Hallöle, ich kann aus eigener Erfahrung sagen, am Besten ganz jung zusammen führen. Meine Hündin war allerdings schon 7 Jahre alt als im letzen Jahr unsere Katze Nikki dazu kam.Die Hündin hat die Erzieherrolle übernommen und Katze hält sich daran, alles ohne Stress. Man sollte sich nicht zu sehr einmischen, aber immer ein Auge drauf haben. Sie regeln das meistens ganz allein, Hauptsache das Verhältnis zwischen Tier und Mensch klappt auf einer vertrauensvollen Basis. Gruss Wurzel

am besten funktioniert es, wenn sie schon zusammen aufwachsen..wenn sie ausgewachsen sind, sollte man sie langsam aneinander heranführen und dann kann man nur hoffen, das sie sich wenigstens respektieren...
Am besten, wenn beide Tiere ganz Jung sind. aber eigentlich regeln die Tiere das auch unter sich.Das ist der Lauf der Dinge. Einige verstehen sich von Anfang an, einige erst nach längerer Zeit und andere gar nicht. ich würde sagen, das ist Glückssache..

ich würde sagen.. ja es geht!(bei mir zumindest) unser kleiner westi war ein richtiger katzenhasser als er zu uns kam.. und bei uns war zu seinem entsetzen eine katze vorhanden..
er wird die katze nicht lieben aber wenn man sie langsam aneinander gewöhnt sollte es klappen so lange beide immer eine rückzugsmöglichkeit haben.. unser katze ist immer die treppen raufgelaufen :) da ka er nicht hinterher..
nach einer zeit hat er sie "akzeptiert" so lange sie ihm nicht auf die pelle rückt ;)

Es kommt ganz auf den Charakter der Tiere an. Zum Beispiel wird sich eine ängstliche, scheue Katze kaum an einen Hund gewöhnen können, der Lärm macht und auch noch viel größer ist als sie...
Hilfreich ist es, wenn eines der Tiere schon etwas älter und damit abgeklärter ist - das wird dem anderen gegenüber toleranter sein, und sogar bestimmen, wo es langgeht in der Beziehung zwischen den Spezies. Das Jüngere lernt dementsprechend, sich zurückzuhalten.
Bei uns war es so. Unser Kater ist recht nervenstark - a cool cat - und er hat der damals 1-jährigen Schäfermix-Hündin am ersten Tag gezeigt, wer der Chef ist. Nun sind sie beinahe ein Jahr zusammen, und er begleitet uns ein Stück weit auf den Spaziergängen, wartet auf uns, wo wir uns getrennt haben, spielt auch mal "Hundetrietzen", und man merkt, daß ihm dieser Zuwachs in der Familie manchmal richtig Spaß macht. Dennoch hat er seine Rückzugsgebiete, wohin ihm der Hund nicht folgen kann, und das braucht er auch für seine Ausgeglichenheit. Denn ab und zu geht ihm Hundine auch auf den Zeiger, aber das wirkt irgendwie menschlich!!!
Letztendlich habe ich eins gelernt: man muß auch seinen Tieren ein Stück weit vertrauen, daß sie das untereinander regeln können. Nur in den seltensten Fällen muß ich mal eingreifen, indem ich den Hund zur Ordnung rufe.
LG und ich wünsche Dir, daß es bei Euch auch gut klappt!

Vielleicht hilft der Link... http://www.welpen.de/service/overmeier/artikel54.htm
auf jeden Fall brauchst du viel Geduld und Feingefühl für die Tiere...
Schnuffduff am 16. Mai 2009 13:53 hallo !! Vielen Dank . Auch nochmal danke für die tatkräftige unterstützung . Ich habe meinen Kater heute morgen einfangen können und bin direkt mit ihm zum tierarzt. Vielen vielen dank nochmal und auch an denen die mir auch noch geholfen haben!!
Schnuffduff am 16. Mai 2009 14:12 :)bitte gerne...und was sagt der doc?