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wie kann man MCs in mp3-Format umwandeln?

gefragt von Haselnussschnitte am 04.10.2007 um 20:33 Uhr

ich habe wunderschöne alte Hörspielkassetten von Heidi, Biene Maja, die drei ??? und Co., nun möchte ich diese Geschichten auf einer CD in mp3 Format bündeln. Ich weiß auch, dass das schon welche geschafft haben müssen, doch wie verbindet man Kassettenrecorder, bzw. Anlage mit dem PC und wandelt diese audiodateien in mp3 um???? Wäre super, wenn mir da jemand nen Tip geben könnte....


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Thoko
beantwortet von Thoko am 4. Oktober 2007 20:37
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Verbinde den exterenen Ausgang des Kassettegeräts mit dem Mic-Eingang am PC. Dann brauchst du noch eine Software(z.B NeroWave Editor), um die Kassetten am PC aufzunehmen.

Kommentar von Haselnussschnitte am 4. Oktober 2007 20:43

aha - hört sich simpel an! ich werds gleich mal ausprobieren! Dankeschön!


Wolfspaladin
beantwortet von Wolfspaladin am 4. Oktober 2007 22:02
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wenn das nicht klappt media karte und radio da anschließen fertig ist dann noch aufdacity oder sowas und gut ist


anonym
beantwortet von kbra01 am 4. Oktober 2007 22:45
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Also einen PC mit Soundkarte. Die zur Soundkarte mitgelieferte Software enthält meistens auch einen digitalen Recorder, mit dem man sogleich in ein WAV-File verwandeln kann. Dieses muß erst hergestellt werden. Daraus kannst Du dann mit einem Plugin (Nero) ein MP3 mit gewünschtem Kompressionsgrad machen. Aber: Es gibt immer wieder Probleme in der Bedienung, weil Windows selber schon "Mixerpanel" hat, der Recorder auch. Also: Schritt für Schritt: 1) Kassettenrecorder mit der Soundkarte verbinden.(Line In oder Mikrophon, kommt auf den "Pegel" des Kassettenrecorders an.) 2) Das Lautsprecherysmbol in der Systray-Bedienleiste unten rechts meistens doppelklicken. Es erscheint das Windows-Mischer-Panel. 3) Optionen- Eigenschaften- Aufnahme - 4) Den Eingangskanal auswählen (Haken setzen), mit dem der Kassettenrecorder verbunden ist (Line In), alle anderen "Tonquellen" zwecks eventueller Tonstörungsausblendung abwählen. OK und - ganz wichtig - nur Line In Regler mit Häkchen versehen, sonst gibts vielleicht "Rückkopplung") Übernehmen und Mixerpanel abwählen.

5) Recorder der Soundkarte aufrufen. (Start-Programme- zum Bleistift C....ve (Name der Soundkarte) - Recorder. Es erscheint ein richtig schnuckeliges, kleines Cassettendeck auf dem Bildschirm, dessen Knöpfe mit der Maus geklickt werden können. Dort kann dann auch Mithörlautstärke und der Eingangspegel nachjustiert werden.

6) Kassettenrekorder auf Wiedergabe schalten. Jetz muß sich an der Leuchtbalken-Lautstärke-Anzeige was zappeln. Wenn nicht, die Regler mal hochziehen. Immer noch nichts, dann hat der Kassettenrecorder einen zu kleinen Ausgangspegel. Dann dieselbe Prozedur durchgehen und Eingang Mikrophon anwählen, Line In abwählen und Kassettenrecorder mal am empfindlicheren Mikrophoneingang ausprobieren.

Viel Spaß !

Kommentar von kbra01 am 4. Oktober 2007 23:04

Also zur Vermeidung von "Rückkopplung" habe ich im Mixerpanel (Doppelklick auf Lautsprechersymbol) folgendes Häkchen in "Ton aus" gesetzt: CD, Synthesizer (Midi), Line In. Wave muß aufgezogen sein (kein Häkchen "Ton aus") für die Wiedergabe. Dieses Panel schleift nämlich die Tonquellen direkt auf den Ausgang der Soundkarte, während die Aufnahmequellen über Optionen Eigenschaften und OK eingestellt werden. Du kannst diese Einstellungen dann jederzeit hinterher wieder abändern, wenn Du wieder CDs Midis etc hören möchtest. Oft ist im Menü noch Video oder AUX drin, Das dann entsprechend einstellen. Also Video aus , AUX aus. Diese Eingänge produzieren eventuell nur zusätzliches Rauschen oder sonstwas. Willst Du wieder Videos gucken und hören, wieder alles so machen, wie vorher.

Kommentar von kbra01 am 4. Oktober 2007 23:18

OK. Da ich schon seit geraumer Zeit mich mit der "Rettung" alter Tonbandaufnahmen verschiedenster Provenienz "herumplage", können diese Tips für Dich wohl auch hilfreich sein. Sollten dennoch Probleme auftauchen, nochmals posten. Und zu guter Letzt noch ein wichtiger Tip. Die WAV-Files, also die Audiodateien sollten nicht zu lang werden, damit man sie hinterher eventuell schneller im sog. WAV-Editor, den Nero mitliefert aber auch die Soundkartensoftware selbst, bearbeiten kann.

Die Files sollten dann einen aussagekräftigen Dateinamen bekommen, damit beim Brennen hinterher nichts durcheinanderkommt.

Kommentar von Haselnussschnitte am 8. Oktober 2007 16:06

Danke Mann für deine Mühe!!! Ich bin beeindruckt!!


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