Frage von Wahchintonka, 223

Wie kann Religion in staatlichen Schulen unterrichtet bzw. gelehrt werden, wo doch Glauben nicht Wissen ist?

Lehren heißt: Wissen vermitteln. Der Deutschlehrer weiß, was er lehrt. Der Religionslehrer glaubt zu wissen, was er lehrt

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Ifosil, 107

Eine gute Frage, du hast eigentlich völlig Recht. Sowas hat an Schulen nichts verloren. 

Kommentar von robi187 ,

doch ich finde es gut? man sieht es wie ander religionen aus dem ausland gesteuert werden?

Kommentar von anaandmia ,

Ich finde den Religionsunterricht schon "wichtig" obwohl ich selbst nicht gläubig bin. Ich finde es einfach wichtig, dass man das alles mal gehört hat ob man es dann glaubt oder nicht ist eine andere entscheidung. Aber auch das finde ich wichtig - Kinder bzw. Jugendliche sollen sich ruhig damit auseinander setzen "glaube ich das" oder "glaube ich das nicht". Genau so wichtig ist es etwas über andere Religionen zuerfahren und die Themen Schwangerschaft, Abtreibung usw. werden ja ebenfalls in Reli behandelt. Also ich denke in der heutigen Zeit stehen keine oder nur sehr wenige Lehrer mehr an der Tafel und sagen "all das ist 100%ig Wahr und ihr MÜSST das glauben", deshalb finde ich dieses Fach sinnvoll und wichtig egal ob man es jetzt wirklich "glaubt oder nicht"

Antwort
von Cherryredlady, 103

Es ist teilweise Wissen. Also man lernt ja auch was über andere Religionen und das zählt ja schon zu Wissen. Und man redet auch über das Leben im allgemeinen. Aber ich denke das Ethik Unterricht schon mehr lehrt als wenn man in seiner Religion unterrichtet wird

Kommentar von Wahchintonka ,

Philosophisches Wissen vermitteln scheint mir nicht nur ethischer sondern auch lehrreicher zu sein

Kommentar von Cherryredlady ,

Denke ich auch aber ebenso wichtig ist meiner Meinung nach andere Religionen zu verstehen. Vielleicht braucht man dafür nicht gleich ein Unterrichtsfach aber irgendwie sollte einem das schon beigebracht werden

Kommentar von Wahchintonka ,

verstehst du die buddhistische oder die hinduistische Religion - in der Schule gelernt?

Kommentar von iluvmidugz ,

Ja habe ich tatsächlich

Kommentar von Wahchintonka ,

In einer deutschen Schule oder in Indien?

Kommentar von Cherryredlady ,

Also ich hatte es für ein Halbjahr in der 7 Klasse. Zugegebenermaßen kann ich mich an kaum was erinnern aber ich finde es nicht unbedingt schlecht es gelernt zu haben

Antwort
von teafferman, 13

Eine Antwort mit geringer Aussage bewertest Du also als beste Antwort. 

Nun gut. Die anderen Antworten lese ich nicht, denn die Qualität kann ich mir vorstellen. Sie ist oft prekär, um nicht zu schreiben, reine Werbung für die eigenen Ansichten. 

In Religionslehre wird die von einer bestimmten Religion vertretene Lehre vermittelt. Wünschenswert wäre tatsächlich, ,dass

wenn schon Religionsunterricht, dann bitte wertfrei. Also Unterrichtungen der verschiedenen Religionen, ihrer Entstehung, Verbreitung, Spaltung und so fort. 

Aber wir leben leider in D. Da ist es Landessache. Und die Mehrheit der Bevölkerung hat keine Eier zum Thema in der Hose. - Auch platt ausgedrückt, finde ich aber passend. 

So weit mir bekannt und tatsächlich online recherchierbar, haben wir einige Bundesländer, wo anstelle von Religionsunterricht Ethikunterricht angeboten wird. 

Dass kein von mir kurz angedeuteter Unterricht angeboten wird liegt an der schlichten Tatsache, dass es an entsprechenden Konzepten fehlt. - Lasse mich hier gerne vom Gegenteil überzeugen. 

Berechtigt  ist dem an deutschen Schulen angebotenen Religionsunterricht vorzuwerfen, dass er wesentliche Fakten zur Religion nicht vermittelt. Hier beziehe ich mich einfach mal auf die sogenannten christlichen Religionen. Ohne Kenntnis vom großen Einfluss Konstantin I. macht solcher Unterricht keinen Sinn. Du wirst in Kurzform zu seinem Einfluss fündig, wenn Du nach den Nicänischen Konzilen schaust. 

Naja. Dann wirst Du vielleicht auch verstehen, dass sich ein über durchaus viele Jahrhunderte gewachsener Zustand nicht einfach so binnen weniger Jahrzehnte abschaffen lässt. Schon gar nicht auf Grundlage bestehender Verträge, die vollumfänglich zu beachten Gegner des Religionsunterrichts an deutschen Schulen bis heute nicht auf die Reihe bekommen haben. Ohne kann aber nur von Erfolg geträumt werden. 

Kommentar von Wahchintonka ,

Wurde z. b. Sklaverei, Jahrhunderte bis Jahrtausende lang in schöner Regelmäßigkeit betrieben, nicht binnen weniger Jahrzehnte abgeschafft? Und die hilfreichste Antwort ist oft auch die Antwort, die einem am meisten gefällt oder die im Idealfall mit der eigenen Meinung völlig übereinstimmt - zugegebenermaßen.

Kommentar von teafferman ,

Zu Deutschen Sexsklaven, welche die von unseren Steuergeldern eingekaufte Russenmafia besorgt, hat mal ein Stuttgarter Tatort einen Einblick gegeben. Schaue mal bei youtube danach. Und bilde Dir auf gar keinen Fall ein, das Thema sei vom Tisch. 

War ja auch nur angemerkt von mir. Ich schrieb ja: Ich lese aus guten Gründen sonst keine Antworten durch. 

Die Geschichte mit der Entflechtung von Staat und Kirche benötigt ein wenig mehr als Traumtänzerei. Auch kein Vorwurf. Da haben wir das Konkordat mit seinen rechtlichen Vorläufern. Die sehr wahrscheinlich zu einem guten Teil mit berücksichtigt werden müssten um erfolgreich zu sein. Und dann haben wir noch die Landesvereinbarungen, welche auch nicht ausgeschlossen werden dürfen mitsamt ihrer Rechtsgeschichte. Haufen Arbeit. Arbeit, für die sich bisher keine Menschen bereit fanden. 

Das kann eine Einzelperson gar nicht stemmen. Da müssten mehrere bis viele Arbeitsgruppen erst mal auf die Beine gestellt werden. Wäre digital zu stemmen. Dann bräuchten die Arbeitsgruppen jeweils eine Person, die auch haptischen Zugang zu einer unserer drei großen Bibliotheken hat, um an wirklich alle relevanten Informationen zur Vorbereitung zu kommen

Deutsche Staatsbibliothek Berlin

Bayrische Staatsbibliothek München

Badische Landesbibliothek Karlsruhe

Wahrscheinlich wäre noch empfehlenswert, wenn mehrere Menschen Zugang zu speziellen juristischen Servern hätten. 

Jo. Und dann müssten sie tatsächlich bereit sein, wirklich einen guten Teil ihrer Freizeit in das Projekt zu investieren. 

Zu berücksichtigen ist natürlich auch die jüngste Rechtsgeschichte zur Thematik. In einem anderen Beitrag habe ich neulich bemängelt. dass die von mir angedeutete Arbeit noch nicht geleistet wurde. Deshalb sind sie nach meiner Einschätzung bis jetzt gescheitert. 

Doch. Ich schreibe aus Erfahrung zu einer weniger komplexen Geschichte. Wir waren erfolgreich. Nach 4,5 Jahren harter Arbeit.Unser Ding war ein Klacks gegen diese Aufgabe. 

Aber gut: Mach hinne. Es gibt ja mindestens einen Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, dieses Band zu durchtrennen. 

Nein. Ich habe andere Aufgaben. Die sind auch wichtig. Nicht einfach für mich, dessen sei versichert. 

Antwort
von Garfield0001, 15

hier geht es ja um das "wissen über Religionen". ist doch also alles iO.

der Bio-Lehrer kann dir die Evolution auch nicht beweisen (somit "glaubt" er auch nur, dass das wann andere heraus gefunden haben, wahr ist). somit gehört DAS Thema auch nicht in die Schule. Nix gegen "wie ist der Mensch JETZT gebaut" etc.
aber bei der Entstehung des Weltalls oder des wie der Mensch entstanden ist, da war ER (der Bio-Lehrer) und andere nicht dabei. also ist das ALLES nur Vermutung.
Ich kann nur wissen dass eine Kugel irgendwo lang gerollt ist, wenn ich es gesehen habe. Indizien können zwar einen gewissen "Reim" darauf machen, aber auch diese Indizien können ja "gestellt" sein. ein Beweis ist das noch lange nicht

Kommentar von Wahchintonka ,

Der Bio-Lehrer oder der Physiklehrer vermittelt kurz gesagt wissenschaftliches Wissen soweit möglich nach neuestem Stand, wie alle anderen Lehrer, Dozenten und Professoren auf ihren Gebiet auch. Zwar handelt es sich weder bei der Evolutionstheorie, weder bei der  Urknall-Theorie noch bei der  Relativitätstheorie (um nur 3 Beispiele zu nennen) um absolute Tatsachen bzw. Wahrheiten, dennoch wird ihre Richtigkeit, insbesondere die R-Theorie, durch exakte Messungen immer wieder bestätigt. So gesehen tust du dem Biologie-Lehrer Unrecht, ihm vorzuwerfen, dass er nur das glaubt, was andere Wissenschaftler bzw. Biologen herausgefunden haben - woraus folgt, dass sein vermitteltes Wissen genauso wenig auf Fakten beruht, wie etwa die Auferstehung Jesus Christus.

Kommentar von Garfield0001 ,

jeder, der etwas nicht persönlich beweisen kann oder diese Beweise live gesehen hat, "glaubt". ;-) egal um was es geht.

Antwort
von iluvmidugz, 38

Religionsunterricht besteht aus bibelkunde (also wissen über die bibel), Fakten über andere Religionen (ebenfalls wissen), Meinungsbildung auf der Basis verschiedener Fakten, Statistiken und Aussagen von Experten (also wie man selbst wissen erlangt und nicht nur auf die Medien hört). Kannst du mir sagen, was daran kein wissen ist?

Kommentar von Wahchintonka ,

Es ist unnötiges Wissen, weil auch der Inhalt der Bibel auf unbewiesenen Glauben beruht. Von wie vielen Leuten wurde sie denn geschrieben und wie viele Male wurde sie inhaltlich abgeändert? Außerdem widerspricht der Inhalt oft dem der Naturwissenschaft. So etwas in staatlichen Schulen zu unterrichten - und wenn es sich teilweise nur um Statistiken handelt - ist eine Katastrophe. Religion hat Privatsache zu bleiben.

Kommentar von Wahchintonka ,

P.S.: Und wer sich für das ganze Drumherum der Bibel interessiert, der kann das außerhalb der Schule tun, wie er lustig ist

Kommentar von Wahchintonka ,

...Wesentlich  sinnvoller wäre es im Übrigen den Schülern zu vermitteln, was Indoktrination bedeutet - insbesondere Indoktrination der feineren, besonderen Art

Kommentar von iluvmidugz ,

Es ist nicht unnötig, da religion, egal welche, im leben einiger Menschen noch ein Ich tiger Bestandteil ist. Und um Verständnis dafür haben zu können muss man sich erst mal damit auseinandersetzen. Außerdem ist es auch wichtig zu lernen, was an der Bibel Fakten und was Geschichten ist/sind,die verschiedenen Auslegungen bestimmter Texte,... Ihr Atheisten denkt genauso wie einige Fanatiker, nur eure Interpretation der Welt ist richtig und über den Rest wollt ihr nichts hören. und genau aus diesem Grund werden heute noch Menschen wegen ihrer Religion verfolgt, gemobbt,... Akzeptiere die Religion anderer und wenn du nicht willst das dein Kind Kompetenzen und Verständnis im Umgang mit anderen lernt, steck es in den Ethikkurs, aber sag nicht, dass die Überzeugungen andere unnötig sind und nicht gelehrt werden sollen. Es gibt Menschen denen es wichtig und sinnvoll erscheint, darüber etwas zu lernen. Ich finde auch den Musikunterricht unnötig, wer ein Instrument lernen will, kann das zuhause machen und aus dem Grund habe ich einfach Kunst gewählt. Genauso kann man über jedes Fach reden: französisch Ist unnötig, da ich nicht nach Frankreich will, deutsch ist unnötig, da ich ja bereit deutsch kann (egal ob andere es schon können oder nicht), Mathe ist unnötig, weil mich Parabeln nicht interessieren, wer englisch lernen will soll das zuhause machen, Physik ist ebenfalls unnötig, da ich kein Physiker werden will,..... Religion gehört zum Alltag vieler Menschen, also sollten auch die, die dieser Religion nicht angehören sich darüber informieren, denn es kommt sonst zu Konflikten im Alltag, z. B. Wenn man einem Muslim oder Juden normale Gummibärchen anbietet.

Antwort
von anaandmia, 50

Du lernst im Religionsunterricht überwiegend Fakten. Z.B wie eine Kirche aufgebaut ist, etwas über andere Religionen usw.

Kommentar von Wahchintonka ,

etwas über dieses oder jenes zu lernen, dazu braucht niemand in eine staatliche schule zu gehen

Kommentar von anaandmia ,

Ja aber ich finde den Religionsunterricht schon "wichtig" obwohl ich selbst nicht gläubig bin. Ich finde es einfach wichtig, dass man das alles mal gehört hat ob man es dann glaubt oder nicht ist eine andere entscheidung. Aber auch das finde ich wichtig - Kinder bzw. Jugendliche sollen sich ruhig damit auseinander setzen "glaube ich das" oder "glaube ich das nicht". Genau so wichtig ist es etwas über andere Religionen zuerfahren und die Themen Schwangerschaft, Abtreibung usw. werden ja ebenfalls in Reli behandelt. Also ich denke in der heutigen Zeit stehen keine oder nur sehr wenige Lehrer mehr an der Tafel und sagen "all das ist 100%ig Wahr und ihr MÜSST das glauben", deshalb finde ich dieses Fach sinnvoll und wichtig egal ob man es jetzt wirklich "glaubt oder nicht".

Kommentar von Wahchintonka ,

"das man das alles mal gehört hat"....usw..... schwache Argumente, mit Verlaub

Kommentar von anaandmia ,

Ist eben meine Meinung, die muss dir ja nicht passen :)

Antwort
von Kirschenbeere, 39

ich glaube, dass ein großteil dessen, was man im ethikunterricht lernt, auch teil des religionsunterrichts ist. da wird jetzt nicht aus der bibel gelesen etc.

Kommentar von Wahchintonka ,

das wäre ja noch schöner, wenn aus der Bibel gelesen würde

Antwort
von MAB82, 66

Man kann doch ganz objektiv Fakten über jede Religion vermitteln. Statistik, Grundsätze , Geschichte usw. da gibts nichts zu interpretieren.


Kommentar von Wahchintonka ,

wie wärs, solche fakten im geschichtsunterricht mit einzubeziehen?

Kommentar von MAB82 ,

Kann man auch, nur die Lehrpläne für Geschichte sind ohnehin schon überlastet. Meine Schule hats damals bis zum Ende nicht mal den 2.WK richtig abzuarbeiten.

Religion kann genügend Lehrstoff für ein eigenes Fach  liefern ohne dabei gleich eine indoktrination der Schüler zu befürchten.

Kommentar von Wahchintonka ,

Indoktrination zu befürchten nützt eh nichts. Fängt nämlich schon im Vorschulalter an

Kommentar von Wahchintonka ,

Geschichte kann geraffter vermittelt werden. Und wer interessiert sich noch nach zehn Jahren Schule für Karl den Großen oder den Alten Fritz?

Kommentar von MAB82 ,

Seh ich genauso, aber den Lehrplan machen nun mal Bürokraten im Bildungsminsterium.

Kommentar von Wahchintonka ,

Wer Genaueres über geschichtliche, religiöse oder politische Ereignisse erfahren möchte, kann sich heutzutage mehr als ausreichend auch anderswo informieren

Antwort
von Mambo69, 52

Ich stimme dir zu. Aber aus meinen 3 Jahren Religion (hab's mittlerweile zum Glück abgewählt) geht es kaum um die Bibel und die Geschichten aus der Bibel an sich. Meistens haben wir bestimmte Fragen besprochen und uns die ,,Sicht" der Bibel dazu angeguckt. Was wir auch häufig gemacht haben, war uns andere Religionen und ihre Bräuche angucken. An unserer Schule gibt es das Fach Philosophie, was eigentlich Religion in besser ist.

Antwort
von Ljubavi00, 7

Natürlich soll Religion in den Schulen gelehrt werden! Es wird Ethik vermittelt und lehrt das was in den heiligen Schriften je nach Glaubensrichtung steht, denn das was da steht gilt für den religionsangehörigen als Wahrheit und wissen es werden Geschichten und Weisheiten -humanes Verhalten gelehrt!
Die Sachen die im Koran oder in der Bibel (kann zu der Tora wenig sagen) stehen sind keine Märchen sondern die Erlebnisse der heiligen/Propheten aus denen man für sein eigenes Leben etwas entziehen kann außerdem wird gesagt wie man sein Leben ungefähr leben soll (10 Gebote/ 5säulen) und solange die Menschen daran glauben ist es profitabel für ihr leben das in der Schule zu erfahren
Den Glauben und die Religion gibt es so lange und die meisten Menschen richten sich danach nur weil es welche gibt die den Glauben verloren haben müssen es nicht alle aufgeben
Zudem wird der Umgang in Lebenssituationen gelehrt (Tod geliebter o.ä.) und man erfährt etwas über andere Religionen mit der man vielleicht nicht so viel zutun hat
Schule heißt Bildung - die Menschen richten sich nach ihren Religionen und es gilt für die als Wahrheit - Bildung des Glaubens - Bildung der eigenen Denkweise und Allgemeinbildung

Antwort
von Mimir99, 8

Es gibt dann noch diese kleine Sache namens Religionswissenschaft. 

Antwort
von Hartos, 52

Ist doch klar ..Erkläre du mal jemanden was ,was du selber noch nie gesehen hast,geschweige garnicht gibt

Schwierig oder 🤓

Kommentar von Ljubavi00 ,

Erkläre die Geschehnisse die die Wissenschaft nicht erklären kann

Kommentar von Wahchintonka ,

Im Unterricht wird nur das erklärt, von dem man weiß und nicht das, was sein könnte -  mit Ausnahme vom Religionsunterricht

Antwort
von robi187, 38

religonsuntericht ist ja freiwillig?

wo ist das problem ? es werdem dort auch andere werte unterrichtet?

mansche nicht teilnehmer sehr gut tun würden?

Kommentar von Wahchintonka ,

ob freiwillig oder nicht, das spielt hier eine untergeordnete rolle. auch wer freiwillig am französisch unterricht teilnimmt, will korrekt  französisch lernen

Kommentar von robi187 ,

ja und? in der regel sind diese kinder getauft und mitglied in einer kirche? die wenige die das nicht sind zeigen halt intresse weil es unverbindlich ist?

was machst du für ein küs#nstliches problem? ich denke du zeigst nicht offen deine karten willst underschwellig was sagen?

Kommentar von Wahchintonka ,

ich denke ökonomisch, soweit ich kann und von zweifelhaften Unterrichtsfächern halte ich gar nichts

Kommentar von robi187 ,

ökonomisch auch eine religion? wird das geld angebetet?

wem gehört wieviel % weltvermögens dem geldhochadel? wer sind die sklaven des geldhochadels?

Kommentar von Wahchintonka ,

Mit ökonomisch meinte ich auch rationell. Und haushälterisch denken ist nie verkehrt...Bezüglich Weltvermögen und Geldhochadel fällt mir ein Spruch von Henry Ford dazu passend ein, der da lautete: "Würde man das ganze Vermögen der Welt gleichmäßig auf alle Länder und Personen aufteilen, dann hätten wir ungefähr nach einem Jahr wieder die gleichen wirtschaftlichen Verhältnisse wie zuvor."

Kommentar von robi187 ,

Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa
* 26. August 1910 in Üsküb, Osmanisches Reich (heute Skopje, Mazedonien) +1997 sagte:

"die Armut wurde nicht von Gott geschaffen. Die haben wir hervorgebracht, ich und du mit unserem Egoismus"

Das viel mir zu deinem spruch ein?

immmder das mache andere klein damit man selbst gross wird? das machen alle

reiligonen

und auch immer mehr die meiste menschen?

Antwort
von Almalexian, 35

Jetzt spreng ich mal deinen Kopf: Theologie ist eine Geisteswissenschaft.

Boom.

Kommentar von Wahchintonka ,

Fragt sich nur für welche Geister

Kommentar von anaandmia ,

Warum bist du so intolerant ? Niemand wird gezwungen in den Religionsunterricht zu gehen ! @Wahchintonka

Kommentar von Wahchintonka ,

Weil es sich nicht um Fakten handelt. Zeit - und Geldverschwendung. Astronomieunterricht wäre da 100mal sinnvoller

Kommentar von Almalexian ,

Seit wann stehst du denn auf Fakten?

Kommentar von Asrashas ,

Sport und Kunst handeln auch (fast) nicht mit Fakten (und der Teil der es tut, Kunstgeschichte z.B. ließe sich auch auf Geschichte umverteilen). Bei Deutsch geht es in späteren Klassen auch vorrangig über Interpretationen, welche per definition keine Fakten sind.

Selbst in meinem Informatikstudium gibt es Module, in denen nicht vorrangig Fakten behandelt werden. Sondern beispielsweise verschiedene Design"philosophien".

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