Mein Ex-schwiegervater ist alkoholiker und erlitt schon 2 zusammenbrüche. aber er will sich nicht in teraphie begeben. Seine Frau hat ihn verlassen und er hat keinen halt mehr. wie kann man so einen menschen helfen, der keinen lebensmut mehr hat?

Helfen kannst Du gar nicht. Den Willen muß Dein Ex-Schwiegervater leider alleine aufbringen. Entweder er geht daran zu Grunde oder er sucht Hilfe! So schwer es für Dich ist, Du kannst nur zuschauen!

Nur er selbst kann sich helfen. Er muß bereit sein, eine Therapie machen zu wollen. Anscheinden gehts im selbst noch nicht schlecht genug, daß er begreift, daß er was ändern muß. Oder aber er will nichts ändern, weil er in seinem Selbstmitleid badet und ihn mit Alkohl ertränkt. Letztendes ist er erwachsen und muß seine Entscheidungen und die Konsequenzen daraus selbst tragen und verantworten.
Ich weiß ja nicht wie schlecht es ihm geht, ob er eine Gefahr für sich und andere darstellt, dann könnte ein Arzt in zwangseinweisen lassen.
Leider kann man Alkoholikern und generell Suchtkranken überhaupt nicht helfen, solange sie es nicht selber auch wollen! Am besten ist immer die Methode "fallen lassen", zwar immer noch ein Auge darauf haben und versichern, dass man da ist sobald Hilfe benötigt wird, aber solange die Hilfe nicht von ihnen selber gewollt ist... Keine Chance! Sorry! Du solltest ihm deine Hilfe zusichern, sobald er sie will, aber ansonsten machst du da nix! Wünsch dir viel Kraft und Stärke dabei!

Das muss er selber einsehen. Man kann ihn nicht zum Entzug zwingen/überreden.
Versuchs mal mit einem Beratungsgespräch bei den Anonymen Alkoholikern,erst mal allein,vielleicht können die dir helfen.

Er muss alleine wissen wann er Hilfe braucht und annehmen kann. Wahrscheinlich ist sein Leidensdruck noch nicht groß genug, um sich in Therapie zu begeben.
Fachleute haben da eher Aussicht auf Erfolg. Aber nur wenn einer sich helfen läßt. Wenn nicht, hat er keine Chance. Ein Tipp, geh mit ihm auf den nächsten Friedhof spazieren, er kann sich ja seine zukünftige Adresse schon mal näher betrachten. Für Laien ist Hilfe leider sehr eingeschränkt möglich und eine Co-Abhängigkeit ist nicht lustig. Wenn Du ihn zur Therapie kriegst, hast Du ihm eine Chance verschafft, das Leben kann er sich nur selber retten. Alles Gute, Lalaith
solange er es nicht selbst will, wird es schwer, da die Therapie nur dann hilft wenn er mitarbeitet. Solange kann man nur für ihn dasein und mit ihm reden.
Dem ist nicht zu helfen.
Am meisten hilft man ihm, wenn man ihn ganz nach unten fallen läßt. Solange man auf ihn eingeht und sich um ihn kümmert, bekommt er positive Rückmeldungen. Dann ist ja mit ihm alles in Ordnung.
Erst wenn er selber einsieht, daß er eine Therapie benötigt, dann gibt es eine Chance.
Wenn Du immer wieder versuchst, ihm zu helfen, bist Du am Ende go-abhängig. Danach kannst Du ja mal googeln.
hast du schon versucht in ruhe mit ihm zu reden wenn ja und es hat nichts genützt dann würde ich erstmal alleine zu einer beratung für alkoholiker gehen und dich mal informieren vielleicht können die dir weiterhelfen du gehst da hin und sagst das du in der familie einen hast der alkoholiker ist und er sich einfach nicht helfen lässt was man da denn machen könnte und dann sagt der dir schon was viel glück
genau das ist das problem!
aber du siehst, der großteil hier ist der gleichen meinung und ich schließe mich pippi60 an, dass es sehr hart ist dabei zuzuschauen. good luck