Solltem man alle Giftpflanzen aus dem Garten verbannen, wenn man kleine Kinder hat oder wie kann man verhindern, dass sie giftiges in den Mund stecken, wenn sie mal allein draußen sind?
gebe selber Giftpflanzenseminare : ersten selber erstmal über Giftpflanzen informieren, es gibt nicht nur die paar tödlich giftigen die in jeder Zeitung stehen, sondern wesentlich mehr, - dafür geben ich mit meiner naturführer-kollegin die Seminare, wir zeigen vorallem nicht nur Bilder sonder die Pflanzen im jahresverlauf soweit möglich in natura. die allergiftigsten würde ich aus meinem Garten verbannen, das Risiko ist zu groß, das betrifft etwa gut 30 Arten, allerdings darfst du nicht nur von den erwachsenen ausgehen: die meisten Vergiftungen z.B. bei Eibe treten nicht durch essen der beeren auf sondern durch verzehr der Nadeln? Kurzauswahl was nicht im garten sein sollte: Eibe, maiglöckchen, Goldregen, Pfaffenhütchen, ...
Wichtig ist nicht nur im garten den Kindern immer wieder verschiedene Pflanzen zu zeigen, sondern auch im park usw.
immer mal wieder wiederholen, das was hängenbleibt, bei meiner Großen hat erklären gereicht unsere kleine dagegen macht erstmal alles was verboten ist, deswegen lieber die die allergefährlichsten wo schon geringe mengen zum Tod führen oder Organschäden zurückbleiben weglassen,
es gibt noch unzählige die Durchfall, erbrechen oder anderes Unwohlsein verursachen, aber diese wachsen bei uns weiter, schon allein damit man sie zeigen und erklären kann wichtig ist, zu wissen was wann und wie giftig ist, zum beispiel sind rohe Bohnen giftig, allerdings gekocht genießbar, ebenso roter oder schwarzer Holunder,
wichtig ist es verwechslungsarten zu kennen
aber man lernt nie aus. es gibt einige gute Internetseiten und bücher, aber es sind in keinem Buch alle gefährlichen drin,aber auch einige weniger gefährliche hochgepuscht, wir nehmen als Quelle auch Bücher für Ärzte, wo Fälle beschrieben werden, ich sage immer wenn auch nur einer dran gestorben ist, ist die Pflanze tödlich ...
wichtig ist den KINDERN ANGEWÖHNEN NICHTS ZU ESSEN WAS SIE NICHT SICHER KENNEN - es gibt oft verwechslungen mit Erbsen und Bohnen...

Ich bin mit meinem Enkel, als er zwei 1/2 war , durch den Garten gegangen und habe ihm die giftigen Pflanzen gezeigt. Und gesagt, wenn er die anfaßt oder in den Mund steckt, daß er ganz schlimmes Bauchweh bekommt. Und das ein Jahr später wiederholt. Er hat mir alle giftigen Pflanzen gezeigt - und gesagt "nach anfassen, keim fall!!!" - Also, man kann Kindern doch auch andere Gefahren , wie heiße Herdplatte, Überqueren der Straße bei rot etc. etc. zeigen, ohne daß sie davor Angst bekommen. Das ist ein Teil der normalen Erziehung.

die Kinder fernhalten und sobald sie es verstehen könne,erklären.
Anno 1950-1970...als im ländlichen Bereich Nutzgärten weit verbreitet waren und die Familien weit kinderreicher als heute,ist auch nicht mehr passiert als heute.
Ich denke,dass man mit Kindern vernünftig sprechen kann und diese ARgumenten zugänglich sind,sofern die Mutter nicht "nur"rumschreit,warum auch immer.
"Wie haben wir das nur überlebt,unsere Kindheit der 60er 70er Jahre"Weltbild Verlag,witzig,nachdenkenswert ;-)
am Spielplatz müssen keine giftigen Pflanzen stehen ansonsteb erklären, ich war überrascht, selbst bei 1-jährigen Kindern hats geklappt!!
Hallo ... in einen Spielgarten gehören keinerlei Giftpflanzen ... solange die Kinder klein sind - denn Kinder stecken Beeren / Pilze / Blüten / in den Mund -- erst ganz langsam führt man Kinder an Pflanzen heran - und klärt auf -- aber die können selbst mit 5 - 6 Jahren nicht unterscheiden ob es eine Walderdbeere oder eine Einbeere ist ... ganz geduldig über Jahre aufklären - ganz gleich ob es Efeu - Kerresbeere - Aronstab ... Maiglöckchen alles raus aus dem Garten ...
die panickmache nervt schon
im haus lauern mehr gefahren wie die paar giftigen pflanzen
die eltern müssen eben aufpassen und erklären
Wir hatten Giftpflanzen im Garten. Meine Eltern haben aufgepasst, dass ich da nicht dranging. Bevor ich in die Schule kam, wusste ich, dass ich von den Pflanzen nichts essen darf. Auf dem Schulhof hatten wir einen Teil dieser Giftpflanzen. Da wusste ich schon, dass ich davon nichts essen darf.

entweder du erklärst es deinen Kindern, oder du sperrst sie ein...traut euren Kindern doch a bissl mehr Selbstständigkeit zu...lg K.

Da kannst du aber viel entfernen! (Löwenzahn, Maiglöckchen usw.) Es macht immer die Dosierung, nicht das Gift! Nur nicht auf die Panikmache von Nachbarn usw. eingehen. Falls du einen Goldregen hast, schneid ihn runter. Sonst würde ich alles lassen und lieber mal ein Auge auf die Kids werfen!
patateman am 4. August 2009 12:57 Löwenzahn ist essbar, wenn auch bitter
Also ich glaube auch nicht das sich das ganz verhindern läßt. Ich habe zwei Kinder, der Große hat nie oder nur selten etwas in den Mund gesteckt, der Kleine umso öfters. Als wir an unserem Haus den Garten angelegt haben, ist nichts giftiges gepflanzt worden. Ich achte bis heute immer noch auf ungiftige Pflanzen. Zusätzlich haben wir Obststräucher gepflanzt, dort können die Kinder die Früchte direkt vom Strauch essen.

In dem man verhindert daß das Kind nicht an solche Pflanzen heran kommen kann, das Kind versteht noch nicht was gut und schlecht für es ist,hier sind die Eltern gefordert....
auf jjeden fall den eigenen garten giftfei machen, gefahren lauern trotzdem noch genug

In dem Alter wo sie es noch nicht verstehen würde ich die Pflanzen komplett entfernen.