Frage von Kazantipisthip, 69

Wie kann man jemand den Unterschied zum Vorwurf vermitteln...Siehe Detail?

Wie kann man einer Person den Unterschied vermitteln, von einfachen Hinweisen/Nahelegungen von erlebten Geschehnissen, Verhaltensreaktionen oder ähnliche personenbezogene Anliegen, mit der man nur auf Wirklichkeiten hinweisen will,ohne die Person reduzieren zu wollen und/oder sie persönlich anzugreifen.

Antwort
von Kitharea, 32

Letztendlich gibt es 2 Personen hierbei - einen Sender und einen Empfänger. Was auch immer du sagst - es muss nicht so ankommen wie du es sagst und meinst. Je nach Vergangenheit/Erlebnis/Prägung kommt etwas Gesagtes vollkommen anders an als es vielleicht geplant ist. Wenn so etwas immer wieder zu Missverständnissen führt hilft nur reden, reden und nochmal reden - jedes Mal wenn es passiert - theoretisch so lange, bis dir diese Person vertraut, dass du ihr nichts "antun" willst.
Am Besten hinterlegt man das mit Beispielen oder du sagst der anderen Person wie du es meinst und weist auf die Differenzen hin die scheinbar bei ihr ankommen. Womöglich fasst sie das auch als Anschuldigung auf.
Allerdings musst du dabei tierisch aufpassen, dass du nicht übergriffig wirst. Es gibt Dinge, die gehen einen nichts an und da sollte man dem Anderen auch keine Ratschläge geben wie er sich verhalten sollte. Das führt maximal zu Unmut in der Beziehung. Am Besten funktioniert dieses Reden mit Fragen - zb. wie die Andere Person das jetzt versteht nachdem du etwas gesagt hast. Wie sie das sieht. Was sie dazu meint. Danach sagst du deine Meinung völlig ohne Bezug zu ihrer.
Beispiel:
Du: "Was denkst du über kritische Patienten bei Ärzten"
Person B: "Ich finde die sind alle blöd die sollten ihrem Arzt vertrauen"
Du: "Ich finde es gut dass es Menschen gibt die sich nicht von jedem alles sagen lassen"

Pause ...
Ich ich ich ... es geht nicht um Überreden. Es geht darum 2 Standpunkte in den Raum zu stellen und abzuwarten. Wenn du dann ein Bedürfnis hast weiter drüber zu reden wird das nur funktionieren wenn der Andere darauf anspringt. Ansonsten würde ich nichts mehr dazu sagen - vielleicht kommt das Thema später noch einmal auf. Grundsätzlich muss jeder selbst draufkommen, dass man seine Meinung auch ändern kann. Gilt für jeden von uns.

Und um das Ganze abzuschließen - je nachdem worum es geht ist deine Wirklichkeit nicht unbedingt dieselbe wie die der anderen Person. Man kann NIE davon ausgehen, dass jemand etwas so sieht wie du - und eine gute "Beziehung" (Freundschaft,...) kann damit umgehen und das akzeptieren

Antwort
von taunide, 33

Das ist schwierig weil man nicht weiß WANN sich die andere Person angegriffen fühlt und wie sie mit Kritik umgeht.

Im Gespräch z.B. sollte man nicht sagen "Du hast das aber so oder so gemacht", sondern das, was es in Dir bewirkt.

Z.B. " Ich habe das Gefühl, dass..."  oder ".. wenn Du das so machst/sagst erweckt das in mir das Gefühl das.. " ..oder "es verletzt mich, wenn Du so redest"
D.h. nicht den anderen beschuldigen oder eben angreifen, sondern vermitteln, welche Wirkung sein tun/handeln/reden hat.

Antwort
von holgerholger, 32

Versuch es mal mit ich-Botschaften.  Also nicht: du vernachlässigst mich, sondern: ich fühle dies oder das, weil...m

Antwort
von drea67, 25

Ich sage es bei Leuten, von denen ich weiß, dass sie empfindlich bzw. schnell beleidigt einfach dazu: "Das ist nur eine Feststellung, nichts weiter als eine Feststellung."

Kommentar von Barney123 ,

Hallo drea,

das ist grandios, eine richtig feste Feststellung! Da gibt es nichts zu Diskutieren, das steht fest!

Bleiben nur noch die Kleinigkeiten: Geht das Thema, zu dem sich Kazantipisthip äußern möchte sie/ihn überhaupt etwas an, ist es eventuell privat? 

ROFL

Nein wie feinfühlig, bin beeindruckt. Also ich bin auch nicht der geborene Diplomat, aber das würde selbst mir nicht passieren!

LG

Expertenantwort
von earnest, Community-Experte für Sprache & deutsch, 26

Darauf kann man keine pauschale Antwort geben, das kommt auf die jeweilige Situation und Konstellation an.

Allgemein gesprochen: Der Ton macht die Musik, und Ich-Botschaften sind geeigneter als Belehrungen.

Auch Ratschläge sind mitunter Schläge.

(Warum schilderst du nicht eine konkrete Situation?)

Gruß, earnest

Kommentar von Barney123 ,

Hallo earnest,

(Warum schilderst du nicht eine konkrete Situation?)

ja, das habe ich auch immer als genial erlebt. Am besten erzählst Du eine Geschichte über irgendeine Person aus Deiner Umgebung. Dabei lässt Du durchblicken, wie unmöglich sich diese Person eigentlich verhält. 

Neiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnn niemand wird dabei auf die Idee kommen, dass du eigentlich eine hemmungslose Tratschtante bist. Schliesslich gibt es nichts interessanteres, als über andere Menschen zu reden. Womit soll man auch den langen Tag verbringen, wenn nicht damit, über andere Leute zu reden und seine Nase in deren Angelegenheiten zu stecken? Und das geniale dabei? Niemand kann Dir nachsagen, Du würdest Dich in die Angelegenheiten genau desjenigen stecken, dem Du das erzählst! Das macht Dich moralisch einfach unangreifbar! Und derjenige wird das schon irgendwann einmal merken, dass eigentlich er gemeint ist! Und was soll er denn dann sagen? Das geht nur, wenn er selbst das Thema auf den Tisch legt, und Dich dann anspricht. Das ist genial. Du kannst Dich lächelnd zurücklehnen: " Was??????????? Du fühlst Dich da angesprochen?????????? Neeeiiiiiiiinnnnnn, das habe ich nie gemeint!!!!!!!!" Trief, schleim!

Zeigt es doch dem Anderen, dass Du ihn echt respektierst und es schätzt, dass Du so offen und ehrlich mit ihm reden kannst! Ja, solche Leute liebe ich auch!!!!!!!!!

Tschuldige, muss ganz schnell auf die Toilette ---- kotzen!

LG

Kommentar von earnest ,

Aber sonst geht es dir gut?

Kommentar von earnest ,

Und wenn du fertig abgek.tzt hast, dann kannst du dich ja mal sammeln - falls das angesichts deines angegriffenen Gesundheitszustands denn möglich ist - und sagen, worum es dir eigentlich geht.

Bis dahin warten wir lieber mal mit den "lieben Grüßen".

Kommentar von Barney123 ,

Hallo earnest,

Tut mir sorry, aber genau so wie ich das geschrieben habe, habe ich das jahrelang erlebt. Soweit als Erklärung. Ja, nach dem Toilettengang fühle ich mich nun deutlich besser. Gott sei dank!

Dann will ich mal auf das was Du geschrieben hast sachlich eingehen. Ist ja tatsächlich etwas, auf das sich da sachlich aufbauen lässt, also noch mal sorry an Dich earnest, aber bitte nur an Dich!

Darauf kann man keine pauschale Antwort geben, das kommt auf die jeweilige Situation und Konstellation an.

Ja, das ist zu 100% richtig, gibt es nichts zu meckern. Aber dann machst Du einen Sprung und gehst zu schnell zu weit! Danach muss nämlich zuerst geklärt werden, ob Kazantipisthip das, worüber sie mit irgendwem über irgendwas reden will überhaupt etwas angeht! Wenn es sie/ihn nämlich nicht betrifft und ihn/sie nichts angeht, dann soll sie doch einfach Still halten! Die Sprache von Kazantipisthip ist so kompliziert und verdreht, dass ich mir nur sehr schwer vorstellen kann, dass sie/er sich einfach und leicht verständlich ausdrücken kann. Das kommt dann als nächst Schwierigkeit nämlich hinzu.

Allgemein gesprochen: Der Ton macht die Musik, und Ich-Botschaften sind geeigneter als Belehrungen.

Das ist durchaus richtig. Respekt ist die Grundlage in einem Gespräch. Und dieser Respekt wird bereits verweigert, wenn irgendjemand daherkommt, und mit irgendwelchen

einfachen Hinweisen/Nahelegungen von erlebten Geschehnissen, Verhaltensreaktionen oder ähnliche personenbezogene Anliegen, mit der man nur auf Wirklichkeiten hinweisen will,

Da steckt nämlich einiges drin, was geklärt sein muss, bevor man den Mund aufmacht! Es fängt nämlich schon damit an, dass hier jemand Hinweise geben will und geht dann schon davon aus, der/die Andere weiß da nichts davon. Das ist schon mal gar nicht klar, ob das der Realität entspricht. Und dann geht es auch schon um den nächsten Schritt: aus irgendwelchen erlebten Geschehnissen/Verhaltensreaktionen will der/die Fragesteller/in irgend jemandem etwas nahelegen!

Also ich habe schon die verschiedensten Dinge erlebt. Z.B. war da die Mutter eines kleinen Kindes an der Supermarktkasse. Die Kleine wollte irgend einen Lutscher an der Kasse. Hat sie nicht gleich gekriegt, hat halt, wie viele Kinder das in dem Alter machen, rumgenölt. Wirft sich diese geniale Mutter wie das Kind auf den Boden und nölt genauso, nur viel übertriebener rum. Soll wohl bedeuten, das kleine Kind soll erkennen, wie das aussieht und soll mit drei Jahren so vernünftig sein und erkennen, dass das Verhalten daneben ist.

Ja, dieses Verhalten ist daneben, haben sich noch einige andere Leute gedacht. Hat man denen ins Gesicht geschrieben gesehen. Aber keiner hat die Mutter darauf angesprochen. Ich auch nicht. Mit Erziehung hat dieses Verhalten rein gar nichts zu tun. Aber ich denke mal, mirt steht es nicht zu, dazu etwas zu sagen! Es wäre mir schon ein

personenbezogenes Anliegen

der Gutsten so einiges zu erklären. Ja,

Auch Ratschläge sind mitunter Schläge.

Und nun kommen wir zu dem, was bei mir den Brechreiz ausgelöst hat:

(Warum schilderst du nicht eine konkrete Situation?)

Und da habe ich halt genau das erlebt, was ich in meinem Kommentar so geschildert habe. Du hast das in Klammern geschrieben. Kann auch bedeuten, dass Kazantipisthip hier eine konkrete Situation schildern soll, damit Du Dir das besser vorstellen kannst. Aber als 

Community-Experte für Sprache & deutsch

würde ich mir da von Dir eine etwas klarere, unmissverständlichere Ausdrucksweise erwarten.

Also sorry, vielleicht wird meine Reaktion nun etwas verständlicher

LG

Kommentar von earnest ,

Ich scheine deine Erwartungen enttäuscht zu haben.

Ds ist aber nicht mein Problem.

Nach dem, pardon, auch verbalen Durchfall in deinem ersten Kommentar ist nun immerhin stellenweise zu ahnen, was du eigentlich sagen wolltest.

Zu deiner Information: Ich behaupte nicht von mir, Experte für irgendwas zu sein. Dieser "Titel" ist keiner, den jemand sich selbst verleiht.

Und nein, deine Reaktion im ersten Kommentar habe ich in der Tat nicht verstanden. Menschen, die so mit mir reden, würde ich im "richtigen Leben" nicht einmal mit der Kneifzange anfassen wollen.

Aber vielen Dank für diese Rückmeldung.

Kommentar von Barney123 ,

Hallo earnest,

Menschen, die so mit mir reden, würde ich im "richtigen Leben" nicht einmal mit der Kneifzange anfassen wollen.

Habe das jetzt so verstanden, dass Du das, was ich geschildert habe auch nicht haben wolltest. Wenn ich das richtig verstanden haben dann sind wir doch noch zusammengekommen, Bei solchen Leuten breche ich inzwischen auch den Kontakt ab.

LG

Kommentar von earnest ,

Das hast du falsch verstanden.

Mit Menschen, die so mit mir reden wie du in deinem ersten Kommentar, möchte ich nichts zu tun haben.

Aber es sieht ja so aus, als ob du das nicht mehr ganz so siehst wie "damals".

Kommentar von Barney123 ,

Hallo earnest,

Du hast das aber offenbar auch noch nicht verstanden. Ok, dann will ich Dir das einmal erklären. Es macht ja den Eindruck, dass Du das klären möchtest. Deine Antwort habe ich wohl falsch verstanden. Das habe ich versucht, Dir zu erklären. Deshalb bin ich noch einmal Punkt für Punkt durchgegangen, habe Dir meine sachliche Meinung dazu geschrieben, Und auch geschrieben, was denn nun der Punkt war, der bei mir den unmittelbaren Brechreiz ausgelöst hat. Und ich habe Dir geschrieben, dass man das durchaus auch anders verstehen kann, und auch erklärt, wie das noch zu verstehen ist. Wenn ich das anders verstehe, so wie ich Dir das später im Kommentar erklärt habe, dann bleibt da nur, dass Du Dich etwas ungeschickt ausgedrückt hast.

Titel verleihen sich Menschen normalerweise nicht selbst. Sie wurden einmal vererbt; diese sind Heute zu gewöhnlichen Namensteilen geworden (in Deutschland). Bei uns im deutschsprachigen Raum wrerden Titel üblicherweise von einem Gremium verliehen. Es gibt auch selbsternannte Experten, aber naja. Hier bei GF scheint das so zu laufen, wenn jemand zu einem Thema nur genügend schreibt und von Laien, Kindern und Jugendlichen genügen positive Rückmeldung bekommt, dann bekommt er den Titel. Wenn Du das selbstkritisch siehst

Ich behaupte nicht von mir, Experte für irgendwas zu sein. Dieser "Titel" ist keiner, den jemand sich selbst verleiht.

finde ich das toll. Respekt. Trotzdem scheint es schwierig zu sein, dass Du verstehtst, was ich Dir sagen will. ich habe genau den Satz in meinem ersten Kommentar auf Deine Antwort herauskopiert und zitiert, auf den sich das, was ich da geschrieben habe, bezieht. und da habe ich genau das geschrieben, was ich erlebt habe und wie ich über derartige "Kommunikation" denke. "Storytelling" nennt sich das wohl auf Neumittelhochdeutsch. Und das finde ich immer nocht zum Reihern. Wird auch so bleiben.

Es gibt bessere, erfolgversprechendere, ehrlichere, aufrichtigere und respektvollere Methoden, wie wir miteinander umgehen sollten. Allerdings musst Du dabei halt beachten, was ich dann in meinem zweiten Kommentar letzlich doch an Deiner Antwort kritisiert habe:

Aber dann machst Du einen Sprung und gehst zu schnell zu weit! Danach muss nämlich zuerst geklärt werden, ob Kazantipisthip das, worüber sie mit irgendwem über irgendwas reden will überhaupt etwas angeht! Wenn es sie/ihn nämlich nicht betrifft und ihn/sie nichts angeht, dann soll sie doch einfach Still halten!

Und das ist der springende Punkt, der hier auch bei der Fragestellung eine große Rolle spielt und eigentlich von keinem für wichtig gehalten wird! Und die Leute, die die von mir in meinem ersten Kommentar gewählte Form der unsäglichen Kommunikation wählen wissen das ganz genau! Sonst würden sie sich nicht hinter irgendwelchen Geschichten verstecken sondern ganz einfach, ganz schlicht, ganz ehrlich fragen, ob derjenige, den sie kritisieren wollen, dem sie Ratschläge erteilen wollen (und damit, wie Du richtig erkennst schlagen wollen), bereit ist, mit ihnen darüber zu reden. Und dann, und das ist der entscheidende Unterschied, auch bereit sind, seine Sicht der Dinge anzuhören!

Es ist nämlich seit Jahrtausenden in unserem Gebiet Brauch (bei den alten Griechen das Scherbengericht, das Römische Recht, das dann in das katholische Kirchenrecht überging und der alte germanische Thing) dass der Angeklagte das letzte Wort hat, um sich zu verteidigen, bevor das Urteil gefällt wird. Und mit der von mir geschilderten Methode dieser unsäglichen "Kommunikation" entfällt diese Möglichkeit nämlich vollkommen. Das Problem dabei ist nämlich, dass in dem von mir im ersten Kommentar geschilderten Verhalten, das Urteil nämlich schon feststeht, bevor die den Mund gegenüber dem "Verurteilten" je aufgemacht haben. Da geht es nur noch darum, dem Anderen klar zu machen, was er gefälligtst zu tun hat.

Und das hat mit unserer aktuellen (jahrtausendealten) Kultur und gegenwärtigen Staatsform (Demokratie) nicht das Geringste zu tun!

Also noch einmal ganz klar und deutlich zum Mitschreiben und Mitdenken:

In meinem Kommentar habe ich ganz offen und ehrlich geschildert, was ich erlebt habe, und wie ich das erlebt habe. Ja ich habe das durchaus extrem negativ bewertet. Und dazu stehe ich auch. Aber das kann ich durchaus auch sachlich erklären. Das habe ich hiermit getan. Meine Meinung werde ich dazu nicht ändern, denn ich kenne, wie ich ganz deutlich geschrieben habe, Wege, wie wir anständiger, respektvoller und ehrlicher miteinander umgehen können. Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, aber ich finde diese Ideen um Welten besser, als das was ich erlebt habe. Das was ich erlebt habe, wird bei mir auch in Zukunft einen unmittelbaren, extremen Brechreiz auslösen! Du kannst diese unsägliche "Kommunikation" gut finden und auch so anwenden, weil Du ein ganz genialer bist. Mich kannst Du davon jedenfalls nicht überzeugen

LG

Kommentar von earnest ,

Ich verabschiede mich hiermit nach diesen wirren und schon wieder unterstellenden Äußerungen.

Ciao.

Kommentar von Barney123 ,

Hallo earnest,

ROFL,

Danke, bin wirr, ok

Andere die das lesen werden urteilen.

LG

Antwort
von Barney123, 15

Hallo Kazantipisti,

Bevor ich Dir antworte, möchte ich die Frage einmal in ein verständliches Deutsch übersetzen:

Du hast Dich irgendwie in das Leben eines anderen Menschen
eingemischt, genauer, Du hast Deine Nase in Angelegenheiten gesteckt,
die Dich eigentlich nichts angehen, dieser/diese reagiert nun sauer und
Du möchtest gerne wissen, wie Du das so schön reden kannst, dass der/die
Betroffene sich auch noch gebauchpinselt fühlt?????????

Denke das wird so nicht funktionieren, jedenfalls nicht bei einer
halbwegs gesunden Persönlichkeit. Dein Problem ist wohl, dass Du die
Wahrheit/Realität nicht anerkennen willst oder kannst. Das ist aber Dein
Problem. Ich kann Dir da nur empfehlen, die Realität zur Kenntnis zu
nehmen und Dich formvollendet und ernstgemeint zu entschuldigen!

LG

Antwort
von Aspie89, 21

Ich denke wichtig ist was du meinst bzw. wie du fühlst.

Wenn du nicht kränken willst sondern dich nur falsch formuliert hast oder die andere Person es einfach negativ auffassen will dann ist das einfach so.

Was mir oft hilft sind Analogien. 

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