Wir überlegen uns einen neuen Herd mit Induktionsplatten anzuschaffen. Man braucht natürlich die richtigen Töpfe dazu. Die Energie baut sich nicht langsam auf sondern ist sofort da. Ist das eine große Umstellung zum Elektroherd kochen? Wer hat Tipps?

es bietet sehr viele vorteile, natürlich gibt es auch probleme die man kennen sollte. beispielsweise milch nue auf unterer energie kochen da sie sehr schnell heiß wird und schlagartig überkocht. zucker nie auf einer stelle am topfboden liegen lassen, da die superhitze ihn sehr schnell auf mehrere 100°C aufladen kann, ban beim ersten umrühren entlädt sich die hitze blitzschnell und die flüssigkeit kann explusionsartig nach oben schießen.
aber ich koche sehr gerne mit dieser magnetenergie

Das ist ein ähnlicher Umsieg wie vom Elektro- zum Gasherd. Der große Vorteil: Du kannst sehr viel gezielter die Hitze einsetzen, was z.B. beim scharfen Anbraten oder beim Machen von Omletts sehr viel bessere Ergebnisse bringt.

es ist jedesmal eine Umstunng von einem Herd auf den anderen, da ich die Spezifika des neuen Herdes erst kennelernnen muss.
Das einfachste ist halt wirklich alles auszuprobieren, um die Besonderheiten eknnenzulernen, incl. der Erwämungszeiten der neun Töpfe, die Garzeiten für Herd und Ofen für lle möglichen Lebensmittel und Kuchen, Ausnutzung von Restwärme etc.

Es ist ein gefühl wie mit Computer am Anfang. " Von Hand wußte man genau, was man macht, und das passiert auch. Uns sonst nichts." Der Induktionsherd nimmt einem manche Sachen ab, die man sich nicht abnehmen lassen möchte. Er denkt mit. Und das macht Probleme. "Was ist denn jetzt los?"
Aber man gewöhnt sich an den neumodischen Zug.