
Es gibt viele von Menschen gemachte Religionen, aber nur einen Gott! Wenn man an diesen glaubt, ist dies natürlich wesentlich sinnvoller, als an etwas, was Menschen sich erdacht haben. Nichts desto trotz sollen wir unseren Nächsten lieben, also auch akzeptieren.
der kern der ringparabel sagt: das echte ging verloren, alles vorhandene sind nur abbilder des verlorenen (es geht um einen ring, der vom vater an drei gleichermaßen geliebte töchter vererbt werden soll, so dass er letztlich keiner das original schenken kann, wenn er nicht ungerecht sein will und eben kopien vergibt ...).
insofern wäre jede religion eine überlieferung, die auf der verloren gegangenen ursprünglichen "urwahrheit" fußt. jede überlieferung wäre demnach von kulturellen, geschichtlichen, sozialen faktoren beeinflusst und verändert, je nach land und volk.
den kern zu achten, scheint mir auch das wesentliche zu sein. und jede religion lediglich als den VERSUCH der bestmöglichen überlieferung zu sehen, nicht als die alleinige wahrheit als solche.
das zu erkennen, würde verbinden statt trennen - und das würde der welt und den menschen sehr zuträglich sein ...
Alle großen Religionen sind richtig. Alle Religionsgründer haben Lehren gebracht, die das gleiche Ziel haben, keiner von ihnen hatte die Absicht, eine Religion zu gründen. Christus war kein Christ, Buddha kein Buddhist, Mohammed kein Muslim u.s.w.
Erst als diese Großen nicht mehr unter uns Menschen weilten, haben dann ihre mehr oder weniger gutwilligen, mehr oder weniger klugen, mehr oder weniger fanatischen ....u.s.w.
Mitz mehr oder weniger Organisationstalent, mit mehr oder weniger Machtgelüsten diese Lehren weiterverbreitet, erklärt, ausgelegt und organisiert, sodaß es jetzt eben auch recht straff organisierte und institutionalisierte Religionen gibt.
Es geht ja überall nur um die reine Lehre, und um sonst gar nichts. Alles andere hat doch mit Gott überhaupt nichts zu tun.

Wer soll denn bestimmen welche die Richtige ist? Respektvollen Umgang und andere in Ihrem Glauben akzeptieren, denn sollte es doch keine Probleme geben. Lieben Gruß Lotusblume
Dieser Frage haben andere schon probiert zu beantworten such mal nach "Ringparabel" bei Googel mit der Lessing im Buch "Nathan der Weise" genau dieses Problem schildert. Mir gefällt des Buch zwar nicht so, aber wenn dich dieses Thema interessiert dann leg es dir doch zu ;)
Dies hängt von der Art des Wahrheitsanspruches und den Mitteln, mit denen er praktiziert wird, ab. Wenn eine Glaubensgemeinschaft eine andere Religion nicht als völlig falsch und schlecht ablehnt, auf Gewalt zugunsten von Überzeugung verzichtet und zu einem respektvollem Dialog mit vernünftigen Argumenten bereit ist (bei einer bloßen autoritären Berufung auf eine Offenbarung wird dies schwierig), ist ein verträgliches Nebeneinander möglich.
Menschen sind nicht vollkommen und unfehlbar, auch Annäherungsversuche, die auf verschiedenen Wegen denkbar sind, können für sie Bedeutung haben.
Anstatt "nebeneinander lebend": zusammenlebend! Anstatt "eine die Richtige": sich gemeinsam auf den Weg machen, um die religiöse Sehnsucht der Menschen aller Welt zu erfüllen versuchen!
Es gibt nur eine Möglichkeit wie du Gott kennen lernen kannst: Über die Bibel. Nur dort sind sein Charakter, seine Macht, Liebe und Weißheit beschrieben. Sie ist durch den Geist Gottes diktiert worden, das kann man an den vielen Profezeiungen erkennen, die in Erfüllung gegangen sind. Kein Mensch kann sonst 500 Jahre in die Zukunft blicken. Dem nach ist die Religion, die sich wirklich nach dem Wort Gottes richtet und auch seine Gebote HÄLT auch die richtige. Zum Beispiel müßte man an ihr die echte, selbstlose Liebe die auch Jesu und Gott hat beobachten: Johannes 13:35. Sie überwindet alle Schranken zwischen Rassen, Gesellschaftsschichten und Nationalitäten (Kolosser 3:14). Wahre Christen nehmen auch keine Waffe zur Hand um irgendjemand zu töten, egal ob im Krieg ihnen dieses Befehl gegeben wurde oder nicht( siehe 1.Johannes 3:10-12; 4:20, 21; Jesaja 2:4). Es gibt noch viel mehr in dem Wort Gottes an dem man die wahre Religion erkennen kann. Und laut Matthäus 7:13-24 gibt es nur eine whare Religion, die an ihren Lehren und Verhalten der Gläubigen (nicht nur der Priesterschaft!) zu erkennen sei.
Warum soll es denn nicht mehrere Götter geben?
Bei allen Religionen muß man etwas für die Götter leisten - aber Jesus kam auf die Erde - als Einziger zeigte Er Seine Liebe zu uns und wurde Mensch um uns zu retten