Ja, es ist möglich, positives Denken zu lernen.
Stell dich jeden Morgen vor den Spiegel, lächel dich an und sage dir (am Besten laut) "Ich mag mich selbst bedingungslos" und/oder "Heute wird ein guter Tag"
Begegne jedem, der dir Morgens schon mit Unkenrufen begegnet mit Widerspruch. "Was soll denn schlimm/langweilig werden / schiefgehen heute? Doch nur wenn wirs zulassen"
Benutze einen Duft, den du magst, trinke etwas Leckeres, Warmes zum Frühstück und lasse, wenn möglich, leise, fröhliche Musik spielen (wenn du es magst).
Beobachte deine Gedanken. Sobald du dich dabei ertappst, negativ zu denken, finde den Grund heraus und erkläre dir selber, warum diese Gedanken nicht zutreffen werden.
Jeder Mensch hat in sich ein inneres Kind, das nur von den Erfahrungen und Empfindungen des "Erwachsenen" in sich gesteuert wird. Wenn der "Erwachsene" der Ansicht ist, dass etwas nicht gutgehen kann, bekommt das "innere Kind" die gleichen Bedenken, denn wem soll es mehr vertrauen als seinem inneren Erwachsenen? So werden die negativen Gedanken verstärkt. Umgekehrt hört der Erwachsene aber kaum auf das fröhliche, unbekümmerte Kind in sich, der ihm Mut machen kann und auch seinen eigenen Optimismus stärken könnte. Wenn es uns gelingt, wieder Kontakt zu unserem inneren Kind aufzubauen und die Welt mit seinen jüngeren, optimistischeren Augen zu sehen, sind wir für negative Gedanken wesentlich weniger empfänglich.