Frage von klasf, 8

Wie kann man rechnerisch die zwei Positionen des Glasrohrs, bei denen sich die Lautstärke deutlich erhöht(Resonanz) bestimmen, bzw. was mach ich falsch?

Hi

Wie kann man rechnerisch die zwei Positionen des Glasrohrs, bei denen sich die Lautstärke deutlich erhöht(Resonanz) bestimmen?

Experiment:

Ein Glasrohr wird in ein wassergefülltes Zylinder getaucht, so das die Luftsäule im Glasrohr möglichst klein ist(warum das?). Danach wird nun die Stimmgabel angeschlagen und über das Glasrohr geehalten, die beiden werden dann langsam gehoben und die Lautstärke untersucht.

Meine Idee:

Es handelt sich bei den Wellen hier um stehende Wellen(Vermutung, aber wie kann man das Wissen, bei einem beliebigen Experiment?). Deswegen müssen es die Grundschwingung oder Oberschwingungen sein, deren Frequenz mit der der Stimmgabel übereinstimmt. Da sich die Wellen durch das ganze Glasrohr bewegen, ist dies die Länge l. Man kann nun rechnen:

340m/s(Schallgeschwindigkeit)=1700Hz*Wellenlänge. dafür ergibt sich eine Wellenlänge Lamda von 0.2m, also müsste bei 0.2m, jeweils von unten und von oben gemessen, eine Resonanz entstehen.

Unklarheiten:

*Warum gibt es bei zwei Wellen auch Resonanz?

Lösungen: Länge_1=0.25Wellenlänge, und Länge:1=3/4*Wellenlänge Woher weiss man dass?

thx

Antwort
von willi55, 1

mache eine Skizze und trage die Wellenlängen ein.

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