Also Von meiner besten Freundinn ist der Vater gestorben.und der Sohn von meiner besten Freundinn war der liebling des Opas.Jeden Samstag sind sie zusammen weggegangen was unternehmen.Der Opa selber ist auch des öfteren gekommen und hat ihn immer was mitgebracht.Meine beste Freundinn hat mcih gefragt, ob ich es ihren Sohn schonend beibringen kann,weil sie es nciht über's herz bringen kann .Natürlich wird sie dabei sein.Wie soll ich es ihm beibring?Die Familie ist nicht religös ,also hat keinen Glauben...ich find das eine sehr große Verantwortung,dass mir emine beste freundinn sowas anvertraut daher möchte ich am besten nichts falsch machen.Achja das alter des Sohnes ist 5 und ein halbes JAhr. Danke schonmal im Vorraus =)
Also eins muss ich hier einmal anmerken, da das überhaupt nicht in den Antworten vorkommt: Kinder kommen mit so einer Nachricht bei weitem besser klar als Erwachsene.
Es ist tatsächlich wichtig dem Jungen dieses schlimme Erlebnis wo offen wie möglich, aber so wenig drastisch wie möglich zu erklären, was geschehen ist.
Der Glauben daran, ob der Opa nun ist oder sein könnte, kommt danach.
Ebenso wichtig ist, das Kind danach zu fragen, was es davon hält, also sich dafür zu interessieren, wie es mit der Nachricht umgeht und diese verarbeitet. Je nach Charakter des Kindes kann/muss man dabei bleiben oder es für einen Augenblick allein lassen, das lässt sich im Gegensatz zu dem anderen nicht generell sagen.
Kids unterscheiden sehr gut zwischen der Tatsache "Der Opa ist tot. Was bedeutet das nun?" und der Trauer um ihn, die sie selbst empfinden.

Dein Opa ist jetzt ein Sternchen - und immer, wenn du einen Stern im Himmel siehst, weißt du, dass Opa da ist und auf dich hinunterschaut und dich immer lieb haben wird!
Nowka am 5. November 2009 21:55 gute antwort, und ob du es glaubst oder nicht, es ist schon beinahe die wahrheit, den jeder mensch hat einen stern. ruft ihn dieser zurück, tritt für den menschen der tod ein.

Ich hatte eine ähnliche Frage und habe viele wunderbare Antworten bekommen. Da ist sicher auch etwas für euch dabei.
http://www.gutefrage.net/frage/wie-sage-ich-meinem-kind-dass-sein-freund-nicht-m...
meine schwiegermutter ist diese jahr gestorben.unser sohn ist 3 jahr.wir haben es ihm so erklärt.das omas herz nicht mehr schlägt und das sie alt war und jetzt im himmel ist.
Erzält ihm das der Opa jetzt ein Stern ist,der heller als andere Sterne leuchtet und somit über ihn wacht.
Nowka am 5. November 2009 21:57 gute antwort, denn sie kommt der wahrheit verdammt nahe.
Danke..)) bei meiner besten Freundin ist letztes Jahr ihr Lebensgefährte gestorben und da sie dran zerbrochen ist habe ich ihr genau diesen Satz gesagt..

ich finde es nicht gut,dass es seine mutter ihm nicht sagt.da muss sie durch und auch wenn sie weint undtraurig ist kann man dem kind ganz klar und einfach sagen"hör mal ....ich muss dir jetzt etwas ganz trauriges sagen,opa ist tot. kinder reagieren anders,er wird fragen was das bedeutet und wo er jetzt ist.einfach nur die fragen beantworten die er stellt,nicht mehr.und dann sollen beide zusammen weinen,wenn es so ist und um ihn trauern.opa bleibt immer bei uns ,weil er in unseren herzen ist,dort kann er niemals ggestohlen werden.,deshalb lebt er weiter.und solange wie man über einen menschen redet,erst recht.aauch kinder werden eine lange zeiz trauern,aber auch sie müssen begreifen,dass alles stirbt.und wenn es einen platz gab,wo er mit seinem opa gerne war,dann ist das sein platz wo er um ihn trauert ,oder mit ihn spricht ,oder auch wenn er probleme hat,dort mit seinen opa redet.auch wenn man an nichts glaubt,spührt man an solchen plätzen die anwsendheit,es ist ein schönes gefühl....für beide

Da hat dir deine Freundin aber was aufgebürdet! War der Opa krank? Hinfällig? Oder ist er wie man so schön sagt: mitten aus dem Leben gerissen worden? Und wie wird denn deine Freundin damit fertig? Ist sie denn garnicht traurig? Das müsste der Kleine doch mitbekommen, wenn Mama unglücklich ist. Zusammen weinen kann sehr tröstlich sein! SCHONEND kann man sowas niemandem beibringen :-( DAS TUT WEH- egal wie man es und wer es ihm sagt. Ich finde die Mutter sollte es dem Kleinen selber sagen, dann können sie gemeinsam um ihn weinen/trauern.

ist schön zu hören-das du diese aufgabe übernehmen möchtest-nur meine meinung dazu ist,es ist die aufgabe der mama....es dem kind in irgendeiner form bei zubringen-und ganz wichtig ist-dem kind die wahrheit zu sagen....ich hab meiner tochter damals gesagt...die oma war ganz sehr krank...und sie hatte keine kraft mehr...und jetzt schläft sie ganz tief und fest....und schaut uns von ganz oben zu(wir sind auch nicht gläubig)
und wir besuchen jedes wochenende ihr "neues" bett...damit sie sieht,daß wir immer für sie da sein werden

Das ist ganz schwer!
Ich würde:
Etwas tolles mit ihm unternehmen
Ihn erst darauf ansprechen, wenn er halbwegs "vorbereitet" sich verhält.
Wenn er in Tränen ausbricht, hast du nichts falsch gemacht - Das ist LEIDER die normale Reaktion...
Die Sache tut mir schrecklich Leid - Ich hoffe, dass sich alles zum Guten wendet!

Man sollt es ihm auf eine für ihn verständliche Weise erklären und auch sagen, das es dem Opa auch gut geht und weiter lebt.

Eine schwere Aufgabe liegt vor Dir. Es wurden auch schon viele tolle Ratschläge gegeben. Ich bitte Dich nur, egal was Du dazu sagst, wo der Opa jetzt ist- beschreibe es nicht zu fantastisch. Es soll Kinder geben, die dann auf die Idee kommen, das es dort viel toller ist als hier oder dass sie dann ja ihren Opa wieder sehen. Die Konsequenzen kannst Du Dir sicher ausmalen, der kleine Junge aber nicht.
Auch wenn man nicht religiös ist, kann man einem kleinen Kind beibringen, dass jemand gestorben ist. Man kann ihm z.B. sagen, dass Menschen auch so sehr alt und müde werden können, dass sie nicht mehr leben können und dann einschlafen und nicht mehr aufwachen. Dann leben sie auf den Wolken weiter und passen, hier den kleinen Enkel, auf.
sagt ihm die wahrheit,er hat seinen körper verlassen, er braucht ihn jetzt nicht mehr.er lebt weiter, ist vielleicht noch bei euch.und ihr könnt ihn wieder treffen, in einem anderen leben.
ich finde es immer wieder erschütternd, dass Menschen eine Anleitung für die grundlegendsten Dinge brauchen. Sowas hat man doch im GEfühl.
Nowka am 5. November 2009 21:58 und wenn die gefühle täuschen? man sollte diese themen in die erkenntnis heraufheben.
Meine gelöschte Antwort war ernst gemeint, mit dem Zwicken, liebes Supportteam, auch, wenn es sich vielleicht makaber anhört (s. nach Obduktion). Oder sind "unbequeme" Aussagen hier fehl am Platze? :-)
Also das ist schwer,aber man sagt das Kinder das besser verkraften als Erwachsene.Man kann sagen "du,der Opa ist jetzt ein Engel und passt auf dich auf im Himmel". Das hat glaub ich nix mit Religion zu tun,viele Kinder verbinden das mit "in den Himmel gekommen"

sag ihm das der opa jetzt woanders ist 8möglichst ein sehr fantastischer ort, den du schön beschreibst etwas a la schlaraffenland mit allem von dem so ein 5jähriger denkt dass es total toll für den opa ist). und dann musst du ihm erklären dass der opa deswegen nun nciht mehr kommen kann weil der ort ganz weit weg ist, aber dass er immer auf ihn aufpasst und der kleine irgendwann wenn er so alt ist wie der opa jetzt zu ihm kommt. wenn du so etwas in der artt erzählst wird er von alleine darauf kommen dass sein opa gestorben ist, wenn er soweit ist

verpacke die schlimme Nachricht in eine "Geschichte", aber bleibe bei der Wahrheit. Kinder in diesem Alter brauchen eine Art von bildlicher Vorstellung, wohin der Opa gegangen ist...das sollte ein friedlicher Ort sein, an dem es ihm gut geht. Und nehmt euch an den nächsten Tagen viel Zeit für den Kleinen. Viel Glück!
nja ich würde es so erklären das der opa an einem anderen ort ist zb himmel und nicht wiederkommen kann aber ihn immer beschützt und auf ihn achtet anders kann er es in dem alter noch nicht verstehen.
ob=wo