Frage von Geographie91, 4

Wie kann platonische Liebe zu einer Person mich von meinen Stärken abhalten?

Ich hasse es wirklich wie die PEST. Vielleicht bilde ich es mir auch nur ein, ich denke aber eher nicht. Ich hab meine leiblichen Eltern nie kenngelernt.So...... wurde von einer ganz netten Frau(würde man im 1. Moment denken adoptiert) ist aber gar nicht so nett gewesen und es gab dauernd heftige Streitereien. Wie das Leben aber so spielt passt man sich den Menschen an bei denen man aufwächst. Andererseits hab ich es bis vor kurzem jedoch nie geschafft aus dieser Familie auszutreten und meinen Interessen nachzugehen. Woran liegt das?????????? Das ist doch wirsch und kann das überhaupt damit zusammenhängen???? Jetzt hab ich mich vor kurzem mit der Familie auseinandergelebt. Bin nachdem ich in einem etwas strengeren Ton mit der Adoptivmutter geantwortet habe auf keiner Ihrer Kommunikationsversuche eingegangen und anschließend einfach gegangen ohne ein Wort zu sagen. Jetzt hab ich endlich freie Bahn für mein Studium denk ich mir. Bis ich grade aus reiner Neugier in eine Spielothek gehe( ohne spielen zu wollen) da ist dann diese Spielhallenaufsicht die genau so eine Nettigkeit wie die Familie von der ich abgehauen bin entgegen kommt. Ich will diese eklige platonische Liebe nicht( so wahr es platonische Liebe ist) die mich nur einlullt und mich abhält davon meinem Studium nachzugehen. Versteht ihr ungefähr was ich meine???? Es müsste damit zusammenhängen, bin mir aber nicht genau sicher

Antwort
von Schnuppi3000, 4

In wie fern hält dich diese Bekanntschaft davon ab zu studieren?

Will sie nicht, dass du (das) studierst? Könntest du sie durch das Studium seltener oder nicht mehr sehen?

Was wäre deine Alternative zum Studium?

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