
also, festgelder, tages- und termingelder bei banken, welche den einlagensicherungsfond etc. angehören, da sind die anlagen ausreichend abgesichert. nähere infos zu den anlagen und zum sicherungsfond etc. unter http://www.der-banker.de/Tages-und-Termingeld.html
kommt halt auch auf die anlagedauer an - bundesschatzbriefe, bundeswertpapiere sind auch nicht schlecht.
auch immobilienbesitz hat was - wenn es nicht gerade sehr spekulative sind - bzw. eigengenutz, hat viele vorteile

Definitive Sachanlagen wie Schmuck oder Edelsteine oder Gold. Diese Verlieren nciht so schnell an Wert und sind in der Regel sichere Anlagegegenstände.
wfwbinder am 30. März 2009 10:11 Mit dem Kauf von Schmuk hast Du die ersten 25-50 % verloren, wenn Du aus dem Laden gehst.
Beim Gold gibt es keine laufenden Erträge, Du weißt nie wie es steht, wenn Du verkaufen mußt.
Lieber andere Sachwerte: Immobilien, Immobilienfonds, Aktien
Drumnbass am 1. April 2009 18:06 Immobilien ist eine möglichkeit, das stimmt, aber Aktien???? Ich glaube nicht dass Geld sicherer in Aktien investiert ist als in Gold. vll bekommt man keine laufenden Gewinne beim Gold, aber dafür sind die Wertschwankungen definitiv nicht so hoch wie bei Aktien und somit ist das Vermögen besser gesichert
in rohstoffe anlegen(sachwerte).. bloss nicht zur bank bringen!!!

unters Kopfkissen...
bei der zu erwartenden Inflation ist das wohl die schlechteste Lösung.
Zuhause unter der Matraze.
Alle Zentralbanken der Welt funktionieren nach dem selben Zinseszins Schema, wie dies funktioniert siehst du ganz untern:
Das meiste Geld wird aber sowieso von den Geschäftsbanken herausgegenben und nicht von den Zentralbanken, Zentralbankgeld ist nur die Mindestreserve der Banken, 90 % ist ungedecktes Giralgeld.
Wie unser (Zentral-)Bankensystem funktioniert und wieso nur mehr 10 % echtes Geld im Umlauf ist, (der Rest ist Giralgeld (90%) welches von Geschäftsbanken wie Deutsche Bank, Uni Credit´, usw... herausgegeben wird, dieses virtuelle Geld kann nicht abgehoben werden und auch nicht zu einer anderen Bank transferiert werden!!!)
BERND SENF, geboren 1944, lehrte von 1973 bis März 2009 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin. Seit April 2009 ist er nur noch frei schaffend tätig – mit Vorträgen, Seminaren, Workshops, Veröffentlichungen und der Begleitung zukunftsweisender Projekte. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der allgemeinverständlichen Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sein besonderes Interesse gilt einem tieferen Verständnis lebendiger Prozesse und ihrem Verhältnis zur herrschenden Wissenschaft, Ökonomie, Technologie und Moral.
Einfach auf Videos klicken und anschauen, ist ein einfacher und aufschlussreicher Vortrag:
Langfristig in Investmentfonds investieren. Das ist ertragreich und sicher. Die Anlage aber am besten über einen freien Fondsvermittler im Internet abwickeln. Da gibt es 100 % Fondsrabatt und Prämien. Mehr Infos hier: http://www.fondsshop-vergleich.de

In Sachwerte investieren. Z.B. in Aktienfonds, offenen Immobilienfonds oder in Eigenheim
Also Aktienfonds find empfinde ich jetzt ehrlich gesagt nicht als Sachwert. Eher als Luftnummer.
Niklaus am 30. März 2009 08:28 Sorry aber da liegst du natürlich komplett falsch. Aktienfonds investieren in Aktien. Aktien sind Unternehmensbeteiligungen. Diese sind klare Sachwerte. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, das die Aktienkurse gefallen sind. Das liegt an der Volatilität der Märkte.
Aktienfonds unterliegen deshalb nicht der Inflation, haben bisher jede andere Kapitalanlage in Bezug auf Rendite geschlagen und gehören zu den sichersten Anlagen die es gibt. Denn Aktienfonds sind Sondervermögen und sind dadurch vor jeder Insolvenz sicher.
ohjeohje am 3. August 2009 16:44 Lieber Niklaus! Das ist ja echt starker Tobak, denn Du hier verbreitest. Dass Aktienfods nicht der Inflation unterliegen, bisher jede andere Kapitalanlage in Bezug auf Rendite geschlagen haben und zu den sichersten Anlagen gehören, die es gibt, das alles ist mir gänzlich neu. Wo hast Du denn diese Erkenntnisse her? Doch wohl hoffentlich nicht von einer Wochenend-Schnellbleiche der Strukturvertriebe, die anschließend zertifizierte Berater auf die Anleger loslassen? Wie belegst Du denn diese kecken Behauptungen? Doch wohl nicht mit der Broschüre des Deutschen Aktieninstitutes? Bevor Du mir antwortetest, lies bitte meine anderen Beiträge zur Thematik, damit Du genauer weißt, wem Du und wie Du antwortest.
Niklaus am 3. August 2009 18:25 Du lehnst dich aber mächtig aus dem Fenster. Der wiederholten Verweis, man soll deine anderen Beiträge lesen, bringt einem nicht weiter. Du schreibst zwar viel, aber du sagst nichts aus. Du verweist als angeblich guten Tipp auf Anleihen. Das sind aber Geldwerte. Diese sind eben nicht inflationssicher, ganz im Gegensatz zu Sachwerten. Als jemand der sich auskennt, solltest du diesen Unterschied kennen. Wenn du dir auch noch einmal die Mühe machen würdest und dir die Aktienindices dieser Welt anzuschauen würdest, dann wüsstest du auch, dass Aktien und daraus folgend auch Aktienfonds in Bezug auf die Rendite von keiner anderen Anlageart her geschlagen werden können. Ein Aktienfonds ist deshalb sicher, weil er ein Sondervermögen darstellt. Egal ob die Fondsgesellshaft in Insolvenz geht oder nicht, der Anleger behält sein Kapital. Natürlich schwanken Aktiendfonds und das haben sie in den letzten zehn Jahren heftig getan, dass hat aber nichts mit Sicherheit zu tun.
Beantworte mir doch mal eine Frage: Was ist denn eine Kapitalertragsversicherung, die in einer Antwort beschrieben hast.
Sachwerte.
Wie mit Kartoffelsalat zum Beispiel ?
Ja, am besten, du legst dein ganzes Geld in Kartoffelsalat an.
Ausser Immobileien hast du nur Geldwerte genannt. Diese unterliegen alle der Inflation und sind somit nicht sicher vor Verlust.
Richtig.