also die alte methode zu sparen, einfach alles unters kopfkissen legen ;-) bringt ja deutliche verluste mit der zeit...
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Etwas kaufen, was seinen Wert nicht verliert, weil es selten ist. Gold und Diamanten z.B. werden kaum an Wert verlieren. Die werden auch in 50 Jahren noch selten sein.
Wobei man natürlich sagen muss, das ein Krügerrand, wenn es mal GANZ dick kommen sollte, auf dem Schwarzmarkt auch nur noch zwei Eier und ein Laib Brot wert ist. ;-) Das wäre dann die Zeit wo man in haltbare Lebensmittel investieren sollte. :D
Vor Inflation kannst du dein Geld nicht schützen.

Anlegen in Immobilien oder Gold oder in etwas was den wert nicht verliert.

Ausgeben für Dinge, die ihren Wert behalten! Z.B. Kunstwerke, Diamanten, Gold, etc.

Nur eins: Immobilien - selbst suchen und kaufen, nicht über das Maklerbüro! Die zocken dich ab!

etwas kaufen was im wert steigt. ab besten immobilien.
Auf keinen Fall Immobilien kaufen!
Nur wer sich auskennt, kann günstige Immobilien auch als solche erkennen und damit Gewinn machen. Ins Blaue hinein Immobilien zu kaufen kann böse nach hinten losgehen: Nicht nur ist die angenommene Wertstabilität meist de facto nicht vorhanden, als Eigentümer kommen ja auch noch weitere Arbeiten und Kosten auf einen zu.
Einige Rohstoffe wie Gold und Diamanten sollten zwar wertstabil sein, doch 100% sicher ist auch das nicht. Und Kunst erfordert ebenfalls - wie Immobilien - sehr viel Sachverstand und auch etwas Glück...
Und wenn tatsächlich irgendwann einmal die Hyperinflation vor der Tür stehen sollte, dann werden sich die meisten wohl weniger um ihr Vermögen, als um das tägliche Überleben Sorgen machen.

Ich bin der Meinung: GAR NICHT (jedenfalls nicht wirklich). Du kannst es ausgeben - möglichst gut leben und viel genießen. GUT! Oder du kaufst Gold oder Diamanten, etc.. (die Sachen haben zugegebenermaßen recht stabile Preise - oder steigen sogar im Wert). Und wenn du die tollen Sachen wieder verkaufst, sind die Preise dennoch gestiegen und du mußt mehr für die Dinge hinlegen! Also: alles für´n PoPo (na mehr oder weniger).

Wenn Du genügend Zeit hast und das Geld nicht benötigst. Lege es in Aktien an. Jetzt kommt gleich, der ist verrückt, aber mit nichten. Hier ein Beispiel: Die Deutsche Bank hatte einen Kurs im Januar 09 von 22 € je Aktie jetzt ist der Kurs 48 € je Aktie. Also eine gute Steigerung. Aber mit Aktien kannst du nur verdienen, wenn Du dein Geld mindesten 15 Jahre anlegst und in der Zeit dir die Kurse egal sind. Gute Fonds haben in den letzten 25 Jahren eine Rendite von 10 -14 % gemacht. Trotz 2 großer Krisen.
@treichel: Den Link welchen du gepostet hast, habe ich mir auch angeguckt. Und deiner daraus folgende Aussage (gar nicht) kann ich nicht ohne weiteres zustimmen. In dem Artikel wird das Brötchen als Beispiel für Inflation genannt. Dabei geht der Autor davon aus, daß die eigene Sachanlage im Wert nicht steigt, das Brötchen aber von 20 auf 70 Cent steigt. Da würde ich mal den Autor fragen "und wenn ich die Bäckerei kaufe?" Schwupp hätte ich exakt in seinem Besipiel die Inflation ausgeglichen, obwohl das natürlich extrem zugespitzt dargestellt wurde. Ob man mit Sachanlage die VOLLE Inflation ausgleichen kann, kann sicher bezweifelt werden, jedoch sind Sachanlagen in Krisenzeiten und damit Inflationszeiten sicherlich die staibilere alternative.
Also der beste Inflationsschutz sind Sachwerte:
Gold => Nachteil ist aber der Wechselkurs, da in $ gehandelt. Auch die kosten beim Goldkauf sind nicht zu vernachlässigen, von daher bieten sich für kleinere Summen Gold-ETCs und ETFs an. Aber Gold verdient nichts. Gold schüttet keine Zinsen oder Dividenden aus...
Immobilien => Nachteil: etwas teuer, Standort ist wichtig aber auch die Region, da in z.B. Amiland die Immo-Preise (jetzt zwar etwas langsamer) fallen...
Rohstoffe => sie stehen auch sehr weit vorne bei den Inflationstreibern. Bsp. Steigt der Ölpreis wieder auf alte hochs wird das Auto, die Heizung under Strom zuerst teurer, danach folgen alle anderen Waren!
und als drittes, genau das, was Kujawa77 gesagt hat: kauf die Bäckerei. Soll heißen Aktien. Eben ganus aus dem Grund, dass wenn die Brötchen von 20 auf 70ct steigt die Bäckerei 50ct mehr einnimmt. Oder die Kombination von 1 u. 3 => Goldminenaktien. Die verdienen nämlich auch was und es besteht ein Hebel auf Gold. Steigt Gold, steigen Minenaktien noch schneller!
Und zu guter letzt, eine Inflation von 3, vielleicht auch 5 Prozent könnte in der Tat kommen, aber das ganze Inflationsgeschwätz ist typische deutsche Panikmache. Solange die Kapatitäten so wenig ausgelastet sind, wird definitiv keine Inflation kommen, denn es exitieren dann nur wenige Spielräume für Preiserhöhungen. Wenn die Wirtschaft aber wieder boomt, wird die Sache schon wieder etwas spannender, was die Inflationssorgen angeht. Aber da sind Inflationsraten von über 5-10% auch reine panikmache. Solche ARtikel werden in den Zeitungen gelesen und deswegen gedruckt. Die reale Gefahr dafür aber ist äußerst gering.
Gute Vermögensverwalterfonds wie z.B. der Carmignac Investissement (weltweit WKN: A0DP5W oder Europa A0DP5X), der FMM-Fund (847811) oder der DJE Dividende + Substanz (164325) sollten ein guter Inflationsschutz sein, da es
Aber: auch diese Fonds können zeitweise im Wert sinken. Nur tun sie das dann weniger stark und holen es auch wesentlich schneller wieder auf als andere!
Das sind übrigens 4 dieser Fonds, die Joergzahn angesprochen hatte und auf eine durchschnittliche Wertsteigerung von über 12% p.a. kommen trotz der Krisen...

tja du musst in sachwerte oder unternehmen investieren! nutze daszu am besten offene fonds da hast du eine risikostreuung und du kannst deine anteile jeder zeit verkaufen. lg malli
Ob das die Lösung ist? Wenn ich mir anschaue welcher Dominostein der Erste war, der gefallen ist und im Endeffekt den Kaskadeneffekt ausgelöst hat, der zu unserer aktuellen weltweiten Finanzkrise geführt hat, dann scheinen mir Immobiliengeschäfte eher eine Risikoanlage zu sein.