Frage von Regenbogen1969, 256

Wie kann man Gott lieben?

Warum genügt es nicht an Gott zu glauben und Ihm zu vertrauen, viele Gläubige sagen Gott ist Liebe aber wie soll ich mir das vorstellen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Philipp59, 61

Hallo Regenbogen1969,

im Grunde stellst Du außer Deiner Hauptfrage noch zwei weitere Fragen. Ich möchte versuchen, zu allen drei Fragen Stellung zu nehmen.

1. Wie kann man Gott lieben?

Obwohl Gott für uns nicht genauso greifbar ist, wie ein Mensch, besteht dennoch die Möglichkeit, zu ihm eine sehr enge Freundschaftsbeziehung einzugehen. Wenn man einen Menschen genauer kennenlernen will, dann muss man sich mit ihm unterhalten, um seine Denkweisen und Wertvorstellungen kennenzulernen. Möchte man Gott genauer kennenlernen, dann muss man sich näher mit seinem geschriebenen Wort, der Bibel, beschäftigen. Durch sie lernt man seine Gedanken, seine Einstellung und seine Empfindungen kennen; doch nicht nur das. Durch die Bibel erfährt man auch, wie sich Gott gegenüber Menschen verhält, wie er sie liebt, beschützt, geduldig mit ihnen ist, mitfühlend, rücksichtsvoll ihnen gegenüber und sogar demütig ist. Man lernt seine grenzenlose Macht und Weisheit kennen, die er immer wieder zu unserm Wohl gebraucht und einsetzt. Ja, je mehr wir über diesen einzigartigen Gott kennenlernen, desto mehr entsteht ein Gefühl der Bewunderung, Faszination und des Hingezogenseins - allerdings nicht zwangsläufig, sondern nur dann, wenn wir unser Herz dafür öffnen.

Ganz konkret kann das bedeuten, dass wir dann auch bereit sein müssen, uns von gewissen lieb gewordenen Vorstellungen und falschen Gedanken zu lösen, die im Widerspruch zu ihm und seinem Wort stehen. Voraussetzung für eine enge Beziehung zu ihm ist auch, ihm vollständig und bedingungslos zu vertrauen und sich ihm schließlich hinzugeben. Wenn dann im Laufe der Zeit auch noch die persönliche Erfahrung hinzukommt, dass das in Gott gesetzte Vertrauen niemals zu Enttäuschung führt, sondern, ganz im Gegenteil, die Lebensqualität auf ein höheres Niveau bringt, dann wächst die persönliche Bindung an Gott mehr und mehr.

Da ist noch ein wichtiger Punkt zu erwähnen. Wir haben durch das Gebet jederzeit die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu Gott herzustellen. In der Bibel wird er sogar "Hörer des Gebets" genannt (Psalm 65:2). Zu wissen, dass dieser große Schöpfer nie zu beschäftigt ist, sich meine Gedanken, meine Sorgen und Nöte anzuhören und auch darauf zu reagieren, kann ein Gefühl tiefer Verbundenheit schaffen. Besonders seine Liebe zu der Menschheit und auch zu jedem Einzelnen von uns, ruft unwillkürlich ein Gegengefühl hervor: Zuneigung und Liebe.

2. Warum genügt es nicht, an Gott zu glauben und ihm zu vertrauen?

Nur an Gott zu glauben, schließt kein Gefühl mit ein. Gott wünscht sich jedoch von uns, dass wir eine tiefe Zuneigung zu ihm empfinden. Daher gab er uns als das wichtigste Gebot: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand! Dies ist das größte und wichtigste Gebot" (Matthäus 22:37,38 Neue-Genfer-Übersetzung).

Lediglich von Gottes Existenz überzeugt zu sein, ruft in uns zumeist keinerlei Reaktionen hervor. Erst wenn tiefe Liebe und Zuneigung mit ins Spiel kommen, sind wir auch dazu bereit, den Willen Gottes in unserem Leben zu berücksichtigen. Dazu heißt es in der Bibel: "Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer" (1. Johannes 5:3).

Dazu ein Beispiel: Wenn das Eltern-Kind-Verhältnis intakt ist, bestehen in der Regel keine allzu großen Schwierigkeiten, dem Kind bestimmte Wertmaßstäbe und Verhaltensweisen zu vermitteln. Fehlt es seitens der Eltern jedoch an Zuneigung zum Kind, kommt es wahrscheinlich viel eher zu Problemen bei der Erziehung. Im Erwachsenenalter mögen sich die Kinder sogar ganz von den Eltern zurückziehen. Das von Dir angesprochene Vertrauen zu Gott kann auch nur auf der Basis von Liebe entstehen. Ja, man kann sogar sagen, dass Liebe und Vertrauen untrennbar miteinander verbunden sind. Kannst Du Dir vorstellen, dass in einer Beziehung zu einem Menschen Vertrauen und Freundschaft wachsen können, wenn es an Liebe fehlt? Das ist sicher gänzlich undenkbar! Genauso ist es in unserem Verhältnis zu Gott. Ein Fehlen an Liebe würde eine große Distanz zu ihm entstehen lassen. Wäre das wohl wünschenswert?

3. Gott ist Liebe, wie soll ich mir das vorstellen?

In der Bibel steht: "Wer nicht liebt, hat Gott nicht kennengelernt, weil Gott Liebe ist" (1. Johannes 4:8). Von allen anderen Eigenschaften Gottes heißt es, dass er sie "besitzt". Nur von der Eigenschaft der Liebe wird gesagt, dass er sie "ist", sie also gleichsam verkörpert. Warum?

Weil die Liebe sein ganzes Wesen ausmacht und die Triebkraft hinter allem ist, was er tut. Man könnte auch sagen, die Liebe durchdringt ihn ganz und gar, sie ist seine dominierende Eigenschaft und sie motiviert ihn stets zum Handeln. Auch wenn sie stets im Einklang mit allen seinen anderen Eigenschaften (z.B. Weisheit, Gerechtigkeit und Macht) ist, steht sie jedoch immer im Vordergrund. Egal, was Gott je getan hat oder je tun wird, seine Liebe spielt dabei immer die tragende Rolle.

Soweit also die Beantwortung Deiner Fragen. Auch wenn ich sie nicht erschöpfend beantwortet habe, so hoffe ich doch, dass Du einiges Grundsätzliches verstanden hast. Alles Gute!

LG Philipp

Kommentar von Viktor1 ,

Deine ganzen Bibeltexte, Statements und deine Predigt beantworten die Frage überhaupt nicht sondern bringen nur Frömmelei.
Also:
Wie können wir Gott lieben ?
Diese Frage könnte nur Jesus beantworten - hat er aber nicht.
Er verlangt es auch nicht ! Wo er vom Gebot der Gottesliebe spricht ist er immer in einem Disput mit anderen über die Aussagen der "Schriften". Es wird dabei aber immer betont, daß die Liebe zum Mitmenschen (dem "Nächsten") dem gleich ist -also das Gleiche ist ?
Auch seine Aussage (etwa). "Was ihr dem Nächsten getan habt habt ihr mir getan" geht in diese Richtung.
In einer Schriftstelle des NT wird gesagt "..wie könnt ihr Gott lieben den ihr nicht seht , wenn ihr die nicht liebt die bei euch sind "(seht)
Ist das die Lösung ?
Die krampfhafte Suche nach Motivationen um Gott zu lieben, wie du sie präsentierst, ist voll daneben, hinein steigern in eine Frömmelei, ohne "Hand und Fuß".
Es gibt da viele, welche sich schuldig fühlen, weil sie meinen Gott nicht stark oder ausreichend  lieben zu können - weil es ja das "Gebot" gibt !! Das kann sogar krankhaft werden.
Dabei geht dies eben so nicht, auch wenn da viele "Bekenntnisse" existieren welche eigene Gottesliebe bezeugen.
Liebe zeigt sich doch in der Zuwendung und im Tun.
Gott braucht weder das eine noch das andere von uns - und wir können dies auch nicht bringen. Wie denn ?

Kommentar von Philipp59 ,

Deine ganzen Bibeltexte, Statements und deine Predigt beantworten die Frage überhaupt nicht sondern bringen nur Frömmelei.

Das, was ich in meiner Antwort dargestellt habe, ist der Standpunkt der Bibel. Darüber hinaus habe ich seit über 30 Jahren ein enges Verhältnis zu Gott und weiß daher genau, wovon ich spreche. Was ich beschrieben habe, erlebe nicht nur ich selbst jeden Tag, sondern ich kenne viele, die ebenfalls ein freundschaftliches Verhältnis zu Gott entwickelt haben und ihm aus Liebe heraus dienen.

Die krampfhafte Suche nach Motivationen um Gott zu lieben, wie du sie präsentierst, ist voll daneben, hinein steigern in eine Frömmelei, ohne "Hand und Fuß".

Die Bibel ist voll von Anregungen, Hinweisen und Motivationen, die es jedem Menschen ermöglichen, Gott zu lieben. Da braucht man nicht "krampfhaft" zu suchen.

"Frömmelei" ist ein Vortäuschen echter Frömmigkeit, ein geheuchelter Glaube ohne Werke. Glaubst Du wirklich, Du könntest Dir ein Urteil erlauben, ohne mich zu kennen? Doch ich kann Dich beruhigen: Frömmelei ist mir genauso zuwider wie Dir!

Es gibt da viele, welche sich schuldig fühlen, weil sie meinen Gott nicht stark oder ausreichend  lieben zu können - weil es ja das "Gebot" gibt !! Das kann sogar krankhaft werden.

Es gibt ganz sicher Menschen, die sich um ein gutes Verhältnis zu Gott bemühen, jedoch immer das Gefühl haben, dass das, was sie tun, Gott nicht genügt. In manchen Fällen hat das mit kindheitlichen Erfahrungen zu tun. Daher gibt die Bibel den Rat: "Redet bekümmerten Seelen tröstend zu, steht den Schwachen bei, seid langmütig gegen alle" (1. Thessalonicher 5:14). Echte Christen kümmern sich umeinander und helfen denen, die wegen irgendwelcher Dinge (auch ihr Verhältnis zu Gott betreffend) bekümmert sind.

Es ist nicht Gott, sondern eher der menschlichen Unvollkommenheit (oder manchmal auch der Erziehung) anzulasten, wenn Menschen ein Problem damit haben, Gott zu lieben. Eines steht fest: Gott ist für alle Menschen zugänglich und er zeigt ihnen einen Weg, ihm näher zu kommen. In der Bibel werden wir aufgefordert: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8). Dieser Text zeigt deutlich, dass es möglich ist, sich Gott nahe zu fühlen und das geht nur, wenn man ihn liebt.

Liebe zeigt sich doch in der Zuwendung und im Tun.Gott braucht weder das eine noch das andere von uns - und wir können dies auch nicht bringen. Wie denn ?

Es stimmt, Gott braucht nicht unsere Liebe und Zuwendung. Da er uns Menschen jedoch mit der Fähigkeit zu lieben erschaffen hat, wünscht er sich die Liebe von uns. Gott zu lieben spielt sich jedoch auf einer etwas anderen Ebene ab, als einen Menschen zu lieben. Dennoch zeigt sich die Liebe zu ihm nicht nur in einem inneren Gefühl tiefer Verbundenheit, sondern vor allem auch in Werken. Das wichtigste dieser Glaubenswerke hast Du ja bereits genannt: die Nächstenliebe. Sie ist in jeden Fall ein guter Gradmesser für die Echtheit unserer Liebe zu Gott.

LG Philipp

Kommentar von Viktor1 ,
Das, was ich in meiner Antwort dargestellt habe,
ist der Standpunkt der Bibel.

Die "Bibel "ist einen Sammlung von vielen Schriften, die hat keinen "Standpunkt."  Für Christen gibt es eben den nur Standpunkt Jesu - Punkt. Du hast garnichts konkretes zur Frage gebracht zum "Wie".

Gott zu lieben spielt sich jedoch auf einer 
etwas anderen Ebene ab, als einen Menschen zu
lieben.

Auf welcher Ebene ? Wir Menschen haben nur eine "Ebene" - unsere. Und genau darauf hat sich Jesus eingelassen.
In 1.Joh.4,16-21 (ich sprach dies schon an) wird dies deutlich gesagt beschrieben.
Diese "mystische Ebene" welche du ansprichst hat sich erst später gestaltet verselbstständigt !! Die Evangelisten und Apostel haben uns da wenig überliefert.

die Nächstenliebe. Sie ist in jeden Fall ein 
guter Gradmesser für die Echtheit unserer Liebe
 zu Gott.

Und wer Gott so nicht kennt aber trotzdem seine Mitmenschen liebt in Gerechtigkeit und Barmherzigkeit (Gewissen) aus seinem Herzen
(s.Jerm.31.33) - wo ist da ein Gradmesser ? Braucht es den ?
Es ist tatsächlich so, daß auch der zum Heil findet, der Gott nicht kennt oder der bestrebt ist der Botschaft Jesu zu folgen ohne gleich seine Liebe zu Gott zu "beschwören" - Ebene hin oder her.
Dies belegt z.Bsp. Röm.2,13-16. - ohne das "Gebot der Gottesliebe" zu erfüllen, aber unverzichtbar das "Gebot des Herzens" = die "größere Gerechtigkeit" ( welche nicht abwägt !) ohne deren Erfüllung keiner zum Heil findet - nach Jesus !

Kommentar von Regenbogen1969 ,

Danke für Deine ausführliche und gute Antwort, leider habe ich einen gespaltenen Geist (Schizophrenie) der mir durch böse Gedanken und schlechte Gefühle, dass Leben und die Liebe zu anderen Menschen und zu Gott erschwert.

Kommentar von Philipp59 ,

Hallo Regenbogen1969,

vielen Dank erst einmal für den Stern! Es tut mir sehr leid, dass Du mit dieser schlimmen Krankheit zu kämpfen hast! Sie ist mir gut bekannt, da zwei Freunde von mir darunter leiden. Sie sind jedoch medikamentös so gut eingestellt, dass sie ihr Leben einigermaßen im Griff haben. Außerdem kämpfen sie tagtäglich darum, trotz ihrer Einschränkung zu zeigen, dass sie Gott lieben. Ich bewundere an ihnen, dass sie das bereits schon seit vielen Jahren tun.

Ich verstehe, wenn Du schreibst, dass durch "böse Gedanken und schlechte Gefühle" es Dir schwergemacht wird, Gott und Menschen zu lieben. Bedenke jedoch, dass Gott in der Lage ist, sozusagen "hinter" Deine  Krankheit zu sehen; er sieht also, welch ein Mensch Du in Deinem Inneren wirklich bist. Er kann auch erkennen, wie Du ohne Deine Krankheit wärst, d.h. er filtert heraus, welches die kranken Anteile Deiner Persönlichkeit sind und er konzentriert sich auf Deine guten Seiten.

Denke auch daran, dass Gott nicht parteiisch ist; er gibt jedem Menschen die Chance, ihn kennenzulernen und ihn von Herzen zu lieben. Wenn das Dein innerer Wunsch ist, wird er Dir auf dem Weg dahin ganz bestimmt helfen! Alles Gute!

LG Philipp

Antwort
von Viktor1, 61

Garnicht.
So heißt es auch im NT etwa (einem Apostelbrief) ".. wie könnt ihr Gott lieben, den ihr nicht seht, wenn ihr die nicht liebt welche bei euch sind.."
Die "Liebe zu Gott" (braucht er die oder fordert er die ?) definiert sich also über das Verhältnis zu unseren Mitmenschen, und da ist "lieben" oft schon schwer genug.
Hat Jesus jemals irgendwo  unser Heil abhängig davon gemacht ob und wie stark wir Gott (seinen Vater) lieben ? Ich weiß nichts. Wenn dies also heilsnotwendig wäre, hätte er doch ständig davon gesprochen. Stattdessen hat er eben tätsächlich unsere Zuwendung zu unseren Mitmenschen als Wille seines Vaters gelehrt und davon das "Heil" abhängig gemacht.
s.dazu u.a. Mt.25,31-46

Antwort
von alexander329, 55

Eine Gegenfrage - vertraust du jemanden, den du nicht magst? Ohne Liebe wirst du niemanden vertrauen.

Papst Benedikt

"Mit noch endgültigerem Nachdruck betont der Verfasser des Hebräerbriefes die Vergeblichkeit des rituellen Bemühens.

Gott sucht nicht Stiere und Böcke, sondern den Menschen;das uneingeschränkte Ja des Menschen zu Gott könnte allein die wahre Anbetung sein.Gott gehört alles,dem Menschen aber ist die Freiheit des Ja und des Nein,der Liebe und der Verweigerung,verliehen;das freie Ja der Liebe ist das Einzige,worauf Gott warten muss- die Anbetung und das "Opfer",das allein Sinn haben kann.

Das Ja zu Gott,in dem der Mensch sich selbst zurückgibt an Gott,ist aber nicht durch das Blut von Stieren und Böcken zu ersetzen und zu vertreten."Was könnte der Mensch als Ersatz für sich selber bieten?" heißt es einmal im Evangelium (MK8,37).

Die Antwort kann nur lauten:Es gibt nichts,womit er sich aufwiegen könnte.Da aber der ganze vorchristliche Kult auf der Idee des Ersatzes,der Vetretung beruht, das zu ersetzen versucht,was unersetzbar ist,musste dieser Kult vergeblich bleiben.Der Hebräerbrief kann im Lichte des Christusglaubens es wagen,diese vernichtende Bilanz der Religionsgeschichte zu ziehen,die auszusprechen in einer Welt voller Opfer als ungeheurer Frevel erscheinen musste.Er kann es wagen,dies völlige Scheitern der Religionen ohne Rückhalt auszusagen,weil er weiß,dass in Christus die Idee des Ersatzes,der Vertretung einen neuen Sinn bekommen hat...Er gab sich selbst.

Er nahm den Menschen die Opfersachen aus der Hand und setzte an ihre Stelle die geopferte Persönlichkeit,sein eigenes Ich.Wenn in unserem Text dennoch gesagt wird,Jesus habe durch sein Blut die Versöhnung vollzogen, so ist dieses Blut nicht wieder als eine sachliche Gabe zu verstehen,als ein quantitativ zu bemessendes Sühnemittel,sondern es ist einfach die Konkretisierung einer Liebe,von der gesagt ist,dass sie bis zum äußersten reicht (Jo13,1).Es ist Ausdruck der Totalität seiner Hingabe und seines Dienstes;Inbegriff der Tatsache,dass er nicht mehr und nicht weniger bringt als sich selbst.Der Gestus der alles gebenden Liebe,er und er allein war nach dem Hebräerbrief die wirkliche Versöhnung der Welt.

Damit sollte nun auch deutlich sein,dass es beim Kreuz nicht auf eine Summierung physischer Schmerzen ankommt, als ob in der größtmöglichen Summe von Qualen sein Erlösungswert bestünde.Wie sollte Gott an der Qual seiner Kreatur oder gar seines Sohnes Freude haben oder womöglich gar darin die Valuta sehen können,mit der von ihm Versöhnung erkauft werden müsste?Die Bibel und der rechte christliche Glaube sind weit von solchen Gedanken entfernt. 

Nicht der Schmerz als solcher zählt,sondern die Weite der Liebe,die die Existenz so ausspannt, dass sie das Ferne und das Nahe vereint,den gottverlassenen Menschen mit Gott in Beziehung bringt.Sie allein gibt dem Schmerz Richtung und Sinn.

Kommentar von Abahatchi ,

Gegenfrage - vertraust du jemanden, den du nicht magst?

Eine sehr gut gewählte Frage!

Ich hatte mich auch gleicht ertappt, sie mir selbst zu beantworten. Oberflächlich hätte ich gesagt: wen ich nicht mag, dem traue ich nicht, doch weit gefehlt. Ich kenne Menschen, die mag ich nicht, weil sie mir zu albern sind und mich nur nerven aber sie sind ausgesprochen ehrlich und haben noch nie gelogen und betrogen. 

Doch, ich könnte auch jemandem vertrauen, den ich nicht mag.

Grusz Abahatchi

Kommentar von alexander329 ,

Richtig. Die Frage ist leicht oberflächlich. Differenzierter bei deiner Antwort kann man aber auch sagen, daß du bei deinen Nervensägen zumindest die Ehrlichkeit magst.

Antwort
von luislemmen, 92

Naja, Gott ist -nach den Gläubigen- der Vater aller Menschen, also stell ihn dir vor wie jemdand, der dich immer unterstützt und auf den du immer zählen kannst, weil er dich liebt!

Hoffe, ich konnte dir helfen :)

Lg

Antwort
von nowka20, 20

wenn du dir das nicht vorstellen kannst, vergiß es.

gott hat dich trotzdem lieb

Antwort
von sarahj, 74

"Wie kann man Gott lieben?"
Das frage ich mich auch, bei allen was er tat, zuließ und im Falle des nicht-Glaubens androht. Als Nichtgläubiger ist es tatsächlich völlig unverständlich.

Kommentar von laePanda ,

Er hat seinen eigenen einzigen Sohn zu uns gebracht um uns sündige Menschen zu sich zu holen. Zumindest die Chance dazu gegeben. Das ist wohl der größte liebesbeweis überhaupt... Oder würdest du dein Sohn für nen Verbrecher geben?

Kommentar von sarahj ,

Sorry, aber ich sehe darin nur Perversion:

zuerst die Regel aufstellen, daß nur ein "Opfer" vergebung bringt, dann einen unschuldigen für die "Sünden" anderer "opfern" ist pervers. Überhaupt, eine verkommene Vorstellung (die diese Religion von ihren Vorgängern übernommen hat), daß nur ein Blutopfer helfen soll.
Ist da auch nur die geringste Moral darin, wenn ich meinen Sohn ermorde, damit die Sünden eines Verbrechers gesühnt werden?
Das ist so bizarr pervers, daß mir die Worte fehlen.

Kommentar von Ryuuk ,

Doppelt pervers wenn man in betracht zieht, das du derjenige bist, der diesen Verbrecher überhaupt erst als Verbrecher gestempelt hat.

Kommentar von Ryuuk ,

Er hat seinen eigenen einzigen Sohn zu uns gebracht um uns sündige Menschen zu sich zu holen.

Anstatt es selbst zu tun.

Zumindest die Chance dazu gegeben

Also hat er den Job nichtmal ordentlich erledigt.

Das ist wohl der größte liebesbeweis überhaupt...

Jemand anderen zu opfern um seine eigenen Aktionen auszubügeln. Spricht wirklich für seine Liebe

Oder würdest du dein Sohn für nen Verbrecher geben?

Wenn mein Sohn nach drei Tagen wieder zurück kommen würde und bei der ganzen Sache absolut nichts verloren oder auf Spiel gesetz worden wäre, warum nicht? Zu mal der Verbrecher nur  wegen meiner schlechten Entscheidungen überhaupt ein Verbrecher geworden ist. Ich würde sagen ich wäre es dem Typen schuldig, ihm bei seiner Resozialisierung zu helfen.

Kommentar von Abahatchi ,

Er hat seinen eigenen einzigen Sohn zu uns gebracht

Worüber sich ja noch nicht einmal die Christen einige sind, denn für die einen ist Jesus ja Gott selbst und für die anderen nicht. Klärt das doch bitte erst einmal untereinander, wer von Euch nun recht hat und den Fug auf seiner Seite. 

Es soll sogar welche geben, die meinen, Joseph wäre der Vater gewesen. 

Kommentar von laePanda ,

Für alle Kritiker mit meiner Meinung nach wieder sehr einfallslosen Argumenten: Eure Perverse Vorstellung... Für mich sind Sachen wie por nos Pervers oder abgeschlachte auf Menschenverachtende Weise... Die Menschen sind sündig. Niemand ist oder war ohne Sünde außer Jesus selbst. "Also hat er den Job Nichtmal ordentlich erledigt" Wow sehr gut überlegt mein freund. Ist ja nicht so, dass Sich die Chance auf den von Gott Gegeben Freien Willen bezieht, und er niemanden zwingt durch das Kreuz wieder rein zu werden. Er lässt allen die freie Wahl ob sie Jesus annehmen und dadurch rein werden oder nicht. Soviel zu nicht ordentlich erledigt. "Jemand anderen zu opfern um seine eigenen Aktionen auszubügeln. Spricht wirklich für seine Liebe." Ahja wieder eine von Intelligenzzeugende Antwort. Er hat seinen EIGENEN Sohn geopfert, als Vater, für Menschen die es gar nicht würdig gewesen waren und immernoch sind. Ich würde mein Kind nicht hingeben um die Sünde der ganzen Welt auf sich zunehmen, für Leute, die man nicht einmal kennt. Jesus hat er außerdem noch freiwillig getan - er konnte sich entscheiden, aber er hat es ebenfalls aus Liebe und Vertrauen auf Gott getan. Achja Abahatchi, auf deinen geistlichen ich Ausfluss, muss man gar nicht weiter eingehen. Was du schreibst, war ja der größte Schwachsinn von allen.

Kommentar von sarahj ,

ehrlich gesagt: ich habe Probleme, in Deinem Kommentar etwas herauszulesen; ausser:

als zentrale Aussage lese ich darin: Du findest es ist ethisch und moralisch korrekt, seinen eigenen Sohn/Kind zu töten (und zwar auf grausamste, quälerische Art), um eines dritten Sünden zu vergeben?

Du schreibst: "er hat seinen EIGENEN Sohn geopfert"; da frage ich mich:was war das für eine Liebe, seinem eigenen Sohn gegenüber. Ich würde es nicht tun, und ich halte mich für einen liebenden Elternteil.

Ich empfände es als UNMORALISCH.

Insbesondere, weil er ja ursächlich das Opfer als Sühne fordert. D.H. er ist ein Sadist. Gott ist ein Sadist, und es gibt keine andere Erklärung dafür.

Das ist nicht Liebe. Wenn das Gottes Liebe ist, frage ich mich, ob Gott nicht böse ist. Wenn das der Gott ist, den ihr anbetet, wenn das seine Moral ist, dann ist die menschliche Moral inzwischen besser als die göttliche.

Dann ist dieser Gott nicht im geringsten Wert, angebetet zu werden.

Dann betet ihr möglicherwseise eine Bestie, vielleicht den Satan an.


Kommentar von Ryuuk ,

Die Menschen sind sündig.

Na und?

Niemand ist oder war ohne Sünde außer Jesus selbst.

Jesus hat am Sabbatt geheilt, sich mit unreinen Menschen umgeben und hat einmal in einem Wutanfall Geldwechsler aus einem Tempel vertrieben. Sabbatt brechen, Unreinheit, und Zorn. Alles Sünden.

Ist ja nicht so, dass Sich die Chance auf den von Gott Gegeben Freien Willen bezieht, und er niemanden zwingt durch das Kreuz wieder rein zu werden. Er lässt allen die freie Wahl ob sie Jesus annehmen und dadurch rein werden oder nicht.

Wenn es eine freie Wahl wäre, würde das bedeuten, das beide Optionen zumindestet von Prinzip her gleichwertig sind. Da es aber eine Wahl zwischen einem Paradies und ewiger Verdammnis ist, ist es ziemlich offensichtlich nicht als freie Wahl zwischen gleichwertigen Optionen gedacht.

Es ist eine Drohung. Akzeptiere oder sonst....

Er hat seinen EIGENEN Sohn geopfert, als Vater, für Menschen die es gar nicht würdig gewesen waren und immernoch sind.

Das klingt sicher wunderbar in deinem verquerten Weltbild, aber für mich klingt das ziemlich monströs.

Ernsthaft, Gott soll allmächtig sein, man sollte meinen, dass er seine Ziele auch ohne ein grausame Menschenopfer fertig bringen könnte.

Und selbst wenn nicht, was für ein Opfer ist das schon? Jesus war tot, kam zurück und war zum Abendessen wieder Zuhause, was hat Gott hier geopfert? Garnichts. Das war, bestenfalls, ein symbolisches Opfer, denn er hat absolut nichts dabei aufgeben müssen.

Es ist also ziemlich lachhaft so zu tun, als wäre das so ein großer Akt der persönlichen Selbstaufgabe.

Jesus hat er außerdem noch freiwillig getan - er konnte sich entscheiden, aber er hat es ebenfalls aus Liebe und Vertrauen auf Gott getan.

Und erneut, was hat Jesus dabei verloren? Nichts. Absolut nichts. Er hat nichts aufgegeben, nichts verloren. Er hat nen kurzen Trip gemacht und das wars auch schon. Was sind die paar Jahre als Mensch für einen ewigen Gott? Nichts.

Da hätte er genausogut seinen Bart als Opfer abrasieren können, der ist auch nach drei Tagen wieder da.

Kommentar von Abahatchi ,

Ist ja nicht so, dass Sich die Chance auf den von Gott Gegeben Freien Willen bezieht, und er niemanden zwingt durch das Kreuz wieder rein zu werden. Er lässt allen die freie Wahl ob sie Jesus annehmen und dadurch rein werden oder nicht.

Wenn der Mensch einen freien Willen hat, ob er schlecht oder gut ist, dann kann er sich auch ohne dasz Jesus an ein Kreuz genagelt wurde entscheiden, ob er lieber Menschen foltert oder ob er altersschwachen Menschen ganz uneigennützig im Haushalt hilft. 

Also, egal wie man es dreht, ohne Jesus zu opfern hätten wir uns frei fürs Gute entscheiden können oder nicht und mit Jesus zu opfern hätten wir uns frei fürs Gute entscheiden können oder nicht. 

Macht wirklich wahnsinnig viel Sinn, was dieser Gott da mit dem Jesus gemacht hat. Ein Nullnummer ungeahnten Auszmaszes.

Grusz Abahatchi

Kommentar von laePanda ,

Sarahj? Wenn du ein Action-Film guckst, wo jemand erschossen wird und er dir am Ende trotz des Plots gefällt, bist du dann nicht auch ein Sadist? Du hast dich ja förmlich dran ergötzt dass der Gute Den bösen am Ende doch ermordet. merkst du was? Man kann alles drehen und wenn, sodass es auf die dümmste Weise logisch erscheint. tut mir leid, aber genau das machst du. Schade wie leicht man dein Müll Kontern kann :/ Jesus war nicht da,um Menschen gut zu machen, sondern um sie rein zu machen//sie von ihrer Sünde zu befreien. Menschen sind von Natur aus böse deswegen begehen sie auch andere und deswegen kam Jesus, um uns von diesem bösen zu befreien, bevor wir die nächste schlimme tat begehen. Aber gut, ich rede hier Mit dir Abahatchi, du kriegst ja nicht mal das einfache mit, wie man sieht.

Kommentar von sarahj ,

Du scheinst Deine perversen Vorstellungen und Deine kaputte Moral auf andere zu projezieren. Wie kommst Du darauf, daß ich mich an irgendwas ergöze?
Und der Satz ist ja wohl bezeichnend: "Jesus war nicht da,um Menschen gut zu machen, sondern um sie rein zu machen//sie von ihrer Sünde zu befreien.". Also brauchst Du eine billige Ausrede für Deine Unfähigkeit, gut zu sein? So nach dem Motto: "egal was ich tu, meine Sünde ist vergeben". Und, wie gesagt, indem ein Unschuldiger für mich stirbt.
Das ist krank.

Kommentar von laePanda ,

Lass dich bitte einliefern, soviel Dummheit kann nur ne Krankheit sein ^^

Kommentar von sarahj ,

oje, mein armes Pandabärchen. Sei brav und geh' zurück in deinen Käfig.

Kommentar von Abahatchi ,

soviel Dummheit

Das Einzige was Dir einfällt, wie immer, wenn radikal Gläubigen die Argumente aus gehen.

Grusz Abahatchi

Antwort
von Whitekliffs, 40

Lieber Regenbogen

wir denken immer, dass Liebe zu Gott ein Gefühl sein muss. Ist es ein Gefühl? Empfinde ich immer 'Liebe' meinen Kindern oder meinem Mann gegenüber? Oder meinem Nächsten gegenüber? 

Oder ist Liebe einfach viel mehr eine Haltung, eine Willensentscheidung? 

Im 1.Johannesbrief steht sehr viel über die Liebe Gottes zu uns und wie es aussieht, wenn wir Gott lieben. Vielleicht liest du einfach mal den ganzen 1.Johannesbrief Kapitel 1 bis 5

Hier wäre ein link in etwas vereinfachten Sprache 

http://www.nl.bibleserver.com/text/GNB/1.Johannes1

Ich denke, Chrisybird hat auch sehr schöne Verse herausgesucht.

Es ist immer Gott, der uns ZUERST geleibt hat. In seiner Liebe sucht er uns. Weil er uns liebt und Gemeinschaft mit uns haben möchte, ist er für uns gestorben. Ihm vertrauen und tun, was er sagt, das IST Liebe.

Antwort
von RobinsonCruesoe, 57

Wie schon gesagt: Gott ist Liebe; also stellst Du Dir mal zunächst vor, was Liebe für Dich ist, ganz ohne Gott.

Was Du Dir dann unter "Liebe" vorstellst, so ähnlich ist dann auch Gott, der die Liebe ist (1) (via affirmativa; Weg der Bejahung)

Aber Gott bleibt Liebe auch dann, wenn das, was Du Dir  unter Liebe vorstellst, enttäuscht wird (2) (via negativa; Weg der Verneinung)

Gott ist grösser als die Liebe, die Du Dir vorstellen kannst (3) (via eminentia; Weg des Überstiegs)



Kommentar von sarahj ,

du sprichts aber nicht von dem biblischen Gott, sondern von einem von Dir gemachten, gewünschten Gott.

Kommentar von Abahatchi ,

Was Du Dir dann unter "Liebe" vorstellst, so ähnlich ist dann auch Gott,

Also, für mich ist Liebe, nur an mich und mein eigenes Geld zu denken und vor allem mich im Spiegel zu bewundern und wenn alle anderen alles für mich machen müssen, damit ich mich noch mehr in meiner Liebe zu mir ergötzen kann. 

Falls der Fragesteller sich Liebe so ähnlich vorstellt wie ich, dem Gott will keiner über den Weg laufen.

Kommentar von RobinsonCruesoe ,

Du scheiterst schon am ersten Weg. Liebe setzt notwendig ein Gegenüber voraus, auch ohne jeden Gottesbegriff. Aber auch ohne diese Einschränkung gilt: Irgendwann scheitert das, was Du Liebe nennst. Dann kommt der zweite Weg. Und dann der Dritte. Vielleicht.

Kommentar von Abahatchi ,

Liebe setzt notwendig ein Gegenüber voraus, 

Ich bin Zwilling und "wir" reden von "uns" nur als ICH.

Des weiten hattest Du geschrieben:

also stellst Du Dir mal zunächst vor, was Liebe für Dich ist,

Das habe ich gemacht. Mir vorgestellt, was Liebe für mich ist und für mich ist Liebe nur die Liebe zu sich selbst, ohne Gegenüber.

Irgendwann scheitert das,

Dann wird es aber langsam Zeit, denn wenn ich noch das Jahr 2016 erblicke, dann ist dies schon fast ein Wunder und bis dahin ist nichts gescheitert. 

Wenn etwas oder jemand gescheitert ist, dann ist es Gott. Erst macht er Geschöpfe, die mit einem freien Willen verführbar sind. Wenn sie es dann wurden (erführt), schmeiszt er sie aus dem Paradies, dann will er alles bereinigen und läszt fast alle in einer Sintflut ertrinken, trotzdem gehts danach so weiter wie zuvor. Sintflut umsonst. Weil dies aber noch nicht reicht, stiftet er erst recht Verwirrung, in dem er auf einmal alle andere Sprachen sprechen läszt, so dasz sie sich noch weniger verstehen und erst recht die Köpfe einschlagen. Weil es so nun wirklich nicht geht, macht er Maria schwanger und Joseph zum Kuckucksvater. Dann müssen sie den Balg groszfüttern und zum Dank wird er dann für alle Sünder an ein Kreuz genagelt und stirbt, aber nicht richtig, weil er dann sich wieder quietschfidel aus dem Staub macht zum richtigen Papa und Maria und Joseph sauen blöd in die Röhre. 

Doch was hats gebracht. So schlimme Kriege wie nach Jesus hatte es zuvor nicht gegeben. 

Würde es Gott geben, er wäre ein erbärmlicher Versager. 

Grusz Abahatchi

Antwort
von RudolfFischer, 35

Man kann sein Geld lieben, sein Hobby lieben, andere Menschen lieben, seine Kinder lieben, seinen Partner lieben usw. "Liebe" gibt es in vielen Schattierungen. Wie soll man einen Gott lieben, der haushoch über einem steht (liebt man seinen Chef? die Bundeskanzlerin?), der nicht greifbar ist, den man nicht verstehen kann usw.?

Glaube

Antwort: Ja, geht! Man glaubt ja (hoffentlich), dass Gottes Prinzip die Liebe ist. Dazu gehört, dass er mit der Schöpfung einen guten Plan verfolgt, auch wenn in der Zeitung nur die Katastrophen berichtet werden und auch wenn wir im privaten Bereich unverständlich Schlimmes (Krankheit, Unfall, Hass, ...) erleben.

Hoffnung

Dann darf man hoffen, dass alles - wie auch der Kreuzestod Christi - nur vorübergehende "Wehen" der Schöpfung sind, und wir dazu berufen, an ihnen zu arbeiten, in Harmonie mit den guten Plänen Gottes.

Liebe

Wer im kleinen wie im großen die Harmonie mit der Liebe Gottes erkennen kann (bei mir war es durch die Entdeckung selbstloser Liebe zu meinen kleinen Kindern), kann die Schöpfung lieben und liebt damit auch den Schöpfer. Anders geht es gar nicht.

Antwort
von laePanda, 58

Wahre Gläubige streben danach die bestmögliche Verbindung zu Gott zu erreichen und lieben ist nun mal die höchste :)

Kommentar von Abahatchi ,

Wahre Gläubige

Könntest Du mir bitte offenbaren, was ein "Wahrer Gläubiger" bzw. eine "Wahre Gläubige" ist. Mir ist nur bekannt, was die "Ware Glauben" ist. 

Kommentar von laePanda ,

Was laberst Du? Damit meine ich Leute die sich nicht nur als Christen bezeichnen, sondern es auch Aktiv im Alltag ausleben und für Gott einstehen und auch in schweren Situationen zu ihn halten .

Kommentar von Abahatchi ,

Was laberst Du?

Interessant, Du hast Deine eigene Antwort mit diesem Vermerkt kommentiert, alle Achtung. 

Kommentar von laePanda ,

Keine Ahnung, was du von mir willst, ich hab lediglich über mein Handy auf dein Kommentar geantwortet. Aber gut, da ich dir so leicht schildern konnte was ich damit meine, und du dachtest dass ich mich jetzt iwo verstricke, bist wohl schnell ruhig. Wa?

Kommentar von Abahatchi ,

Hättest Du auf eines meiner Kommentare geantwortet, dann wäre jetzt ↳ II zu sehen. Es ist aber vor Deinen Kommentaren nur ein ↳ I zu sehen. 

Antwort
von Meatwad, 44

Es gibt knapp 3000 Götter. Welchen meinst du?

Kommentar von Abahatchi ,

vermutlich den 3001.

Antwort
von realsausi2, 50

Welchen Gott meinst Du denn? Manchen mag es ja einfacher fallen, Zeus zu lieben als Odin.

So ist die Frage nicht zu beantworten.

Kommentar von laePanda ,

Abahatchi du bist so ein hokzkopf ohne Witz. Muss mich erstmal bei jeder deiner antworten weghauen 😂

Kommentar von Abahatchi ,

laePanda, Du solltest mal richtig auf den Usernamen achten. Die Antwort ist nicht von mir.

Grusz Abahatchi

Kommentar von Abahatchi ,

Abahatchi du bist so ein hokzkopf ohne Witz.

Holzkopf könnte ich ja noch gelten lassen aber "ohne Witz", dasz ist wohl ein Witz?

Kommentar von realsausi2 ,

Allein mit dieser Bemerkung hast Du den klaren Gegenbeweis angetreten. Ich durfte herzhaft lachen. Danke dafür...

Kommentar von realsausi2 ,

Abahatchi du bist so ein hokzkopf ohne Witz.

Nun, da werde ich mich nun nicht zwischen werfen. Aber was hat Dich veranlasst, diese Erkenntnis unter meine Antwort zu posten?

Antwort
von gutefragenet777, 85

So wie deine Mutter dich liebt.

Kommentar von Abahatchi ,

Meine Mutter hatte mich ausgesetzt und so wurde ich als Säugling fast erfroren von Nonnen gefunden und vorübergehend im Kloster aufgenommen. 

Nun, wie sollte man Gott lieben?

Kommentar von laePanda ,

Wieder mal eine sehr kluge Antwort, die echt nur jemand mit IQ=Banane schreiben kann. Echt stark, wie du das immer wieder weißt. Jeder weiß wie er dies gemeint hat, du anscheinend nicht und musst dies mit kindlichen antworten ausgleichen. Vorbildspotential.

Kommentar von Abahatchi ,

laePanda, Du hingegen hast nicht gemerkt, wie hier pauschaliert wird und das schlicht weg übergangen wird, dasz Mütter nicht grundsätzlich ihre Kinder innig lieben. Des weitern weis der Antworter doch gar nicht, ob der Fragesteller nicht von seiner Mutter geschlagen wurde und ihn vernachlässigte. Mit meinem Kommentar hab ich einfach deutlich gemacht, dasz man mit so einer Antwort durchaus mal jemanden auf dem falschen Fusz erwischen kann und da gibt es eben nichts falsch zu verstehen. Es mag vielleicht Eure eigene Erfahrung sein, von einer Mutter innig geliebt worden zu sein, Doch mit solchen pauschalen Annahmen, "ich schliesze von mir auf andere", ist man so aussagekräftig wie die gesamte Bibel. Das ist nur breiiges rumgeschwafel. So wie immer, wenn es um Gott geht. 

Nur Hokuspokus, nichts genaues.

Lies mal die Märchen der Gebrüder Grimm. Die sind etwas näher an der Realität, als Gottesliebe.

Ich empfehle Dir das Märchen: Das eigensinnige Kind. Schön für Dich, denn Gott kommt darin auch noch vor. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von laePanda ,

Ich weiß, und das meinte ich auch gar nicht - und ich hab es nicht von mir übertragen. Nur leider weißt du ganz genau wie er es meinte - nämlich im gutem Sinne, also laber nich so ne.... Und lass die sinnlosen Beispiele. Bei dir kommt echt nur dünnes raus

Kommentar von Abahatchi ,

Ich weiß, und das meinte ich auch gar nicht

Wenn Du es weist, dann schreibe doch in Zukunft bitte immer gleich was Du meinst.

leider weißt du ganz genau wie er es meinte

Nein, ich weis es nicht genau, ich kann es nur vermuten. Ich kann nicht in die Köpfe der Schreiber schauen. 

also laber nich so ne....

um genau so etwas nicht so tun, würde ich eben auch so ein ordinäres Kommentar wie von Dir, nicht verfassen. Entweder ich sage etwas oder ich schreibe. Das ordinäre andere von Dir benutzte Wort ist nicht mein geistiges Niveau.

Und lass die sinnlosen Beispiele.

Es liegt nicht an mir, wenn sich Dir der Sinn nicht offenbart.

Bei dir kommt echt nur dünnes raus

Wie man nun wiederholt an dieser Ausdrucksweise erkennt, scheint dies wohl nur auf Dich zutreffend zu sein. 

Grusz Abahatchi

Antwort
von DerBuddha, 32

wenn gott liebe wäre, WARUM lehnen gläubige dann menschen ab, die andere menschen lieben?.........z.b. homosexuelle menschen?..........*g*.

und wenn gott liebe wäre, warum wird der gott im alten testament als monster beschrieben, der nur seine macht beweisen wollte und sogar vor mord an kleinen kindern nicht halt macht?

liebe ist nur eine emotionale angelegenheit, die NUR von körperlichen wesen durch elektrische, biologische und chemische vorgänge im körper entsteht und die auch kriege und unglück, sogar dummheit im menschlichen geist hervorgebracht hat und wie kann dann liebe göttlich sein oder der gott selbst liebe empfinden, wenn er ein geistwesen ist?............

Antwort
von Netie, 46

Unsere Liebe zu Gott wird immer unvollkommen sein. Aber Seine Liebe zu uns nicht.

Wenn man wahrhaft gläubig ist im Herzen, dann braucht man nicht viel darüber nachdenken, wie man Gott am Besten lieben könnte, sondern man erfreut sich an Seiner Liebe und dankt ihm dafür.

Er hat Seinen Sohn gesandt, um am Kreuz für Sünder zu sterben. Darin hat er Seine Liebe zu uns Menschen gezeigt. An uns ist es, diese Liebe auch anzunehmen, an Ihn zu glauben.

"Gott zeigt seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist."

Wenn man das getan hat, ist die Liebe zu Gott automatisch da. Dann möchte man auch zu Seiner Freude leben.

Gott sagt: "Ich bin bei euch jeden Tag bis zur Vollendung des Zeitalters." Die Bibel-Gottes Wort

Kommentar von Abahatchi ,

Gott zeigt seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.

Für mich ist das kein Zeigen von Liebe, sondern eine total Sinnlosaktion. Wahre Grösze und Liebe würde er zeigen, wenn er einfach für Morgen alle Kriege mit dem unsäglichen Leid von Folter, Mord, Vertreibung, Elend und Vergewaltigungen beendet. 

Kommentar von Netie ,

Dazu sagt die Bibel: "Ihr wisset nichts, und überleget auch nicht, dass es für euch nützlich ist, dass ein Mensch (Jesus) für das Volk sterbe und nicht die ganze Nation umkomme." Johannes 11 Vers 50

Kommentar von Abahatchi ,

Ich weis was in der Bibel steht, ich muszte sie als Kind praktisch so gut wie auswendig lernen. Dabei viel mir auf, dasz die Bibel ein Werkt mit den meiszten Paradoxa ist, dasz mir je untergekommen ist. Genau so gut könntest Du hier statt der Bibel auch aus den Märchen der Gebrüder Grimm zitieren. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Netie ,

Sie haben Druck auf dich ausgeübt .... Du hättest lieber Gebrüder Grimm gelesen... Tut mir leid für dich!

Kommentar von Abahatchi ,

Sie haben Druck auf dich ausgeübt ....

vermutlich nicht minder als auf Dich. 

Du hättest lieber Gebrüder Grimm gelesen... 

nein, die Bibel war ja so wie die Märchen der Gebrüder Grimm, nur utopischer und realitätsfremder, als es sich sonst Märchenerzähler hätten einfallen lassen können. 

Tut mir leid für dich!

Sollte es einen Gott geben, der unsere Welt erschaffen hat, dann täten mir vielmehr jene leid, die in Gaskammer verbrannt wurden oder auf Scheiterhaufen als Hexen oder die im IS gesteinigt werden, während dieses Gott auf seiner Wolke sieben der Glückseligkeit hockt. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von laePanda ,

Wäre dies denn dann nicht der Himmel auf erden? Wollte denn nicht Genau das Gott am Anfang verhindern, weil die Menschen Mist gebaut haben? Wer hier in seinem Leben vor Gott besteht, den erwartet das Paradis im Himmel. Scheinst dich nicht besonders gut in der Bibel auszukennen, obwohl es direkt am Anfang im 1. Mose steht :P

Kommentar von sarahj ,

mit anderen Worten: Gott will, daß es uns hier auf Erden beschissen geht (denn er könnte es ja zum Guten ändern, wenn er wöllte), damit nur die fittesten (die "vor Gott bestehen") ins Paradis kommen.
Was ist das denn?
Die Hungerspiele von Panem?

Hat das auch nur das Geringste mit Moral und Ethik zu tun?
Ist euer Gott so böse und sadistisch, daß er sich an unserem Leid erfreut?

Dann wäre es an der Zeit, Antitheist zu werden. Da reicht Atheist nicht.

Bist Du so ehrlich?

Kommentar von Netie ,

Gott drängt sich uns Menschen nicht auf.

Warum wollen wir nicht glauben was die Bibel, Gottes Wort an uns Menschen sagt? Weil wir weiter den Weg der Sünde (Begierde etc.) gehen wollen und Gott sich unseren Vorstellungen anpassen muss.

Macht er es nicht verachten wir ihn. Doch er bleibt Gott unabhängig von unseren Meinungen. Wir müssen glauben (überzeugt sein), dass Gott, zu seinem Ziel kommt, egal wie die Menschen über ihn denen und sich ihn vorstellen.

"Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit." Hebräer 13,8

Er hat einen Rettungsweg für uns Menschen. An uns liegt es, diesen Weg anzunehmen oder ihn abzulehnen, beides hat Folgen. Es löst sich nichts in der Luft auf.

Kommentar von Ryuuk ,

Warum wollen wir nicht glauben was die Bibel, Gottes Wort an uns Menschen sagt?

Weil sie nicht das Wort Gottes ist?

Das echte Wort Gottes wäre ohne jegliche Zweifel für jeden verständlich, mit tiefsinniger Moral und zeitloser Weisheit gefüllt die alles übersteigt was sich Menschen je erdacht haben und würde jede Frage über absolut alles beantworten.

So sähe das Wort eines echten Gottes aus.

Was du hast, ist nicht das Wort eines Gottes, es ist das Wort von Barbaren aus Antike die vorgegeben haben, für einen Gott zu sprechen.

Kommentar von Netie ,

"Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte werden nicht vergehen." Egel wie Ryuuk über mich denkt.

Kommentar von Abahatchi ,

meine Worte werden nicht vergehen.

Ist Dir klar, dasz wir eine beschleunigende Expansion der Raumzeit haben? Was meinst Du, wie das in 5, 10 oder 15 Milliarden Jahren sein wird, wenn irgendwann die Raumzeit der Art stark expandiert, dasz es nicht nur Galaxien auszeinader reiszt oder Sonnensysteme sondern sogar die Planeten, die Atome und selbst schwarze Löcher? Was meinst Du, was da von Deinen Wörtern übrig bleibt? 

Kommentar von Netie ,

Gott hat die Menschen mit einem freien Willen, ohne Sünde, erschaffen. 1.Mose 1

Doch Gott stand über den Menschen, denn er ist Gott. Doch der Mensch wollte genauso sein wie Gott. Um dieses Ziel zu erreichen, sündigte er. 1. Mose 2

Somit bestand eine Trennung zwischen Mensch und Gott. Denn Gott kann Sünde nicht dulden.

Alles andere wie Gott dann gehandelt hat, habe ich oben in der Frage beantwortet. Wenn du es wirklich ernst, dann lies die Bibel im Zusammenhang und bitte Gott, dass er dein Herz zur Wahrheit lenkt.

Er sagt von sich: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich." Johannes 14,6

Kommentar von Abahatchi ,

Nun, Mose kann ja viel behaupten, ich aber auch.:

Menschen haben Gott mit Allmacht und mit Weisheit, erdacht.  1.Abahatchi 1

Kommentar von laePanda ,

von allen Antworten die ich hier gelesen habe, war deine wieder die dümmste Abahatchi. Respekt.

Kommentar von Abahatchi ,

ehrlich gesagt hätte ich auch nie erwartet, dasz Du mein letztes Kommentar verstehst, darum war es auch nicht für Dich gedacht, sondern für die Anderen, die auch noch mitlesen.

Die Antwort selbst, die Du ja gerade Kommentiert hast, wurde aber nicht von mir, sondern von Netie geschrieben.

Grusz Abahatchi

Antwort
von chrisbyrd, 39

Vielleicht können die folgenden Bibelverse dabei helfen, diese Frage zu beantworten:

In 1. Johannes 4,8b steht, "Gott ist Liebe" und in 1. Johannes 4,19: "Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat."

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde." Johannes 15,13 

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit." 1. Johannes 1,9

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." 1. Timotheus 2,4

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Römer 6,23

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

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