Wie kann man kreative Intelligenz fördern?

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9 Antworten

Die Lösung ist ein, für sich einzigartiges Hobby / Selbstfaszinierung zu finden. Es kann von den Eltern gerne Brotkrumen gelegt werden, allerdings muss sich das Kind von selbst davon faszinieren, eine Art Besessenheit dafür entwickeln. Es gibt auch sicher andere Lösungen dafür, jedoch können Hobbys Gedankengänge auslösen, die langzeit technisch dann zu großen Dingen expandieren. Das Kind selbstständig lernen lassen, eigene Lernstrategien bilden lassen, das Kind unterstützen (wenn es Fragen oder Hilfe braucht), aber nicht in diese Welt eintauchen (immer distanziert aber gleichzeitig interessiert sein). Ich denke, dass Eigenständigkeit die magische Zutat für kreatives Denken ist. Jedoch sollte man das nicht schon in der Kindheit anfangen, denn jedes Kind hat ein Recht auf eine normale Kindheit und diese auch völlig unbesorgt + "gedankenlos" ausleben zu dürfen. Wie gesagt, gerne kann immer wieder eine "Richtung/Ansatz" dem Kind an den Kopf geworfen werden. Trotzdem muss ein gewisses Alter erreicht sein (meiner Meinung nach +12).

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zeichnen - malen - schreiben - schauspielern - musizieren

Bilder anschauen -. Musik lauschen - beim Theater zuschauen - Tanz betrachten

mehr: meditieren - Still werden - nachdenken 

weniger: sich zumüllen - unterhalten - Effiktivität anstreben

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Das Beste wäre es, jeglichen Kontakt mit der Schule zu vermeiden.

Leider geht das in Deutschland in offiziell oder nur durch Auswanderung.

Die Kreativität in der Schule bleibt erhalten, wenn das Kind nur das macht, was es wirklich interessiert und ansonsten höchstens seine Anwesenheitspflicht erfüllt sowie den Eltern die Noten am Bobbes vorbei gehen.

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Indem du sie kreativ sein lässt, ihnen den Freiraum lässt, ihnen das Material zur Verfügung stellst, Verständnis hast, ihnen eine Förderung zuteil kommen lässt, Unterricht z.B.

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Kreative Intelligenz erarbeitet man sich selbst, indem man sich auf neue Anforderungen auf Basis gemachter Erfahrungen einstellt. Neue technische Errungenschaften sind dabei oft kontraproduktiv, Beispiel: Gutefrage.net!

Hier wird häufig schon gefragt, bevor man sich überhaupt selbst Gedanken gemacht hat. Genau so ein Verhalten (Inanspruchnahme von Hilfsmitteln, ohne zu prüfen, ob nicht auch ohne sie auskommt) hindert die Entwicklung (nicht nur) kreativer Intelligenz.

Die Förderung sollte also darin liegen, nicht alles vorzukauen, sondern zu ermuntern, selbst nach Lösungen zu suchen.

Die Entwicklung kreativer Intelligenz wird oft genug schon von den eigenen Eltern verhindert, bevor das Kind in die Schule kommt.


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So viele Erfahrungen wie möglich machen lassen - aber nicht überfordern. Über Erwachsene gibt es irgendwo ne Studie, dass viel Reisen in fremde Länder die Kreativität fördert. Nicht, weil man wirklich Ideen von dort mitnimmt, sondern weil sich das Gehirn auf viele neue und fremdartige Situationen einstellen muss. Quelle hab ich grad nicht parat. War irgendwann auf SPON.

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Du könntest dein Kind z.B. auf eine Montessori-Schule schicken.


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Inspirierendes zeugs zeigen. Wie dieser mann, der im pinken tutu überall auf der welt fotos macht. Sowas regt an selber auch sowas zu machen und man wird keativ und erfinderisch :)

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Indem man sie "dummes Zeug" machen lässt und ihnen erlaubt ihre Zeit "unproduktiv" zu verbummeln.

Indem man  sich verkneift solche Fragen zu stellen wie: Was soll DAS denn sein/werden...? Wie kommst du denn auf diese blöde Idee...? (mit abfälligem Unterton)

Sätze wie:  das klappt doch nie, sei froh, dass dich jetzt keiner sieht

Bewertungen wie: So ein Schwachsinn, sinnloses Zeug, hirnrissiger Unsinn,...

Totschlagargumente und Auslachen...- alles Kreativitäts- und vor allem Motivationskiller!

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