Durch offene Gespäche und ein Konsequent gutes Verhältnis zu ihnen. Immer ein offenes Ohr für ihre Probleme und Bedürfnisse. Verständnis

Durch die klassischen Ersatzbefriedigungen wie Lernen und Arbeiten!

Jugendliche brauchen zum Einen Selbstsicherheit, Nein sagen zu können und das Selbstvertrauen, Verantwortung für sich tragen zu können. Zum Anderen brauchen sie ehrlichen Rückhalt, um z.B. Schwierigkeiten, Konflikte und all das, was die Pubertät so mit sich bringt, anders als mit Suchtmitteln bewältigen zu können. Strafen und Verbote erzielen ja oft eher das Gegenteil, deshalb brauchen Jugendliche die Gewissheit, dass man ihnen durchaus zutraut, selbst Verantwortung für ihr Leben zu übenehmen, dass man aber da ist, um ihnen Unterstützung zu bieten. Das kann stark machen und so vllt. das Schlimmste verhindern. Es läuft einfach bei Sucht nicht nur über die Vernunft. Das wäre zu einfach. Aufklärung alleine hilft also wenig. Rückhalt durch die Familie und aufmerksame, liebende Eltern sind entscheidender. Aber keine Garantie.

Egal welche Sucht, der Betroffene kann nur selbst wieder rausfinden. Hilfsangebote von außen sind zwecklos.
hirogen am 3. Juni 2009 18:58 Ja, aber dafür brauch er/sie Hilfe, bzw. Hilfsangebote / Anlaufstellen. Sonst findet er wohl nur schlecht heraus :-) Mfg. P.

Darüber sollten sich mal besser die Eltern der Kinder Gedanken machen,,