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Wie kinderfeindlich ist unsere Gesellschaft eigentlich (noch) ?

gefragt von KindeswohlKindeswohl am 16.05.2008 um 8:33 Uhr

Das ist doch wohl eine berechtigte Frage, wenn ich diverse Reaktionen auf die aufgepeitschen Medienpräsentationen aus Österreich und ... und Deutschland betrachte.


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Reply


Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012
beantwortet von Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 16. Mai 2008 08:33
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abgestimmt für: sehr groß
Kommentar von 07b6983d22e967beab2f3a156800f5a1small Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 16. Mai 2008 08:52

habe mir bereits die antworten durchgelesen und man macht den staat für die ungerechte position der kinder schuldig...stimmt ja auch zum teil, dabei finde ich die gesellschaft, sei es die oma im bus, die verkäuferin an der kasse, etc viel schlimmer. kaum weint ein kind, wird es wie angestarrt und meistens müssen sich die mütter noch texte anhören. dann werden die jugendlichen keinesfalls akzeptiert und das zieht sich immer weiter. dieses land weiss gar nicht die kinder zu schätzen, man sieht ihre glänzenden augen nicht, die neugierde von kindern wird als lästig angesehen und usw. mir hat mal jemand gesagt, je höher die wirtschaft und technologie in einem land steigt desto mehr sinkt die menschlichkeit und ich finde da ist was wahres dran.

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 16. Mai 2008 08:58

D.H.

Kommentar von D174be97c270d6577352800253e65751smallSeelenlos am 16. Mai 2008 09:46

DH Seelenlos


BELLA64
beantwortet von BELLA64 am 16. Mai 2008 08:49
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Genau so wie die Diskriminierung ÄLTERER Menschen!!

abgestimmt für: viel zu groß

ImGampi
beantwortet von ImGampi am 16. Mai 2008 08:58
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Also, ganz ehrlich gesagt, empfinde ich die Gesellschaft nicht als sooooo kinderfreindlich! Schon das Wort ist tendenziös und sugeriert böses..! Die Alten und Kranken, sind da viel weiter von der Gesellschaft weg..

abgestimmt für: weiß nicht
Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950small Moon am 16. Mai 2008 09:05

@inGampi: In unserer Gesellschaft sind folgende Gruppen benachteiligt: Alte / Kranke / Behinderte/ Arme / Kinder

Kommentar von F41cf695fb1ed23e82026f4f52ab4a79smallImGampi am 16. Mai 2008 09:08

Wer um Gottes Willen bleibt dann noch übrig? Sind wir nicht alle "behindert"? Also ich bins definitiv..:-) Wer wirft den Ersten Stein?

Kommentar von 07b6983d22e967beab2f3a156800f5a1small Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 16. Mai 2008 09:15

hier werden keine steine geworfen, also provoziere es nicht hinaus ...könnte lebensgefährlich werden ;)

Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950small Moon am 16. Mai 2008 09:20

@Gampi: In Deutschland kommen nur die Starken weiter. W ie auf nem Gemüsebeet: Nur die Starken kommen in den Garten ;-) Tja , wer bleibt dann noch übrig? Die , die Kraft haben sich durchzuboxen. Traurig ist - daß man schneller als man denkt zu den Kranken oder Behinderten gehören kann und dann lebt man plötzlich am Rande der Gesellschaft.

Kommentar von 9405f944767584a30d108d50a0131a4asmallDenny Crane (lest mehr dawkins) am 16. Mai 2008 13:01

Studenten! ;-)


andreas48
beantwortet von andreas48 am 16. Mai 2008 08:38
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da Kinder in vielen Fällen als notwendiges Übel erachtet werden und auch in der täglichen Politik Kinder völlig ohne Lobby dastehen und meist auch noch auf ihre Kosten gespart wird

Beispiele:

pausenlose Klagen und das sogar per Anwalt und Gericht wegen Spielplatz- und Sportplatzlärm;

Mobbing von Müttern bzw. Vätern die das Elternjahr möchten bzw., deren Kind häufiger krank ist;

immer weniger Kindergärtnerinnen müssen immer mehr Kinder betreuen,

Klassenteiler in den Schulen jenseits von Gut und Böse;

usw. usf.

abgestimmt für: unverändert schlecht
Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950small Moon am 16. Mai 2008 09:03

So sieht die Praxis aus: Als Mutter von kleinen Kinder ist man in der Arbeitswelt stark benachteiligt. DAs Angebot für Kinder und Jugendliche ist gerade auf dem Land sehr schlecht. Die Folge: Die Jungendlichen hängen rum, bauen Mist -aber kein Erwachsenener erkennt die Ursache.


afaik
beantwortet von afaik am 16. Mai 2008 08:42
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Unsere Gesellschaft kann mit Kindern nicht umgehen. Wo doch letztlich JEDER selbst noch eins ist. Gibt doch keinen unterschied zwischen einem (sogenannten) Erwachsenen und Kindern. Nur weil jemand 18 wird. Menschen sind Menschen. Die Spielzeuge sind grösser und teuerer (Wie war das mit Porsches, oder Motorräder...)

Neues hinzu lernen, die Welt entdecken, Erfahren was es alles in der Welt gibt, zu Leben, sich von anderen abhängig machen, eine Autorität akzeptieren (vorerst die Eltern, dann der Staat, oder die Kirche als Grosser Papa) das machen also sogenannte ältere Kinder auch. Wenn man manchmal die auffassungsgabe und die unvereingenommenheit, und bei manchen Kindern neutraliltät sieht, wie auf bestimmtes zu gegangen wird. Dann würde ich sogar sagen ==> "Kinder sind die BESSEREN Erwachsenen" :-) Kinder an die Macht !!! :-)

Die Gesellschaft , und alles empfinde ich trotzdem als "KinderFeindlich" :-) Und (noch) , ich sehe eine wachsende Kinderfeindlichkeit. Sehr stark wachsend (man braucht sich nur das Bildungssystem anschauen, wo Kinder mit Füssen getreten werden) , wird sich vermutlich eher verschlimmern in einer überalterten Gesellschaft...

abgestimmt für: sehr groß



Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 16. Mai 2008 09:01

D.H.


JoWaKu
beantwortet von JoWaKu am 16. Mai 2008 08:49
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Ist leider Realität

abgestimmt für: unverändert schlecht

anonym
beantwortet von christinemoeller64 am 16. Mai 2008 08:53
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Die Kinder werden doch auch unterschiedlich behandelt. z.B. Kind von Hartz IV- Eltern bekommt keine Lehrstellenangebote von Agentur für Arbeit. Also diese Kinder auch gleich in unterste Schublade.

abgestimmt für: sehr groß
Kommentar von KinderKinder am 16. Mai 2008 08:57

wer sagt/erzählt/verbreitet den sowas?

Kommentar von christinemoeller64 am 16. Mai 2008 09:42

Das Kind wollte sich bewerben. Auf Unterlagen stand anonym- bei Arge nachfragen. Nachfrage ergab, da Eltern bei Sozialagentur gemeldet läuft Kind automatisch auch dort und bekommt nicht diese Adresse zum bewerben.

Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950small Moon am 16. Mai 2008 09:00

Richtig - arme Kinder sind von Anfang an benachteiligt in unserer Gesellschaft und können ja selber nichts dafür - werden es im Leben aber schwerer haben - als die Kinder von gut verdienenden Eltern.

Kommentar von 07b6983d22e967beab2f3a156800f5a1small Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 16. Mai 2008 09:06

das wiederum seh ich nicht so...man hat hier die möglichkeit eine kostenfreie schulbildung zu geniessen und daraufhin stehen die chancen auf dem arbeitsmarkt gar nicht so schlecht...vorausgesetzt man ist motiviert und hat in der familie auch vorbilder...sonst sieht das übel aus. leider haben viele haupt- und sonderschüler eltern, die hartz4 bekommen und sich nicht um arbeit bemühen. dabei meine ich nicht alle hartz4 empfänger bevor ihr wieder mit abc-waffen auf mich los geht

Kommentar von KinderKinder am 16. Mai 2008 09:07

ok, so rum vielleicht, aber das die automatisch von jobangeboten ausgeschlossen werden halte ich für ein gerücht.

Kommentar von 07b6983d22e967beab2f3a156800f5a1small Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 16. Mai 2008 09:11

nein nein...so seh ich das auch nicht. ich denke, die arge wühlt nicht in den akten aus welcher schicht die person kommt und vergibt den besser positionierten die stellen.

Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950small Moon am 16. Mai 2008 09:17

@gertrude: Arme Kinder sind gerade in der Schule stark benachteiligt, meistens kommen sie aus einem Elternhaus, mit geringer Schulbildung oder schlimmen sozialen Verhältnissen. Das heißt, die Kinder können zwar umsonst die Schule besuchen, sind aber auf sich alleine gestellt. Sie bekommen keine weitere Hilfen. Keine bezahlte Nachhilfe, niemand der mit ihnen die Hausaufgaben durchkaut - im Gegensatz zu den Kindern die aus gutem Elternhaus kommen - dort sind diese Sachen selbstverständlicher. Hätten wir in Deutschland generell Ganztagsschulen, die Hausaufgaben und Nachhilfe mit einschließen - hätten auch die armen Kinder bessere Möglichkeiten. Mir tun diese Kinder echt leid!

Kommentar von 07b6983d22e967beab2f3a156800f5a1small Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 16. Mai 2008 09:26

das meine ich ja auch. die eltern sind an dieser misere schuld. man könnte wieder zu dem thema gehen, wenn man nicht imstande ist dem kind eine zukunft zu bieten, dann sollte man verhüten, aber das wäre wieder ein anderes thema. man sieht bereits im kindergarten welche kinder gefördert werden und welche nicht....da fängt auch bereits die ausgrenzung an... ich denke, der staat kann auch nicht überall eingreifen nur weil die eltern sich für ihr eigenes kind nicht zuständig fühlen.


expertin
beantwortet von expertin am 16. Mai 2008 08:56
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kein Kommentar... was soll man dazu noch sagen

abgestimmt für: viel zu groß

anonym
beantwortet von Brianna am 16. Mai 2008 09:04
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Aber gemessen an dem Thema könnte dort noch leicht ein zu vorstehen, denn Kinderfeindlichkeit ist - sofern vorhanden - immer "zu" viel, "zu" groß und "zu" weit verbreitet.

Andererseits ist dies nicht anders als mit allen anderen Themen. Es gibt Menschen, die sich dankenswerterweise immer gerne und viel um unsere kleinen Erdenbürger kümmern, sie betreuen, pflegen, erziehen, für sie und/oder mit ihnen Projekte entwickeln, ihnen zuhören, sie vor allem Ernst nehmen.

Und dann gibt es genauso die Menschen, denen Kinder am Hut vorbeigehen. Denen Kinder zu laut, zu spontan, zu ehrlich, zu wild, zu stark und zu selbstbewusst sind. Diese Menschen empfinden meiner Meinung nach Angst vor Kindern und wollen sich nicht mit ihnen auseinandersetzen, da sie ihnen den Spiegel vorhalten.

Die Schlimmste aller Sorten finde ich aber, die versuchen, aus unseren Kindern Kapital zu schlagen, sei es über Pokemon-Bilder über Markenklamotten und kostenpflichtige Internetangebote bishin zu kriminellen Machenschaften. Und da wiederum empfinde ich die Kinderfeindlichkeit als am Größten, weil nichts zum Schutze unsere Zukunftsträger unternommen wird.

abgestimmt für: groß

Knowledge
beantwortet von Knowledge am 17. Mai 2008 08:29
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abgestimmt für: sehr groß

telefonguru
beantwortet von telefonguru am 16. Mai 2008 08:34
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Man merkt, dass erkannt wird, wie wichtig Kinder sind.

abgestimmt für: ist ins Gegenteil umgeschlagen

Mani64
beantwortet von Mani64 am 16. Mai 2008 08:36
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Es wurde zwar schon etwas besser, aber es ist nach wie vor noch...

abgestimmt für: groß

Senselessways
beantwortet von Senselessways am 16. Mai 2008 08:37
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abgestimmt für: wie anderswo auch

Feuerwehr54
beantwortet von Feuerwehr54 am 16. Mai 2008 08:39
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Ich versteh nicht, welche Medienpräsentationen gemeint sein sollen!

abgestimmt für: weiß nicht

Süßzahn
beantwortet von Süßzahn am 16. Mai 2008 08:40
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leider ist es so...ich merke es immer wieder im altag...

abgestimmt für: unverändert schlecht




Joshua W.....
beantwortet von Joshua W..... am 16. Mai 2008 08:41
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was wird denn für unsere Kinder getan, nichts.....

abgestimmt für: sehr groß

anonym
beantwortet von AALFI am 16. Mai 2008 08:42
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abgestimmt für: sehr groß

RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 16. Mai 2008 08:48
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Und das nicht nur in den Bereichen, auf die sich die Medien stürzen, sondern vor allem im ganz normalen Tagesgeschäft!

abgestimmt für: viel zu groß

Becci101181
beantwortet von Becci101181 am 16. Mai 2008 08:58
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abgestimmt für: unverändert schlecht

Angel84
beantwortet von Angel84 am 16. Mai 2008 09:07
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Afaik hat es ja schon gesagt... Das Problem ist unser Inneres Kind! Jeder von uns hat in seiner Kindheit, sei es von Eltern, Lehrern und anderen Bezugspersonen, Verletzungen und Demütigungen erfahren. Wir agieren und reagieren nicht wie reife Erwachsene, sondern aus unserem verletzten inneren Kind heraus. Die Lösung liegt, wie immer, bei jedem einzelnen von uns. In dem Maße, wie wir den Mut haben, unsere Verletzungen anzuschauen und zu heilen, in dem Maße können wir liebe- und verständnisvoller mit unseren Kindern umgehen. Sowas kann man nicht per Gesetz, Richtlinie und über den Verstand. Das ist eine Herzensangelegenheit.

abgestimmt für: sehr groß

azurit
beantwortet von azurit am 16. Mai 2008 09:08
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abgestimmt für: wie anderswo auch

Angela2305
beantwortet von Angela2305 am 16. Mai 2008 09:28
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abgestimmt für: unverändert schlecht

Hannibal1970
beantwortet von Hannibal1970 am 16. Mai 2008 09:46
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Aber bei den Jugendlichen (deren erziehung) kein Wunder

abgestimmt für: groß

Tannte12
beantwortet von Tannte12 am 16. Mai 2008 10:01
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abgestimmt für: unverändert schlecht

claudi1973
beantwortet von claudi1973 am 16. Mai 2008 10:05
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abgestimmt für: viel zu groß

Taraa
beantwortet von Taraa am 16. Mai 2008 10:10
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Am schlimmsten sind meiner Erfahrung nach die ehrgeizigen Eltern deren Kinder NIE was anstellen!

abgestimmt für: sehr groß

anonym
beantwortet von Rolfe am 16. Mai 2008 10:58
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abgestimmt für: wie anderswo auch

anonym
beantwortet von cyprian am 16. Mai 2008 11:26
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abgestimmt für: unverändert schlecht

elkera
beantwortet von elkera am 16. Mai 2008 11:37
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Hier in Deutschland haben weder Kinder noch Senioren eine Lobby. Am liebsten, sind die Menschen gesehen, die jung und belastbar sind und arbeiten. Alle anderen werden hier in Deutschland leider oft diskriminiert.

abgestimmt für: unverändert schlecht

ghostwriter
beantwortet von ghostwriter am 16. Mai 2008 11:43
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Ich denke, die Kinderfeinlichkeit ist nach wie vor sehr hoch in Deutschland. Bin aber auch der Meinung, dass das eigentlich schon immer so war. Wenn ich daran denke, wie wenig Spielplätze es in meiner Kindheit(Jahrgang 1964) gab u. die, die es gab waren völlig heruntergekommen.In diesem Bereich ist ja doch schon sehr vieles gemacht worden.Es gab zwar viele Rasen/Grünflächen, aber überall Verbotsschilder(Fußballspielen verboten etc.)Diese Schilder sehe ich immer weniger.Auch in meiner Jugend gab es sehr wenig Angebote für Jugendliche. Da ist das Angebot doch heute schon erheblich größer.In Supermärkten,Einkaufscentren u. einigen Restaurants gibt es heutzutage Spielecken.Das gab es bei mir noch nicht.Trotzdem stösst man mit Kindern bei vielen Menschen auf Ablehnung, besonders wenn man mehrere hat.Als ich mit meinem 3.(von 4) KInd schwanger war, musste ich mir oft anhören:"mit 3 Kindern ist man asozial"!oder" Ach Gott, wars´ein Unfall"? Keine ehrliche Freude hab ich erfahren.

abgestimmt für: sehr groß

Denny Crane (lest mehr dawkins)
beantwortet von Denny Crane (lest mehr dawkins) am 16. Mai 2008 13:03
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Ich muss zugeben ich bin da relativ unentschlossen. Ich bin viel unterwegs und bekomme sowohl eine Menge Feindlichkeit, als auch eine Menge Freundlichkeit mit. Weiß ja nicht wo ihr wohnt, aber hier im Norden haben wir uns alle lieb. ;-)

abgestimmt für: weiß nicht

Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 16. Mai 2008 13:23
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abgestimmt für: unverändert schlecht

ribhinndonn
beantwortet von ribhinndonn am 16. Mai 2008 14:19
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Im Vergleich zu den südlichen Ländern, wo jedermann unwahrscheinlich liebevoll und tolerant mit Kindern umgeht, möchte ich hier in Deutschland kein Kind mehr sein.

abgestimmt für: sehr groß
Kommentar von 598eed67da44e7409542520085e84ed6smallTaifun Hoang am 17. Mai 2008 12:38

Wnd wieso stimmst du dann für sehr groß, wiederspricht sich das nicht?

Kommentar von 7bb37ce9c9e498c35f539dbcc570ba39smallribhinndonn am 25. Mai 2008 00:32

Die Frage war, wie kinderfeindlich unsere Gesellschaft ist. Und wenn ich sage, daß ich in Deutschland kein Kind sein möchte, weil die Gesellschaft sehr kinderfeindlich ist, ist "sehr groß" doch wohl die richtige Antwort, oder sehe ich das falsch???


Taifun Hoang
beantwortet von Taifun Hoang am 17. Mai 2008 12:37
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Also ich bin sehr Kinderfreundlich und muss kein Deutscher sein.

abgestimmt für: wie anderswo auch

schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 21. Juni 2008 12:07
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abgestimmt für: viel zu groß

Chaosgamer
beantwortet von Chaosgamer am 10. Juli 2008 13:41
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abgestimmt für: viel zu groß

Djinndrache
beantwortet von Djinndrache am 11. Juli 2008 09:36
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abgestimmt für: sehr groß

kathis1989
beantwortet von kathis1989 am 16. Juli 2008 21:37
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abgestimmt für: unverändert schlecht

eisi1
beantwortet von eisi1 am 23. August 2008 16:50
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abgestimmt für: viel zu groß

gartenzwergin
beantwortet von gartenzwergin am 13. September 2008 18:24
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kinder haben ist unmodern geworden - auch wenn es auf der anderen seite immer beklagt wird, daß immer mehr kinderlosigkeit herrscht. aber der egoismus ist viel zu groß. das ist sicherlich ein großer anteil daran. glaube ich. und dann: wo konkurrenz und kapitalwirtschaft alles ist und zur quasi religion wird, da sind kinder und jegliches soziale überhaupt als schwäche und so abgetan. irgendwie so jedenfalls. mir fehlen grad die richtigen worte, das auszudrücken. na egal. ist wohl schon irgendwie rübergekommen,w as ich meine.

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HassovonBrenner
beantwortet von HassovonBrenner am 17. September 2008 03:39
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abgestimmt für: ist ins Gegenteil umgeschlagen

Torsten Klose
beantwortet von Torsten Klose am 5. Oktober 2008 22:08
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abgestimmt für: unverändert schlecht

fennek
beantwortet von fennek am 11. Oktober 2008 12:54
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Sie wird es bleiben,

bis sie ganz kurz vor dem Lichtschalter ist

  • und der ist im Keller !
abgestimmt für: viel zu groß



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