt sich vereinbaren Glaube und Wissenschaft..

Kommentar von JustNature ,

Übler Sektiererkommentar von Randler.

Die Wissenschaftler hier sind überhaupt nicht "intolerant". Sie sagen ruhig, klar und selbstbewußt, wie die Dinge sind.

Damit werden Glaubensmaniker nicht im geringsten gehindert, weiter ihre Schrulligkeiten zu glauben.

Leider wird das Wort "Toleranz" von vielen in Debatten mißbraucht, um Theaterdonner zu veranstalten.

Intoleranz ist, wenn man jemand wegen seinen Ansichten oder seiner Lebensweise verfolgt, verjagt, umbringt, verleumdet usw.

All das tun die Wissenschaftler nicht. Haß und Verfolgung geht viel eher von den Religionen selbst aus: Der Gläubige kann den Andersgläubigen nicht ertragen, weil ihn das schwer verunsichert.  Die Wissenschaft läßt den, der meint, er muß mehrmals täglich seinen Gebetsteppich ausrollen, gewähren. Aber wenn sie gefragt wird "macht das Sinn?" dann sagt sie aufrichtig: "Dafür gibts weit und breit keinen nachvollziehbaren Grund".

Kommentar von juste55 ,

JustNature,

wer in seinem Kommentar den Begriff "Glaubensmaniker" verwendet, will gar nicht auf gleicher Augenhöhe über andere Ansichten reden . Das ist abfällig und - auch wenn es dir nicht bewußt ist - intolerant! Und es ist der Beginn von Haß.



Kommentar von JustNature ,

Ich weise die abwegige Bemerkung von "juste55" energisch zurück.

Wer in Besitz des besseren Wissens ist, DARF dieses anwenden. Denn Deutschland ist zum Glück noch kein "Gottesstaat".

Und wer besser durchblickt als Glaubensmaniker, ist noch längst nicht "intolerant" oder Haßprediger.

Antwort
von chrisbyrd, 33

Ich kann nur beschreiben und erklären, warum ich an den Gott glaube, der sich in der Bibel offenbart und fest davon überzeugt bin, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, was sie von sich selbst behauptet (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Ein wichtiger Punkt, der m. E. für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Buch der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Sehr interessant sind folgende Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Antwort
von Aleqasina, 124

Mit dem Glauben ist es wie mit der Liebe. Sie überkommt einen und dann hat es einen erwischt! ;-) Mir ging es jedenfalls so. Auch wenn ich erstmal durch Zweifel hindurch musste, so wie du jetzt.

Vertraue einfach auf den Geist Gottes (nicht auf Gebote und menschengemachte Regelwerke), alles Weitere ergibt sich dann.

Antwort
von comhb3mpqy, 78

Da ja alle Religionen gemeint sind kann ich als Christ auch mal einige meiner Gründe geben.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Wissen Sie, wie gering die
Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht? Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt auch noch viel, viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Auch belegen Funde, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Auch in der heutigen Zeit passieren Wunder, die auch von Ärzten
untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum
ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder
auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre
Untersuchungen für die Kirche sind. Es kann sein, dass es eine Bedingung
ist, dass ein Wunder passiert sein muss, damit ein Mensch von der
katholischen Kirche heilig gesprochen werden kann.

Gründe, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben gibt es auch. Man kann im Internet auch mal nach "Mädchen begegnet Jesus" oder
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben. Im Internet findet man auch Videos, in denen Menschen sagen, warum Sie an das Christentum glauben. Wenn Sie interessiert sind kann ich Ihnen schreiben, wo Sie Videos finden.

Antwort
von Andrastor, 96

Die Menschen sind sich wegen der Indoktrination ihres Glaubens so sicher.

Kommentar von Garfield0001 ,

stimmt. sieht man besonders beim Thema "Entstehung des Universums". mit aller Macht muss bewiesen werden, das es auch ohne Gott geht.

Kommentar von Andrastor ,

Die Frage sollte eher sein was wahrscheinlicher ist, ob die Entstehung des Universums eine natürliche Ursache hat, oder ob es von einem Zauberwesen das sich nicht blicken lässt, aus reiner Willkür erschaffen wurde.

Die Wissenschaft versucht nicht "mit aller Macht" zu beweisen das etwas ohne Gott geht, wie du es nennst. Sie versucht zu verstehen wie etwas funktioniert.

Seltsam nur, dass sie dabei noch nirgendwo Gott gefunden hat, selbst bei den Ereignissen und Umständen, für die man früher ihn verantwortlich gemacht hat.

Kommentar von extrapilot350 ,

Sollte das nicht zu denken geben? Auch die Geschichte der Geburt von Jesus und den "Himmelszeichen" dem die heiligen drei Könige gefolgt sein sollten um den Geburtsort zu finden. Wo die Könige herkamen hätte dieser Himmelskörper Richtung Süden fliegen müssen und dann scharf nach rechts abbiegen. DAs wäre selbst unter den besten Voraussetzungen einfach unmöglich. Selbst wenn man alle Himmelskörper die in unserer Nähe überhaupt sichtbar sind mit Computertechnik vergleichen lässt und auf das Jahr zurück rechnet gibt es keine Konstellation die das hätte verursachen können.

Hinzu kommt, dass das GEburtsjahr von Jesus nicht im Jahre Null gewesen sein kann, sondern wenn man die Geschehnisse um diese Geburt herum, Besetzung durch die Römer usw., hinzu nimmt, so wäre Jesus 74 Jahre vor dem Jahr Null geboren worden.

Antwort
von sgn18blk, 38

Hallo Cansu26,

die selben Fragen die Du Dir stellst, hab ich mir früher auch gestellt. Dann wurde mir bewusst, dass ich die Religion nicht brauche.

"Wie können Menschen in ihrem Glauben so sicher sein?" Weil Sie Angst haben, dass die Wahrheit anders aussehen könnte.

"Ich will nicht sagen, das ich jetzt glaube das es keinen Gott gibt." Musst Du ja auch nicht. Es gibt viele nichtreligiöse Menschen, die die Existenz eines höheren Wesens nicht ausschließen. Gott hat nichts mit Religion zu tun, aber Religion mit Gott hingegen schon.

"Und dann denke ich mir, wieso soll ich mich an die "Regeln" von Religionen halten."
Ja, wieso? Die Frage kann man nicht sinnvoll beantworten.

In Bezug auf die Hölle hast Du auch definitiv recht. So etwas ist nicht nachweisbar und WENN Du dieser Religion nicht mehr angehörst, kannst Du auch nicht mehr in die sogenannte "Hölle" kommen.

Kommentar von extrapilot350 ,

Dann kann es auch keinen Himmel geben.

Kommentar von sgn18blk ,

Dem stimme ich zu.

Antwort
von XxUsernamexX92, 149

Den Glauben aufzwängen kann dir absolut niemand. Du musst schon selbst davon überzeugt sein, dass es einen Gott gibt. Ich bin der Meinung, dass es etwas nach dem Leben geben muss. Das wir nicht die Einzigen hier im Universum sind und das es auf jeden Fall einen Gott gibt.

Antwort
von saidJ, 164

Esselamu alejkum
Ich kann dir bezüglich dessen anbieten das wir uns privat Unterhalten ich hab nämlich keine Lusst dsa mir dazwischen geredet wird mit pseudo Argumenten .
Falls du Interesse hast schreib mir privat .
Möge Allah dir helfen .

Kommentar von KayneAnunk ,

Cansu26 lies einfach seine Antworten auf seinem Profil durch und du weißt, dass du ihn lieber nicht anschreiben solltest.

Antwort
von anonyme14, 143

Wahrscheinlich wegen Zweifel, Hoffnung, Schwäche und die Erklärung des unerklärlichen.

Antwort
von fricktorel, 15

Mache dir keine Sorgen, denn der größte Teil der Menschheit ist "verführt" (2.Kor.4,4; Offb.12,9).

Unser ewige Vater hat einen fantastischen Plan für uns alle, denn am Ende der 1000 Jahre von Gottes Reich haben alle Menschen die Gelegenheit, Ihn kennenzulernen (Offb.20,5. 12-13).

Glaube einfach, was Gott sagt (Joh.17,17).

Dann wirst du "gerettet" Lk.8,48).

Antwort
von fricktorel, 2

Die "Heilige Schrift" enthält das "Wort Gottes", welches die "Wahrheit" ist (Joh.17,17).

Bei Übersetzungen traten teilweise Fehler auf, welche aber durch ein Vergleich mit anderen Übersetzungen geklärt werden kann (z.B. "Luther 1912" übersetzt "Passa" (Mt.26,17) mit "Ostern", einem heidnischen Feiertag der "Fruchtbarkeitsgöttin").

Da unser Ewige Vater nicht lügt (Hebr.6,18), ist unser "Glaube" sicher (Hebr.11,1).

Antwort
von kalippo314, 45

Wenn man stark religiös ist, MUSS man in der heutigen, aufgeklärten Gesellschaft zwingend alle Zweifel ablegen. Denn wenn man zweifelt, kann es vorkommen dass man auch mal über den Tellerrand schaut und feststellt, dass die eigenen Glaubensinhalte haltlos sind. Also frohen Mutes die Finger in die Ohren stecken und lalala singen, während man ein immer höheres, wackeliges Konstrukt auf dem eigenen Glauben aufbaut.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community