Frage von nana12345678910, 176

Wie kann man das Gedicht die Sternseherin Lise interpretieren?

hallo, ich muss im Deutschunterricht ein Referat über das Gedicht die sternseherin Lise von Matthias Claudius halten. Ich finde es sehr schwierig den inhalt des Textes zusammenzufassen und wollte Fragen ob mir jemand helfen könnte und mir erklären um was es eigentlich geht... und wie man das ganze Interpretieren kann. Tipps usw. zum allgemeinen Interpretieren von Gedichten gehen auch. Ich bin langsam echt am verzweifeln ich lese es immer und immer wieder und jedes mal klingt es für mich noch unlogischer. Für alle die das Gedicht noch nicht kennen: Ich sehe oft um Mitternacht, wenn ich mein Werk getan und niemand mehr im Hause wacht die Stern´ am Himmel an.

Sie gehen, da hin und her zerstreut als Lämmer auf der Flur; in Rudeln auch und aufgereiht, wie Perlen an der Schnur

und funkeln alle weit und breit und fnkeln rein und schön ich seh die große herrlichkeit und kann mich satt nicht sehen...

dann sagt unter Himmelszelt mein Herz mir in der Brust: "Es gibt was bessres in der Welt, als all ihr schmerz und Lust"

ich werf mich auf mein Lager hin und liege lange wach und suche es in meinem sinn, und sehne mich danach.

Antwort
von Claire33333, 142

Also weil ich dir nichts falsches geben möchte dachte ich, ich helfe dir indem ich nicht interpretiere. Ich googelte ein bisschen (war komisch weil ich es erst nicht fand xD) Und fand diese Seite:

https://norberto42.wordpress.com/2012/01/30/claudius-die-sternseherin-lise-analy...

Nr.6 Auf dieser Seite ist die Interpretation und der Rest Analyse :-) Hier nochmal:

Zum Aufbau des Gedichtes:
Zunächst (1. Strophe) beschreibt das Ich die Situation, in der es sich anschickt, die Sterne zu betrachten; es ist allein um Mitternacht noch wach.
Anschließend beschreibt es, wie es die Sterne wahrnimmt (bis 3. Strophe, V. 10) und wie es darauf ergriffen reagiert (bis V. 16); dabei ist es selber „unterm Himmelszeit” (V. 13), also in den Bereich der Sterne einbezogen.
Zum Schluss beschreibt es, wie es das Erlebte im Haus verarbeitet (5. Str.): es sinnt, bewegt von der geschauten „Herrlichkeit”, und sehnt sich nach ihr (V. 19 f.; 11). [Ich orientiere mich bei der Untersuchung des Aufbaus also am Tun des lyrischen Ichs.]

Dennoch solltest du dir diese Seite einmal angucken und lesen. Okay? Ich hoffe ich konnte dir helfen und wenn es hilfreich war, gibt es den Button ´´Hilfreichste Antwort´´ *lach*

Deine Claire33333

Kommentar von Claire33333 ,

Wenn es dir nicht helfen sollte (was ich verstehen kann) Sag Bescheid :-) Dann gebe ich dir doch besser meine Interpretation ^^

Claire33333

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community