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Wie kann man 20.000€ am besten anlegen?

gefragt von Telefonpalme am 15.05.2008 um 10:56 Uhr

Hallo,

aus einem Nachlass habe ich gut 30.000€ bekommen, 20.000-25.000 davon möchte ich anlegen. Bin deshalb heute morgen schon von einem Bänker aus dem Bett geholt worden. Den habe ich aber erstmal auf "ich rufe an" vertröstet.

Also wie kann man 20-25k am besten anlegen? Alternativ könnte ich vielleicht meine BWL und Rechnungswesen Profs fragen. :)

Gruß


Reply


Mietnormade
beantwortet von Mietnormade am 15. Mai 2008 11:06
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Wenn Du es sicher Anlegen möchtes bleibt Dir Festgeld oder die momentan ganz lukrativen Tagesgeldkonten(4-6%). Falls Du was für die Altersvorsorge machen möchtest eine Rentenversicherung. Bei spekulativerer Neigung sind Aktien oder Indexfonds zu empfehlen. Die entsprchenden Steigerungspotenziale sind höher allerdings auch das RISIKO. Aber der Bankberater wird Dir sicherlich auch ein paar Empfehlungen machen. Meine Empfehlung lass Dich von mehreren Beratern für Summen um 5000 Euro beraten und such Dir die 5 besten Lösungen raus. Damit dürftest Du mit ziemlicher Sicherheit nicht kompletten Schiffbruch erleiden.(Diservikation ist das Stichwort)

Gruß


anonym
beantwortet von Kairofan am 15. Mai 2008 11:01
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Splitten - ein Teil in Festverzinsliches, ein Teil als Tagesgeldkonto, ein Teil in konservative Aktien und ein kleiner Teil in spekulatives (quasi zum Spaß und Nervenkitzel ;-) )


Feuerwehr54
beantwortet von Feuerwehr54 am 15. Mai 2008 10:58
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Was du bist Student?

Brings auf einer Party rum..du wirst deinen Kommilitonen ewig in Erinnerung bleiben;)!!


anjanni
beantwortet von anjanni am 15. Mai 2008 11:05
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Die Frage war gestern erst ....





anonym
beantwortet von Marie1720 am 15. Mai 2008 11:20
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  • nach alter jüdischer Regel:
    *1/3 in Gold *1/3 in Grund und Boden *1/3 in Geld
    ;-)

Spaß beiseite, bei der Summe wird man wohl kaum Grund und Boden kriegen, aber ein Teil in Gold ist immer eine gute Idee, da es immer wert besitzt. Komme was wolle...

  • Geld natürlich wiederum gesplittet in:
    tägl. fällig (für Notfälle und Wünsche)
    mittelfristig (festverzinsliches)
    langfristig (am besten gemischten Dachfond = risikostreuung über viele Jahre; 5 Jahre vor Ablauf in festverzinsliches, konservatives switchen, damit Geld erhalten bleibt und nicht der Gewinn durch Kursverluste gemindert wird oder ganz verschwindet.

Viel Spaß!

Kommentar von 34afbe25c789e3aa453062f0e58e22besmallRobert seb. Grafetstetter am 16. Mai 2008 07:22

Diesem Rat stimme ich vollumfänglich zu.

tägl.verfügbar = Liquide Reserve (täglich verfügbares Tagesgeld in Euro mit 6%Garantiezins (zunächst für bis zu 6 Monate garantiert, bei deutscher Traditionsbank, mit voller Einlagensicherung)

mittelfristig = Kapitalerhalt (kurzfristig verfügbare möglichst mündelsichere Kapitalanlage - nicht nur festverzinslich)

langfristig = Kapitalaufbau (wenn Du das Kapitalmanagement, Recherche usw. während der Laufzeit selbst alles erledigen willst, kann man mit einem Dachfonds beginnen, wenn Du aber qualifizierte Kapitalanlage betreiben willst, empfehle ich Dir aufgrund der aktuellen Kapitalmarktsituation einen "Umschichtplan": Tagesgeldanlage bei 5% Garantiezins mit automatischer mtl. Umschichtung in eine hochwertige Vermögensverwaltung {Elite der Vermögensverwalter}. Diese ist nicht teurer als ein Dachfonds, bringt Dir aber eine ganze Menge Vorteile {ständige Depotüberwachung und Optimierung durch Fachleute, Streuung auf sämtliche Anlagesegmente je nach Kapitalmarkterfordernissen, regelmäßige Prüfung durch externe Überwachung bestehend aus dem Institut für Vermögensaufbau in Kooperation mit der Schufa und der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V., integrierte Abgeltungssteueroptimierung und vieles mehr...}.

Gruß justii


timroger
beantwortet von timroger am 15. Mai 2008 11:30
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Bei mir. Bekommst 15% Zinsen. Musst aber vielleicht länger auf sie Rückzahlung warten aber sicher, gans sicher angelegt bei mir...


Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 15. Mai 2008 11:56
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Für diesen langen Zeitraum eignen sich am besten Aktienfonds oder Dachfonds. Wegen der kommenden Abgeltungssteuer, solltest du nur Fonds auswählen, die langfristig Erfolg nachweisen können um sie nicht zu tauschen oder auf bewährte Dachfonds setzen, die für den internen Umtausch der Zielfonds keine Abgeltungssteuer bezahlen müssen. http://www.meine-finanzseite.de/Abgeltungssteuer.asp

Kommentar von Benjamin am 15. Mai 2008 18:20

Allmählich wird´s peinlich !!

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 15. Mai 2008 23:49

Über was regst du dich auf. Ist dir der Link lieber http://www.myvideo.de/watch/15052/MeinHausmeinAutomeine_Frau

Kommentar von Auskunft am 16. Mai 2008 07:58

@Edgar Niklaus: Ich verstehe schon, auf was Benjamin raus will. Du gibst wirklich gute und fundierte Antworten hier. Aber wenn Du als selbständiger Finanzberater Deine unmittelbare Konkurrenz (Banken etc.)auf´s Korn nimmst, dann hier und da noch den guten Rat gibst, auf Deine -nicht private- Homepage zu gehen oder sich mit Dir sonstwie in Verbindung zu setzen, kann schon bei einigen Usern leicht der Eindruck enstehen, Du nutzt GF (u.a.), um neue Kunden zu requirieren. Das liegt doch bestimmt nicht in Deiner Absicht - oder?

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 16. Mai 2008 08:08

@Benjamin und Auskunft: Zuerst will ich einmal guten Rat geben -okay.

Dann muss ich sagen ich habe persönlich ein Problem, wenn Leute immer gleich die Bank empfehlen. Aus persönlicher Erfahrung, habe ich sehr viele Beispiele, auch bei meinen Kunden, die mit ihren Banken absolut unzufrieden sind. Mit meinen Veröffentlichungen in der Zeitung habe ich genau dieselben Erfahrungen gemacht.

Dann zum Thema eigener Link. Die erste Zeit die ich hier war, habe ich nie einen eigenen Link gesetzt. Genau aus den Gründen die ihr beide anführt. Aber dann sind hier einige User aufgetaucht die sowohl in der Antwort als auch im Kommentar eigene Links gesetzt haben. Meine Nachfrage beim Support ergab folgende Antwort. Wenn ein Link die Antwort unterstützt als zur Beantwortung der Frage dienlich ist, darf es auch der Eigene sein. Ich mache genau das. Ich setze nur einen Link, wenn er noch mehr Information zu dem Thema bietet.

Der wahre Grund eurer Reaktionen ist doch offensichtlich Missgunst. Was ich nicht nachvollziehen kann. Weil ich solche Eigenschaften nicht habe. Aber glaube mir, ich habe noch kein einziges Geschäft durch GF gemacht.

Kommentar von Auskunft am 16. Mai 2008 08:18

@Edgar Niklaus: Der überwiegende Teil Deiner Antwort ist sachlich und in gewissem Maße auch nachvollziehbar. Im letzten Abschnitt sind aber wohl die Emotionen mit Dir durchgegangen.

Kommentar von 34afbe25c789e3aa453062f0e58e22besmallRobert seb. Grafetstetter am 16. Mai 2008 07:02

Dem kann ich nur Recht geben.

"Gehe zur Bank, lasse Dich beraten und tue dann genau das Gegenteil" lautet ein altes Kapitalanlagesprichwort nicht ohne Grund.

Leder werden die Fachleute für bargeldlosen Zahlungsverkehr immer wieder mit Fachleuten für Kapitalanlage verwechselt. Eine leidige Tatsache...

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 16. Mai 2008 08:11

Vielen Dank Justill


anonym
beantwortet von Pumuckel100 am 15. Mai 2008 21:18
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Es stellt sich für mich erst mal die Frage, für welchen Zeitraum Du das Geld anlegen möchtest.

Brauchst Du es vielleicht in 6 Monaten für ein Auto oder soll es für die Rente angelegte werden usw.

Das sind Fragen, die man ersteinmal genauer wissen sollte.

Davor macht es keinen Sinn, eine Auskunft zu geben.


Robert seb. Grafetstetter
beantwortet von Robert seb. Grafetstetter am 16. Mai 2008 07:23
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Ich rate zu einem Kapitalsplitting:

tägl.verfügbar = Liquide Reserve (täglich verfügbares Tagesgeld in Euro mit 6%Garantiezins (zunächst für bis zu 6 Monate garantiert, bei deutscher Traditionsbank, mit voller Einlagensicherung)

mittelfristig = Kapitalerhalt (kurzfristig verfügbare möglichst mündelsichere Kapitalanlage - nicht nur festverzinslich)

langfristig = Kapitalaufbau (wenn Du das Kapitalmanagement, Recherche usw. während der Laufzeit selbst alles erledigen willst, kann man mit einem Dachfonds beginnen, wenn Du aber qualifizierte Kapitalanlage betreiben willst, empfehle ich Dir aufgrund der aktuellen Kapitalmarktsituation einen "Umschichtplan": Tagesgeldanlage bei 5% Garantiezins mit automatischer mtl. Umschichtung in eine hochwertige Vermögensverwaltung {Elite der Vermögensverwalter}. Diese ist nicht teurer als ein Dachfonds, bringt Dir aber eine ganze Menge Vorteile {ständige Depotüberwachung und Optimierung durch Fachleute, Streuung auf sämtliche Anlagesegmente je nach Kapitalmarkterfordernissen, regelmäßige Prüfung durch externe Überwachung bestehend aus dem Institut für Vermögensaufbau in Kooperation mit der Schufa und der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V., integrierte Abgeltungssteueroptimierung und vieles mehr...}.

Gruß justii


anonym
beantwortet von myTimee am 20. Juni 2008 11:40
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Setze nie alles auf eine Karte!!! Beachte die Abgeltungssteuer bei langfristigen Anlagen! http://futures.xii-ing.de Je nach Risikobereitschaft einen Teil in riskantere Anlagen.

Evtl. suche dir Fachleute und Quellen aus denen du recherchieren kannst, was diese Berater erzählen.


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