Wie kann man es am besten anstellen, dass man seine Kinder dazu bringt dass sie das Rauchen als schlecht ansehen und die Finger davon lassen?
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In dem man erstens als leuchtendes Vorbild voran geht, dass man sich von vorne herein kritisch mit dem Thema auseinander setzt und dass man mit seinen Kindern offen über solche Themen spricht. So hat es bei mir wenigstens funktioniert.

Dafür gibt es keine Garantie. Du kannst es nur versuchen aber entscheiden werden die Kinder irgendwann selbst.
Wenne am 27. Juni 2008 23:26 DH!
Ich kenne viele Raucher deren Eltern Nichtraucher sind!
Manchmal habe ich den Eindruck, gerade der Reiz des Verbotenen (Verbote und Warnungen der Eltern) hat sie dazu getrieben. ;-)
Ich kenne aber auch Nichtraucher deren Eltern qualmen nur so vor sich hin.
Die Eltern als schlechtes Beispiel? ;-)
ghostwriter am 28. Juni 2008 00:00 DH. Dies sind auch genau meine Erfahrungen.
Sie sollen soviel Ausdauersport machen wie möglich. Habe es an mir ausprobiert. Danach juckt mich das Rauchen überhaupt nicht mehr.
also meine Mutter hat mir das Rauchen NIE verboten. Ich habe es probiert ohne den "Reiz des Verbotenen" und hab es sein lassen weil es nicht schmeckte und verdammt teuer war.
Man erzieht ein Kind auch nicht zum Nichtraucher sondern man erzieht es Selbstbewusst und Charakterstark. Das Kind soll zu seinen Freunden sagen können "nein danke ich möchte nicht rauchen" ohne sich durch Gruppenzwang beeinflussen zu lassen.
Achso meine Mutter ist selber Raucherin. Das hat mich nie gestört ich entscheide schliesslich immernoch selber welche Eigenschaften und Angewohnheiten meiner Eltern ich nachahme ;)
1.rauchen ist teuer! 2.wozu raucht man eigentlich? 3.tödlich!!!

Selber nicht rauchen! Und vor allem nicht allzu militant dagegen sich auslassen..

Ich habe meinen Jungs gesagt, wer nicht raucht, dem zahle ich den Führerschein, mit der Begründung das Rauchen sehr teuer ist und ich dann eh dazugebuttern muss, bei einem hats geklappt.
Und Vorbild sein, ist natürlich das A&O. LG

Das mit dem Vorbild sein ist Quatsch, da Kinder eigentlich für gewöhnlich eher das machen, was "die Alten" nicht machen!
Besser ist es, wenn sie das entsprechende Umfeld da haben, wo sie sich entfalten und ausleben. Und da ist Sport in jeder Form sehr geeignet! Sport und rauchen paßt schlecht zusammen, weil die Leistung beeinträchtigt werden würde! Unsere Kinder spielen Eishockey! Für die war Alkohol und Rauchen noch nie ein Thema!

Nicht zu viel übers Rauchen wettern, das verleitet zum Probieren und u.U. dran hängen bleiben

Nicht zu viel übers Rauchen wettern, das verleitet zum Probieren und u.U. dran hängen bleiben. Tolerantes Verhalten Rauchern gegenüber schwächt den Reiz, es selber zu tun

Gar nicht.
In solchen Bereichen wirkt das Beispiel der Gruppe Gleichaltriger stärker. (Zumindest, wenn ich den Soziologen glauben darf - die nennen das allerdings peer group.)

Da kannst du garnicht viel dran machen.Es ist nicht immer so, wie Viele meinen:Rauchende Eltern = rauchende Kinder.Meist ist es der Umgang/die Clique die jemanden zum Raucher/Nichtraucher macht.Das sind eigene Erfahrungen. Ich z.B. stamme aus einer absoluten Nichtraucherfamilie u. habe damals während meiner Schulzeit, weil es eben "cool" war, angefangen zu rauchen.Bei einem guten Freund von uns, war es genau umgekehrt.Seine Eltern haben beide stark geraucht u. er hat dies schon als Kind als äusserst unangenehm empfunden u. sich schon damals geschworen, nie damit anzufangen. Er ist mittlerweile Mitte 40 und hat tatsächlich nie damit angefangen.

Vorleben und die Kinder so stark machen, dass sie bei Drogen selbstbewusst nein sagen können. Das heißt vor allem, die Kinder mit all ihren Eigenheiten so zu lieben und zu akzeptieren, wie sie sind. Ein begründetes Nein akzeptieren von klein auf, auch wenn es anstrengender ist. Kompromisse eingehen, wenn die Diskussionen sachlich sind und gute Argumente von beiden Seiten kommen. Gefühle zulassen, egal ob gute oder schlechte.
Nur so werden Kinder stark genug, dass sie trotz Gruppendruck nein sagen können, wenn ihnen was nicht richtig vorkommt.
LG
Wieselchen

Das weiß ich auch nicht. Meine Frau und ich Rauchen. mein Sohn 25 hat noch nie geraucht und zeigt auch kein Interesse daran. Was wir gemacht haben war nie in seiner gegenwart geraucht, Auch nicht im Auto. bei uns wurde nur in der Küche geraucht. Ob es darann gelegen hat weiß ich nicht. Aber vieleicht war es auch ein offenes Wort das er einen Waschlappen zum Vater hat. der nicht früh genug Erwachsen sein wollte und nun das Rauchen nicht mehr sein lassen kann. Es liegt viel an der Einstellung gegenüber dem Rauchen und wie wir als Eltern damit umgehen. manchmal ist es auch hilfreich sich in der zeit zurück zu setzen um zu verstehen und zu begreifen was in dem Kind vorgeht und dementsprechend handeln und Reden. es gibt aber nie eine Garantie und auch keinen großen Einfluss auf den Umgang den der Junge hat. In Watte kann man keinen Packen , denn dann passiert genau das gegenteil wls was man erreichen möchte. das Kind bricht aus..
Die erste Voraussetzung ist auf jeden Fall, selbst nicht zu rauchen und damit zum Vorbild zu werden.
wir haben uns mal im unterricht darüber unterhalten (9. klasse) und wie wir darüber denken blabla und ich denke (bin selbst sowieso überzeugte nichtrauchenwerderin :P), dass man jemanden am besten überzeugen kann, wenn man einem die folgen und auch die abhängigkeit vor die augen hält. man sieht jeden tag viele rauchen und hält das wohl für normal und dann ist es ja auch nich schlimm wenn mans auch machen würde, aber wenn man dem kind zeigen würde, was passieren kann, wenn man länger raucher war oder eben auch dass man nicht einfach wieder aufhören kann wenn man das möchte, weil man abhängig geworden ist, dann denke ich hat das einen gewissen eindruck auf einen. klar, kann man sich zB bei "falschen freunden" trotzdem doch dazu entscheiden, aber schaden kann ein versuch nicht. und natürlich stimme ich den vielen hier zu, dass man selbst ein vorbild sein sollte, sonst glaubt einem das kind ja kein wort oder? viel glück bei überreden auf jeden fall ;)

Selbst nicht rauchen und von Anfang an sagen, dass es schlecht ist...alles andere liegt in der Hand deiner Kinder.......wenn sie groß sind
Die Prävention ist frühzeitige Erziehung in diesem Thema. Wenn die Menschen in der Lage sind, ihre Kinder gegenüber Spinnen das fürchten zu lehren, dann wird dies auch mit Zigaretten gelingen. Aber, wenn Sie selbst Raucher sind, vergessen Sie's. Es funktioniert nicht. Vermitteln Sie ihrem Kind, dass Zigaretten eklig sind. Sagen Sie ihm, dass das eine schwarze Lunge macht und das Leben um jew. 5 min. verkürzt und krank macht. Etc. Der Erfolg stellt sich aber nur dann ein, wenn dies - zwar nicht täglich - aber immer mal wieder beiläufig thematisiert wird. Einen 100%-igen Schutz gibt es aber grundsätzlich nicht. Sie können nur dafür sorgen, das das Kind später weiss worauf es sich da einlässt und eigentlich NEIN dazu sagen muss. Ich habe allerdings noch niemand gesehen, der so erzogen keine Angst vor Spinnen hat !!!
mein Sohn taucht siet 6 Jahren. Er ist jetzt 22 Jahre alt ,bitte helfe sie mir wie ich ihm abgewoehnen kann. Ich und meine Frau rauchen ueberhaupt nicht.
Nicht unbedingt.Meine ganze Familie hat nie geraucht u. trotzdem hab ich in der Schule angefangen u.qualme seit mittlerweile 30 Jahren.Kenne viele aus der Schulzeit, deren Eltern Nichtraucher waren u. selber angefangen habe zu qualmen.