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Wie kann man Opel retten???

gefragt von Leonidas74Leonidas74 am 05.11.2009 um 9:15 Uhr

und zwar so das die mit GM nix mehr zu tun haben. Ich kenn mich da nicht aus,können die sich nicht irgendwie von denen trennen?Würd mich echt mal interessieren.Ist einwach eine Frechheit was die Amis da produzieren.


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soedergren
beantwortet von soedergren am 5. November 2009 09:19
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Hilfreichste Antwort

GM ist und war Eigentümer und hat als solcher das Sagen. Würdest du es dir gefallen lassen, wenn euer Bürgermeister einfach mal eben dein Auto verkauft???

Abgesehen davon gibt es reihenweise Experten, die der Ansicht sind, dass es mit GM sogar eine bessere Zukunft für Opel gibt, als mit Magna, siehe hier: http://tinyurl.com/yg6tqw6

Schließlich und endlich: Entlassungen in der Größenordnung von 10.000 hätte es auch bei Magna gegeben - das ist überhaupt nichts neues.

Kommentar von C92440f5e563d502fce5684ac86d5a85smallPanikgirl am 5. November 2009 09:22

Vor allen Dingen Magna ist immer noch interessiert mit denen zusammen zu arbeiten;-)

Kommentar von 8f3bc2a84dfc31185170b35ba59e72dfsmallLeonidas74 am 5. November 2009 09:22

Ja hast du auch wieder recht.


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anonym
beantwortet von quietprof am 5. November 2009 09:15
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Was ist daran frech? Es heisst Wirtschaft, nicht frech :-)

Kommentar von 8f3bc2a84dfc31185170b35ba59e72dfsmallLeonidas74 am 5. November 2009 09:17

tolle Antwort...BRAVO...Sagt das den Opel Mitarbeitern.

Kommentar von quietprof am 5. November 2009 09:20

Was habe ich mit denen zu tun? Und andererseits muss jeder damit rechnen, so what? Das war noch nie anders und wird sich auch nicht ändern. Und zusätzlich, warum sollte sich ein Unternehmen ein anderes ans Bein binden, was Minus erwirtschaftet oder sich nicht rentiert?

Kommentar von 4c9c6c9610b49ce04195711747b28c6csmallPerle0106 am 5. November 2009 09:22

DH ! nur dass es in anderen Betrieben nicht so viele Mitarbeiter sind.

Kommentar von quietprof am 5. November 2009 09:26

lach Ich habe 15 Jahre für einen Betrieb gearbeitet, der Unternehmen kauft, fremdsaniert und wieder abstösst. Was haben dort die Angestellten oder die Masse der Mitarbeiter zu tun? Ausschliesslich wichtig war die Rentabilität. Und die ist manchmal nur mit "Abbau" zu halten oder zu erwirtschaften.

Kommentar von 4c9c6c9610b49ce04195711747b28c6csmallPerle0106 am 5. November 2009 09:28

ich habe auch in einen Betrieb gearbeitet, welcher mal 5000 Mitarbeiter hatte und sich seine Kunden aussuchen konnt, jetzt arbeitetn dort noch ca. 75 Leute.... und ???

Kam nicht in den Medien ! Und hat darum wohl auch niemanden gestört !


swallowtail
beantwortet von swallowtail am 5. November 2009 09:16
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Das ist eben der Turbokapitalismus, Globalisierung mit all seinen Nachteilen.

Es geht ums Geld, sonst nichts.

Die Arbeiter sind leider egal.

Hätten die nur auf Guttenberg gehört......!


Raller
beantwortet von Raller am 5. November 2009 09:19
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Es ist einfach zu spät dafür. Wären sie mit ihren Löhnen und Gehältern mal auf normalem Niveau geblieben, dann wären sie ihre Autos auch los geworden.

Kommentar von C92440f5e563d502fce5684ac86d5a85smallPanikgirl am 5. November 2009 09:28

Na, Du sprichst mir aus der Seele;-)


anonym
beantwortet von Manne67 am 5. November 2009 09:20
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Opel und GM haben sich selbst dahin gebracht wo sie jetzt sind (Qualität, Produktpalette, usw.). Das ist nur bedingt die Ursache der derzeitigen Wirtschaftskrise. Schlimm ist es für die Opel Mitarbeiter. Das ewige hin- und her stelle ich mir sehr schlimm vor. Aber die Streichung von 10.000 Arbeitsplätzen hatte auch Magna vor. Da hat sich eigentlich nichts für die Opelaner geändert.


Perle0106
beantwortet von Perle0106 am 5. November 2009 09:23
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Wozu, die kosten für eine Rettung von Opel würden in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen....


FrankaB
beantwortet von FrankaB am 5. November 2009 09:16
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Am besten nicht mit Steuergelder. Und das in keinem Fall!


BeaT1
beantwortet von BeaT1 am 5. November 2009 09:17
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Indem ein Sponsor wie ICH xD Opel viel viel Geld hergibt


anonym
beantwortet von newcomer am 5. November 2009 09:17
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GM soll ruhig ein paar Werke in Germany behalten, die die akut schließungsgefärdet sind, an andere Käufer veräussern


anonym
beantwortet von Hunter9999 am 5. November 2009 09:18
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Wenn sich Käufer finden, die GM die Aktien von Opel abkaufen. Es will aber keiner die Aktien haben weil im Moment Opel nicht mehr so viel Wert ist und der es zu gefährlich ist und alle Angst haben, dass Sie nachher noch mehr bezahlen müssen


Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 5. November 2009 09:20
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Die Amis sind skeptisch gegenüber unseren "Führern"...........was ich ihnen nicht verübeln kann. Die mischen sich zuviel ein


firstguardian
beantwortet von firstguardian am 5. November 2009 09:24
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Mach GM ein anständiges Kaufangebot dem die sich einfachn nicht sperren können!


Leonidas74
beantwortet von Leonidas74 am 5. November 2009 09:24
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Na dann bin ich ja einbißchen klüger geworden.Danke für eure zahlreiche Antworten!!!


ClintLeonPowers
beantwortet von ClintLeonPowers am 5. November 2009 09:25
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Frech ist es von den Amis nicht. Wer nicht gut wirtschaften kann, geht den industriellen Bach hinunter. Mir tut Opel nicht leid. Nur deren Mitarbeiter, die bald keine Arbeit mehr haben. Wie Opel zu retten ist? Mit sehr sehr viel Geld, und dies ist dann auch noch zum Fenster rausgeworfen. Niemand investiert in eine tote Sau. Opel stirbt, dies ist sicher.

Kommentar von C92440f5e563d502fce5684ac86d5a85smallPanikgirl am 5. November 2009 09:32

Aber auch manche Automobilzulieferanten haben jetzt zusätzlich darunter zu leiden. Da geht manch ein Großauftrag verloren. Da hängt noch ein bisschen mehr mit drin in der Kiste als alleine Opel selbst.

Kommentar von B0ca3fc1a0c141a0e0a3797b90eb3b01smallsoedergren am 5. November 2009 09:39

Ich glaube noch nicht einmal, dass Opel insgesamt stirbt - nur in seiner derzeitigen Form. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man (was teilweise jetzt ja schonn geschieht) einfach an ein paar Daewoos das Opelzeichen klebt und zumindest die Marke und die Vertriebskanäle auf diese Art erhält.


radihalle
beantwortet von radihalle am 5. November 2009 09:50
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Das ist die typische "Heuschrecken - Erscheinung"; die Ami's machen weltweit Betriebe kaput, um selbst mehr zu verkaufen bzw. Überproduktion zu exportieren.
Ist halt eine moderne Art der Industrialisierung und Überproduktion.
Über die Unfähigkeit der Manager will ich gar nicht erst reden; Menschlichkeit und Beschäftigung für Menschen sind doch nur noch Schlagworte aus vergangenen Zeiten.
Der Slogan "Made in Germany" ist ja auch nichts mehr wert; in den Zeiten waren auch deutsche Autos noch qualitativ besser. Heute stimmt doch der Preis / Leistungs - Vergleich nicht mehr.


anonym
beantwortet von schrauberitis am 6. November 2009 10:24
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Aufregen sollten sich vor allem die, die einen Opel fahren oder dort arbeiten. Alle anderen - ab ins Autohaus und beim Neuwagen-Kauf einen Opel anschaffen. ich finde die Entwicklung auch tragisch, aber das Ganze ist einfach nur der Gipfel einer viele Jahre dauernden Entwicklung - Opel war schon lange ein Problemfall (unfähige Manager, schlechte Qualität, zu wenig Flexibilität, Abhängigkeit von den USA), der jetzt leider eskaliert und bei dem vieles zusammenbricht. Schade, aber absehbar.


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