Frage von jesusfreaks5,

Wie kann man seinen Glauben zu Gott stärken oder was kann bei Zweifel helfen?

Ich bin total verzweifelt!

Ich glaube schon daran, dass es Gott gibt.. Er hat unsere Erde geschaffen & auch an die Bibel glaube ich, doch manchmal hab ich Zweifel. Esfühlt sich so an, als ob ich zu einer Wand rede & das ist schrecklich! Was kann ich dagegen tun, dass ich einen starken Glaube habe & Gott spüre, denn er ist doch mein persönlicher Vater geworden & ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.. So oft bin ich am Zweifeln, dass die Gebete gar nicht ankommen. Was soll ich tun?

Hilfreichste Antwort von mha1213,
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Zweifel am Inhalt der religiösen Überlieferungen sind heutzutage ganz normal. Denk nur mal an das Buch von Hamed Abdel-Samad "Abschied vom Himmel" oder auch an Eugen Drewermann's Buch "Kleriker". Allerdings sollte Dich das nicht von einem persönlichen Verhältnis zu Gott abhalten. Wenn Du Angst hast Deine Gebete kämen nicht bei Gott an, dann solltest Du vielleicht auch überlegen, was Du beim beten falsch machst.

Literaturtipp: Hans-Werner Schroeder: "Das Gebet", Fischer TB.

Kommentar von solascriptura,

Muss es zwangsläufig falsch sein? Oder ist es vielleicht auch ein von der Kirche verursachter fehlgeleiteter Glaube und die daraus resultierende falsche Erwartungshaltung?

Kommentar von waldfrosch,

mha1213

Drewermann zu lesen hat nur ein einziges Ergebniss...den letzten Funken Glauben auch noch aus dem Herzen gerissen zu bekommen .

Antwort von frank1968,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Darf ich dann mal? Danke!

Sagt mal.......findet ihr das normal, auch nur halbwegs kritische Fragen zu Religion rauszuschmeißen und gleichzeitig Fragen, in denen jemand darum bittet, ihn in seiner Ideologiegläubigkeit zu stärken, nicht mal zu sperren????

Was kommt denn wohl als Nächstes? Atheistenverbot bei gf-net? Sagts doch gleich, wenn ihr vorhabt, Denkverbote für User durchzusetzen.

Antwort von quopiam,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Zweifel sind nicht nur heute normal, sie waren es zu allen Zeiten. Lies nur mal die Lebensbeschreibungen der Glaubensvorbilder aller möglicher Religionen. Der Zweifel gehört einfach zum Glauben dazu, auf Christlich nennt man das mit einem alten Begriff "Trockenheit". Manchmal kommt man in diesen Zustand, wenn etwas am Glauben veraltet ist, nicht mehr paßt, man etwas prüfen oder neu bewerten muß. Manchmal schwindet das Vertrauen in Gott, weil man in einer persönlichen Krise steckt, manchmal wird man einfach angesteckt vom Treiben um einen herum. Was den Glauben wieder zurechtbringt, ist erstens das Aushalten des Zustandes und das Festhalten an Gott, auch wenn man so gar keinen Draht zu ihm erkennt. Zweitens hilft die bewußte Entscheidung, die Hand nach Gott auszustrecken, sozusagen über den Abgrund des Zweifels hinweg, auch wenn man nichts fühlen kann in dem Nebel auf der anderen Seite. Entschließe Dich zu dem einen Schritt ins Nichts und mach die Erfahrung, daß Du dabei nicht ins Bodenlose fallen wirst. Tu es so lange, wie der gegenwärtige Zustand anhält. Du wirst sehen, daß es Dich eines Tages wieder auf feste Füße stellt.

Und noch was zum Schluß: Beten muß man lernen, manchmal muß man es auch neu lernen. Ich weiß nicht, wie Du jetzt betest, aber vielleicht solltest Du es prüfen. Manchmal muß man eine neue Art zu beten finden, besonders dann, wenn man bisher einfach nur an Gott "hinlabert", wie auf einen Anrufbeantworter. Nicht, daß Du das tust, ich weiß es ja nicht! Aber schau Dich mal um, wieviele Arten zu beten es gibt: In der Meditation (christlich seit den frühen Tagen!), mit Gesten und Haltungen, im Tanz, in der Musik, im Schweigen, in der Achtsamkeit, im schlichten Offenbleiben, im Briefschreiben, in Psalmen, im Bibellesen, im Betrachten der Schönheit irgendwelcher Dinge, im Staunen über die Welt... die Reihe ließe sich schier unendlich fortsetzen. Probier einmal, Dich von woanders dem Gebet zu nähern. Viel Glück, q.

Antwort von Gritti,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo jesusfreaks, Gott hört dich immer, da er ja allgegenwärtig ist, auch wenn du ihn nicht spürst.

Bei Beten sei dir zuerst bewusst, dass Gott bei dir ist und dich hört. Reserviere eine bestimmte Zeit nur für dein Gespräch mit ihm. Sag ihm dann, dass du gern mit ihm sein, auf ihn hören und mit ihm sprechen willst.

Es kann auch Hindernisse geben, und du hast dann das Gefühl, gegen eine Wand zu beten. Ein solches Hindernis ist, wenn dich vielleicht dein Gewissen "beißt" und du das wegschieben willst. Bitte den Heiligen Geist, dass er dir zeigt, woran es liegt und dann gib es vor Gott zu, und bitte ihn, dass er dir verzeiht. Nimm dir vor, dass du es nicht mehr tust.

Es kann auch sein, dass jemand dich beleidigt hat, und du jetzt einen Hass auf ihn hast. Dann bekenne den Hass und sag Gott, dass du vergeben willst (der Beleidiger ist eigentlich arm, wenn es es nötig hat, dich zu beleidigen). Durch die Vergebung wirst zuerst DU frei - du tust es also für dich.

Nimm dich selber an - auch in deiner Schwäche. Wenn du dich aus Gottes Hand annimmst, dann kann Gott dir helfen, dich zu ändern. Zu jeder Situation, die du annimmst, lässt du Gott zu, und er kann sie zum Guten verändern.

Nimm auch zur Kenntnis, dass du viel Gutes geschenkt bekommen hast. Sage Gott "danke!"

Ich denke, deine Beziehung zu deinem himmlischen Vater wird wachsen, wenn du immer wieder mit ihm bist. Lies auch täglich einen Absatz (oder auch mehr) in der Bibel, vor allem im NT, damit du erfährst, wie lieb Gott die Menschen, und ganz besonders dich hat.

Antwort von DarkSepia,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Leute irren sich permanent. Lern leiber damit fertig zu werden.

Kommentar von derprediger,

DarkSepia wie man ihn kennt. - Stets destruktiv in der Sache, aber trotzdem immer dabei, um gegen Gott und Glauben zu demonstrieren!

Kommentar von babulja,

Prediger - Nein - DarkSepia - ganz sachlich und nüchtern! Eben real. Destruktiv sind deine Antworten, Predigerlein, nämlich für die absolute Mehrzahl der Leser hier!

Kommentar von waldfrosch,

@der Prediger

Die nicht zu übersehende Tatsache das dieses Dreigespann , @frank @babujla und @dark sepia, unentwegt diese Diskussion um den Glauben an unserem Vater im Himmel beobachten , bestätigt letztlich doch nur den Ausspruch vom heiligen Augustinus : ....Unruhig ist unser Herz ..bis es ruht in dir Oh Gott !"

Kommentar von DarkSepia,

Es gibt kein Dreigespann, nur Leute, die von selbst zufällig dieselben Fragen beantworten. Ich beantworte auch andere Fragen, die weder frank, noch babujla beantworten. Und dotten gibt es andere Leute, die dieselben Fragen beantworten, wie ich.

Und nein, es bestätigt nicht die Aussage des Augustinus. Erstens weil es falsch ist, zweitens weil die Auissage einen Gott voraussetzt.

Kommentar von DarkSepia,

Welcher meiner beiden Sätze stört dich denn?

Kommentar von Fantho,

Der erste Satz ist ohne Widerspruch und korrekt.

Der zweite allerdings ist für mich nicht akzeptabel. Du könntest z.B. auch den Rat geben, seinen Irrtum zu überprüfen, in dem er den Inhalt seiner Gebete abgleicht oder ähnliches. Stattdessen 'haust' Du dem Bittenden, Fragenden, Suchenden eine Floskel um die Ohren, die diesem keinen Schritt in seiner Erfahrung weiterbringt, die er selbst nur durch Überprüfung und Ausprobieren anderer Möglichkeiten machen kann. Sollte sich dann immer noch kein befriedigendes Ergebnis einstellen, dann erst wird jener lernen müssen, mit seinem Irrtum umzugehen. Hier warst Du nicht neutral in Deiner Aussage, sondern brachtest nur (unbewusst?) Dein Gefühl an Bestätigung zum Ausdruck.

Aber destruktiv würde ich diesen zweiten Satz nicht bezeichnen, eher als (für den Rat suchenden) nicht fördernd.

MfG Fantho

Kommentar von DarkSepia,

Er irrt sich sowieso. Entweder hat er falsch geglaubt, oder falsch gezweifelt. Ich hab ihm lediglich geraten, zu lernen, damit dertig zu werden, weil er es schrecklich findet.

Antwort von waldfrosch,
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Zweifel gehören zwar auch zum Glaubensleben ,aber du musst aufpassen und diese gezielt bekämpfen. Weil der Zweifel gebiert auch die Verzweiflung !

Deshalb gib ihm nicht zuviel Raum .

Im Glaubensleben nennen wir das eine klassische Versuchung . Du solltest wiedersagen: Das geht folgendermassen : du sprichst es laut aus :(Wichtig )

  • "Ich wiedersage dem Zweifel und der Verzweiflung ! Jesus ich vertraue auf dich !

  • Sage das immer wenn der Zweifel kommt ,das gilt auch für jede adnere Art von Versuchung .

Also fasse Mut! das Ist ein Prüfung und sie ist zu bewältigen wenn man die Mittel kennt .

  • Oberstes Gebot bei Versuchungen : Niemals einwilligen .
Kommentar von kwon56,

... widersagen...

Kommentar von waldfrosch,

@ sehr richtig !

Kommentar von jesusfreaks5,

Danke, ich glaube du hast mir soeben sehr geholfen! Danke!

Antwort von Corse2009,
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Lieber Zweifler, hast Du schon einmal gelesen, dass jeder den Namen Gottes anruft wird auch gerettet werden. Kennst Du seinen Namen? Wie heißt es im Mustergebet: Unser Vater der Du bist im Himmel, dein Name werde geheiligt Wie ist also der Name den Du nennst wenn Du betest? Läuft Dein Gebet dem Vorsatz Gottes paralell? Weisst Du was er mit Dir und dem Himmel und der Erde vorhat? Weisst Du in welcher Zeitspanne seines Vorsatzes wir heute leben? Kannst Du mir die Fragen bitte einigermaßen beantworten, da,it ich weiß was Du glaubst? Das wäre sehr nett!

Antwort von schwarzsilber,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich weiß nicht, ob dir das jetzt hilft, aber ich war in der Ferien für längere Zeit in Kroatien im Urlaub und es war einfach schön zu sehen, wie JEDER da an Gott glaubt, auch die Jugendlichen, und dass es überhaupt keine Frage ist, dass er existiert. Ich denke wenn du selber davon überzeugt bist und auch mit anderen darüber redest, dann ist das eine wichtige Grundlage.

Antwort von solascriptura,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

2.Kor.5:7 (Luther Bibel (1912)):
"denn wir wandeln im Glauben, und nicht im Schauen."
(alternativ: "wahrnehmen" statt "schauen")

Das ist der Fehler in vielen Religionen, dass den Gläubigen weisgemacht wird, sie müssen irgendwas fühlen wenn sie zu Gott beten, oder dass sie Gottes Anwesenheit spüren in der Kirche oder den heiligen Geist. Das ist religiöser Kitsch! Ebenfalls wird den Gläubigen weisgemacht, dass - wenn sie nur lange genug beten - sich alle Gebete erfüllen. Bei vielen scheint das zu funktionieren und wenn es bei anderen dann nicht funktioniert, dann gilt das ein Zeichen für mangelnden Glauben. Vergiss so einen Schwachsinn!

Gott ist nicht unserer dienstbarer Flaschengeist! Er agiert, Er reagiert nicht! Gott ist unveränderlich (Jesaja 43:13; Maleachi 3:6; Hebräer 6:17,18). Das was all diese Wohlstandsevangelisten lehren, ist eine Irrlehre! Nirgendwo in der Bibel steht (zumindest in den für uns relevanten Schriften der Paulusbriefe), dass ein Gläubiger ein besseres, angenehmeres Leben führt.
Solche Lehren können höchstens dazu führen dass ein halbwegs seriöser, logisch denkender Mensch enttäuscht wird und sich ganz vom Glauben abwendet.
Wenn du einigermaßen seriöse Argumente benötigst für einen rechten Glauben an Gott, so empfehle ich dir diese Abhandlung:
http://klaus-wagn.de/Gottesbeweis.pdf
Auch die anderen Artikel von Klaus Wagn sind ganz gut!

Der Lärm und die ganze Show, die jungen Menschen heute in modernen, "zeitgemäßen" Gemeinden gebracht wird führt nicht gerade dazu in sich zu gehen, nachzulesen, zu forschen...

Kommentar von DarkSepia,

Ich zitiere einmal aus dem Inhalt:

Das menschliche Bewusstsein kann die Welt weder erschaffen noch erhalten – nicht einmal sich selber. Die Tatsache, dass es die Welt trotzdem gibt, lässt daraus schließen, dass ein allumfassendes Bewusstsein die Welt geschaffen hat und erhält: Der eine, allmächtige und ewig unveränderliche Gott.

Das ist vollkommen falsch. Die Lösung von "Unser Bewusstsein reicht (noch) nicht aus, um XXX zu machen." ist nicht "Daher muss es ein noch größeres Bewusstsein geben."

Das wäre, wie "Unsere Haare reichen nicht aus, um die ganze Sonne zu bedecken, also muss es noch mehr Haare geben!"

Genauso, wie Haare nich tdie Sonnenoberfläche bilden müssen, muss keine Intelligenz hinter dem Universum stehen.

der Rest des Artikels besteht aus onthologischen Verwirrungen und eigenen Ad Hoc Definitionen des Autors, und Behauptungen ohne Quellenangaben.

Seriösität sieht sowohl in der Wissenschaft, als uahc der Philosophie anders aus.

Kommentar von solascriptura,

Wahrscheinlich wird dich keine Erklärung zufriedenstellen, genauso wie mich keine atheistische Erklärung zufriedenstellen wird, wie die Welt entstanden sein soll. Für mich ist es ebenso unlogisch. Dein Vergleich mit den Haaren erscheint mir im wahrsten Sinne des Wortes an den Haaren herbeigezogen. Dein Weltbild wird mich nicht glücklicher machen. Viele Menschen aber sind mit einem Weltbild welches Gott mit berücksichtigt (in welcher Form auch immer) glücklich. Und darauf kommt es an! Du kannst Glück nicht beweisen, du kannst Liebe nicht beweisen, du kannst deine Existenz nicht beweisen, und trotzdem glaubst du daran.

Die Atheisten machen den Fehler, Gott mit wissenschaftlichen Mitteln beweisen zu wollen, und das wird nicht funktionieren. Das will der Artikel sagen. Du kannst nur Dinge, die sich innerhalb des Systems Materie befindet mit materiellen oder wissenschaftlichen Mitteln beweisen. Zu behaupten dass es außerhalb der Materie nichts mehr gibt ist ebenso unseriös.

Kommentar von DarkSepia,

Für mich ist es ebenso unlogisch.

Logik lässt sich übrigens formulieren.

Dein Vergleich mit den Haaren erscheint mir im wahrsten Sinne des Wortes an den Haaren herbeigezogen.

Der vergleich ist nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern korrekt, lediglich, dass die Sonne von Haaren bedeckt sein sollte, ist an den Haaren herbeigezogen, aber das war absicht. Genauso, wie argumentiert wreden muss, warum die Sonne überhaupt von Haaren bedeckt sein soll, muss auch erklärt werden, warum unser Universum überhaupt eine intelligente Ursache haben sollte. Übrigens lässt sich nicht ausschließen, dass unsere Intelligenz nicht ausreichen würde. Möglichereise reicht nur unsere Erfahrung nicht aus.

Viele Menschen aber sind mit einem Weltbild welches Gott mit berücksichtigt (in welcher Form auch immer) glücklich.

Na und? Das sagt nichts darüber aus, ob sie Recht haben.

Und darauf kommt es an!

Wenn es darum geht, dass ein Gott bewiesen sei, dann kommt es nicht darauf an! Wenn es um die Frage geht, ob irgendein Argument für die Existenz eines Gottes korrekt sei, kommt es nicht darauf an! Wenn es um Religionsfreiheit geht, kommt es nicht darauf an? Wann kommt es deiner Meinung nach bitteschön darauf an, ob jemand damit glücklich ist, an etwas bestimmtes zu glauben?

Du kannst Glück nicht beweisen

Definiere Glück und wir sehen weiter!

Gott mit wissenschaftlichen Mitteln beweisen zu wollen, und das wird nicht funktionieren.

Ich habe ja auch nicht behauptet, ich hätte Beweise dafür. Ich bin nicht derjenige hier, der meinte, es müsse deshalb einen Gott geben, weil Menschen keine Welt erschaffen kann.

Die Atheisten machen den Fehler, Gott mit wissenschaftlichen Mitteln beweisen zu wollen

Das ist Screation Science, nicht Atheismus.

http://en.wikipedia.org/wiki/Creation_Science

Das will der Artikel sagen.

Dann will er etwas falsches sagen, wie viele Artikel im Internet.

Zu behaupten dass es außerhalb der Materie nichts mehr gibt ist ebenso unseriös.

Habe ich nicht. Ich wehre mich nur gegen die Behauptung, jemand wisse, was sich außerhalb befindet.

Kommentar von solascriptura,

Entspann dich!

Kommentar von solascriptura,

Definiere Glück und wir sehen weiter!

Ich bin nicht hier um zu definieren und um Dinge auseinanderzupflücken und um Gläubigen den Glauben zu nehmen. Es gibt wirklich wichtigere Dinge im Leben. Ich denke der Frager wollte keine wissenschaftlichen Beweise oder Gegenbeweise oder sich intelligent anhörende Argumetationskapriolen die kein normaler Mensch nachvollziehen kann.

Vielen Menschen ist der Glaube sehr wichtig. Sie glauben dass der Glaube an Gott ihnen Kraft zum Leben gegeben hat. Solche verkopften Menschen wie du können damit wahrscheinlich nicht viel anfangen. Vielleicht ändert sich das, wenn du in einem Flieger sitzt der gerade abstürzt, vielleicht fängst du dann an zu beten. Vielleicht ändert sich das, wenn du ein Nahrtoderlebnis hast. Dieses Erlebnis kann dir keiner nehmen. Es wird so heftig sein, dass du alles andere was du vorher geglaubt hast über den Haufen werfen willst.

Du hast nicht in den Schuhen von gläubigen Menschen gestanden und kannst ihren Glauben nicht nachvollziehen. Auch gut. Dann lebe du in deiner Welt und die Gläubigen leben in ihrer Welt. Aber du wirst die Welt nicht besser machen mit deinen sich intelligent anhörenden Sprüchen.

Kommentar von waldfrosch,

@Solascriptura

DH !!

Kommentar von waldfrosch,

@Solascriptura

Bravo ....Glaube ist kein Gefühl !!!

Kommentar von karhenn,

Richtig!

Antwort von Hannohansgeorg,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Soll ein Blinder einen blinden Blindenführer wählen? Niemand kann deine Frage beantworten, denn jeder hat nur seine eigenen Erfahrungen. Glauben heißt nicht Wissen. Also entscheide dich, ob du ablehnen willst, zweifeln willst oder Glauben willst. Wenn du dich für Gott entscheiden willst, dann gehe diesen Weg. Das dürfte nichts damit zu tun haben, in welcher Form du betest, auch nicht, wie oft du betest. Ich zum Beispiel habe irgendwann erkannt, daß Gott existiert, daß selbst die Ungereimtheiten der Bibel für Gott sprachen und das es mir einfach besser ging, als ich meine Person in seine Hand gegeben habe, Ich persönlich bitte Gott nicht mehr um weltliche Dinge, denn ich habe akzeptiert, er ist mein Hirte, mir wird es an nichts mangeln und letzlich geschieht sein Wille. Doch immer wieder, wenn ich bete, bitte ich um Weisheit und daß ich nicht ungerecht bin. Aber wie anfangs erwähnt, das ist mein Weg. Dein Weg kann ganz anders aussehen. Wenn du dich irgendwann für Gott entschieden hast, dann wünsche ich dir, daß Gott dir Stärke gibt, denn bei dir wird er immer sein, auch wenn du ihn ablehnst. Nehme deine Bibel, lese. Du wirst verstehen, was Gott dir sagen will, denn die Bibel ist für Schüler geschrieben, nicht für Lehrer, du brauchst niemanden, keiner Pfarrer, keinen Neunmalklugen.Gottt ist in dir und das reicht.

Antwort von coeleste,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

bitte so intensiv du es kannst gott um erfahrung von gott . dann vergiss das und bemühe dich,ein noch positiverer mensch zu werden.

Kommentar von karhenn,

Positver Mensch ist zu albern und irreführend. Schaue doch mal die Politiker an.

Antwort von PieOPah,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Beten kann man sich als Mensch wie eine Art Telefonanruf vorstellen, und zwar mit diesen alten Telefonen, wo man noch kurbeln musste. Um eine Verbindung herzustellen braucht es eine gewisse Form von Kraft, die man auch Energie nennen kann. Reicht deine Energie nicht aus, besteht eine gute Chance, daß dein Gebet nicht ankommt.

Wie bekommst du Energie: Besuch in der Gemeinde, Lesen in der Bibel, Hören bzw. Singen von schönen Liedern, Leben, Spaziergänge an der frischen Luft und natürlich die Meidung von Dingen, die dir die Kraft rauben. Zweifel können viel Kraft rauben. Deshalb solltest du drüber nachdenken, welche Zweifel in dir aufkommen und was die Ursache für deine Zweifel ist. Dann kannst du an der Ursache arbeiten.

In der Realität schaut es so aus, daß von 1.000 Betern nur einer die nötige Kraft aufbringt, damit sein Gebet auch ankommt. Das liegt vor allem daran, daß die Leute das Beten, so makaber es sich anhört, verlernt haben. Deshalb aber ganz auf das Gebet zu verzichten wäre dumm, denn du kannst ja nicht wissen, ob deine Leitung nach oben funktioniert oder nicht. Deshalb immer schön weiter versuchen, irgendwann wirst du schon durchkommen.

Zusätzlich solltest du vor allem drauf achten, daß beim Beten das Fenster offen ist, du dich also nicht in einem komplett verschlossenen Raum befindest - das kann sehr hinderlich sein. Eine Referenz dazu findest du im Buch Daniel - der bekanntlich auch am offenen Fenster gebetet hat, weil er wußte, wie wichtig das ist.

Und mach dich nicht selbst fertig, Zweifel sind hin und wieder "normal", das gehört praktisch zum Glauben dazu. Gerade in der heutigen Zeit ist es wirklich schwer, ohne Zweifel zu glauben, weil es genug Gründe gibt, Zweifel zu hegen. Aber Gott liebt dich und weil er dich liebt, wird er dir auch helfen, die nötige Kraft zu finden, deine Zweifel zu überwinden und gute Gebete zu ihm zu senden!

Kommentar von santoberger,

DH. Die Antwort sollte für einen Zweifler hilfreich genug sein.

Kommentar von waldfrosch,

@PieOpah Also ich bin der Meinung das Gott sehr wohl jedes Gebet hört .Nur ist Gott keine Cola Automat : Münze rein ,...unten kommt die Cola raus .

Macht man einen Schritt auf den Herrn zu kommt er einem 1000 Schritte entgegen ..der erste Teil dieser Antwort finde ich doch sehr Krude ....um nicht zu sagen unchristlich ..!?

Kommentar von PieOPah,

Was deine Antwort angeht - sehr interessant. Nicht immer kommt der Herr einem tausend Schritte entgegen, wenn man einen Schritt auf ihn zu macht. Ist ein Fakt, kann ich nix für und ich bin auch froh, daß es so ist, sonst müsste er sich ganz schön die Hacken wund laufen und er ist sowieso schon schwer am arbeiten...

Wenn dir meine sprachlichen Mittel nicht gefallen, muss ich das so stehen lassen. Ich verwende gerne bildliche Vergleiche, um eine Sache verständlich darzulegen. Das Gebet an sich ist nicht einfach "nur" das Sprechen von Worten, es ist ein geistiger Akt, der eine gewisse Arbeit vorraussetzt. Arbeit = Kraft. Wenn einem die nötige Kraft/Energie fehlt, kommt das Gebet einfach nicht durch, natürlich davon abhängig, wie lang die "Leitung" ist.

Ein schöner Vergleich ist ein Blitz. Blitze schlagen nicht einfach wahllos irgendwo ein, vorher bildet sich eine Art Gegenblitz, einer kleiner Energiefaden, der dem Blitz entgegengeht. Erst dann schlägt der eigentliche Blitz mit gewaltiger Kraft ein. In der Bibel wurde das versinnbildlicht mit dem Ausspruch: Naht euch Gott und er wird sich euch nahen. Der von dir verwendete Vergleich in der Relation ist sehr schön, meistens sind die Anstrengungen Gottes wesentlich höher, als die Anstrengungen der jeweiligen Person.

Trotzdem kann es Umstände geben, wo die eigene Energie einfach nicht ausreicht und sich Gott nicht nahen kann, weil man selbst "auf der Stelle steht". Für solche Fälle wurden zahlreiche Hilfsmittel hinterlassen, um die Verbindung wieder herstellen zu können...

Antwort von easyfisch,

Hallo Viele Videos zum Thema: www.easyfisch.com Gruss&Segen

Antwort von Rouvenwagener,

hast du schon mal in der bibel richtig gelesen oder glaubst du nur das es jesus uns so gibt

Antwort von karhenn,

Lese die Bibel täglich und glaube das Gottes Wort , das von Gott kommt. Insbesonders die Psalmen, Sprüche, Briefe der Aposten und das Evangelium. Lese die 23 Psalm auswendig, damit Du in den Wege, darüber nach denken kann und damit freuen kann. Ganz wichtig ist auch Gott. Wer ist der Herr unserem Gott? Darin steht eindeutig in den Alten und das Neuen Testament, wer er ist. Es ist nicht nur so, das es einen Gott gibt, sondern auch das man ihn aufnimmt ins Dein Herz. Nun, freue Dich und dann wird der Zweifel verschwinden und singe dem Herrn ein neuen Lied mit Lob und Dank. Gepriesen ist der Herr, das er Dich lieb und vergibt alle Deinen Sünden.

Antwort von Olga95,

Auf der Internetseite (Link unten) kannst du Lehren, Zeugnisse usw. zum thema Glauben finden. die haben mir echt geholfen, als es mir schlecht oder schwer fiel zu beten... lies mal einfach, was dich anspricht (Überschriften rechts) . Ich habe auch ein Thema, das sehr gut zum Gebet passt auf dieser seite runtergeladen, konnte es aber jetzt nicht mehr finden. Wenn du willst, setzte dich mit mir in Kontakt und ich sende es dir LG Olga

Antwort von kwon56,

weiterhin beten.

Antwort von Oberschnitt,

Es ist nicht so schwierig wie der Querschnitt der bisherigen Beiträge andeuten will. Lass die Zweifel kommen und wieder gehen. Geh unter Christen, höre Dir gute Predigten an. Verbringe selber Zeit mit der Bibel und Jesus. Singe Lobpreislieder. Kurzum, halte Dich in Gottes Nähe auf. Dann wirst Du automatisch im Glauben aufgewärmt. Ich wünsche Dir Seinen Segen dazu.

Antwort von karhenn,

Lies Psalmen und Sprüche und nimmt es ernst. Das heisst für wahr halten und sei fröhlich in dem Herrn Deinen Gott.

Antwort von rubicon66,

....kann denn keiner diesem jesusfreak helfen, ..ich jedenfalls nicht!!

Antwort von Meery,

Weißt du, ich glaube auch. Wenn du diese Geschichte mal weg läßt und dir Gedanken machst was wirklich los ist dann, mein Freund, wirst du wach. Allein durch den Glaube haben unzählige Menschen ihr leben gelassen. Glaube heißt nicht wissen. Dieser ist gut und soll auch so sein. Wie erklärst du dein Leben? Das was in der Bibel steht. Aus lehm geformt und Leben eingehaucht. Ich möchte dich nicht vom Glauben abbringen. Hast du einmal die andere Seite gesehen, oder wargenommen. Den Urknall? Als Kind habe ich auch an Gott geglaubt. Viel gebetet und manchmal hatte ich das Gefühl, da ist jemand der mir Hilft. Doch ich habe sehr schnell gelernt mir selber zu helfen. Bei 3,5 M J Menschen kann es keinen Vater geben der alles im Schirm hat. Weißt du wie viele Menschen unnötig sterben und dann deine Frage, wo ist Gott? Nehme dein Leben selber in die Hand.. Und weißt du ? Du gehst dann durch den Sand zu zweit. Siehst aber nur deine Fußspuhren und fragst, wo sind die anderen. Antwort: Ich habe dich getragen. Viel Glück noch.

Antwort von Betttina,

Gott hat sich der Menschheit wieder geoffenbart, und wer das nicht wahrhaben will, dem kann sich Gott nicht mehr kundtun. Und wem Gott sich nicht kundtut, für den ist es so, als gäbe es keinen Gott. Deshalb ist es wichtig, dass WENN Gott antwortet, man auch auf IHN hört. Es helfen also zwei Dinge: 1. das Gebet 2. ein offenes Herz, auch für Dinge, die wir jetzt gerade nicht verstehen.

Als Beispiel möchte ich das Gebetserlebnis von Serge Serfözö anführen, http://web.me.com/serge.serfozo/page31/page72/page72.html der als Pfingstler hinging, und ausgerechnet versuchte, sich mit Heiligen der Letzten Tage zu streiten.

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