Frage von Qochata, 120

Wie können Leute noch an einen Gott glauben, wenn Millionen Menschen und Tiere in dieser Welt verhungern und verdursten müssen?

wenn alles notwendige da ist und immer gesättigt, lässt es sich auch leichter glauben

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Susii01, 31

Es ist alles da nur sind wir menschen harbgierig, deswegen und nur deswegen hungern menschen auf der welt.

Kommentar von Qochata ,

Wenn es denn nur die Habgierigkeit wäre; das ließe sich regeln. Die weltweite Gleichgültigkeit ist das größere Übel. Zwar wird gerne gespendet und in gewisser Weise auch Hilfsgüter in den betroffenen Gebieten geschickt - doch das ist oft nur der Tropfen auf dem heißen Stein. Denn Menschen bekriegen sich viel lieber (teils  mit der Begründung, Freiheit und Demokratie in der Welt zu verteidigen oder wenigstens mit der Begründung sein Vaterland zu verteidigen), anstatt vereint mit allen verfügbaren Kräften Notstandsgebiete unverzüglich aufzusuchen und den dort Notleidenden zu helfen. Und von der o.g. Gleichgültigkeit ist mehr oder weniger jeder einzelne von uns betroffen.

Kommentar von Susii01 ,

dem muss man nichts mehr hinzuzufügen, daumen hoch.

Kommentar von MicaelJaeger ,

Schade dass es leider nicht so ist...

Antwort
von RevatiKKS, 25

Du hattest gerade ein ähnliche Frage gestellt. Aber da du jetzt etwas mehr ins Detail gehst, werde ich auch noch etwas mehr dazu sagen:

Dieses ganze Universum ist dazu bestimmt, dass wir uns einerseits unsere Wünsche erfüllen zu können, aber andererseits lernen, was daraus resultiert, wenn wir uns egoistische Wünsche erfüllen.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung sorgt dafür, dass wir die Auswirkungen all unserer Handlungen zu spüren bekommen, sowohl negativ als auch positiv.

Sofern wir positive Reaktionen spüren, es uns gut geht, wir gesund sind, keine Sorgen haben, wir geliebt werden, etc., etc., sind wir damit zufrieden und können uns sogar mit dem Gedanken anfreunden, dass wir das verdient haben.

Läuft es aber andersherum, wirkt sich negatives Karma aus, dann reagieren wir völlig anders, lehnen jede Eigenverantwortung ab.

Das ist einerseits verständlich, denn wir leben nicht nur ein Leben und können uns in der Regel nicht daran erinnern, was wir in früheren Leben getan haben.

Du magst jetzt den Einwand bringen, dass Gott ja dafür gesorgt hat, dass wir uns nicht erinnern. Das stimmt auch, aber dieses Vergessen hilft uns, immer wieder von vorn anfangen zu können. Zwar bleiben Verhaltensmuster und Wünsche im unbewussten Geist gespeichert, aber wir können z.B. den gleichen Menschen, die im früheren Leben vielleicht unsere "ärgsten Feinde" waren, wieder relativ unbefangen begegnen und machen nicht automatisch wieder die gleichen Fehler, bauen also nicht noch mehr negatives Karma auf.

Was Naturkatastrophen u.ä. betrifft - wenn ein Mensch verhungern muss, dann hat er in einem früheren Leben ähnliches für andere verursacht. Aus der Erfahrung in diesem Leben lernt er, wie schlimm es ist zu verhungern, wird im nächsten Leben "automatisch" mehr Mitleid mit anderen haben und helfen, wo es möglich ist. Außerdem ist sein Karma abgebaut.

Das sind nur zwei Beispiele, die das zugrunde liegende Prinzip beschreiben sollen, aber immer anwendbar sind.

Man mag nun sagen: Also wenn das Karma ist, dann sollte man gar nicht helfen, was aber nur zeigt, dann man noch nicht verstanden hat, worum es geht.

Denn einerseits zeigt diese Einstellung, dass man selbst seine Lektion noch nicht gelernt, also kein Mitgefühl mit andere hat. Andererseits, kann man dem anderen helfen, indem man Vergebung praktiziert. Also sich sagt: "Diese Person mag das jetzt zwar verdient haben, aber was würde ich für mich wollen, wenn ich etwas ähnliches getan hätte, das mich in eine solche Situation gebracht hätte?"

Gott für all die schlimmen Dinge verantwortlich zu machen ist unsinnig, denn das Karma-Gesetz ist weniger eine Strafe als vielmehr dazu bestimmt uns alle davor zu bewahren, dass wir schutzlos den Launen anderer ausgesetzt sind. Es setzt ganz klare Grenzen. 

Und bei all dem sollten wir bedenken, dass diese Welt hier nicht die eigentliche Realität ist. Vielmehr gleicht es einem Traum, aus dem wir irgendwann aufwachen werden. So wie Neo in dem Film Matrix, nur das es umgekehrt ist. Denn die spirituelle Realität, in die wir gehören, ist millionenfach angenehmer als es hier jemals sein kann.

Unter diesem Link kannst du einen Download der kompletten Brahma-samhita finden, in der Gott und die spirituelle Welt beschrieben werden: http://www.harekrsna.de/artikel/brahma-samhita.htm 

Antwort
von muhamedba, 35

Weil 1 + 1 niemals 10 sein kann? Du lebst auf dieser Welt um getestet zu werden. Diese Welt kann nicht gerecht sein, wie auch. An einigen teilen der Welt ist das Klima angenehm, an andere nicht, es gibt große und kleine Menschen, schöne und häßliche, usw. usf.

Du hast einen freien Willen oder nicht? Wie soll dieser dir gewährt werden, wenn Gott dich an schlimmen Dingen hindern würde? Es ist nicht möglich aber die Basis wurde uns gegeben. Es gibt genug für alle und trotzdem besitzen rund 50 Menschen so viel wie die halbe Menschheit. Ist Gott daran schuld, das wir uns wie Monster benehmen? Die gerechte Strafe gibt es hier nicht (Welt) aber nach diesem Leben wirst du für alles bezahlen.

Mein Gott verbietet es mir einen Hund zu halten. Für viele hier ein böser Gott aber wie geht es einem Hund, der alleine in 2-6 Zimmern lebt und alle 24 Stunden mal 20-40 min. Auslauf hat? Mein Gott will auch nicht das ich ein Tier grundlos belaste, nicht einmal die Tiere, die dafür bestens geeignet wären. Hier werden die von klein aus dressiert, damit die im späteren Leben für Wetten eingesetzt werden.

Wenn ich ein Tier leiden sehe, dan blute ich innerlich. Teilweise verfolgt es micht ein paar Tage aber ich gib doch nicht Gott die Schuld dafür, das ein paar Menschen nur Geld im Tier sehen und sparen wollen. Was ich verhindern kann, das verhindere ich, für den Rest trauere ich aber nach diesem Leben gibt es payback für alle.

Wenn jemand 100 Katzen töten würde... Was wäre die Gerechte Strafe für diesen Menschen? Gibt es in diesem Leben nicht!

Im Islam spielen Tiere eine große Rolle. Es gibt keine Zufälle. Eine Frau, die sehr viele Sünden begangen hat, hat einen Hund gesehen, welcher kurz vorm verdursten war und ist den Brunnen runter gestiegen, um Wasser zu holen. Gott hat Ihr alle Sünden dafür vergeben.

Kommentar von Qochata ,

Es geht weniger um Schuldzuweisungen.  Es geht um die Logik, warum ein Gott nicht einschreitet, wenn Menschen am Verhungern  oder gar am Verdursten sind. Selbst dem übelsten Gauner und Verbrecher wird man Wasser und Brot nicht verwehren. Du kannst jemanden bis aufs Blut hassen und du kannst ihn auch deswegen töten, aber verdursten wirst du ihn nicht lassen. Stimmts? Und was Tiere anbetrifft: Ich habe eine Katze. Biete mir 1 Million für sie - und ich lehne ab

Kommentar von muhamedba ,

Weil es eine Prüfung ist. Stell dir vor du wirst geboren und hast bereits mehrere Millionen auf dem Konto. Du musst dein Leben lang nicht arbeiten und könntest mehrere Familien versorgen, ohne das du es spüren würdest. Viele machen genau das Gegenteil und die Gier steigt. Wenn du dann nach diesem Leben vor Gericht stehst, wirst du gefragt, was du getan hast, wieso du niemanden geholfen hast, wieso du deinen Vorteil ausgenutzt hast... In anderen Worten, deine Strafe wird größer sein, da du nicht dankbar bist.Du kennst das doch sicherlich, ein guter Mensch hat oft nur Pech, wird krank, verliert seinen Job und der Gauner wird belohnt. Dabei weiß der gute Mensch, dass das nur eine Prüfung für Ihn ist und ändert seinen Charakter nicht.

Zu meiner Oma ist vor drei Jahren eine kleine Katze gekommen. Sie hatte ein Band um den Hals, welche zu eng war. Wir haben es durchgeschnitten und ihr Essen gegeben. Der Nachbar meinte "lass die Katze, das kostet Geld" also diese 30 Mark monatlich für das Katzenfutter (Ausland, daher Mark - etwa 15€ umgerechnet). Er kann also das 10-fache für Zigaretten ausgeben aber keine 15€ für eine Katze... Die Katze darf nicht ins Haus aber hat Ihren Platz, für Sommer und Winter, bekommt Ihr Essen und geht auch nicht weg. Wenn der Winter kommt, dann öffnen die Moscheen die Tür, damit Katze dort zuflucht finden.

Es gibt Menschen, die das nicht verstehen. Hochmut, Gier, Neid... alles schlechte Eigenschaften, welche aber sehr viele in sich tragen.

Ich erzähle dir das aus islamischer Sicht, kann sein, dass dir das nicht gefällt, was kein Problem ist aber mir gibt das Hoffnung, weil die Menschen Ihre gerechte Strafe bekommen werden. Es spielt dann auch keine Rolle, ob es Tiere oder Menschen waren. Ich finde den letzten Satz sehr schön von dir aber du wirst es nicht stoppen können, leider.

Kommentar von Qochata ,

Ob es aus islamischer oder christlicher Sicht kommt, spielt für mich keine Rolle. Außerdem bin ich mit Türken mehr oder weniger in einer Wohnsiedlung aufgewachsen. Ich kenne  ihre Mentalität recht gut und weiß mit ihnen umzugehen. Einmal ihr Freund, immer ihr Freund. Und gute Arbeitskollegen können sie natürlich auch sein.......Nur sehe ich immer noch keinen plausiblen Grund, wozu es einen Gott überhaupt geben sollte, zumal die Wissenschaft schon sehr nahe dran ist, aufzuzeigen, dass unsere Welt auch ohne einen Gott aus rein physikalischen Gründen entstehen konnte. Und angenommen, es gäbe tatsächlich keinen Gott, dann wäre manches auch verständlicher, weil man sich z.b. nicht mehr fragen müsste "Wie kann Gott das Unheil und die Untaten in der Welt nur zulassen?

Kommentar von vanillakusss ,

Erzähl nichts. Man kann, auch mit viel Geld auf dem Konto, gut sein und anderen helfen. Man kann damit anderen viel besser helfen weil man die Mittel dafür hat.

Kommentar von vanillakusss ,

"Mein Gott will auch nicht das ich ein Tier grundlos belaste, nicht einmal die Tiere, die dafür bestens geeignet wären".

Nee, dein Gott lässt lieber zu, dass Tiere schwer misshandelt werden, nicht nur Hunde. Das Schächten ist extrem grausam, trotzdem "verlangt" dein Gott, dass es gemacht wird......

Genau wie die gequälten Straßenhunde, was daran soll gut und natürlich sein? Die Hunde sind heutzutage domestiziert und meistens auf den Menschen angewiesen.

Ich habe Hunde, ich frag keinen Gott ob ich das darf, ich entscheide für mich. Und keine meiner kleinen Hündinnen, ist gequält, nicht bei mir, die würde draußen nicht überleben. Also, soviel zu deiner Rücksichtnahme auf die armen Hunde........

Antwort
von DieSchiiten, 7

Und Wir werden euch ganz gewiß mit ein wenig Furcht und Hunger und Mangel an Besitz, Seelen und Früchten prüfen. Doch verkünde frohe Botschaft den Standhaften,
die, wenn sie ein Unglück trifft, sagen: „Wir gehören Allah, und zu Ihm kehren wir zurück.“ (2:155-156)

Kommentar von Qochata ,

das ist mir zu hoch. kannst du es mir verständlicher rüberbringen?

Kommentar von DieSchiiten ,

Allah fordert die Menschen zu Standhaftigkeit auf. Das Leben ist eine Prüfung. Er prüft uns mit z.B. Armut (Mangel an Besitz).

"Wir gehören Allah, und zu Ihm kehren wir zurück"

Wir wurden von Allah erschaffen und nach dem Tod, kehren wir zu Ihm zurück, jeder wird zur Rechenschaft gezogen und somit beginnt das richtige/ewige Leben

Kommentar von MicaelJaeger ,

Jeder Gott sagt was anderes wer hat Recht?

Antwort
von DerBuddha, 18

das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.............und es gibt eine viel bessere frage:

wie können menschen an einen gott glauben, wenn die erde mal in paar milliarden jahren in die sonne kracht und ALLES leben dann stirbt?.......... die frage trifft es doch viel besser............... oder die: wie können menschen an einen gott glauben und alles als perfekt bezeichnen, wenn das universum selbst ständig beweist, dass es völlig egal ist, WER an WAS glaubt, denn ganze galaxien krachen aufeinander und reissen alles leben in diesen system in den tod............... oder schwarze löcher verschlingen ganze systeme mit allen lebensformen darin..........usw.....usw........

der mensch tut nur dass, was ihm befohlen wurde........er macht sich die erde untertan.............*zwinker*........und ALLES was der mensch tut, geschieht genauso und noch viel schlimmer in der natur, denn dort gibt es nur ein gesetz: leben, ausbreiten und überleben um jeden preis und genau dass macht die natur seit milliarden von jahren genauso...................:)

Kommentar von Qochata ,

Das geht aber nicht so unter die Haut,  weil es z. T. in ferner Zukunft liegt. Dann interessieren sich nur relativ wenige Gläubige und auch Ungläubige für das, was alles so im Universum abgeht

Kommentar von DerBuddha ,

Dann interessieren sich nur relativ wenige Gläubige und auch Ungläubige für das, was alles so im Universum abgeht

nun ja, wenn gläubige sich so für "gottes" werk interessieren.................*g*

Antwort
von maxim65, 53

Eher umgedreht. Wenn die Armut und die Not am größten ist der Mensch empfänglich für Heilsversprechen aller Art.

Kommentar von Qochata ,

wonach verlangt derjenige, der am verdursten ist: nach einem heilsversprechen oder nach wasser?

Kommentar von Oidossi ,

Das kommt auf die Art des Verdustens an - man kann auch seelisch am verdursten sein.

Kommentar von danhof ,

Ich glaub, du brauchst mal ganz schnell das Wasser des Lebens ;-)

Kommentar von maxim65 ,

Er dürstet nach Wasser bzw. Er glaubt und tut alles wenn jemand kommt und Wasser verspricht

Kommentar von Qochata ,

wenn wenigstens einer kommt

Kommentar von maxim65 ,

Irgendjemand kommt immer wenn er sich was verspricht

Kommentar von Qochata ,

Wenn er dazu noch in der Lage ist, sich was zu versprechen.  Werden Dürstende vor dem Tod wahnsinnig?

Kommentar von maxim65 ,

Ich weiss viele haben es nicht so mit dem etwas abstrakteren Denken. und ja das ist möglich und sehr wahrscheinlich das sie wahnsinnig werden können.

Kommentar von Qochata ,

Hauptsache du wirst niemals in eine solche Situation geraten, nicht wahr?

Antwort
von comhb3mpqy, 30

An Armut sind Menschen schuld. Aber wir Menschen können daran etwas ändern, zum Beispiel, indem man Geld spendet.

Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Kommentar von Qochata ,

Armut ist das eine, davon sind unzählige in der Welt betroffen. Damit lässt es sich nur schwer oder nur sehr schwer leben. Wenn du aber kein Wasser und nichts mehr zu essen hast, dann hat das nichts mehr mit Armut  zu tun. Kennst du einen Begriff, einen Namen dafür? Ich kenne keinen. 

Kommentar von comhb3mpqy ,

wenn Menschen, z.b. aufgrund des Klimawandels, kein Wasser haben, dann sind daran auch Menschen schuld.

Kommentar von Qochata ,

Ja. Und an dem Klima Wandel ist mehr oder weniger die ganze zivilisierte Welt dran schuld. Wir beide genauso. Wir  aber haben genug zu essen und zu trinken. Andere nicht. Warum haben wir genug und andere nichts?

Antwort
von KaeteK, 10

Dann beschwere dich mal bei den Menschen und nicht bei Gott...

Es wäre genug für alle da...

Kommentar von MicaelJaeger ,

Sag dass dem da Oben.

Kommentar von Marko123srb ,

Ganz genau! Jeder schiebt alles auf gott ich verstehe es nicht

Antwort
von Oidossi, 43

Ich weiß, dass ist schwer zu verstehen - aber ohne an Gott zu glauben, wäre das noch weniger auszuhalten. Auch darf man nicht annehmen, die Welt sei der Garten Eden, wo alle happy sind. Das Leben ist eine Prüfung. Mit "Bete und arbeite" fahre ich persönlich ganz gut, denn die meisten Zerstreuungen führen ja doch zu keiner seelischen Befriedigung und können süchtig machen. An Gott und vor allem Christus (denn den ersten können wir uns nicht vorstellen - der zweite ist aber Mensch geworden) unser Vorbild zu glauben, ist der beste Weg, das Leben zu bewältigen - der Mensch ist allein aufgeschmissen und geht ohne den Glauben in die Irre. Ein guter Halt ist auch der regelmäßige Gottesdienstbesuch.

Kommentar von Qochata ,

das ist noch die frage, wer in die irre geht

Kommentar von Qochata ,

...du gehst in die kirche, um Gott einen dienst zu erweisen während zu dieser zeit tausende vor hunger- oder vor  durst sterben. und dann bildest du dir noch ein, du tätest was gutes, weil du ja Gott dienst. Du dienst einem Gott, der was verdient hat?

Kommentar von danhof ,

Es ist nicht mal sicher, ob Gottesdienst nicht Dienst Gottes FÜR UNS bedeutet. Zumal ein guter Gottsdienst sehr erbaulich sein kann. Was hätte Gott davon, wenn wir zusammnkommen und ihn loben? Ich lade dich gern zu einem Gottesdienst bei uns in der EFG ein!

Ja, während des Gottesdienstes sterben an anderen Orten in der Welt Hunderte an Hunger, Bomben und Krankheiten. Das tun sie aber auch, während DU im Kino sitzt oder im Kabarett oder beim Japaner Sushirollen vertilgst.

Es steht jedem Menschen frei, gegen das Leid und die Ungerechtigkeit auf der Welt aufzustehen und sich zu engagieren. Das muss man nicht den Ehrenamtlichen und den Kirchlichen Trägern allein überlassen.

Antwort
von MicaelJaeger, 36

Nun es gibt so viele Menschen auf der Welt. Die Natur will nur Platz schaffen.

Denn die Erde ist Langsam am sterben und die Menscheit klaut ihr alles und gibt ihr nichts zurück!

Also wer von der Natur nimmt sollte auch etwas zurückgeben.

So ist das System. Überleben.

Kommentar von Qochata ,

es ist noch genug platz da. trinkwasser und Lebensmittel auch. nur die gläubigen in der welt beten lieber anstatt zu helfen. die Atheisten natürlich auch. Beide gruppen ziehen lieber in den krieg, wegen ihrem dämlichen Vaterland und so. Warum begeben sich nicht diese militäreinheiten  in die hungerkatastrophen  -und dürregebieten, um dort die leute zu versorgen?

Kommentar von MicaelJaeger ,

Weil sie nur an sich selbst denken. Wenn es mehr Menschen gibt wie dich oder mich dann wäre die Welt längst im Frieden...

Kommentar von Qochata ,

Wir sind aber für manche nur Unruhestifter.  Und Unruhestifter bringen in der Regel keinen Frieden

Kommentar von MicaelJaeger ,

Eben

Antwort
von vanillakusss, 5

Gute Frage, mir kann die keiner richtig beantworten.

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