YuLy42 am 24.02.2009 um 12:40 Uhr
Meine Antwort: "Ärzte ohne Grenzen".
Deine?

Ich habe immer Sorge dass die Spenden nicht ankommen.
Meine Eltern hatten Jahrelang ein Patenkind irgendwo in Südamerika, glaube ich.
Das fand ich ganz gut, das Geld kam einen Kind zu gute, sie haben regelmäßig Post und Bilder bekommen und hätten es auch besuchen fahren können.
.
Ich selber würde immer noch gerne irgendwo in Afrika Entwicklungshilfe machen.
Aber irgendwie scheine ich schon viel zu viele verpflichtungen zu haben in meinen Leben.
Na mal schauen was in ein paar Jahren ist.

Zeit spenden und der nächsten Umgebung anfangen - klar so etwas wie Ärzte ohne grenzen ist nicht verkehrt - aber ich denke ich fange an wo ich direkt was bewirken kann - z.B. der alten Nachbarin was einkaufen, der alleinerziehenden Mutter meinen Babysitterdienst anbieten etc.
Biggi2000 am 24. Februar 2009 12:45 DH

alle spenden helfen, wenn du 100% sicher bist dass sie ankommen!
Johanniter-Rettungsdienst, Freiwillige Feuerwehr, SOS-Kinderdörfer

Aerzte ohne Grenzen und Kinderabteilung in unserem Krankenhaus.
Biggi2000 am 24. Februar 2009 12:44 DH
zum Beispiel an ein Heim oder Tagesstätte für behinderte Kinder, die können das Geld sehr gut gebrauchen! Ich finde auch, man muss nicht immer unbedingt ins Ausland spenden, denn gibt es bei uns hier nicht Elend genug?

Einem kleinen Verein beitreten, wo man weiß, dass dieser Hilfe in Form von Sachspenden direkt leistet (z.B. Kinder von Tschernobyl).

Durch direkte Spenden an "Himalasia". Eine Organisation, die in Nepal Krankenhäuser und soziale Projekte unterstützt und Hilfe zur Selbsthilfe leistet.

nicht spenden, sondern nachhaltig leben
(und wenn ich spende, dann dem Tierschutz)
Wenn ich das Wort "Spende" höre bekomme ich einen dicken Hals. Ich lebe in Südamerika und erlebe es teilweise life mit wo die Spenden landen, nämlich zum größten Teil in den Taschen von korrupten Politikern und Funktionären.
Beispiel: Vor einiger Zeit wurden aus DE Dialyse Geräte gespendet, es waren glaube ich 12 Geräte die hier ankamen. Stand auch groß in den Zeitungen. Jetzt ist das Dialysecentrum fertig und die Geräte sind verschwunden. Eine groß angelegte Untersuchung hat bisher kein Ergebnis gebracht.
Oder eine Gruppe Deutscher führt hier per Container Sachspenden ein, die hier sortiert werden und an Bedürftige verteilt werden (alles Deutsche). Jetzt tauchen die ersten Gerüchte auf, dass die wertvollsten Dinge unter der Hand verkauft werden und nur der "Schund" verteilt wird.
Ich schau mich lieber in meiner Umgebung um schnappe mir ein bedürftiges Kind, übernehme die Patenschaft, kaufe dem Kind seine Schulutensilien und die Schuluniform und wenn es später auf eine Privatschule wechselt übernehme ich auch diese Kosten. Da sehe ich ob meine "Spenden" auch wirklich ankommen, nämlich an Hand der Zeugnisse des Kindes.
Man hat auch die Möglichkeit in ein Krankenhaus zu gehen und sich dort einen Kranken, der kein Geld hat, aus zusuchen und für diesen die Behandlungs-, Medikamenten- und evt. Operationskosten zu übernehmen. Auch hier sehe ich was mit meinem Geld gemacht wird und das es den Hilfsbedürftigen direkt hilft und nicht noch unzählige andere sich daran bereichern.

In die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, des eigenen (höheren) Selbst investieren. Das kommt dem ganzen Universum zugute.
Ansonsten gehören zu den am meisten Gebeutelten in der hiesigen zivilisierten Gesellschaft solche Menschen, wie sie organisiert sind z.B. im Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. bzw. den jeweiligen Landesverbänden.
Besonders bei den psychischen Störungen Erkrankungen wie aus dem Bereich der Schizophrenien / Psychosen mangelt es an angemessener menschlicher und psychotherapeutischer Behandlung. Viele Patienten werden nur mit - nicht unproblematischen - Medikamenten abfüttert, "ruhiggestellt" und den Risiken von Nebenwirkugnen und Spätfolgen ausgesetzt - wo ein besseres Verständnis der zugrundeliegenden Phänomene ganz anderen Umgang erfordern und sinnvoll und (mit-)menschlich wirken lassen würde. In der Psychiatrie sind viele der dort Tätigen menschlich und psychotherapeutisch un- oder minderqualifiziert. Ein Skandal, der leider von den dort "Verantwortlichen" und schon gar nicht in/von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Denn die schulmedizinisch-"wissenschaftlich" gebildeten Psychiater haben die "Definitionsmacht". Und da unsere Gesellschaft von der "wissenschaftlichen" Sicht- und Denkweise dominiert wird, kann keine andere dagegen durchdringen, sich durchsetzen.
Schweizerisches Arbeiterhilfswerk. Rat benötigst du keinen?

Not-Ofer-Hilfe Bona Fide e.V.
Hilfe die ....ankommt
Die häufigste Frage bei Spendern ist: Kommt die Spende auch an? Richtig sollte die Frage heißen: Kommt die Spende auch richtig an? Denn das Entscheidende bei Hilfsprojekten ist die richtige Verteilung der Hilfsgüter. Kein Weg ist zu weit.
Die Not-Ofer-Hilfe Bona Fide e.V. begleitet jeden Transport selbst.
Verwaltungskosten Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.
Personalkosten Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV. Hierzu zählen sämtliche Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig.
Sachkosten Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete, Portokosten, Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen. Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen.
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