Wie kann man mit dem kategorischen Imperativ nach Kant soziales Engagement begründen?

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1 Antwort

hallo Blumekind

der kategorische Imperativ von Immanul Kant ist:

"Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne" (Grundgesetz der reinen praktischen Vernunft), wobei es mehrere davon gibt, die alle recht ähnlich sind.

Im Grunde besagt dies , dass alle Vernunftwesen (wie der Mensch) nach ethischen Grundsätzen handeln sollten, es ist also eine Art Verpflichtungserklärung für den Menschen sozial zu handeln. Genau dieses tut man, wenn man etwas ehrenamtlich macht. In einem Ehrenamt arbeitest Du ja meist in einem Verein, der als geminnützig anerkannt ist, dass heisst die dort geleistete Arbeit und die Statuten der Organisation wird regelmäßig vom Gesetzgeber daraufhin überprüft, ob sie gemeinnützig sind.

Genau dies aber hat Kant als Grundsatz für jedes menschliche Handeln ausgegeben.

Also schau mal bei Tante Gugel nach und baue Deine hausaufgaeb oder was immer das ist, danach mit vielen Beispielen aus!

Viel Glück dabei

EHECK

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