Frage von julia0017 11.04.2008

Wie kann man an Gott glauben wenn man ihn nicht sieht?

  • Antwort von skeptiker007 11.04.2008
    18 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie siehst du Liebe? Du siehst nicht die Liebe!

    Ich kann meiner Frau so viel Blumen der Liebe schenken, über die sich sich sehr freut, bis sie "endlich" erstickt ist. Und wo war die Liebe.

    Wir glauben an viele Dinge, die man nicht sehen kann: Hoffnung, Vertrauen, Angst ... Spüren und sehen ist ein Unterschied

  • Antwort von borhap 11.04.2008
    15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Im Warschauer Ghetto wurde nach der Vertreibung und Deportation der Juden folgender Satz gefunden: "Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint. Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre, Ich glaube an Gott, auch wenn ich ihn nicht sehe."

  • Antwort von MacJohn 11.04.2008
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie man an Gott glauben kann? Indem die Seele davon überzeugt ist, dass es ihn gibt. Der Verstand ist da ein schlechter Ratgeber, denn die Menschheit hat in ihrer langen Geschichte noch keinen faktischen Beweis von der Existenz oder eben Nicht-Existenz von Gott erbringen können.

    Ich selber habe in meinem ziemlch ereignisreichen Leben schon ein paar Mal (für mich) die Gewissheit gehabt, dass Gott mich trägt.

  • Antwort von mitra54 11.04.2008
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Glauben heißt auch Vertrauen......

  • Antwort von Katzentatze 11.04.2008
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn man es beweisen könnte, dann wüßte man es und müßte es nicht glauben, dass es ihn gibt. Denn: Glauben heißt nicht Wissen.

  • Antwort von Baiana 11.04.2008
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Objektive Gottesbeweise gibt es nicht - diese sind aber schon seit Jahrhunderten Thema von Theologie und Philosophie. Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin waren besonders aktiv auf diesem Gebiet.

    Es gibt verschiedene Herangehensweisen.

    Kosmologische Gottesbeweise stützen sich darauf, dass das Universum eine Ursache außerhalb seiner selbst haben muss. (Thomas von Aquin, auch schon Aristoteles)

    Teleologische Gottesbeweise gehen davon aus, dass alles zielgerichtet auf größere Vollkommenheit ausgerichtet ist, wobei die höchste Vollkommenheit (Wahrheit, Einheit, Schönheit) Gott genannt wird. (Thomas von Aquin)

    Ontologische Gottesbeweise

    und kausale Gottesbeweise sind bei Wikipedia ebenfalls gut erklärt - Eingabe von "Gottesbeweis" und Du bekommst Antworten...

    Und: Ja, ich habe das Gefühl, dass ich manchmal von irgendwo her einen Stups in den Rücken in die richtige Richtung bekomme. Auch wenn ich mich mit dem Glauben immer schwerer tue.

  • Antwort von Agnes10 11.04.2008
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich habe schon die Erfahrung gemacht, daß ich nur eine Spur im Sand sah. Da saß ich auf den Schultern von Jesus, weil er mich im Leben begleitet hat. Zwar in einer sehr traurigen Angelegenheit, aber es passierte. Ich glaube an Gott.

  • Antwort von Teddylein 11.04.2008
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es gibt so vieles, was man nicht direkt sieht, wohl aber die Auswirkungen: Luft, Wind, Elektrizität, Magnetismus, Funkwellen, Radioaktivität...

    Genauso sind auch bei Gott die Beweise nicht von der Hand zu weisen (Schöpfung und ihre unheimliche Komplexität, Erfüllung hunderter biblischer Prophezeiungen).

    (siehe auch Schöpfung oder Evolution?)

    Und: Ich habe seine Hilfe, seine Führung und seinen Beistand schon sehr oft verspürt, z.B. auch bei einer schweren OP (Hirntumor).

  • Antwort von Quandt 11.04.2008
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Glauben, nicht wissen!

  • Antwort von Luise 11.04.2008
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie kannst du an die Luft glauben, wo du sie nicht siehst?

  • Antwort von misterkay 30.06.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    der Glaube tut es. Naja, du kannst Ihn indirekt sehn. Bei mir war es schon so, dass ich eine schlechte Phase hatte, betete, und es dann innerhalb kurzer Zeit besser wurde.....einfach Unterstützung bei Sachen, die ich alleine nicht geschafft hätte. Oder wie oft hätte ich mich schon schwer schwer schwer verletzen können oder sogar sterben können, aber nein, mir ist nichts passiert. Das ist kein Zufall. Wer an Gott glaubt, wird durch ihn stark werden, und wird auch belohnt. Manchmal stellt uns Gott auch vor Aufgaben, an denen wir wachsen sollen, damit wir stark werden. Deswegen muss nicht immer alles, was anfangs als schlecht und schlimm erscheint, auch schlecht sein. Gott baut uns auf.

  • Antwort von mvsstrauss 15.09.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Jede Gabel, jedes Messer und jeder einfache Löffel ist von irgend jemand erschaffen worden - das ist 100%ig sicher. Es gibt sooo viele wunderbare Dinge im Universum: Die Augen, das Gehirn, die Entwickling und Geburt eines Kindes, die korrekten Umlaufbahnen der Sterne u.v.a.... Anhand der existierenden Dinge kann man deutlich erkennen das es einen Gott geben muß. Wenn Du ein Auto auf der Straße stehen siehst, jedoch den Erbauer noch nie gesehen hast, würdest Du dann daran zweifeln ob dieses Auto von irgendjemand entwickelt worden ist? NEIN! Kein vernünftiger Mensch würde das bezweifeln! Leider wird der Glaube an Gott von vielen Kirchen schamlos ausgemutzt. Sehr interessante Internetseiten: http://kirchenaustritt.wg.am/

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  • Antwort von daddysdearest 13.09.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Weil man ihn trotzdem erfahren kann. Ansonsten dürftest Du ja auch nicht glauben, dass es Röntgenstrahlen, Wind und Gefühle gibt.

    Ich erlebe Gottes Nähe und sein Wirken täglich.

  • Antwort von katha1005 03.06.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich beantworte deine Frage mit einer eifachen Gegenfrage: Warum sollte es Gott nicht geben?? Kann mir denn das jemand beweisen? Nein? Ich glaube, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, an was und wie er daran glaubt, denn wenn man an nichts glaubt, dann ist das Leben sinnlos...Ich glaube an Gott...

  • Antwort von Eddy11 18.05.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Glaube ist gemäß der Bibel eine eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht (Hebräer 11,1), siehe dazu auch:

    http://www.christliches-artikelverzeichnis.de/was-ist-glaube.html

  • Antwort von fragemich 18.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Beweise für einen Schöpfer, Beweise dass es Gott gibt, könnte man so viele anführen, dass ganze Bücher damit gefüllt werden. Eine Internetseite, die sich nur ganz mit Beweisen für einen Schöpfer (Beweise für Gott) befasst ist http://www.religion-spirit.de/schoepfung-evolution.html Auch die Prophezeiungen in der Bibel, die sich immer genauestens erfüllt haben, sind ein Beweis für einen Gott, der Prophezeiungen, die er macht, wahr werden lassen kann.

  • Antwort von user361 12.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    (Hebräer 11:1) . . .Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.. . .

    Glaube ist nicht Leichtgläubigkeit.

    Die Natur allein liefert soviele Beweise, dass das Universum, das Leben und der Mensch erschaffen wurden, dass der Platz hier nicht reichen würde, auch nur einen Prozentsatz aufzulisten. Die erfüllten biblischen Prophezeiungen wurden schon erwähnt.

    Wer Interesse hat, mehr zu erfahren, erreicht mich unter nitus324@yahoo.com, Betreff bitte: "an Gott glauben?" oder "Bibelkurs". Bis dann?

  • Antwort von Seelenlos 11.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Man muß nicht unbedingt etwas sehen, um an etwas zu glauben. Manchmal reicht zu spüren, zu fühlen und zu denken. Ich selbst glaube nicht mehr an Gott. Es gibt so viele schreckliche Dinge auf der Welt. Warum lässt er es immer wieder zu? Warum schickt er nicht mal einen kleinen Wink zur Erlösung? Oder doch? Schickt er uns Kraft, damit wir noch mehr erdulden und aushalten können? Zum Reden, Beichten und Buße tun muß ich nicht an Gott glauben. Da gibt es Menschen, die gerne zuhöhren und helfen und auch die, die sich anmaßen ungefragt zu urteilen bzw. verurteilen.

  • Antwort von Larsi98 11.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Man GLAUBT an Gott. In der Bibel steht u.a. ein Gebot: du sollst dir kein Bildnis von Gott machen.

  • Antwort von Bherka 11.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo. Ich dachte, Glaubensangelegenheiten gehören ins Forum? Aber mir solls recht sein!

    Wie kannst du für etwas Beweise fordern, woran du vorgibst zu glauben? Entweder du glaubst an Gott und akzeptierst Ihn, oder du möchtest Beweise, weil du nicht an Gott glaubst oder dir nicht sicher bist, ob du an Ihn glauben sollst. Beides, zu glauben und bewiesen haben zu wollen, ist nicht möglich. Du mußt dich schon entscheiden, was du willst!

    Nur wer wirklich an Gott glaubt,ohne wenn und aber, der bekommt von Ihm Hilfe.....Liebe Grüße hermann

  • Antwort von Moltobene 11.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    du glaubst auch das die Erde rund ist,hast du es je selbst gesehen?

  • Antwort von kaischrodt 11.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nö, helfe mir prinzipiell selbst und Glauben an den lieben Gott tue ich auch nicht!

    Es mag viel zwischen Himmel und Erde geben, aber für mich gibt es keinen lieben Gott der die Welt und die Menschheit erschaffen hat!

    Aber das muss jeder für sich entscheiden, wer glaubt und dadurch eine positive Grundeinstellung bekommt, warum nicht!

  • Antwort von martymzee 11.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du sagst es ja schon: man GLAUBT an GOTT!

  • Antwort von Zakalwe 11.04.2008
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Beweise und Glauben schließen sich aus. Gäbe es Beweise, würde man nicht mehr glauben sondern wissen.

    Zur zweiten Frage: Nein, ich habe so gut wie nie das Gefühl, mir hätte jemand Unsichtbares geholfen. Aber irgendjemand legt mir immer Steine in den Weg.

  • Antwort von nely30 20.01.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo julia0017,

    es gibt viele Beweise, dass es Gott gibt. Das Haus z,B, hat sich auch nicht selbst gebaut. Es hat Jemand mit einer gewissen Inteligenz gebaut. Genauso ist es auch mit der Natur und mit dem Menschent. Wir brauchen keine Batterie um zu funktionieren. In uns steckt eine Lebenskraft die wir von unsern Schöpfer erhalten haben. Noch ein Beispiel: Ein winziger Vogel, der Baumwaldsänger, fliegt auf seinem Weg von Nordamerika nach Südamerika zunächst hoch über dem Atlantik in Richtung Afrika. In einer Höhe von ungefähr 6 Kilometern begibt er sich eine Windströmung, die ihn Kurs auf Südamerika nehmen läßt. Geleitet von seimem INSTINKT, ist er auf seiner 4000 Kilometer langen Flugroute mehrere Tage unterwegs-20 Gramm Courage, in Federn verpackt!!!Das erfüllt uns mit Staunen und Bewunderung. Wer hat den Vögel den Instikt dafür gegeben. Bestimmt nicht aus einem Urknall!

    Außerdem habe ich oft erlebt wie mein Schöpfer mir in schwierigen Situation geholfen hat. Eine Begebenheit: Es war eine so derartige Situation , dass ich es nicht mehr aushalten konnte, dann betete ich zu Jehova Gott und sagte ihm, ich halte es nicht mehr aus.Kaum hatte ich zuende gebetet überfiel mir so viel Kraft, dass ich die Situation wieder bewältigen konnte. Es war so als wär die Situation zurück gespult worden. Und so dachte ich dann, wieso weine ich denn.

    LG Nely

  • Antwort von Bimbo97 17.10.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Viele Leute glauben nicht an Gott, weil sie Gott nicht sehen können. Aber könnt ihr das alles auch sehen?

    • Schwerkraft
    • Geist
    • Liebe
    • Freude
    • Mitgefühl
    • Denken
  • Antwort von Philolein 27.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo :-)

    Um die Existenz Gottes beweisen zu können, bedingt das der Möglichkeit, Gott auch als "Gott" identifizieren zu können. Anders gesagt kann ich z. B. nicht nach einem Planeten suchen, ohne zu wissen, was ein Planet überhaut ist. Zumindest muss eine Wechselwirkung zwischen Gott und Mensch möglich sein, um im Mindesten zu Gott sagen zu können, dass es Ihn gibt. Unnütz sind sogenannte "persönliche Gotteserfahrungen", denn sie besagen genau so viel wie die Behauptung, Elvis Presley habe mit Fr. Angela Merkel auf dem Mond einen Tango getanzt, weil ich diese Szene als gleichsam "persönliches Erlebnis" wahrgenommen habe.

    Die Bibel jedenfalls vermittelt uns eine unmögliche bzw. völlig unlogische Gottesvorstellung, denn Gott soll nach dessen Beschreibungen ewiglich - also ohne eigenen existenziellen Anfang - allmächtig, allwissend und allgütig gewesen sein. Würde das stimmen, so müssten wir uns fragen, was Gott über unzählbare Milliarden von Jahren gemacht hat, bevor Er vor 13,7 Milliarden Jahre (oder wie konsequente Christen meinen; vor etwa 10.000 Jahren) zu schöpfen begann.

    Ab hier erklären uns Gläubige zu gern, dass Gott nicht im Ganzen ergründet werden kann. Das mag sein, nur macht das jegliche Gotteserkenntnis genauso plausibel, als würde ich versuchen, nur meine Kniescheiben zur Identifikation meiner Person anbieten.

    LG, Philolein ;-)

  • Antwort von Wilfri 26.05.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich bin zwar sehr spät dran mit der Antwort auf diese Frage. Aber ich möchte einfach die Bibel zitieren, weil ich sie für wichtig erachte: Römer 1 19-21: Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wußten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen, noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Das ist es, was Gott zu allen sagt, die mehr oder weniger nach Argumenten dafür suchen, dass es ihn nicht gibt.

  • Antwort von Gottie 27.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du brauchst nur Hebräer 11:1-40 zu lesen,das sagt wirklich alles!!!!

  • Antwort von Gottie 27.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Siehst du den Wind,nein,du spürst ihn zwar und siehst wie er Bäume und Sträucher usw. bewegt,aber du kannst ihn nicht sehen.GOTT kannst du in der Schöpfung erkennen und sehen,in jeder Planze und Blume offenbart sich GOTT.Ich bin schon sehr lange an schweren Depressionen erkrankt,aber wenn es mir sehr schlecht geht,dann bete ich zu GOTT um Kraft und Hilfe das alles zu ertragen und das sich die schwere Schwermut legen soll,und es geht mir danach immer besser.Ich werde zwar nicht geheilt aber ich erhalte die Kraft und den Mut dies alles zu ertragen.Ich habe meine Krankheit immer Negativ gesehen,aber in letzter Zeit sehe ich das auch Positiv,denn ich kann dadurch das ich in Rente n,sehr viel für GOTT tun,was ich sonst nicht tun könnte,und die Krankheit mußte ,denn ich wollte mit allen Mitteln Reich werden,so hat mich GOTT eingebremst und dagt zu mir wie es im Predigerbuch Kapitel 5 steht;es war alles ein hascchen nach Wind,und alles vergeht.Genau das konnte ich sehen und erkennen.Aber er sagt mir auch in Offenbarung 21:1-5 das alles Leid ein Ende hat und alle Menschen sich bester Gesundheit erfreuen dürfen und können,und auf das freue mich mich schon heute.GOTT istmir schon sehr oft beigestanden und von Blödsinn bewahrt,und GOTT sagt auch zu uns wie zu Jakob;In meine Hanflächen habe ich deinen Namen geschrieben,du bist mein und niemand kann dich aus meiner Hand reissen,wenn du durch Feuer oder Wasser gehst,dies alles kann dir nicht schaden.Wir sollen wenn etwas gut ging auch Danken und dann können wir ihn auch um Hilfe bitten.Würde es keinen GOTT geben,dann wäre ich entweder im Gefängnis oder schon lange im Grab,und ich kann täglich die Liebe GOTTES spüren,und auch ich sage so wie Hiob;Ich hatte gute Zeiten,warum sollte ich nicht auch schlechte Zeiten in Kauf nehmen,und ich sage auch wie der Hiob in 19:25 "Ich weis mein ERLÖSSER lebt!"Und wenn du GOTT sehen willst,dann schaue in den Spiegel,dann siehst du ihn auch,denn der Geist GOTTES ist in dir,nur man will ihn oft nicht spüren oder wahrhaben,aber am besten ist er mit dem Wind zu beschreiben,denn Wind spürrt man,aber man sieht ihn nicht.Und GOTT ist Geist und die ihn Anbeten wollen,müßen ihn in Geist und Wahrheit anbeten.Ich hoffe dir damit gedient zu haben,und wenn du am Morgen die Sonne aufgehen siehst,da siehst du auch GOTT,denn GOTT ist auch in der Sonne,er ist überall!!!!!

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