Frage von jesusfreaks5 16.08.2011

Wie kann man seinen Glauben zu Gott stärken oder was kann bei Zweifel helfen?

  • Hilfreichste Antwort von mha1213 16.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Zweifel am Inhalt der religiösen Überlieferungen sind heutzutage ganz normal. Denk nur mal an das Buch von Hamed Abdel-Samad "Abschied vom Himmel" oder auch an Eugen Drewermann's Buch "Kleriker". Allerdings sollte Dich das nicht von einem persönlichen Verhältnis zu Gott abhalten. Wenn Du Angst hast Deine Gebete kämen nicht bei Gott an, dann solltest Du vielleicht auch überlegen, was Du beim beten falsch machst.

    Literaturtipp: Hans-Werner Schroeder: "Das Gebet", Fischer TB.

  • Antwort von frank1968 16.08.2011
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Darf ich dann mal? Danke!

    Sagt mal.......findet ihr das normal, auch nur halbwegs kritische Fragen zu Religion rauszuschmeißen und gleichzeitig Fragen, in denen jemand darum bittet, ihn in seiner Ideologiegläubigkeit zu stärken, nicht mal zu sperren????

    Was kommt denn wohl als Nächstes? Atheistenverbot bei gf-net? Sagts doch gleich, wenn ihr vorhabt, Denkverbote für User durchzusetzen.

  • Antwort von quopiam 16.08.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zweifel sind nicht nur heute normal, sie waren es zu allen Zeiten. Lies nur mal die Lebensbeschreibungen der Glaubensvorbilder aller möglicher Religionen. Der Zweifel gehört einfach zum Glauben dazu, auf Christlich nennt man das mit einem alten Begriff "Trockenheit". Manchmal kommt man in diesen Zustand, wenn etwas am Glauben veraltet ist, nicht mehr paßt, man etwas prüfen oder neu bewerten muß. Manchmal schwindet das Vertrauen in Gott, weil man in einer persönlichen Krise steckt, manchmal wird man einfach angesteckt vom Treiben um einen herum. Was den Glauben wieder zurechtbringt, ist erstens das Aushalten des Zustandes und das Festhalten an Gott, auch wenn man so gar keinen Draht zu ihm erkennt. Zweitens hilft die bewußte Entscheidung, die Hand nach Gott auszustrecken, sozusagen über den Abgrund des Zweifels hinweg, auch wenn man nichts fühlen kann in dem Nebel auf der anderen Seite. Entschließe Dich zu dem einen Schritt ins Nichts und mach die Erfahrung, daß Du dabei nicht ins Bodenlose fallen wirst. Tu es so lange, wie der gegenwärtige Zustand anhält. Du wirst sehen, daß es Dich eines Tages wieder auf feste Füße stellt.

    Und noch was zum Schluß: Beten muß man lernen, manchmal muß man es auch neu lernen. Ich weiß nicht, wie Du jetzt betest, aber vielleicht solltest Du es prüfen. Manchmal muß man eine neue Art zu beten finden, besonders dann, wenn man bisher einfach nur an Gott "hinlabert", wie auf einen Anrufbeantworter. Nicht, daß Du das tust, ich weiß es ja nicht! Aber schau Dich mal um, wieviele Arten zu beten es gibt: In der Meditation (christlich seit den frühen Tagen!), mit Gesten und Haltungen, im Tanz, in der Musik, im Schweigen, in der Achtsamkeit, im schlichten Offenbleiben, im Briefschreiben, in Psalmen, im Bibellesen, im Betrachten der Schönheit irgendwelcher Dinge, im Staunen über die Welt... die Reihe ließe sich schier unendlich fortsetzen. Probier einmal, Dich von woanders dem Gebet zu nähern. Viel Glück, q.

  • Antwort von Gritti 16.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo jesusfreaks, Gott hört dich immer, da er ja allgegenwärtig ist, auch wenn du ihn nicht spürst.

    Bei Beten sei dir zuerst bewusst, dass Gott bei dir ist und dich hört. Reserviere eine bestimmte Zeit nur für dein Gespräch mit ihm. Sag ihm dann, dass du gern mit ihm sein, auf ihn hören und mit ihm sprechen willst.

    Es kann auch Hindernisse geben, und du hast dann das Gefühl, gegen eine Wand zu beten. Ein solches Hindernis ist, wenn dich vielleicht dein Gewissen "beißt" und du das wegschieben willst. Bitte den Heiligen Geist, dass er dir zeigt, woran es liegt und dann gib es vor Gott zu, und bitte ihn, dass er dir verzeiht. Nimm dir vor, dass du es nicht mehr tust.

    Es kann auch sein, dass jemand dich beleidigt hat, und du jetzt einen Hass auf ihn hast. Dann bekenne den Hass und sag Gott, dass du vergeben willst (der Beleidiger ist eigentlich arm, wenn es es nötig hat, dich zu beleidigen). Durch die Vergebung wirst zuerst DU frei - du tust es also für dich.

    Nimm dich selber an - auch in deiner Schwäche. Wenn du dich aus Gottes Hand annimmst, dann kann Gott dir helfen, dich zu ändern. Zu jeder Situation, die du annimmst, lässt du Gott zu, und er kann sie zum Guten verändern.

    Nimm auch zur Kenntnis, dass du viel Gutes geschenkt bekommen hast. Sage Gott "danke!"

    Ich denke, deine Beziehung zu deinem himmlischen Vater wird wachsen, wenn du immer wieder mit ihm bist. Lies auch täglich einen Absatz (oder auch mehr) in der Bibel, vor allem im NT, damit du erfährst, wie lieb Gott die Menschen, und ganz besonders dich hat.

  • Antwort von DarkSepia 16.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Leute irren sich permanent. Lern leiber damit fertig zu werden.

  • Antwort von waldfrosch 18.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zweifel gehören zwar auch zum Glaubensleben ,aber du musst aufpassen und diese gezielt bekämpfen. Weil der Zweifel gebiert auch die Verzweiflung !

    Deshalb gib ihm nicht zuviel Raum .

    Im Glaubensleben nennen wir das eine klassische Versuchung . Du solltest wiedersagen: Das geht folgendermassen : du sprichst es laut aus :(Wichtig )

    • "Ich wiedersage dem Zweifel und der Verzweiflung ! Jesus ich vertraue auf dich !

    • Sage das immer wenn der Zweifel kommt ,das gilt auch für jede adnere Art von Versuchung .

    Also fasse Mut! das Ist ein Prüfung und sie ist zu bewältigen wenn man die Mittel kennt .

    • Oberstes Gebot bei Versuchungen : Niemals einwilligen .
  • Antwort von Corse2009 17.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Lieber Zweifler, hast Du schon einmal gelesen, dass jeder den Namen Gottes anruft wird auch gerettet werden. Kennst Du seinen Namen? Wie heißt es im Mustergebet: Unser Vater der Du bist im Himmel, dein Name werde geheiligt Wie ist also der Name den Du nennst wenn Du betest? Läuft Dein Gebet dem Vorsatz Gottes paralell? Weisst Du was er mit Dir und dem Himmel und der Erde vorhat? Weisst Du in welcher Zeitspanne seines Vorsatzes wir heute leben? Kannst Du mir die Fragen bitte einigermaßen beantworten, da,it ich weiß was Du glaubst? Das wäre sehr nett!

  • Antwort von schwarzsilber 16.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich weiß nicht, ob dir das jetzt hilft, aber ich war in der Ferien für längere Zeit in Kroatien im Urlaub und es war einfach schön zu sehen, wie JEDER da an Gott glaubt, auch die Jugendlichen, und dass es überhaupt keine Frage ist, dass er existiert. Ich denke wenn du selber davon überzeugt bist und auch mit anderen darüber redest, dann ist das eine wichtige Grundlage.

  • Antwort von solascriptura 17.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    2.Kor.5:7 (Luther Bibel (1912)):
    "denn wir wandeln im Glauben, und nicht im Schauen."
    (alternativ: "wahrnehmen" statt "schauen")

    Das ist der Fehler in vielen Religionen, dass den Gläubigen weisgemacht wird, sie müssen irgendwas fühlen wenn sie zu Gott beten, oder dass sie Gottes Anwesenheit spüren in der Kirche oder den heiligen Geist. Das ist religiöser Kitsch! Ebenfalls wird den Gläubigen weisgemacht, dass - wenn sie nur lange genug beten - sich alle Gebete erfüllen. Bei vielen scheint das zu funktionieren und wenn es bei anderen dann nicht funktioniert, dann gilt das ein Zeichen für mangelnden Glauben. Vergiss so einen Schwachsinn!

    Gott ist nicht unserer dienstbarer Flaschengeist! Er agiert, Er reagiert nicht! Gott ist unveränderlich (Jesaja 43:13; Maleachi 3:6; Hebräer 6:17,18). Das was all diese Wohlstandsevangelisten lehren, ist eine Irrlehre! Nirgendwo in der Bibel steht (zumindest in den für uns relevanten Schriften der Paulusbriefe), dass ein Gläubiger ein besseres, angenehmeres Leben führt.
    Solche Lehren können höchstens dazu führen dass ein halbwegs seriöser, logisch denkender Mensch enttäuscht wird und sich ganz vom Glauben abwendet.
    Wenn du einigermaßen seriöse Argumente benötigst für einen rechten Glauben an Gott, so empfehle ich dir diese Abhandlung:
    http://klaus-wagn.de/Gottesbeweis.pdf
    Auch die anderen Artikel von Klaus Wagn sind ganz gut!

    Der Lärm und die ganze Show, die jungen Menschen heute in modernen, "zeitgemäßen" Gemeinden gebracht wird führt nicht gerade dazu in sich zu gehen, nachzulesen, zu forschen...

  • Antwort von Hannohansgeorg 17.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Soll ein Blinder einen blinden Blindenführer wählen? Niemand kann deine Frage beantworten, denn jeder hat nur seine eigenen Erfahrungen. Glauben heißt nicht Wissen. Also entscheide dich, ob du ablehnen willst, zweifeln willst oder Glauben willst. Wenn du dich für Gott entscheiden willst, dann gehe diesen Weg. Das dürfte nichts damit zu tun haben, in welcher Form du betest, auch nicht, wie oft du betest. Ich zum Beispiel habe irgendwann erkannt, daß Gott existiert, daß selbst die Ungereimtheiten der Bibel für Gott sprachen und das es mir einfach besser ging, als ich meine Person in seine Hand gegeben habe, Ich persönlich bitte Gott nicht mehr um weltliche Dinge, denn ich habe akzeptiert, er ist mein Hirte, mir wird es an nichts mangeln und letzlich geschieht sein Wille. Doch immer wieder, wenn ich bete, bitte ich um Weisheit und daß ich nicht ungerecht bin. Aber wie anfangs erwähnt, das ist mein Weg. Dein Weg kann ganz anders aussehen. Wenn du dich irgendwann für Gott entschieden hast, dann wünsche ich dir, daß Gott dir Stärke gibt, denn bei dir wird er immer sein, auch wenn du ihn ablehnst. Nehme deine Bibel, lese. Du wirst verstehen, was Gott dir sagen will, denn die Bibel ist für Schüler geschrieben, nicht für Lehrer, du brauchst niemanden, keiner Pfarrer, keinen Neunmalklugen.Gottt ist in dir und das reicht.

  • Antwort von coeleste 16.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    bitte so intensiv du es kannst gott um erfahrung von gott . dann vergiss das und bemühe dich,ein noch positiverer mensch zu werden.

  • Antwort von PieOPah 16.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Beten kann man sich als Mensch wie eine Art Telefonanruf vorstellen, und zwar mit diesen alten Telefonen, wo man noch kurbeln musste. Um eine Verbindung herzustellen braucht es eine gewisse Form von Kraft, die man auch Energie nennen kann. Reicht deine Energie nicht aus, besteht eine gute Chance, daß dein Gebet nicht ankommt.

    Wie bekommst du Energie: Besuch in der Gemeinde, Lesen in der Bibel, Hören bzw. Singen von schönen Liedern, Leben, Spaziergänge an der frischen Luft und natürlich die Meidung von Dingen, die dir die Kraft rauben. Zweifel können viel Kraft rauben. Deshalb solltest du drüber nachdenken, welche Zweifel in dir aufkommen und was die Ursache für deine Zweifel ist. Dann kannst du an der Ursache arbeiten.

    In der Realität schaut es so aus, daß von 1.000 Betern nur einer die nötige Kraft aufbringt, damit sein Gebet auch ankommt. Das liegt vor allem daran, daß die Leute das Beten, so makaber es sich anhört, verlernt haben. Deshalb aber ganz auf das Gebet zu verzichten wäre dumm, denn du kannst ja nicht wissen, ob deine Leitung nach oben funktioniert oder nicht. Deshalb immer schön weiter versuchen, irgendwann wirst du schon durchkommen.

    Zusätzlich solltest du vor allem drauf achten, daß beim Beten das Fenster offen ist, du dich also nicht in einem komplett verschlossenen Raum befindest - das kann sehr hinderlich sein. Eine Referenz dazu findest du im Buch Daniel - der bekanntlich auch am offenen Fenster gebetet hat, weil er wußte, wie wichtig das ist.

    Und mach dich nicht selbst fertig, Zweifel sind hin und wieder "normal", das gehört praktisch zum Glauben dazu. Gerade in der heutigen Zeit ist es wirklich schwer, ohne Zweifel zu glauben, weil es genug Gründe gibt, Zweifel zu hegen. Aber Gott liebt dich und weil er dich liebt, wird er dir auch helfen, die nötige Kraft zu finden, deine Zweifel zu überwinden und gute Gebete zu ihm zu senden!

  • Antwort von easyfisch 09.01.2013

    Hallo Viele Videos zum Thema: www.easyfisch.com Gruss&Segen

  • Antwort von Rouvenwagener 08.08.2012

    hast du schon mal in der bibel richtig gelesen oder glaubst du nur das es jesus uns so gibt

  • Antwort von karhenn 10.12.2011

    Lese die Bibel täglich und glaube das Gottes Wort , das von Gott kommt. Insbesonders die Psalmen, Sprüche, Briefe der Aposten und das Evangelium. Lese die 23 Psalm auswendig, damit Du in den Wege, darüber nach denken kann und damit freuen kann. Ganz wichtig ist auch Gott. Wer ist der Herr unserem Gott? Darin steht eindeutig in den Alten und das Neuen Testament, wer er ist. Es ist nicht nur so, das es einen Gott gibt, sondern auch das man ihn aufnimmt ins Dein Herz. Nun, freue Dich und dann wird der Zweifel verschwinden und singe dem Herrn ein neuen Lied mit Lob und Dank. Gepriesen ist der Herr, das er Dich lieb und vergibt alle Deinen Sünden.

  • Antwort von Olga95 18.08.2011

    Auf der Internetseite (Link unten) kannst du Lehren, Zeugnisse usw. zum thema Glauben finden. die haben mir echt geholfen, als es mir schlecht oder schwer fiel zu beten... lies mal einfach, was dich anspricht (Überschriften rechts) . Ich habe auch ein Thema, das sehr gut zum Gebet passt auf dieser seite runtergeladen, konnte es aber jetzt nicht mehr finden. Wenn du willst, setzte dich mit mir in Kontakt und ich sende es dir LG Olga

  • Antwort von kwon56 17.08.2011

    weiterhin beten.

  • Antwort von Oberschnitt 17.08.2011

    Es ist nicht so schwierig wie der Querschnitt der bisherigen Beiträge andeuten will. Lass die Zweifel kommen und wieder gehen. Geh unter Christen, höre Dir gute Predigten an. Verbringe selber Zeit mit der Bibel und Jesus. Singe Lobpreislieder. Kurzum, halte Dich in Gottes Nähe auf. Dann wirst Du automatisch im Glauben aufgewärmt. Ich wünsche Dir Seinen Segen dazu.

  • Antwort von karhenn 17.08.2011

    Lies Psalmen und Sprüche und nimmt es ernst. Das heisst für wahr halten und sei fröhlich in dem Herrn Deinen Gott.

  • Antwort von rubicon66 16.08.2011

    ....kann denn keiner diesem jesusfreak helfen, ..ich jedenfalls nicht!!

  • Antwort von Meery 16.08.2011

    Weißt du, ich glaube auch. Wenn du diese Geschichte mal weg läßt und dir Gedanken machst was wirklich los ist dann, mein Freund, wirst du wach. Allein durch den Glaube haben unzählige Menschen ihr leben gelassen. Glaube heißt nicht wissen. Dieser ist gut und soll auch so sein. Wie erklärst du dein Leben? Das was in der Bibel steht. Aus lehm geformt und Leben eingehaucht. Ich möchte dich nicht vom Glauben abbringen. Hast du einmal die andere Seite gesehen, oder wargenommen. Den Urknall? Als Kind habe ich auch an Gott geglaubt. Viel gebetet und manchmal hatte ich das Gefühl, da ist jemand der mir Hilft. Doch ich habe sehr schnell gelernt mir selber zu helfen. Bei 3,5 M J Menschen kann es keinen Vater geben der alles im Schirm hat. Weißt du wie viele Menschen unnötig sterben und dann deine Frage, wo ist Gott? Nehme dein Leben selber in die Hand.. Und weißt du ? Du gehst dann durch den Sand zu zweit. Siehst aber nur deine Fußspuhren und fragst, wo sind die anderen. Antwort: Ich habe dich getragen. Viel Glück noch.

  • Antwort von Betttina 16.08.2011

    Gott hat sich der Menschheit wieder geoffenbart, und wer das nicht wahrhaben will, dem kann sich Gott nicht mehr kundtun. Und wem Gott sich nicht kundtut, für den ist es so, als gäbe es keinen Gott. Deshalb ist es wichtig, dass WENN Gott antwortet, man auch auf IHN hört. Es helfen also zwei Dinge: 1. das Gebet 2. ein offenes Herz, auch für Dinge, die wir jetzt gerade nicht verstehen.

    Als Beispiel möchte ich das Gebetserlebnis von Serge Serfözö anführen, http://web.me.com/serge.serfozo/page31/page72/page72.html der als Pfingstler hinging, und ausgerechnet versuchte, sich mit Heiligen der Letzten Tage zu streiten.

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