Frage von aldiadler, 8

Wie kann sich Deutschland gegen massenweise gestiegene Raubüberfälle und Brutalität schützen?

Antwort
von Herb3472, 8

Deine Aussage stimmt nicht - weder die Raubüberfälle noch die Brutalität sind massenweise gestiegen.

Bedauerlicherweise ist ein Ansteigen der Brutalität mit einem gleichzeitigem Absinken der Empathie schon seit Jahren zu beobachten. Meist aber sind das rechts- oder linksextreme Schläger bzw. Hooligans, die der Polizei Schlachten liefern, oder betrunkene Jugendliche, die z.B. in Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln andere Fahrgäste terrorisieren.

Als bester Schutz gegen persönliche Angriffe ist nach meinem Dafürhalten ein Pfefferspray in der Hand- oder Hosentasche geeignet. Allerdings muss man mit diesen Dingern auch umgehen können, damit man sich damit nicht selbst außer Gefecht setzt.

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Auf meiner Dose steht der Satz: "Darf nur zur Abwehr gegen Tiere angewendet werden, nicht gegen Menschen". Also lasse ich mich doch gesetzestreu lieber halbtot hauen.

Antwort
von oligo99, 6

Am besten ginge das wohl durch Bildung. Um die Kriminalität allerdings schnellstmöglich zu bekämpfen müsste man viel mehr in die Sicherheitsorgane Deutschland investieren. Damit meine ich Landespolizei und Bundespolizei.

Antwort
von tryanswer, 6

Worauf stützt sich deine Aussage? - Laut Kriminalstatistik sind die Zahlen derartiger Delikte rückläufig.

Kommentar von aldiadler ,

Gerade im ZDF XY ungelost

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Kommentar von tryanswer ,

Im Prinzip richtig, aber mir wäre auch keine objektivere Quelle bekannt.

Antwort
von exxonvaldez, 6

Kannst du deine These mal mit Zahlen belegen?

Die meisten Delikte sind seit Jahren rückläufig!

(Eine Ausnahme bilden Einbrüche.)

Antwort
von Blaustern3, 5

Polizei und Alarmanlagen?

Antwort
von Maerzkatze, 4

gib doch bitte mal glaubhafte Beispiele für das was du hier gerade in den Raum stellst.

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Gestern Frontal 21 gesehen? Es ist nur ein kleines Beispiel von vielen. Die Menschenrechte krimineller Straftäter haben leider vielfach Vorrang vor dem Schutz der Bürger. Das merkt der Eine oder Andere allerdings erst, wenn er selber mal betroffen ist.

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Sendung vom 12.07.2016 Ist abe rnur ein "Randploblem" und auch nicht aus der Bild.

Nach dem Verkauf melden sich die Erpresser per Telefon und behaupten entgegen der Tatsache, das gekaufte Fahrzeug habe einen Motorschaden – und verlangen Schadensersatz. Verkäufer, die auf die Forderungen nicht eingehen, werden bedroht, sogar mit dem Tode.Frontal21 liegt ein vertraulicher Lagebericht des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz vor.
Darin sind Hunderte solcher Erpressungsfälle und auch die Schadenssummen dokumentiert. Außerdem werden Namen von Hauptverdächtigen in dem
Bericht genannt, die aus dem Libanon agieren und deshalb eine
Strafverfolgung durch deutsche Polizei und Justiz nicht fürchten müssen.

Mehrere 10.000 Erpressungsfälle seit 2008 Denn

das Bundesjustizministerium hat deutschen Ermittlern die
Strafverfolgung in den Libanon hinein untersagt. Grund ist die
"Richtlinie für den Verkehr mit dem Ausland in strafrechtlichen
Angelegenheiten" (RiVASt, Nr. 123 Abs.3), die eine Zusammenarbeit mit Länder verbietet, in denen Todesstrafe oder Folter droht. "Keinesfalls darf der Staat seine Hand zu Verletzungen der Menschenwürde reichen", schreibt das zuständige Bundesamt für Justiz auf Anfrage von Frontal21.Unterdessen
fühlen sich viele Polizeibeamte in Ihrer Arbeit ausgebremst. "Der Staat schützt die Schwerstkriminellen im Ausland und lässt Tausende Opfer-Familien in Deutschland im Stich", schimpft ein Ermittler, der anonym bleiben will. Der Kriminalbeamte geht von "mehreren 10.000“ Erpressungsfällen seit 2008 bis heute aus, die alle ungeklärt blieben. Angesichts dieser Dimension und des skrupellosen Vorgehens der Erpresser fordert auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, das Bundesjustizministerium zum Umdenken auf: „Wenn der
Rechtsstaat nicht vernünftig reagiert und die Menschen sehen, dass
eigentlich gar nichts passiert, dann hat das zwei Wirkungen: erstens aufdie Bevölkerung, weil die Kriminalitätsfurcht dann noch weiter steigt."
Aber es habe auch Auswirkungen auf die Täter, denn die fühlten sich
ermuntert und machten einfach weiter.

Kommentar von exxonvaldez ,

Das sind Einzelfälle, die herausgepickt und ausgeschlachtet werden.

Insgesamt ist die Kriminalstatistik rückläufig.

Kommentar von Maerzkatze ,

@exxonvaldez : das seh ich genauso - mal wieder einer der AfD-Aufläufe hier...sie können es nicht lassen

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Wie dumm ist denn so eine Bemerkung? Friede, Freude Eierkuchen für euch. Möge nichts euren trauten Frieden stören.

Mehrere 10 000 allein derartiger Fälle in 8 Jahren, wo ich persönlich vorher überhaupt nichts von wusste. Wen stört denn so was?

Da sind halt einige Verkäufer ermordet oder massakriert worden, na und? Pech gehabt. Komisch, dass man nichts darüber in Zeitungen las oder im TV und Rundfunk sah und hörte.

Tauchen diese schwerkriminellen Straftaten  eigentlich auch in eurer klugen Statistik auf? Schon mal Statistiken angefertigt? Ich schon, sogar bei einer Behörde.

Das Vorgehen der Kölner Polizei und der Innenbehörde lässt grüßen. Selbst Angehörige betroffener Frauen haben versucht zu beschwichtigen. Alles nicht so schlimm. Die Party geht weiter.

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Euch Statistikbegeisterten schlage ich vor, mal "Russenmafia" oder "Diebe im Gesetz" zu googeln. Alles nicht der Rede Wert, ich weiß. Panikmache, AfD Propaganda usw.

Mindestens 5000 russischstämige im Knast, die von dort aus erfolgreich ihren Geschäften nachgehen. Ca. jeder 12. Knastologe ist russischer Abstammung. Ganz normaler Anteil an der Bevölkerung, klar.

Und das sind nicht "nur" Einbrüche. Solltet ihr mal am eigenen Eigentum einen erleben, wisst ihr, was das bedeutet. Die Psyche wird verdammt tief betroffen. Außerdem ist mit rücksichtsloser Gewalt zu rechnen, falls es zum Zusammentreffen kommt. Sollte man besser vermeiden, der eigenen Gesundheit wegen.

BKA warnt vor weiterer starker Zunahme, der Wohlstand ruft. Aber was geht das schon den friedlichen Sonntagszeitungsleser an?

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Dann wollen wir mal hoffen, dass es bei der rückläufigen Statistik nicht ausgerechnet dich trifft. Es nützt einem Opfer nämlich verdammt wenig, wenn es hinterher erfährt, dass es nun zwar im Rollstuhl sitzt, aber dies durchaus ein Einzelfall ist.

Antwort
von Sonnenstern811, 3

Deutschland oder die Bevölkerung? Was schlägst du vor?

So lange geschnappte Straftäter spätestens abends wieder neu in Erscheinung treten, wird sich nichts ändern.

Kommentar von Sonnenstern811 ,

Kleines Beispiel diese Woche aus B5 aktuell: Drei Männer (die Herkunft lass ich mal weg) haben im Zug Reisende beklaut. Polizei kam und nahm sie mit. Am selben Abend wurden sie erwischt, als sie in ein Lager einbrachen und Geräte klauen wollten.

Erneute Festnahme. Der Richter setze sie aber umgehend wieder auf freien Fuß. Die Polizisten kochten vor Wut.

Laut Richter musste die Verhältnismäßigkeit der Rechtsmittel gewahrt bleiben. Es bestand nämlich ein fester Wohnsitz für die drei Ganoven, haha. Die werden doch nicht etwa noch eine Bewährungsstrafe (für sie gleichbedeutend mit Freispruch) kriegen?

Solche Typen lachen sich krumm und schief über unseren Staat und unsere Justiz, die sind nämlich von zu Hause Tacheles gewohnt und denken nun, das können sie hier immer so weiter treiben.

Ist natürlich wieder ein Einzelfall, völlig klar. Ob der aber in die Statistik kommt, bezweifle ich sehr stark. Ist ja nichts passiert, oder?

Antwort
von killermichiTDEG, 3

Welche gestiegene Brutalität?

Antwort
von glaubeesnicht, 2

Massenweise?

Belege das mal! Aber komme bitte nicht mit der BILD!

Kommentar von aldiadler ,

ZDF Aktenzeichen XY

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