Wie kann man einem Nichtchristen die wichtigsten Sachen des Christentums beibringen?

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7 Antworten

Was verstehst Du unter "beibringen". Du kannst einem "Nichtchristen" bestenfalls über christliche Sitten und Gebräuche informieren.

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Kommentar von 21291928
06.12.2015, 13:18

Dann halt informieren

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Gott "besteht" aus dem Schöpfer (Vater), dem Erlöser (Sohn) und dem Beistand (Heiliger Geist). Das ist fürs erste alles.

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Was sind denn die wichtigsten Sachen des Christentums ?

Um ein guter Mensch zu sein, braucht man nicht unbedingt ....Christ....sein.

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Kommentar von 21291928
06.12.2015, 13:43

Hab ich das in irgendeiner Weise behauptet?

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Kommentar von omikron
06.12.2015, 13:53

Um ein "guter Mensch" zu sein, braucht man nicht unbedingt Christ sein. Aber um "Christ" zu sein, sollte man eben doch Christ sein.

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Probiers doch mal mit mir. Was ist denn die wichtigste Sache?

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Kommentar von Rubi435
06.12.2015, 13:17

Das stimmt, das ist eine gute Frage. Ich finde Glauben ist individuell....mich würde die Antwort auf die Frage auch wirklich sehr interessieren...Was ist denn die wichtigste Sache?

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Kommentar von 21291928
06.12.2015, 13:17

Ich mein halt was so die Grundprinzipien sind

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Kommentar von 21291928
06.12.2015, 13:20

Man soll ihn nur informieren. Und als wichtige Sachen meine ich so Dinge wie der Auferstehungsglaube oder wer Jesus war oder warum es Christentum heißt

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Hier eine schöne Zusammenfassung des Evangeliums. 

www.die4punkte.ch 

Die 4 Punkte: 

1. Gott liebt dich 

2. Du hast gesündigt (Trennung von Gott) 

3. Jesus ist für deine Schuld gestorben damit du wieder zugang zu Gott haben kannst und die Sünde nicht wie eine Mauer zwischen dir und Gott steht. 

4. Glaubst du daran und willst du dein Leben Jesus übergeben? 

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Kommentar von RudolfFischer
07.12.2015, 10:21

Schlimm! Wenn mir einer damit käme, würde ich kein Christ werden.

Wo, bitte schön, habe ICH gesündigt, dass deshalb Gottes Sohn für mich grausam hingerichtet werden musste? Bei jedem Gericht der Welt wäre man angesichts meiner läppischen Sünden über diese Überreaktion entsetzt.

Da ich ja ein beliebiger völlig Unbekannter bin, muss man schon was mit Erbsünde konstruieren, um jeden (und so auch mich) zu erwischen.

Hier meine 4 christlichen Gegenpunkte:

1. Es gibt einen einzigen Gott, der alles geschaffen hat und zu dem alles zurückkehrt.

2. Sein Prinzip ist die bedingungs- und grenzenlose Liebe, mit der er seinen guten Plan für die Schöpfung verwirklichen wird.

3. Es gibt ein Leben nach dem Tode mit Platz für jeden.

(Bis hier sind die meisten Muslime und Juden wohl einverstanden!)

4. Gott ist als Jesus Christus in der Welt erschienen, um seinen Geschöpfen zu zeigen, dass selbst das einfachste Leben und der schlimmste Tod in Gottes gutem Plan einen Sinn haben.

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Ich habe die Bibel gelesen, ich bin mit Christen aufgewachsen, ich arbeite sogar in einer christlichen Einrichtung und bin ehrenamtlich in christlichen Vereinen tätig. 

Ich könnte dir vermutlich mehr über deine Religion beibringen als du mir.

Mir muss nichts beigebracht werden.

Ich habe mich entschieden nicht zu glauben, weil ich es für Unsinn halte und ich nicht an Unbewiesenes glaube (dadurch bin NICHT ich in der Pflicht einen Beweis zu bringen, sondern ihr).

Ich arbeite im Sozialen Bereich und es ist leider schwer eine Nicht-Christliche Einrichtung zu finden. Nicht weil sich Atheisten nicht kümmern, sondern weil die etablierten Sozialen Einrichtungen nun einmal seit Jahrzehnten christlich geprägt sind und sich gehalten haben. 

Genauso bin ich Pfadfinder Leiter, weil das in meinem Wohnort einfach ein Jugendangebot ist und man dort nicht viel Auswahl hat.

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Kommentar von 21291928
06.12.2015, 13:36

Was regst du dich jetzt so auf? ich wollte nur eine einfache Antwort was wichtig zu wissen ist wenn man etwas über das Christentum lernen will.

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Kommentar von RudolfFischer
07.12.2015, 10:29

@Diimiitrii: So, wie du es schreibst, ist dein Leben Heuchelei. Du gehörst nicht in eine Umgebung, in der die Menschen Christentum gemeinsam leben wollen. Deshalb bist du natürlich nicht unbedingt ein schlechter Mensch, aber die Heuchelei ist schlecht.

Bekenne dich doch zu deinem Standpunkt und ziehe die Konsequenzen. Es ist besser, bewusst draußen zu sein, um das Gefühl der Getrenntheit zu haben und sich dadurch die Chance zu geben, darüber noch einmal nachzudenken. 

Übrigens, da du Unbewiesenes nicht glaubst, bist du kein Atheist, sondern Agnostiker. (Die haben's leicht, denn dass wir nichts WISSEN können, wissen wir alle ;-)

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