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Wie kann man seinem Hund das ständige bellen abgewöhnen?

gefragt von Viererkette am 27.06.2008 um 11:12 Uhr

Mein Hund bellt ständig. Ich kann verstehen wenn sich Leute darüber aufregen, aber ich weiss auch nicht wie ich es ihm abgewöhnen kann. Hat da jemand einen Trick?


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Baiana
beantwortet von Baiana am 27. Juni 2008 11:16
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Hallo Viererkette,

ich befürchte, dass Du gleich Antworten der Art "im Fernsehn schaffen sie das immer mit diesem tollem Sprühhalsband" bekommst - daher will ich Dir von diesen Teufelsdingern gleich abraten. Warum, dass schreibe ich gleich in einem Kommentar hier zu dieser Antwort.

.

Aber zum eigentlichen Problem: Es gibt unterschiedliche Ansätze, am meisten Erfolgt verspricht, dass Du Deinem Hund (nicht lachen) Bellen beibringst. Und zwar auf Befehl. Es gibt eine Belohnung, wenn er auf Deinen Befehl bellt - und nur noch dafür (also nicht mehr für Sitz, oder Bällchen bringen oder so, sondern ausschließlich wenn er bellt, nachdem Du es ihm befohlen hast). So kannst Du dieses Verhalten langsam unter Befehlsgewalt bringen und er wird nach einer langen Zeit des Trainings das Bellen zu unerwünschten Gelegenheiten abstellen.

Hilfe findest Du auch hier: http://www.dogforum.de

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 27. Juni 2008 11:17

So, und hier der angekündigte (lange) Text gegen diese teuflischen Sprühhalsbänder:

.

Köpfchen statt Knöpfchen...

...das gilt auch für die viel gepriesenen Sprühhalsbänder, die in verschiedenen Ausführungen den Markt erobert haben. Spätestens seit uns Hundenanny Katja Geb-Mann allwöchentlich im deutschen Fernsehen vorführt, wie jeder Hund, ganz gleich welches Problem er seinen Haltern vermeintlich oder tatsächlich bereitet, mit Einsatz einer Fernbedienung in das Verhalten gepresst werden kann, das Herrchen oder Frauchen beliebt, finden die Halsbänder, die einen angeblich völlig harmlosen Spraystoß von sich geben, steigenden Absatz.

Doch schon der gesunde Menschenverstand lässt einen aufhorchen, wenn Hersteller und Anwender behaupten, dass der jederzeit auszulösende Sprühstoß für den Hund „gar nicht schlimm“ sei. Da fragt man sich doch selbst nach nur kurzem Nachdenken, wie es denn möglich sein soll, instinktive, genetisch fixierte Verhaltensweisen wie zum Beispiel das Jagdverhalten durch etwas zu unterdrücken, das dem Hund gar nichts ausmacht?! Dem Hundehalter wird generös angeboten, das Gerät doch selbst mal in die Hand zu nehmen oder um den Hals zu legen, während der Trainer den Auslöser betätigt... und tatsächlich, so schlimm war das doch gar nicht. Ein kurzes „Zischhhh“ mit etwas feucht-kalter Luft. „Ja“, bestätigt der überzeugte Hundehalter, „das war gar nicht schlimm.“ Was Hersteller und Trainer jedoch geflissentlich verschweigen (aus Unwissenheit oder in betrügerischer Absicht?!), ist die Tatsache, dass plötzlich auftretende, nicht eindeutig zuzuordnende Zischlaute beim Hund als Angst auslösende, sogar lebensbedrohliche Laute abgespeichert sind, bei denen sofort die Flucht ergriffen werden muss. Jeder kennt den Anblick eines Hundes, der sich selbst im Körbchen `zig mal um die eigene Achse dreht, bevor er sich schließlich gemütlich niederlegt. Es handelt sich bei dieser Verhaltensweise um ein Erbe aus den Zeiten, in denen der Hund noch weitgehend draußen in Freiheit lebte. Bevor er sich hinlegte, drehte er sich mehrfach im Gras oder Laub, um die ausgesuchte Liegestelle als ungefährlich abzusichern. Sollte beim Drehen ein Zischlaut (zum Beispiel von einer Schlange) zu hören sein, würde er sich durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Biologisch sinnvoll... und diesen genetisch fixierten, Angst auslösenden Zischlaut bringen wir Menschen nun in den unmittelbaren Kopfbereich des Hundes! Und drücken vielleicht gleich mehrfach das Auslöseknöpfchen, worauf der Hund ganz leicht nicht nur in Angst, sondern sogar in Panik versetzt werden kann – ohne die Möglichkeit, sich durch die Flucht zur retten!

Eigentlich ist dieser Umstand allein schon Grund genug, niemals zu erlauben, dass einem uns anvertrauten Lebewesen ein solches Gerät angetan (im wahrsten Sinne des Wortes!) wird. Es gibt aber noch mehr Probleme:

Der Hund weiß nie, wann und vor allem warum der Sprühstop ausgelöst wird, befindet sich also in ständiger Erwartungsunsicherheit. Wer wissen möchte, wie sich das anfühlt, dem empfehle ich folgendes Eigenexperiment, das nicht in Anwesenheit eines Hundes durchgeführt werden sollte, damit dieser nicht unnötig verunsichert wird: Bitten Sie ein Familienmitglied oder einen Freund, Sie wirklich stark zu erschrecken, zum Beispiel durch einen lauten Schrei oder dadurch, dass er plötzlich die Stereoanlage zu voller Lautstärke aufdreht oder zwei Töpfe aufeinander schlägt, wenn Sie gerade überhaupt nicht damit rechnen, sich zum Beispiel entspannt im Sessel zurücklehnen oder gerade mit Freunden Karten spielen. Das Experiment sollte mindestens mehrere Stunden, am besten ein oder zwei Tage dauern und der Schreckreiz sollte in dieser Zeit mehrfach ausgelöst werden – ohne dass Sie wissen, wann dies sein wird. Sie werden merken, dass der eigentliche Reiz, wenn er dann endlich auftritt, bei weitem nicht so schlimm zu ertragen ist, wie die zermürbende Warterei auf ihn. Obwohl man ihn fürchtet, wünscht man ihn schon beinahe herbei in der Hoffnung, dann wieder eine Weile Ruhe zu haben, was aber nicht so ist, da er kurz nach dem Auftreten ein zweites oder drittes Mal ausgelöst wird und dann wieder stundenlang gar nicht, ganz wie es Ihrem Helfer beliebt. Keine angenehme Vorstellung, nicht wahr?!

Aber es gibt noch weitere Probleme. Gleich mehrere ergeben sich aus der Tatsache, dass Hunde über gedankliche Verknüpfung lernen. Trägt der Hund das Halsband und erhält den Sprühstoß, wenn er zum Beispiel auf mehrfachen Zuruf nicht kommt, so möchte der Mensch ihm damit zeigen, dass er dafür mit Schreckreiz bestraft wird, dass er ungehorsam ist. Es kann aber gut sein, dass er in genau diesem Moment zu einem kleinen Kind, einem Jogger oder einem anderen Hund schaut – und den Strafreiz damit verbindet. Das Ergebnis ist dann ein Hund, der noch immer nicht besser auf Abruf reagiert, dafür aber Ängste, evtl. sogar durch die Angst ausgelöste Aggressionen, gegen das entwickelt, was er gerade sah. Die Hundehalter sind dann ratlos, weil ihr Hund „plötzlich“ kleine Kinder meidet oder Jogger anknurrt, mit denen er doch bisher bestens auskam. Viele solcher Beispiele finden sich in meiner Hundeschule ein, erst kürzlich ein Rodesian Ridgeback Rüde, dessen Sprühhalsband immer ausgelöst wurde, wenn er zum Wildern durchbrennen wollte. Bei diesen Spaziergängen war allerdings auch immer seine Gefährtin, der Zweithund der Familie, anwesend. Die Halter kamen nun nicht wegen des unerwünschten Jagdverhaltens zu mir in die Hundeschule, mit dem sie sich inzwischen abgefunden hatten, sondern weil der Rüde seit Wochen die Nähe der Hündin mied. Immer wenn diese den Raum betrat oder sich, so wie früher, zu ihm kuscheln wollte, verließ er mit ängstlichem Gesichtsausdruck das Zimmer und das konnte man sich nicht erklären... Was hatte man diesen beiden Hunden angetan! Welche Gefühle wurden in den Tieren ausgelöst?! Der Rüde hatte nun Angst vor seiner Gefährtin, die er früher heiß und innig liebte, während diese nicht verstehen konnte, weshalb er, der vorher immer leidenschaftlich mit ihr spielte und tobte, sie jetzt mied. Die gleiche Trainerin, die den Einsatz des Sprühhalsbandes empfohlen hatte, empfahl jetzt übrigens, einen der Hunde abzugeben, weil die Tiere sich unterschiedlich entwickelt hätten und einfach nicht mehr gut zueinander passen würden. Die Ängste des Rüden erklärte sie über die angeblich dominante Ausstrahlung der Hündin. Man könnte weinen, wenn Hunden mit einem solchen Schicksal gegenüber steht – oder es packt einen einfach nur die Wut.

Die Probleme gehen noch weiter, denn nichts generalisiert sich bei Hunden so schnell, wie Geräuschangst. Nicht nur dieser Rüde, sondern auch zahlreiche andere Hunde entwickeln nach Einsatz des Sprühhalsbandes Ängste vor allen möglichen Geräuschen. Das Öffnen einer kohlsäurehaltigen Getränkeflasche, das Zischen von heißem Fett in der Pfanne, Knall- und Schussgeräusche, die dem Hund vorher egal waren, versetzen ihn jetzt in Angst und Schrecken. Der oben erwähnte Ridgeback Rüde zum Beispiel verzog sich mit eingezogener Rute unter den Tisch des Besprechungsraums, als ich eine Wasserflasche öffnete. Dies tat ich nicht, weil ich Durst hatte – trauriger Weise gehört es inzwischen schon fast zum Standardprogramm beim ersten Kennenlernen und Analysieren eines mir vorgestellten Hundes auszutesten, ob er schon mit Sprühhalsband gearbeitet wurde und welche Wunden dies an seiner Seele hinterlassen hat. Die Halterin war auch sehr erstaunt, als ich ihr nach dem „Flaschentest“ auf den Kopf zusagte, dass an ihrem Hund sicher schon mit Sprühhalsband gearbeitet worden war. Das wollte sie mir eigentlich gar nicht erzählen, weil sie schon gehört hatte, dass ich gegen den Einsatz dieser Geräte bin. Nachdem ich sie auf die Reaktion ihres Hundes hingewiesen hatte, war sie sehr betroffen. Und wütend, nachdem ich ihr erklärte, weshalb ihr Rüde jetzt Angst vor der Hündin und vor allen möglichen Geräuschen hatte. Wütend auf die Trainerin, die sie auf diese „unerwünschten Nebenwirkungen“ nicht aufmerksam gemacht, sondern immer erklärt hatte, wie harmlos der Einsatz des Gerätes sei. Für mich stellt sich die Frage, ob Kollegen, die es einsetzen, um diese Nebenwirkungen nicht wissen, oder ob sie diese bewusst verschweigen, weil kaum jemand bereit wäre, den Einsatz zu erlauben, wenn sie bekannt wären. Und ich stelle mir die Frage, was von beiden eigentlich schlimmer ist...

Last not least gibt es Probleme mit der Technik. Es soll schon vorgekommen sein, dass das Gerät durch andere Funkfrequenzen oder sogar die Fernbedienung eines in der Nähe befindlichen Halsbandes an einem anderen Hund ausgelöst wurde. Der Strafreiz wird dann also einem Hund verabreicht, der einfach nur herumsteht oder gerade spielt oder sonst etwas tut. Das steigert die Erwartungsunsicherheit natürlich noch mehr und erhöht die Trefferquote auf Fehlverknüpfungen immens. Zusätzlich löst es nicht immer zuverlässig aus, kann zum Beispiel durch Wetterlagen mit feuchter Luft (Nebel, Regen) verzögert oder gar nicht reagieren. Schließlich zeigt es auch nicht an, wann die Batterie leer ist, wodurch es passieren kann, dass der Auslöser gedrückt wird und nichts geschieht. Dann käme man durch das Ausbleiben des Strafreizes (wenn der Hund denn überhaupt verstanden hätte, wofür er eigentlich bestraft werden soll) in den Bereich der variablen Bestätigung, was das unerwünschte Verhalten sogar noch verstärkt. Der Hund würde nämlich lernen, dass er das Verhalten nur immer wieder zeigen muss, bis er schließlich wieder zum Erfolg (in diesem Fall das Ausbleiben des Strafreizes und die erfolgreiche Durchführung des Verhaltens) kommt.

Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Sprühhalsbänder sind ganz und gar nicht harmlos, im Gegenteil sogar sehr gefährlich. Manche Hunde werden durch sie so verunsichert, dass sie in die so genannte erlernte Hilflosigkeit fallen, was zur Folge hat, dass sie kaum noch Aktionen zeigen oder Handlungen anbieten, weil sie in ständiger Angst vor dem für sie unkalkulierbaren Strafreiz leben. Um diesen Tieren – und ihren verzweifelten Haltern – zu helfen, braucht es ein meist lang angelegtes, gut durchdachtes Training, das den Hund aus dieser erlernten Hilflosigkeit und seinen vielfältigen Ängsten wieder herausholt.

Sprühhalsbänder gaukeln dem Hundehalter vor, mal eben schnell per Fernbedienung eine Lösung für vermeintliche oder tatsächlich entstandene Probleme zu haben. Aber so einfach ist das nicht. Hunde sind uns anvertraute, fühlende und denkende Lebewesen, die nicht beliebig manipulierbar sind und deren Lernverhalten sich von dem unseren ganz erheblich unterscheidet. Ich kann deshalb nur dringend empfehlen, jeden Ausrüstungsgegenstand und jede Methode, der/ die durch Hersteller oder Trainer empfohlen wird, vor Anwendung am Hund genau zu prüfen, sich gut zu informieren und im Zweifelsfall nach dem guten alten Motto zu entscheiden, das auch für unsere Hunde gelten sollte: Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

© Clarissa v. Reinhardt animal learn

P.S.: Hiermit lade ich alle Hundefreunde ein, bei der Verbreitung dieses Textes zu helfen. Ich erlaube als Autorin ausdrücklich, ihn (vollständig und unverändert und unter Nennung der Quelle) auf anderen Homepages zu veröffentlichen, auszudrucken und zu verteilen oder auf ihn hinzuweisen. Je mehr Menschen um die Tücken und Gefahren des Sprühhalsbandes wissen, je mehr Hunden bleibt dessen Anwendung – hoffentlich – erspart. Ein herzliches DANKE an jeden, der diesen Text weiter gibt.

.

Quelle: http://www.dogforum.de/viewtopic.php?t=39801&highlight=spr%FChhalsband

Kommentar von 2ddd1066d3d07ba366ad0aa1c6f3bf9esmallalexanderb am 27. Juni 2008 12:14

DH! Wie dwarf auch schreibt - zunächst muss man herausfinden warum der Hund dauernd bellt, sonst kann das nicht abstellen. Jeder Rat ohne die genaue Ursache zu kennen und zu berücksichtigen wäre hier fatal. Da hilft leider nur professionelle Hilfe.

Kommentar von gabi42 am 7. September 2008 15:22

dachte leider bis jetzt gerade das sprayhalsband wäre super. ..oh mein gott..und dieser mist wird im tv hochgelobt..unglaublich.. helfe dir den text zu verbreiten..ehrensache.. danke baiana

Kommentar von 000da61e77089047393f003710a8d6d3smallVolkerlee am 27. Juni 2008 11:31

DH - weil es auch mir weiterhilft!

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 27. Juni 2008 11:35

lach - Volker, das freut mich wirklich! Also pack die Spritze wieder ein und nimm den Clicker zum trainieren! ;-D

Kommentar von Simple_avatar4smallKrume123 am 27. Juni 2008 11:32

super Baiana!

Kommentar von 271e0caea2ddd00172164e11be70ed88smallkleinerPuck am 27. Juni 2008 11:37

Gute Antwort.


kleinerPuck
beantwortet von kleinerPuck am 27. Juni 2008 11:36
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Hallo! Die Antwort von Baiana ist wirklich super. Bei meinem Hund hat das mit dem kontrollierten Bellen super fuinktioniert. Manchmal schlägt er natürlich immer noch an, aber eigentlich nur um mich auf etwas aufmerksam zu machen und das ist ja auch gut so. Damit er sich dann nicht reinsteigert reagiere ich sofort und zeige ich ihm so, dass ich mich als "Chef" um das Problem kümmere. In etwa, "Fein, das du mir gezeigt hast, das da was ist, aber jetzt übernehme ich". Dann schaue ich zum Beispiel ganz wichtig aus dem Fenster und sage dann ettwas beruhigendes. Man kommt sich anfangs blöd vor, aber es hilft.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 27. Juni 2008 11:48

Super! Genau das ist der nächste Schritt, danke, dass Du diesen Punkt erwähnst. Anschlagen ist o.k., aber wenn ich dann entscheide, dass es unwichtig ist, dann ist auch wieder gut.

DH!


dwarf
beantwortet von dwarf am 27. Juni 2008 11:50
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Ich würde erst mal versuchen die Ursache für das ständige Bellen zu finden. Über- bzw. unterforderung, lange Weile, Angst, Provokationen durch die Umwelt, Spaß am Bellen, Ringen um Zuneigung und so vieles mehr können Gründe sein. Ohne das genaue Verhalten von deinem Hund zu kennen und zu wissen, welche Rasse, wie die Haltung und auch das Umfeld aussieht, denke ich, kann man dir hier keinen passenden Ratschlag geben. Ist dir die Ursache für das Verhalten deines Hundes nicht bekannt, oder du findest es selbst nicht, so empfehle ich dir eventuell professionelle Hilfe zu holen. Dies sollten qualifizierte Hundetrainer sein. Vielleicht gibt es auch einen guten Hundeverein in deiner Nähe.

Kommentar von 2ddd1066d3d07ba366ad0aa1c6f3bf9esmallalexanderb am 27. Juni 2008 12:10

DH! Genau das wollte ich auch schreiben.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 27. Juni 2008 13:11

DH! Qualifizierter Hundetrainer ist vermutlich der Einzige, der wirklich helfen kann. Wobei heute im Zeitalter der stillen Treppe schwer zu entscheiden ist, bei wem man tatsächlich von "qualifiziert" reden darf.

Kommentar von Simple_avatar4smalldwarf am 27. Juni 2008 13:20

Das stimmt, es gibt viele schwarze Schafe auf dem Gebiet. Natürlich sollte man sich nicht auf den erst Besten verlassen oder jedes Wissen aus dubiosen Büchern oder aus TV-Sendungen an seinem Tier ausprobieren oder ausprobieren lassen. Und wenn ich nun ganz hart bin, ich persönlich erwarte von einem Hundetrainer, von einer Hundeschule bzw. von einen Hundekindergarten oder dergleichen eine Qualifikation entsprechend der Reglungen zur Betreuung und Ausbildung von Hunden im Rahmen der IPO des FCIs. Ein entsprechender Nachweis sollte entsprechend geführt werden können.

Kommentar von 000da61e77089047393f003710a8d6d3smallVolkerlee am 27. Juni 2008 15:33

@Baiana - Was ist denn wohl das "Zeitalter der stillen Treppe" dummfrag ?

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 28. Juni 2008 12:36

Damit bezog ich mich auf diese Supernannys, die die ungezogenen Kinder laufend auf die stille Treppe schicken, damit sie über ihr Fehlverhalten nachdenken können - im Zuge dieser Erziehungs-Dokusoaps sind auch die Tiernannys unterwegs mit Rütteldose und Sprühhalsband als Zaubermittel. Ich halte beides für Teufelszeug.


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