Die kleine Freundin meiner Tochter sagt mit 4,5 Jahren z. Bspl. "Totodil" statt Krokodilund Teller statt Keller. Die Hauptuntersuchungen waren unauffällig, die Ärzte wollen eher abwarten, ob es sich legt und auch der Sprachtest war OK, weil sie ansonsten viel und gerne redet, also keine Nachprüfung oder Förderungsbedarf von der Seite. Wir überlegen aber, ob wir da nicht irgendwie was unternehmen sollten, um sie zu fördern? Die Kleine weiß, daß sies nicht kann und sagt "Ach Mama, du weißt doch ich tann das Wort nicht".

Ich würde eine Logopädin oder Logopäden aufsuchen, der kann sicher sinnvolle Unterstützung bzw. Hilfestellung geben. Ansonsten kein Stress machen und nicht ständig verbessern, denke ich mal, denn das ist nervig. Lieben Gruß Lotusblume

Üben, üben, üben! Vor allem immer wenn sie diesen Fehler macht, korrigieren (deutlich mit dem K) und sie auch gleich selbst noch ein paar mal wiederholen lassen. Vielleicht auch auf die Spielerische Art: ein paar tägliche Gegenstände raussuchen und immer mal wieder abfragen! Alles Gute Sandra
und bloß nicht selbst die falsche Aussprache wiederholen
SOOOO FALSCH!!!!
Korrigieren ist genau das was man nicht tun sollte! Man kann sehr wohl einiges tun um dem Kidn zu helfen!!! Aber Korrigieren? NEIN dazu fällt mir nur ein: Laienhafte Aussage!!!! Frag mal eine Logopädin!!!!
SandraBerlin am 11. Dezember 2007 21:25 Wozu? Mein Sohn (6 Jahre) spricht fehlerfrei, da wir immer viel geredet haben, schon seit Anfang an. Und wenn ein Buchstabe verwechselt war, gab es Lob indem ich sagte: Prima, fast richtig und haben wir es ohne Zwang geübt bis es richtig war, dafür gab es auch Lob und er war immer wieder Stolz darauf. Und wenn er dann mal keine Lust hatte zum wiederholen, dann war es auch ok. Also es gab keinen Zwang, er hatte spass daran und es hat geholfen. So, was ist daran laut Deiner Logopädin Falsch? Vor allem was heisst Laienhafte Aussage? Perfekte Supermami?
Meine Tochter konnte mit 5 J. immer noch kein R sprechen. Wir haben Wörter oder kurze Sätze mit R geübt und plötzlich ging es dann doch. Also üben, üben, üben. In der Schule hatte sie keinerlei Schwierigkeiten mehr.
Gemeinsam Lieder singen, wo das K vorkommt, lustige Reime mit K aufsagen und nicht stur das K üben. Sondern auf einer spielerischen Art und Weise. Die Logopädin meiner Tochter hatte immer Spiele für ein bestimmten Buchstaben ausgedacht und wenn die Spielfigur auf ein Buchstabenfeld kam sollte sie ein Wort mit diesem Buchstaben sagen. Dadurch konnte sie dann irgendwann die Buchstaben sprechen. Wichtig ist auch das man bei dem Spiel das Wort richtig wiederholt, aber so das es noch spielerisch wirkt. Sonst verlieren die Kinder schnell die Lust. Am besten täglich ein paar Minuten üben. Auch das Vorlesen von Geschichten wo man die K-Wörter betont kann hilfreich sein.
Den Ratschlag "üben, üben, üben" finde ich sehr gefährlich, kann nach hinten losgehen. Einfach mal Sprachtherapeuten oder Logopäden aufsuchen, der hat viele gute Tips. Habe mal mit einem geredet, der hat sich gegen korrigieren,wiederholen lassen und mit der Nase drauf stoßen ausgesprochen, es gibt andere Mittel. Er hat auch erzählt, daß viele Ärzte solche Probleme nicht erkennen und hinausschieben.
Hallo May71, mit üben.... ist nicht gemeint was du so schreibst, sondern wir hatten Reime die wir nach Lust und Laune aufsagten sie und ich, außerdem kein Verbessern, sondern loben, wenns mal richtig raus kam, und viel lachen und singen. Wir hatten ein Sätzchen das hieß Rübezahl rauft mit Räuber Hotzenplotz und solche Sachen. Das war immer sehr lustig und spielerisch. Kein Schimpfen und verbessern nur Freude an den Wortspielen. Sie selbst war da sehr ehrgeizig und kam von alleine und abends wurde dem Papa berichtet wie toll sie heute wieder das R gesprochen hat. Am Samstag wird sie 28 J. und hat keinen Schaden davon getragen ;-)
Ab dem 4 Lebensjahr spricht man wohl von einer Dyslalie! (Um sicher zu gehen ruhig mal eine Überweisung vom Kinderarzt für einen Logopäden holen!)Vorher meist entwicklungsbedíngt.
Was viele hier geschrieben haben: KORRIGIEREN ist genau das was eher das Problem noch verfestigt und das Kind noch unsicherer macht!
Wichtig ist das Wort im eigenem Satz deutlich wiederholen. Ích habe dazu oben schon ein beispiel geschrieben.
Es gibt ein Trainingsprogramm zum phonologischen Bewusstsein. was meist gar nicht nötig ist. Es reicht meist aus wenn die Eltern einige Spiele zu Hause mit ihren Kindern spielen:
Beim Tier-Memory die Tiere ALLE ganz deutlich aussprechen! Nicht nur bezogen auf die Tiere wo das Kind Schwierigkeiten hat! So hört es die Laute der Wörter deutlich und versucht sie nachzusprechen!
Wichtig ist eben aber dass man NICHT KORRIGIERT udn BERICHTIGT! Dann verliert das Kidn schenll dieMotivation! Fühlt sich schlecht da bei! Das ist nicht Sinn der Sache!
mit 4 Jahren ist das absolut normal und unbedenklich. Ich würde gar nichts machen. Das legt sich zu 98,5%. Wenn sie jetzt 6 Jahre wär könnte man sich Gedanken machen, aber so....
Trotzdem denke auch ich, daß man es mit dem "Üben" nicht übertreiben sollte. Mein Nefe hattte z.B. Probleme mit dem G. Statt guck mal kam duck mal. Nach Ständigem verbessern kam dann schau mal.
Ich bin ja auch fuer sanft, und klar ist es nervig, aber, vielleicht ? "muss" man immer wieder korrigieren, bis sich der Fehler ganz von selbst wegschleicht. Nix fuer ungut... LG
ok, vielleicht gehe ich von mir aus. Wenn ich ständig kritisiert werden würde, wie würde ich damit umgehen? Entweder ich würde gar kein Wort mehr mit K sagen, wenn ich ständig auf meine scheinbare Dummheit aufmerksam gemacht werde und würde mich ganz zurückziehen, (denn scheinbar weiß das Kind ja auch, dass es das noch nicht kann). Wie soll da ein selbstbewußter gesunder Mensch werden, wenn er ständig negativ auf einen Buchstaben reduziert wird. Aber ok, ich meine halt, dass Leute vom Fach sich da auskennen und wissen auch wie man psychologisch damit umgeht. LG Lotus
Und so wie du reagieren würdest, würde auch ich und wahrscheinlich auch ein Kind reagieren...
Danke fuer Deine Antwort. Da sind wir Laien vielleicht wirklich ueberfordert, Fachfrau-Mann gefragt. LG
Ganz von selbst wird sich die Dyslalie des Kindes, mit großer Wahrscheinlichkeit geben WENN man das Kind nicht KRITISIERT indem man es korrigiert!!! SINNVOLL wäre ein WIEDERHOLEN DES WORTES IN EINEM EIGENEM SATZ!!!
BEISPIEL: Das Kind erzählt wie schön die Katze ist! Da könnte man sagen: "Du hast recht, mein Schatz! Die Katze ist sehr schön!"
Warum Anwtorten hier Leute die nur VERMUTEN wie die Antwort sein könnte? Auf welchen Grundlagen beruht denn Deine Aussage????!!!!
Warum regst Du dich so auf? Fühlst Du dich hier von den Aussagen hier irgendwie Persönlich Angegriffen?
Friesin ich weiß nicht wen oder was du meinst. Ich habe auf eine Fachkraft hingewiesen, das haben die schließlich gelernt. Ansonsten meine persönliche Einschätzung. Schön wenn du alles besser weißt, ich würde mir das nicht anmaßen. LG Lotus
Friesin, Genau was Du kritisiert machst doch selbst und antwortest vage, VERMUTEST auch mit (klein oder gross) WARSCHEINLICHKEIT. Bitte, wo ist Deine Grundlage ? Nicht einmal Fachkraefte koennen auf diesem Gebiet eine 1oo% Prognose abgeben. Zaehl Dich in diesem Fall ruhig auch zu den Leuten die nur vermuten. Bist in guter Gesellschaft. Allerdings nicht mit Deinem Rundumschlag. Profiliere Dich, aber anders. Gruss von der Insel