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Wie kann man vermeiden, daß einem Kind im Auto schlecht wird?

gefragt von May71 am 23.08.2007 um 13:12 Uhr

Seit mindestens 2 Jahren sagt mein Kleiner (4 Jahre)oft, daß er Bauchschmerzen hat (Arzt war ich vor einem halben Jahr).Ich vermute, da es fast immer im Auto ist, daß ihm u.a.beim Auto fahren schlecht wird -(liegt nicht an Fahrweise - die Möglichkeit bitte außen vor lassen).Ansonsten sagt ers wg. Langeweile. Was habt ihr für Erfahrung und wie kann man das vermeiden. Soll ich ihn vorne sitzen lassen (extrem ungern, sieht man ja auch selten, daß kleine Kinder vorne sitzen...).Weiß nicht, wie ich ihm helfen soll.


Reply


anonym
beantwortet von Marc Mayer am 23. August 2007 13:17
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Ich weiß das meiner Schwester früher auch im Auto schlecht wurde. Bei ihr haben Reisekaugummis geholfen.


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 23. August 2007 15:28
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Medikamente (auch homöopathische) helfen nicht besonders. Abgesehen davon bin ich bei Medikationen bei Kindern immer sehr zurückhaltend. Die einzige (langfristige) Chance besteht darin, die Aufmerksamkeit des Kinds auf den Strassenverlauf zu richten, damit sich sein Körper auf die kommenden Seiten- (Kurven) und Längsbelastungen (Bremsen, Beschleunigen) einstellt. Es "fährt" so zu sagen mit und wird nicht gefahren; das geht übrigens Erwachsenen ähnlich.

Kommentar von Braendleclan am 24. August 2007 07:49

Richtig!

Die Reisekrankheit der Kinder beim Autofahren ganz allgemein ging dank Kindersitzen und der dadurch gegebenen Möglichkeit, den Fahrtverlauf durch Fenster zu verfolgen, enorm zurück.

Anfällige Personen dürfen deshalb keineswegs lesen bzw. Bilderbücher betrachten, was Empfindliche zusätzlich belasten würde (Auge suggeriert Stand / Gleichgewichtsorgan suggeriert Fahrt), sondern müssen gezielt zum Fenster hinausschauen.

Genügt dies nicht, helfen regelmäßige Pausen, viel frische Luft u. ggf. auch entsprechende Medikamente gegen Reisekrankheit.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 24. August 2007 10:39

Also am Besten einen Kindersitz mit Lenkrad einbauen - da kann er dann gleich Rennfahrer üben... ;-)

Aber echt kein Scherz, ein Bekannter meines Mannes hat genau diesen Weg gewählt - dem Kleinen wird nicht mehr schlecht, die Langeweile ist weg, und er liebt sein "Schumiboard"...


thebrain
beantwortet von thebrain am 23. August 2007 13:13
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ablenken während der fahrt. kaufe so blickdichte sonnenblenden die man an die scheiben macht, damit er nicht aus dem seitenfenster schaut sondern nur nach vorne. so ein dvd gerät im auto is zwar teuer wäre aber ne gute sache. jedoch unbedingt unfallsicher anbringen.


anonym
beantwortet von diorell am 23. August 2007 13:16
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Das homöophatische Mittel cocculus hilft gegen Übelkeit im Auto und bei Schiffsreisen. Hat sowohl bei meinen Kindern als auch bei mir selbst gewirkt. Die Kügelchen/Globuli gibts in der Apotheke, C30 ist eine geeignete Potenz. Einmal 3-5 Kügelchen und dann nach Bedarf wiederholen.


Netti
beantwortet von Netti am 23. August 2007 13:28
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Homöopathie befragen oder Bachblüten - nicht gleich als hokuspokus abstempeln, bei Kindern ist das wirklich besonders wirksam





Ju Wie
beantwortet von Ju Wie am 23. August 2007 14:48
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Mir helfen Ingwer-Bonbons, ich weiß nur nicht, ob die für Kinder geeignet sind. Frag mal in der Apotheke.


anonym
beantwortet von elocinknarf am 28. August 2007 10:56
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mir war als kind auch immer schlecht bei "längeren" autofahrten.ich muste mich sogar übergeben.ich habe dann reisekaugummis bekommen.und was wircklich wichtig für mich war (im sommer war das ganz schlimm,wegen der wärme)fenster auf.und versuchen das der kleine auf feste punkte schaut,denn bei manchen kindern kann sich das gehirn nicht entscheiden was es glauben soll.


anonym
beantwortet von elocinknarf am 28. August 2007 10:56
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mir war als kind auch immer schlecht bei "längeren" autofahrten.ich muste mich sogar übergeben.ich habe dann reisekaugummis bekommen.und was wircklich wichtig für mich war (im sommer war das ganz schlimm,wegen der wärme)fenster auf.und versuchen das der kleine auf feste punkte schaut,denn bei manchen kindern kann sich das gehirn nicht entscheiden was es glauben soll.




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