Wie kauft man eine AG?

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5 Antworten

  1. Der Käufer bekommt die die Dividende. Als einziger Aktionär kann er aber die Höhe der Dividende weitestgehend bestimmen. Ich kenne mich im amerikanischen Aktienrecht nicht so aus, aber in Deutschland bestimmt er über die Verwendung des Jahresgewinns. Allerdings kann der Vorstand vorher bis zu 50% in die Gewinneücklage verschieben. Als einziger Aktionär kann der Käufer aber auch den Vorstand bestimmen.
  2. GmbH-Anteile sind an der Börse nicht handelbar.
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Technisch ändert sich nichts: Es wird auf der Hauptversammlung entschieden, welche Dividende ausgezahlt wird. Logisch natürlich, dassman mit 100% Stimmgewicht sagen kann, wo es lang geht^^

Auch jetzt geht der komplette Gewinn der Aktiengesellschaften an die Aktionäre, auch an jeden popeligen Kleinaktionär. Denn der Teil vom Gewinn, der nicht als Dividende ausgezahlt wird, bleibt im Unternehmen und macht es wertvoller. Und wem gehört das Unternehmen? Den Aktionären.

Wenn pro Aktie 10 Dollar Gewinn erwirtschaftet wird und davon 4 $ ausgeschüttet werden, hat sich der Wert, der hinter jeder Aktie um 6$ erhöht.

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Eine AG schüttet Teile ihres Gewinnes an die Aktionäre aus. Das ist die Dividende. Wieviel das ist, entscheiden die Aktionäre auf der jährlichen Hauptversammlung. Wenn jemand nun 100% der Aktien von JP-Morgan besitzt, dann könnte derjenige tatsächlich sich den ganzen Gewinn als Dividende auszahlen lassen. Meist macht man das aber nicht, da man den gewinn auch zum teil im Unternehmen belässt, um mit den Geld weiter zu wirtschaften.

Bei einer GmbH gilt das gleiche. Die Inhaber entscheiden, wieviel des Gewinnes jedes Jahr an sie ausgeschüttet werden. Wenn es nur einen Inhaber gibt, dann könnte der sich das ganze Geld ausschütten lassen. Auch mehr oder weniger.

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Wenn du eine Aktie kaufen willst musst du diese schon jemandem abkaufen, wenn diese nicht gerade frei gehandelt ist.

Eine Gewinnausschüttung gibt es auch bei der GmbH.

Ich verstehe die Frage nicht so ganz. Die beiden Dinge korrellieren nicht direkt miteinander.

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wenn er dann der einzige Aktionär wäre, könnte er doch an sich auszahlen, was immer er will.

Mehrere Aktionäre beschließen dagegen auf der Hauptversammlung, wie hoch ihre Dividende ist, denn sie müssen ja eben teilen und sich absprechen mit den anderen.

In der GmbH sitzen Gesellschafter, die in die gemeinsame Kasse eben was reingetan haben, und genau in dieser Höhe auch haften, aber mit ihrem Restvermögen nicht. Deshalb 'beschränkte Haftung'. Wieviel die aus der Geschäfts-Kasse nehmen (können), das machen die unter sich aus.

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