Frage von irgendwasmitrot, 468

Wie kann man religiöse Menschen vom Glauben abbringen?

Ich weiß, dass es keinen Gott gibt. Und dementsprechend anstrengend ist es für mich, mit gläubigen Menschen darüber zu reden. Welche Argumente kann ich bringen, wenn es um die Nicht-Existenz eines Gottes geht? Wie kann man religiöse Menschen vom Glauben abbringen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Gruffalo, 173

sehr schwer, wenn sie für Argumente zugänglich wären, dann würden sie nicht an Gott glauben

Kommentar von musenkumpel ,

Ganz genau, deshalb an die Logiker: Haben Erfahrungen einen höheren oder niedrigeren Stellenwert als Wissen?

Da Wissen immer objektiv und bezweifelbar ist, wird es schwer, dem 'ungläubigen' subjektive Erfahrungen zu vermitteln oder dem 'gläubigen/erfahrenen' logische Zusammenhänge im Äußeren zu beweisen.

Es gibt keine Schnittmenge.

Antwort
von voayager, 110

Die Natur braucht keinen Werkmeister, sie ist sich selbst genug, muß erst nicht noch extra angeschubst werden. Man könnte auch fragen, warum soll da ein übergeordneter Geist überhaupt walten? Wofür soll das zweckmäßig sein? Man könnte ja mal zur Abwechslung hingehen und fragen, Wer eigentlich solch einen Geist geschaffen hat und was der eigentlich so den lieben langen Tag macht. Hätte er die Welt erschaffen, dann wäre er anschließend überflüssig wie ein Kropf, also eine recht kurzweilige Angelegenheit, die sich danach recht überflüssig macht. Was also sollte es dann noch für Aufgaben für ihn geben?

Interessant ist eigentlich die Frage, Warum schufen Menschen so was wie einen Gott? Hatten sie es nötig und wenn ja warum. auf jeden Fall issses ne feine und auch simple Sache, nicht verständliche Naturphänomene mit dem Hinweis, der liebe Gott weiss es zumindest, es bewenden zu lassen. Damit ist man schon aus dem Schneider, braucht seinen Hirnkasten nicht mehr weiter anzustrengen, weil ja weiter Oben ganz gewiß das passende Wissen und auch die Erklärung für den Bedarfsfall bereitsteht. Nach unserem Ableben würden wir es dann sicherlich erfahren, zwischenzeitlich belasse man es mit einem bloßen Tja, so isses eben. Wem das nicht genügt, dem klopft der liebe Herrgott bei Bedarf auch schon mal auf die Finger, solch einem Frevler, der da eigenmächtig forscht und auch noch dreist zweifelt. Doch damit nicht genug, wer da Angst vor dem Tod hat, der hat fast schon einen Garantieschein in der Tasche, dass es ja nicht völlig aus ist, denn himmelwärts ist ja doch noch der "Tisch gedeckt", schließlich gibt es ja noch ein Weiterleben, das so ein Gott einem sichert. Dann ist zudem auch klar, wenn es auf Erden nur so kracht und Leid und Elend nur so strotzen, der liebe Gott prüft und hat zudem wie ein Skatspieler noch einige Trümpfe im Ärmel, er richtet nachher umso tüchtiger, also haben Krieg, Armut, Hunger usw. schon so ihreren tieferen Sinn, denn Gott hat all das ja nicht einfach so kommen lassen, sondern vielmehr steckt gar ein Plan dahinter, der ihn zu derlei Grausamkeiten veranlasste.

Fazit: unser liebes Herrgottchen ist ein Art Generaldietrich, mit dem sich so ziemlich alle Türen öffnen lassen, der Unerklärliches erklärbar macht, zumindest in der bloßen Illusion, der überhaupt für Alles und Jedes zuständig ist und der zudem wohl ein guter Handwerker ist, der tapfer die Welt erschuf und an dem wir uns vertrauensvoll wenden können , wie Kinder an Eltern, wenn einem der Schuh drückt.

Man kann, ja muß sagen, die Gottesvorstellung ist eine bloße Wahnidee.

Antwort
von OlliBjoern, 108

Abbringen? Geht in aller Regel überhaupt nicht. Umgekehrt würdest du vermutlich auch nicht von deiner Ansicht "abzubringen" sein.

Auch die meisten Christen sind der Ansicht, dass sie es nicht "von sich aus" schaffen können, einen Menschen "zum Glauben zu bringen" (wenn so etwas passiert, passiert es nicht aus ihrer eigenen Leistung heraus - so zumindest ihrer Ansicht nach).

Es gehört zu den Lektionen im Leben, zu akzeptieren, dass Menschen nun einmal verschieden denken (dabei gebe ich zu, dass auch mir das manchmal sehr schwer fällt, zu akzeptieren - am liebsten wäre mir auch, wenn man Menschen wie Herrn Erdogan "erziehen" könnte, aber das funktioniert nun mal nicht).

Ergo: wir müssen mit den Menschen auskommen, die nun mal da sind, mit religiösen, atheistischen, mit nationalistischen, mit international denkenden Menschen usw. - wir können uns die Menschen nicht so hin-modellieren, wie wir es gerne hätten.

Antwort
von raimas, 114

Bleib bei deinen Überzeugungen, verheimliche sie nicht, und gib ein gutes Beispiel dafür ab, dass man auch ohne Religion ein gutes, erfülltes Leben führen kann. Mehr kannst du nicht tun. Alles andere wäre kontraproduktiv. 

Wenn du versuchst, aktiv zu missionieren, werden sich die Leute nur noch stärker an ihren Glauben klammern. 

Antwort
von Rosenblad, 111

Indem Du Deinen Kopf vollständig in eiskaltes Wasser tauchst.

Kommentar von suziesext07 ,

oh oh, ich hab erst überlesen, "indem du seinen Kopf" aber Deinen Kopf - so eine Antwort könnte von Rosenblad stammen  :D :D :D

Kommentar von Rosenblad ,

Nicht auslachen - aber was diese Emoticons bedeuten muss ich erst noch lernen.

Kommentar von Rosenblad ,

Danke für die Information!

Antwort
von MashiroSan, 26

Es kann jedenfalls keine Allmacht geben, den ein allmächtiges Wesen hat nicht die Macht, seine Allmacht aufzuheben ohne seine Allmacht zu verlieren, demnach ist es nicht allmächtig^^. Genauer kannst du das auf Wikipedia unter "Allmachtsparadoxon" nachlesen. Ich finde es ist schonmal ein gutes Argument, aber wahrscheinlich sollte man den Menschen ihren Glauben lassen^^, solange er kreativ genug ist... aber genau das gleiche zu glauben wie alle anderen finde ich langweilig -_-

Antwort
von dompfeifer, 71

Was soll da nicht existieren? Existenzfragen sind immer falsch gestellte Fragen! Der allererste Schritt wäre erst einmal die Anerkennung der Tatsachen, wenn Du überhaupt ernst genommen werden willst. Wer leugnet schon die Existenz der allbekannten, verbreiteten Vorstellung einer personifizierten Allmacht in den Köpfen vieler Leute? Was ist denn der abrahamistische Gott wohl sonst?

Was diesem Gott in den Köpfen dann warum und wozu alles an Geschichtslenkung zugeschrieben wird, ist immerhin schon ein fortgeschrittenes Thema.

Antwort
von safur, 190

Warum möchte man das denn? Lass die Leute doch so leben wie sie wollen. Weshalb möchtest du denen deinen "nicht"-Glauben aufzwängen.

Ich glaube auch nicht an Gott. Meiner Meinung nach wurden Götter nur erzeugt um jmd. die Schuld geben zu können bzw. unerklärbare Dinge besser deuten zu können :-)

Es regnet nicht und meine Ernte fällt aus. Es ist wohl drei Mal einfacher dann einen Regentanz zu haben um die Götter milde zu stimmen, als sich mit der Realität abzufinden.

Ich kaufe mir ein neues Auto und setze einen Garnesha rein. Klar der beschützt das Auto und es gibt mir ein gutes Gefühl. Ich fühle mich sicherer.

Fast alle Göttersachen funktionieren so.

Vielleicht benötigt man auch einfach noch ein Medium mit dem man sprechen kann, der "übergeordnet" ist. Sei es für die Vergebung, Wünsche, .. was auch immer.

Antwort
von benito25, 67

hahahahah du weisst nichts man kann gott nicht beweisen aber genau so gut nicht läugnen! 

Antwort
von Haldor, 104

Also dein Verhalten ist schlicht und einfach eine Anmaßung. Sie beruht auf einer naturalistischen, materialistischen Grundauffassung. Hierzu sagte Schopenhauer folgendes: "Die Unzulänglichkeit des reinen Naturalismus tritt zuvörderst auf dem empirischen Wege selbst, dadurch hervor, dass jede physikalische Erklärung das einzelne aus seiner Ursache erklärt, die Kette dieser Ursachen aber, wie wir a priori, mithin völlig gewiss wissen, ins Unendliche rückwärtsläuft, sodass schlechthin keine jemals die erste sein konnte. Sodann aber wird die Wirksamkeit jeder Ursache zurückgeführt auf ein Naturgesetz und dieses endlich auf eine Naturkraft, welche nun als das schlechthin Unerklärliche stehenbleibt."  (s. Schopenhauer,Über das metaphysische Bedürfnis des Menschen)

Angesichts solcher Ungewissheiten also behauptest du, du seist völlig sicher, es gebe keinen Gott.


Antwort
von Hernandez687, 1

sso Und Oh je du armer...

du armes armes Menschlein ;-(((

woher willst du denn WISSEN das es keinen Gott gibt , entschuldige aber wirklich ganz sachlich und Objektiv : das spricht nicht gerade für deine Intelligenz ...

... Vielleicht ist bloss deine Vorstellung von Gott falsch ? Wenn du ihn dir als weissbärtigen Opa auf ner Wolke vorstellst , dann ist es klar das es so einen Gott nicht gibt.

Aaaalso : heute wissen wir , dass das Universum einen Anfang hatte - die Wissenschaft kann BEWEISEN, dass es einen Urknall gab und mit dem hat das Universum angefangen sich auszubreiten.

Die Kausaltitätslehre (Ursache - Wirkung Prinzip) besagt , dass alles was ist einen Grund hat ; dich gibt es wegen deinen Eltern , es regnet wegen Wolken , die Sonne ist heiss weil da Atomkerne miteinander verschmelzen, die Planeten haben sich gebildet aufgrund der Gravitation und und und,

und ja ! Wenn das Universum einen Anfang hatte, und es vorher nicht da war, dann muss auch das einen Grund gehabt haben, sonst hätte es nicht (Ur)geknallt; wenn jemand ne Bombe legt um ein Haus zum einstürzen zu bringen, dann hat da auch jemand den Sprengstoff hingelegt ?

Siehst du ... Und der, der die Ursache vom Knall des Universums ist,( oder das !?) den oder das kann man als Gott bezeichnen denn er oder es hatte die macht das Universum zu schaffen.

Vielleicht ist aber Gott auch in aller Materie und in allem Leben ? Vielleicht sind wir Gott , wie uns die Upanischaden eine der ältesten Religionen die es gibt schon damals wussten ? (Atman und Brahman) und wenn das Universum stirbt durch den Big Crunsh oder den Big Freez ja dann vielleicht knallt es dann wieder von vorn ?

Das Universum breitet sich seit dem Urknall aus, 14.000.000.000.000 Jahre dehnt sich das Universum schon aus, und das hat einen Grund, was ist die treibende Kraft, die den Raum immer noch ausdehnt ? Dunkle Energie nennen wir sie ... Es gibt sogar Materie die gar keine Materie ist (die Dunkle Materie) ein Paradox eigentlich ; denn man kann die dunkle Materie nicht messen, Licht reflektiert sie auch nicht , doch sie ist trotzdem da, denn sie hat Gravitation sie besitzt Masse :

Dunkle Materie

Rund achtzig Prozent der Materie im Universum bestehen aus einem Stoff, den bisher noch niemand gesehen hat – aus Dunkler Materie. Insgesamt soll sie knapp 27 Prozent der Energiedichte im Weltall ausmachen, während die baryonische Materie, aus der alles uns Bekannte besteht, nur fünf Prozent beisteuert. Was hinter der Dunklen Materie steckt, versuchen Wissenschaftler mit verschiedenen Methoden herauszufinden.

Materie- und Energieverteilung im Universum:

Nur 4,9 Prozent des gesamten Energiehaushalts des Universums ist auf

baryonische Materie (also Materie wie Planeten, Sonne wie du und ich , die Elemente) zurückzuführen. 95,1 Prozent machen Dunkle Materie

und Dunkle Energie aus – was genau sich hinter diesen Begriffen

verbirgt, ist noch nicht eindeutig geklärt.

Die ersten Hinweise auf die Existenz Dunkler Materie gab es bereits in den 1930er-Jahren, als der Schweizer Astronom Fritz Zwicky die Bewegungen von Galaxien im Coma-Galaxienhaufen untersuchte. Diese waren viel zu schnell, als dass die sichtbare Materie – Sterne, Gas und Staub – sie mit ihrer Schwerkraft im Galaxienhaufen hätte halten können.

Erklärbar war dieses Phänomen nur durch die Annahme, dass es Unmengen
an nicht sichtbarer Masse gibt, die für zusätzlichen Zusammenhalt unter
den Himmelskörpern sorgt. Woraus genau besteht aber diese Materie, die
sich anscheinend nur durch ihre gravitative Wechselwirkung mit
herkömmlicher Materie zeigt und sich ansonsten der Beobachtung entzieht?

Fragen über Fragen stell dir das doch mal vor : es gibt Materie die wir nicht sehen, hören und die auch Licht ungehindert durchfliessen kann, die wahrscheinlich auch durch uns fliesst ! und wir merken das nicht einmal !!!!

Stell dir mal das vor was das bedeutet ?

Hast dus erfasst ? Richtig !! Es bedeutet , das etwas da ist was wir nicht sehen , hören und fühlen können, aber es ist trotzdem da !!

´So viele Mysterien und jetzt stehst du kleiner Mensch da und sagst : "Ich weis das es Gott nicht gibt!" Wie kannst du nur so anmaßend sein ???

Und jetzt halte dir mal vor Augen wie GROSS das Universum ist bzw wie viele Sterne und Planeten es gibt ! :

Wir sind definitiv nicht alleine Im Universum, die Wissenschaft hat herausgefunden, das alleine in unserer Galaxie mindestens 500 Millionen Planeten in einer habitablen Zone sich befinden
und das wohl gemerkt nur in unserer eigenen relativ kleinen Galaxie,
der Milchstrasse. Es soll Galaxien in unserem Universum geben laut
Wissenschaft (Astronomie) die 2000 mal grösser sind als unsere Milchstrasse !

Wenn man jetzt noch bedenkt das es in unserer eigenen Galaxie mindestens 50 Milliarden Planeten da sind,  das sind also ausgeschrieben 50.000.000.000.000
Planeten. Allein nur in unserer einzelnen Galaxie, der Milchstrasse.
Wenn man jetzt noch des weiteren dazu bedenkt das die Wissenschaft heute
davon ausgeht das es mindestens um die 100 Milliarden Galaxien in
unserem Universum gibt/existieren also 100.000.000.000.000 Galaxien und
jede einzelne dieser Galaxie MINDESTENS 50.000.000.000.000 Planeten
existieren, kann man davon ausgehen das es in unserem Universum
mindestens                                
500.000.000.000.000.000.000.000.000 Planeten da sind (die Sterne
befinden sich noch nicht einmal in dieser Zahl hinzu addiert !!!!              
...
wohlgemerkt mindestens .. und dann gibts natürlich auch noch das was
sich hinter dem Ereignishorizont befindet ( das was hinter dem Punkt ist
von wo uns das Licht noch nicht erreicht hat ) , also das was weiter
zurück liegt als 14.000.000.000.000 Jahre ...

Diese schiere grösse ist unvorstellbar ; es gibt wirklich so viele Sonnen und Planeten wie die Sahara Wüste Sandkörner hat ...

... und das alles hat seinen Anfang vor 14.000.000.000.000 Jahren genommen, der Urknall war da so Gross wie EIN STECKNADELKOPF und dann hats gekracht und es breitet sich immer noch aus ...

Und der absolute Hammer ist, dass die 4 Grundkräfte der Physik die damals wohl EINS waren oder durch den Knall entstanden sind, genau, ja ganz genau so exakt geeicht sind, dass Leben darin entstehen kann, Harald Lesch hat gesagt , wenn eine der Kräfte nur um 0,000000000000000000000000000001 % unterschiedlich wären, wie sie es nun eben sind, mathematisch gesehen, dann wäre LEBEN UNMÖGLICH IM UNIVERSUM ,

Einstein hat die Vorstellung gehasst, dass das Universum einen Anfang haben müsste, seiner Vorstellung nach war das Universum unendlich.

Nun warum war Einstein die Vorstellung zuwieder, dass das
Universum einen Anfang gehabt haben könnte ... ? RICHTIG ! Weil Einstein
die Vorstellung als Mathematiker und Physiker nicht gefallen hat, dass
es einen Anfang gäbe, denn wenn es einen Anfang für das Universum geben
würde, was wir heute wissen, dass es eben diesen Anfang gab, dann muss
es auch einen Grund für diesen Anfang geben, richtig einen Grund für
den Urknall, denn vor dem Urknall gabs kein Universum , das wissen wir
heute
, das Universum dehnt sich aus und vor der Ausdehnung war es
angenommen eine einzige absolute Singularität ... und dann kam die
Schwankung und es hat gekracht und das Universum hat angefangen sich
auszubreiten ....

Das ist der aktuelle stand der Wissenschaft, dass WISSEN wir zu 100 %

Aber wir wissen nicht, was der Grund für den Anfang des Universums war.

Was war der Grund vor dem Universum ? Der Grund das es gekracht hat
und das Universum sich bis heute immer noch ausdehnt ... der Grund für
alles was ist - leerer Raum und die Planeten darin ...richtig ... nenn
den Grund Gott.

also nicht nur das Mysterium wie aus nichts, keinem Raum, Raum entstand, oder anderst gesagt : wie aus einem Stecknadelkopf, der Absoluten Masse, der Ursingularität, die explodiert ist leerer Raum entstehen konnte, der dazu jetzt in diesem Moment wächst und noch mehr leerer Raum entsteht ... allein das Sprengt doch schon den menschlichen Verstand....

mit Planeten und Sonnen so viele wie die Wüste Sandkörner hat, nein , auch die Kräfte die in ihnen wirken sind exakt so geeicht auf die 29. Kommastelle genau, dass Leben darin möglich ist !!!!

Das sind so unglaublich viele Variabeln, dass die Chance grösser wäre, das jemand 7 mal nacheinander im Lotto den Jackpot knackt, im Vergleich , dass das Universum und vor allem Leben darin entstehen kann...

Und du und ich , wir sind wenn ein Planet ein Sandkorn ist, wir sindso winzig in diesem riesigen weiten Meer aus Sternen und Planeten ... so unglaublich winzig und doch sind wir da und sinnen und philosophieren darüber nach warum das so ist ,

und jetzt kommst allen ernstes wirklich noch du daher und : "Weist ganz sicher, dass es keinen Gott gibt ;) ?

Mal ehrlich ... denk nochmal drüber nach ;)

Dir kommt das alles vielleicht so normal vor wenn du den Himmel betrachtest und auf der Erde läufst, das kommt dir alles wohl so normal vor das du zu dem Entschluss gekommen bist  : "hey ich weis, da gibts keinen Gott, das ist doch alles so NORMAAAAL

... Ich bin mir sicher wenn du die Warheit anfängst zu begreifen , die ich dir hier versucht habe näher zu bringen ... dann kommt dir das vielleicht auf einmal nicht mehr so normal vor ... denn genau das ist das alles auch : genau das gegenteil von ABSOLUT NORMAL ...

Ich weis nicht ob es wirklich einen Gott gibt, aber wenn es etwas gibt was dafür verantwortlich ist für diesen ganzen schlamassel worüber ich und einige anderen vieeel Schlauere Köpfe als ich sich den Kopf zerbrechen, wenn es etwas oder denjenigen gibt der die URSACHE für den Urknall ist, und die muss es ja gegeben haben , sonst hätts ja nicht (Ur)geknallt,

Dann hat meiner meinung nach dieses Etwas oder dieser Jemand oder nenn es von mir aus auch Tao wie die Daoisten, den namen Gott allemal verdient ... und dieses .. dieses..!!!... Muss ganz und gar überhaupt nicht so sein wie es im Christentum oder im Islam oder in sonst welcher Religion steht ... das alles sind nur VORSTELLUNGEN die die Menschen von Gott haben und sie haben ihm oder es oder der Energie die dafür für das alles Verantwortlich ist nunmal den Namen "Gott" gegeben ... aber Gott "muss" ganz und gar nicht so sein wie wir Menschen uns das vorstellen mein Freund ;-)))

Er könnte genausogut auch die "dunkle Materie" sein die die ganzen Galaxien beisammen hällt und überall zugleich ist ohne das wir sie sehen , riechen, hören, MESSEN, oder schmecken können - so gesehen könnte Gott vor jedem Menschen sein und wir würden "es" nicht einmal bemerken ...

Ich hoffe ich konnte dich ein wenig mit WAHREM WISSEN erleuchten,

dich ein bisschen vielleicht gar zum eigenen forschen oder nachdenken anregen ...

Aber vor allem hoffe ich, dich von deiner Vorstellung abgebracht zu haben, das du behauptest das du es WISSEN tust , dass es Gott nicht gibt ...

Gruss H.

Antwort
von xxC3POxx, 149

Da musst du dich wohl oder übel mit der Bibel beschäftigen. Ich wurde als Kind und in der Schule immer an den glauben gewöhnt und weiß dementsprechend viel darüber. Dadurch kann man viele Argumente entkräften, dann musst du nur noch aufmerksam sein und dir alles merken was das Gegenüber sagt, damit du die Argumente gegen sie verwenden kannst, denn, nicht wie bei der Wissenschaft, hat die Religion viel mit Interpretation zu tun und wenn du die richtigen Gegenargumente bringst kannst du so gut wie jeden dazu bringen sich selbst zu Widersprechen, was du direkt ausnutzen musst. Ich hab in dem Bereich schon meine Religionslehrerin dazu gebracht sich zu Widersprechen, seit dem bin ich zwar mündlich eine Note schlechter aber das wars wert ;).

Kommentar von xxC3POxx ,

Man sollte dazu sagen, das man niemanden wirklich davon abbringen kann zu glauben, das ist so nur witzig zu sehen wie sie sich versuchen rauszureden.

Kommentar von irgendwasmitrot ,

Oh ja :-D

Antwort
von Hyperdinosaurus, 168

Mit solch einer Voreingenommenheit gegenüber anderen Ansichten und Realitätskonzepten wirst du nie eine tief gehenden Dialog mit Gläubigen Zustände kriegen. Von vorne rein zielst du einzig und allein auf die Diffamierung jener sich mit deiner Weltanschauung widersprechenden Meinung.

Dein Kopf ist rund, um in alle Richtungen denken zu können. Verbohrtheit im Denken hat schon so oft der Menschheit geschadet. Intoleranz und fehlendes Verständnis füreinander ist der Nährboden vieler großer Konflikte gewesen. Also ändere dein Denken, bevor es in Handlungen Schäden anrichten kann.

Antwort
von Eselspur, 71

Schau in die Welt... - du wirst mir nicht glauben - kein Wunder, dass du keine Argumente hast!

Antwort
von Adi02, 157

Ich bin auch deiner Meinung. Also ihn vom Glauben abzubringen wird sehr schwer bzw. du wirst es glaube ich auch nicht schaffen:D Wechselt einfach mal das Gesprächsthema und redet nicht über Religion & Glauben. Lg

Antwort
von quopiam, 61

So eine Frage stellt sicher jemand, der sich permanent über Missionare irgendeiner Religion beklagt... *lol*

Antwort
von kgunther, 10

Es ist eine Grobheit, andere vom eigenen Bekenntnis zu überzeugen zu versuchen, die gar nicht überzeugt werden wollen. Jeder hat das Recht dazu, seine Weltanschauung zu bauen, ohne ein Hinterfragen zuzulassen.

Nur wenn einer im Zweifel ist, und nach Antworten sucht, darf man vorsichtig Argumente nennen.

Man ist allerdings frei darin, seine eigene Weltsicht kundzutun, wenn ein Gesprächspartner dies möchte.

Antwort
von Zischelmann, 28

Du weißt es? Wie kannst Du es wissen das kein Gott existiert? Wegen dem Bösen in der Welt oder weil man ihn nicht sehen kann?

Du glaubst das kein Gott existiert-

Jedoch ich finde es nicht okay andere Menschen zu Deiner Ansicht zu zwingen.

Es gibt auch Menschen die sowohl viele Erfahrungen mit Unerklärlichen machten und denen der Glaube Halt gibt um in diesem Leben zu bestehen

Antwort
von Psylinchen23, 120

Ich glaube selber nicht an Gott.. Aber man kann diese Leute nicht davon abringen an etwas zu glauben. Wenn sie nichts mehr haben an das sie glauben können bricht für manche Menschen eine Welt zusammen. Das wirst du wohl auch nicht wollen das einer Komplett fertig ist nur weil du diese Person von deiner Sicht überzeugt hast.

Am besten einfach mit solche Menschen nicht diskutieren das erspart einen sehr viel Nerven.

Antwort
von erwuenschte, 163

Ich würde dir Raten bei deiner nächsten Diskussion mehr auf deine Perspektive einzugehen, und deine Argumente mit Beispielen abzurunden. 

Völlig akzeptabel das du nicht an Gott glaubst, ich würde aber an deiner stelle die Gelegenheit nutzen, dich mit "Gläubigen" auszutauschen. Und andere Sichtweisen kennenzulernen, ohne Überzeugt sein zu müssen.

Lass die Leute das Glauben was sie wollen, du würdest dir bestimmt auch keine andere Meinung aufzwingen lassen wollen! :) 

Antwort
von Leerlaufprozess, 78

Ich würde einfach mal fragen: Wenns einen Gott gibt, warum gibts dann Kriege?
Und: Wenns einen Gott gibt, warum zeigt er sich nicht, damit jeder ihn sehen kann?

Kommentar von Comment0815 ,

Ich bin zwar nicht sehr religiös und glaube auch nicht an die Schöpfungsgeschichte o.Ä., aber eins ist mir inzwischen klar geworden. Gott ist keine Gestalt, die man sehen kann, sondern ein Gedanke, der Leuten Mut gibt.

Das ist in meinen Augen Gott und auf diese Weise erfüllt er seinen Zweck.

Und beweisen, dass Menschen dadurch Mut bekommen, stark werden und dadurch gute Taten vollbringen. Ob du das jetzt als Gottesbeweis akzeptierst oder nicht musst du selbst entscheiden. ;-)

Kommentar von Fantho ,

Wenns einen Gott gibt, warum gibts dann Kriege?

Weil der Mensch sich nicht für Gott entschieden hat...Gott hat nicht erwähnt, dass der Mensch Kriege führen soll....

Wenn Deine Eltern Dir beibringen, keine Straftaten zu begehen, und Du begehst dennoch welche, dann hast Du Dich gegen die Ratschläge Deiner Eltern entschieden und kannst sie nicht mehr zur Rechenschaft ziehen, sondern musst die Konsequenzen selber übernehmen...

Wenns einen Gott gibt, warum zeigt er sich nicht, damit jeder ihn sehen kann?

Mach Deine Sinne auf, dann wirst Du seine Essenz spüren und fühlen...

und das genügt...

Wenn Dir Dein/e Partner/in die tiefe Liebe gesteht, verlangst Du dann auch Beweise, oder versuchst Du dessen / deren Liebe zu erfühlen und zu erspüren?

Gruß Fantho

Kommentar von Ryuuk ,

Ein Partner beweist seine Liebe generell von selbst, durch Taten und Verhalten. Es ist ein Bedürfnis, seine Liebe zu zeigen.

Wenn jemand behauptet dich zu lieben, dich aber konsequent ignoriert, egal was du tust, würdest du es glauben?

Antwort
von PlayboyA, 114

Mich würde es mal interessieren, woher du denn so genau weißt, dass es keinen Gott gibt. Verstehe mich nicht falsch, ich bin selber Atheist, aber trotzdem kannst du nicht 100%-ig wissen, dass es keinen Gott gibt. Deswegen heißt es ja auch Glaube und nicht Wissen. 

Du kannst einen gläubigen Menschen genau so wenig von seinem Glauben abbringen wie er dich zum religiös werden bringen kann.

Kommentar von irgendwasmitrot ,

100% bewiesen ist es zwar nicht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gott existiert, ist derart gering, dass man sie ignorieren kann.

Kommentar von PlayboyA ,

Früher hat man auch gedacht, die Erde sei der Mittelpunkt des Universums und siehe da: Jetzt ist das Gegenteil bewiesen.

Kommentar von Omnivore10 ,

Würde ich so nicht sagen ^^ Der Urknall war exakt hier in meinem Zimmer, weil der Urknall nun mal "überall" war. Und seit dem breitet sich das Universum aus. Also kann ich sogar behaupten: Meine Wohnung ist der Mittelpunkt des Universums. Und ich hab noch nicht mal unrecht ^^

Kommentar von Fantho ,

100% bewiesen ist es zwar nicht

Und warum behauptest Du dann, Du weißt es?

aber die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gott existiert, ist derart gering, dass man sie ignorieren kann.

Jede Wahrscheinlichkeit ist nicht ingnorierbar...

außer von jenen, die mit dieser nichts anfangen können.

Gruß Fantho

Antwort
von Omnivore10, 48

Ich weiß, dass es keinen Gott gibt.

Das weiß ich auch.

Und dementsprechend anstrengend ist es für mich, mit gläubigen Menschen darüber zu reden.

Ach ich hab da immer spaß dran mit deren Thesen ^^

Welche Argumente kann ich bringen, wenn es um die Nicht-Existenz eines Gottes geht?

Das alles unlogisch ist und gegen jegliche Wissenschaft verstößt.

Wie kann man religiöse Menschen vom Glauben abbringen? 

Auch wenn ich der größte Religionskritiker auf Erden bin: Sowas macht man nicht. Es ist ein Grundrecht nach Artikel 4 GG, dass JEDER an irgendeinen Quark glauben kann, wie er gerne möchte.

Wenn das nicht gegeben wäre, dann wäre auch die Wissenschaft schwer. Da entwickelt man ja auch Thesen, wo man vielleicht dran glaubt (nach dem Motto: "könnte so funktionieren"). Und in der Wissenschaft werden diese Thesen dann veri- oder falsifiziert.

Wenn jemand Märchenfiguren entwickelt, die haltlose Thesen beinhaltet, die er nicht verifizieren will, dann bitte....soll er machen. Solange er mir nicht damit auf die Ketten geht, kann das jeder in seinen eigenen vier Wänden machen wie er will!

Bedenken habe ich nur bei der ganzen Missionierei. Vor allem gegenüber seinen eigenen Kindern!

Gruß Omni

Antwort
von TimeosciIlator, 100

Warum solltest Du das tun ? Lass doch anderen Menschen ihre eigene Weltanschauung. Religion kann für viele eine Hilfe darstellen. Beispielsweise bei Fragen des Ursprungs.

Diese Hilfe in Anspruch zu nehmen oder abzulehnen ist zwar Dein gutes Recht. Aber bitte gestehe diese Freiheit auch Deinen Mitmenschen zu.

Antwort
von mayr91, 5

Warum sollte man jemanden vom glauben abbringen wollen?

Die einen glauben an gott die anderen nicht, aber es ist jedem seine Entscheidung und nicht der sinn einen davon abzubringen.

Und die Religion hängt nicht von Argumenten wie pro und contra ab sondern von Tatsachen.

Antwort
von AQuaEXo, 31

Wenn dir selber keine Argumente einfallen, kannst du ja deine Meinung nicht vertreten 

Antwort
von Ente222, 13

Aber Hallo, warum bist du nicht ganz einfach tolerant und läßt ihnen ihre Meinung?

Bist du der Richter?

Antwort
von heyhorneerush, 113

Wieso solltest du das tun? Es ist wie mit Musik und Speisen: Einem gefält das, dem anderen das. Wieso stört dich das so sehr? Lass sie doch glauben... auch wenn sie unrecht haben: Es hat keinen Nachteil für sie oder dich.

Antwort
von Fantho, 62

Ich weiß, dass es keinen Gott gibt.

Kannst Du uns das bitte belegen?

Und dementsprechend anstrengend ist es für mich, mit gläubigen Menschen darüber zu reden

Dann lasse es. Kein Mensch zwingt Dich hierzu; es ist Deine freie Entscheidung...

Welche Argumente kann ich bringen, wenn es um die Nicht-Existenz eines Gottes geht?

Ich dachte, Du weißt, dass es Gott nciht gibt. Und wenn dies der Fall sein sollte, dann nehme ich an, dass Du auch stichhaltige Argumente vorzuweisen hast...

Und solltest Du keine eigenen Argumente vorbringen können, dann kannst Du auch nicht wissen...

Wie kann man religiöse Menschen vom Glauben abbringen?

Wie kann man Nichtreligiöse zum Glauben überzeugen?

Du verhieltest Dich in derselben Weise, wie die von Dir 'verurteilten' Gläubigen, welche missionieren wollen...

Wenn Du damit nicht klar kommst, dann solltest Du Dich heraushalten und / oder Dich entfernen. Ansonsten wirst Du stets damit zu kämpfen haben,

und da hast Du dann bereits verloren, wenn Du Deine Einstellung nicht ändern wirst oder kannst....

Gruß Fantho

Antwort
von lchntr, 99

Das solltest du prinzipiell gar nicht.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community