Wie kann ich verhindern, dass meine 13 Jährige Tochter zum Islam konvertiert?

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31 Antworten

Guten Morgen,

ehrlich, auch ich wäre geschockt, wenn mein 13j. Kind plötzlich auf die ausgefallene Idee käme zum Islam zu konvertieren. Als anders Gläubiger oder auch als Atheist beschäftigt man sich sonst wohl kaum intensiver mit anderen Glaubensrichtungen.

Hier wäre u.U. der Hebel anzusetzen. Ihr könntet versuchen diese Glaubensrichtlinien vor Ort -bei eurer Tochter- um zu setzen. Das notwendige Wissen dazu muss man sich aneignen. Vermutlich wird diese dann gestartete "Kampfposition" Augen und Mund einer 13j. öffnen.

Sicherlich kann auch Beeinflussung -von anderer Seite- den Ideen Trakt erweitert haben!?

Diskussionen ergeben möglicherweise auch einen Anhaltspunkt, warum, wieso, weshalb es gerade diese Glaubensschwelle sein muss?

Wenn sie die Auswirkungen zu spüren bekommt, wird sie evtl. anfangen ihren "neuen Glauben" genauer zu betrachten/zu verlassen.

Denn allein "Glaube" bildet nicht den wirklich fundamentalen Glauben, der sicherlich notwendig wird um zum Islam zu konvertieren.

In dem Alter fehlt nicht nur die Übersicht dafür, auch dann nicht, wenn sie ein Kopftuch trägt und Weigerung vorhanden, am Schwimmunterricht teil zu nehmen.

Was für eine Welt...die Tochter mit ihren zarten 13 Jahren umdrehen, umwälzen möchte.............

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Kommentar von BMoerer
04.05.2016, 00:42

Danke für die Antwort.

Ich glaube sie wird beeinflusst von irgendwem

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Lass sie mal islamisch leben: das heißt, bei Sonnenaufganng das erste mal zum Beten wecken, dann noch mindestens vier weitere male beten, die Wohnung nicht mehr ohne männliche Begleitung verlassen, die Männer im Haushalt bedienen, erst essen, wenn sie gegessen haben und nicht ohne Aufforderung reden. Mal sehen, ob sie dann noch Lust hat zu konvertieren.

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Hallo :) Zu allererst einen großen Respekt an ihre Tochter und an sie selber. Es ist wichtig, mit dem Kind einen Mittelweg zu finden, statt ihre Entscheidung zu ignorieren und sie zu bestrafen Ich würde empfehlen, z.B. einen Monat lang "auszuprobieren", wie es ist als eine Muslima. Zwar muss sie sich nicht gleich bedecken, jedoch kann sie passend zum Anfang vom Ramadan fasten, beten, auf Alkohol- und "haram" Fleischkonsum zu verzichten, im Internet den Koran anhören (Tipp: Ahmet el Acemi - Yasin) und auch die deutsche Übersetzung nachlesen.
Der Islam beschränkt sich jedoch nicht nur darauf, es ist ebenso wichtig z.B. Tieren zu helfen, den Eltern gegenüber höflich und respektvoll zu sein und und und... Übrigens: der Prophet Muhammad(s.a.v.) hat seine Kleidung selbst gestrickt (!) trotzdessen, dass er eine Frau und Töchter hatte. Die Frau wird im Islam geschätzt und respektiert, das Helfen im Haushalt ist für den Mann eine sehr gute Tat und wird belohnt. Wenn man was über den Islam erfahren will, sollte man sich nicht auf die westlichen Medien und Informationsquellen beschränken (wie BILD, RTL, CNN...) Informationen kann man sich auch in der örtlichen Moschee besorgen, oder direkt von bekannten muslimischen Leuten oder Freunden. Das mit dem "die Wohnung nicht mehr ohne männliche Begleitung verlassen, die Männer im Haushalt bedienen, erst essen, wenn sie gegessen haben" ist Quatsch! Mein Vater hilft meiner Mutter im Haushalt (sei es staubsaugen, Essen vorbereiten, Gardinen aufhängen...) (ich als 20 jährige Muslima eher weniger :D, was aber an meiner momentanen Prüfungsphase liegt) wir essen immer zusammen, egal ob mit Familie oder Freunden, ich treffe mich mit (christlichen und auch muslimischen) Freunden in der Stadt, gehe selber mit meinem (eigenen!) Auto zur Arbeit. In unserer Gesellschaft ist es nötig, dass auch die Frau auf eigenen Beinen steht. Islam heißt nicht, sich zu verschleiern und sich von den Männern unterdrücken zu lassen. Islam heißt, auf unnötiges "Geschwätz" zu verzichten, sich in der Freizeit mit dem Lernen zu beschäftigen statt die Zeit sinnlos zu vertreiben, den Nachbarn auch etwas vom Grill abzugeben, wenn dieser den Fleischgeruch gerochen hat und dadurch evtl. Hunger auf den Grill bekommen hat, den Eltern gegenüber stets höflich und respektvoll zu sein, Andersgläubige ebenfalls zu respektieren, ihren Glauben (in eurem Fall Nichtglauben) zu respektieren und NICHT darüber zu lästern, im Allgemeinen nicht über andere Menschen (sei es Christen, Atheisten, Buddhisten, Juden, Muslime, ....) zu lästern sondern Menschen stets zu respektieren, und und und... Die Liste geht ewig lange weiter, einfach mal im Netz oder in der örtlichen Moschee informieren :) Ein Muslim zu sein ist nicht schwer, aber "gewöhnungsbedürftig". Mein Tipp wäre, einfach über einen bestimmten Zeitpunkt dies zu probieren. Ihre Tochter kann mit den oben genannten "Verhaltensweisen" anfangen, mit dem Beten anfangen, den Koran und dessen deutsche Übersetzung anhören, evtl. einfach über den Ramadan anfangen zu fasten (falls möglich, wenn sie jedoch gesundheitliche Probleme bekommen sollte, sollte sie es am besten reduzieren auf Wochenenden oder gar komplett abbrechen). Es ist sinnvoller, die Entscheidung zu respektieren und zu erleben, als es zu verbieten und sie im Zimmer einzusperren (macht das bitte nicht, egal ob wegen dem Beitritt ins Islam ist oder wegen z.b. Rauchen, es ist wirklich wichtig, mit den Kindern zu reden und sie zu unterstützen, ihnen Rat zu geben, anstatt sie zu bestrafen)

Ich hoffe ich konnte einen Tipp geben, was euch weiter geholfen hat :) Mit freundlichen Grüßen

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Mit 13 ist sie noch nicht religionsmündig und bedarf daher das Einverständnis der Erziehungsberechtigten, um einer Religion beizutreten oder aus einer Religion auszutreten. Religionsmündig ist eine Person erst mit vollendetem 14. Lebensjahr (also wenn sie 14 Jahre alt geworden ist). 

Da ein Jahr recht schnell vorüber ist und eine Differenzierung zwischen Eltern und Kindern gern zu Trotzreaktionen führt und damit eventuell in dieser Situation Entscheidungen katalysieren könnte, würde ich nicht dazu raten, die Tochter krampfhaft davon abzuhalten, dem Islam beizutreten, sondern eher mit beiderseitigem Verständnis und Geduld über diese Entscheidung zu sprechen und darüber, was eine solche Entscheidung mit sich bringt. Im Bedarfsfall schließt dies auch ein, dass man mit einem örtlichen Gemeindeleiter des Islam spricht, um mehr über den Islam zu erfahren. Es kann nicht schaden, dass sowohl die Tochter, als auch die Eltern bei diesem Gespräch dabei sind, und dass man dabei ebenso verständnisvoll und geduldig ist. Ebenso sollten entsprechende Befürchtungen angesprochen werden, die man eventuell hat. 

Da Ihre Familie ansonsten der eigenen Angabe nach aus Atheisten besteht, konvertiert Ihre Tochter nicht, sondern tritt lediglich dem Islam bei, sofern sie sich dieser Religion schlussendlich anschließt. Zu konvertieren würde bedeuten, dass man aus einer Religion austritt um einer anderen beizutreten. Atheismus ist in diesem Sinne jedoch keine Religion.

Auch wenn Ihre Tochter wegen einem Jungen dem Islam beitreten möchte, was vor allem in der Pubertät gar nicht ausgeschlossen ist - auch wenn es für Erwachsene unvernünftig erscheint - erfordert dies vor allem in entsprechenden Gesprächen sehr viel Verständnis und Geduld.

Ich möchte noch einmal betonen, dass Druck, Zwang, Missverständnisse, Uneinigkeit oder mangelnde Geduld, Güte und dergleichen in einer solchen Reaktion nur bewirken, dass Ihre Tochter sich in ihrer Ansicht sich von Ihnen nur weiter entfernt und schließlich, sobald es Ihr möglich ist, auch ohne Ihr Einverständnis dem Islam beitritt. Eine verständnisvolle und geduldige Aussprache, einschließlich dessen, gemeinsam den Islam kennenzulernen, gibt Ihnen und ihrer Tochter die Möglichkeit, die Entscheidung der Tochter zu überdenken und entweder Sie können Ihre Tochter dann besser in dieser Entscheidung verstehen und unterstützen, oder ihre Tochter überdenkt ihre Entscheidung und überlegt es sich mit dem Islam wieder anders oder natürlich kann es trotzdem einen Keil in ihre Familie treiben, aber das sollte man doch eigentlich vermeiden oder?

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Ich würde vielleicht versuchen mich selbst dafür zu interessieren um so erst einmal näher an sie heranzukommen. Nicht eingreifen - nur dabei sein. Verbieten bringt denke ich nichts sie muss selbst draufkommen. Man kann ihr ja mal sagen sie soll euch diese Welt zeigen. Es wird dort etwas geben was ihr wichtig ist. Das versuchen herauszufinden.
Hat einen weiteren Vorteil - sie hat jemanden mit dem sie drüber reden kann und muss nicht den kleinen Bruder damit belästigen.

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Als Atheisten habt ihr einem Menschen, der  auf der Suche ist, nichts anzubieten. Alles, was ihr ins Feld führen könnt, ist "Vernunft" und "gesunder Menschenverstand", halt das ganze atheistische Arsenal. Aber Vernunft und gesunden Menschenverstand gibt es im Islam auch...

Mein Tipp als Christ: beschäftigt euch mehr mit dem Islam, und zwar aus der Perspektive des Glaubens. Versucht ehrlich herauszufinden, was einen Menschen, der glaubt, wirklich bewegt. Nicht, was ihr glaubt, von was er bewegt wird...

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Kommentar von Zicke52
04.05.2016, 18:34

Vernunft und gesunder Menschenverstand sind das Beste, was man einem Menschen bieten kann.

Nein, Religionen, die einen Gott beinhalten, haben das nicht im Programm. 

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Kommentar von Kitharea
06.05.2016, 08:32

Du verwechselst hier was - nicht der TE ist auf der Suche sondern seine Tochter. Er will nur Bestätigung und sein "Ding" durchdrücken. Egal um welche Religion/Glauben/Unglauben es sich handelt - das ist menschliches Verhalten und hat mit keinerlei Glauben zu tun. Religion ist ein Thema über das man reden kann oder nicht - ein Hobby oder nicht. Das Problem hier ist zutiefst menschlich also sollte man es auch so lösen. Ich sehe aber grade nicht dass der TE von seinem Standpunkt abweichen will zum Wohle seiner Tochter. Ich hoffe inständig sie findet jemanden ausserhalb der Familie der ihr da beisteht.

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Vielleicht sucht sie einfach einen Sinn im Leben, den sie meint durch einen Glauben zu finden, der alles durch Verbote, Richtlinien und Grundsätze regelt.

Ich würde mich mit der jungen Dame einmal hinsetzen, mit ihr über Religionen an sich sprechen, sie ermutigen die Bibel und den Koran zu lesen wenn es sie denn interessiert, und ihr sachlich erklären was es mit dem Glauben an Gott auf sich hat und dass man dafür nicht zu einer Religion konvertieren muss.

Außerdem würde ich mir mit ihr Filme ansehen, wie "Nicht ohne meine Tochter" und dergleichen und ihr erklären wie der Islam zu Frauen steht.

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Hallo,
Meiner Meinung nach,können Sie sie nicht hindern zu konvertieren,denn wenn sie daran schon glaubt, ist es recht schwer. Vielleicht können sie ihr ja fragen warum sie konvertieren will.Sie hat bestimmt gute Argumente. Lassen Sie sie einfach machen was sie möchte. Sie können ja mal sehen,wie sie sich so fühlt und wie sie drauf ist. Wenn sie es ihr jetzt verbieten,wird sie später wenn sie 14 ist konvertieren.Vielleicht tut ihr ja die Religion gut.
Mfg

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Nein, du kannst sie nicht an einer Konversion hindern. Zwar sieht das Gesetz Religionsmündigkeit ab 14 vor, das ist aber reine Theorie, wenn es sich nicht um eine registrierungspflichtige Religion handelt. Übertritt zum Islam ist kein offizieller, behördlich registrierter Akt, ein einfaches Glaubensbekenntnis genügt. Wie willst du das verhindern?

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"Wir [...] sind sonst alle ausnahmslos Atheisten" Vielleicht ist das der Grund in ihrer Selbstfindungsphase, ansonsten das Umfeld oder einen heimlichen Freund, der sie da irgendwie mit reinzieht? Das kann ja sonst nicht aus heiterem Himmel kommen... Sonst mal ausführlich bereden, was ihre Beweggründe dazu sind..

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Kommentar von BMoerer
03.05.2016, 23:48

Wir haben auch die Bedenken, dass jemand sie da reinzieht.

Aber was können wir machen, sie redet nicht mit uns

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Hey

Wissen Sie, vielleicht hat ihre Tochter wirkliches Interesse an dieser Religion. Atheisten sind von beginn an schon "gegen" eine Religion. D.h. so wie ich es von meinem Freund weiß, nichts gegen andere Religionen hat, aber auch nicht an eine glaubt. 

Dennoch kann sich das ändern. Ein Christ kann auch sein Glaube ändern und zum Buddhismus wechseln. Wieso nicht? Wenn er daran "mehr" glaubt. Jeder der seins. Außerdem wenn Sie es ihr jetzt verbieten, kann sie es in ein paar Jahren freiwillig machen. Und das ohne ihre Erlaubnis. Mit 18 sowieso. 

Also lassen Sie ihre Tochter einfach machen. Außerdem ist sie eh noch 13. Vielleicht ist es nur eine Phase und in ein paar Monaten will sie doch nichts mehr davon wissen. Und wenn Sie ihre Tochter wirklich lieben, sollte es ihnen egal sein welcher Religion sie glaubt.

Aber was ich noch ansprechen wollte, dass wenn sie wirklich glauben das jemand ihre Tochter dazu drängt...... Reden Sie lieber mit ihr. Einfach in ruhe. Weil falls das der Fall ist, wäre das eine ganz andere Situation. Wie gesagt denke ich dennoch, dass es eine Phase ist.

~Talia~

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Du kannst ihr das Konvertieren verbieten bis sie 14 ist. Da sie heute 13 ist, sind das noch ein paar Monate. Vielleicht ist das ja nur eine Phase. Ansonsten solltest du den Willen deiner Tochter respektieren. Ich bin Atheist obwohl meine Eltern Christen sind. Man hat nicht zwangsläufig die selbe Einstellung wie die Eltern als Kinder oder als Jugendlicher. 

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Auf keinen Fall verbieten versuche sie stattdessen zu überzeugen. Oder versuche es eine Weile hinaus zu zögern. Bis da hin könnte sie sich wieder umentschieden haben, das geht mit 13 sehr schnell. Was wäre denn so schlimm wen sie Konvertiert? Sie kann ja, wenn sie später merkt dass es nichts für sie ist, wieder Atheistin werden. Religionen sind für viele Menschen gar nicht schlecht. Sie befriedigen die drei Grundfragen: Woher kommen wir; Was sind wir; Wohin gehen wir. Es gibt einige die sagen Menschen die an etwas glauben können haben es leichter. Ich kenne einige Muslime und die meisten (eigentlich alle) sind sehr nett und behandeln Frauen auch nicht anders als Christen oder Atheisten. Die Anschläge die im Namen des Islam gemacht werden haben nichts mit der eigentlichen Religion zu tun. Der Islam basiert auf ähnlichen Grundlagen wie die Bibel (habe ich gehört aber nicht nachgeprüft).

Das Beste um sie abzuhalten ist sie zu fragen warum den Islam und nicht andere Religionen. Sie soll sich erst einmal auch mit den anderen Religionen auseinandersetzen. Wenn sie einfach an irendetwas glauben möchte wird ihr der Entschluss nun deutlich schwerer Fallen. Da alle Religionen ihre vor und nachteile haben.

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Kommentar von Latexdoctor
05.05.2016, 01:36

Das was du über den Islam sagst stimmt Tobihogh, aber es gibt dabei Gruppen die sich selbst neue Dogmen geschreiben haben ->Saudi Arabien ist so ein extremfall (zu über80%)

Der Koran an sich ist mit der Bibel nahezu identisch, aber DER Koran wird nicht von allen Praktiziert/gelebt

Die (IS)Terroristen sind zu über 90% gekaufte Söldner, max. 10% sind echte Fanatiker ;)

Es gibt genau genommen keinen IS

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Gebt ihr den Halt, den sie in der Religion glaubt finden zu können.

Vielleicht habt ihr zu wenig Regeln?

Dazu kommt, dass sie mitten in der Pubertät steckt, die Zeit in der das Leben schrecklich kompliziert wird, in der man weder "Fisch noch Fleisch" ist, wo alles, was einst Sinn machte, plötzlich in Frage gestellt wird, wo die Mitmenschen "komisch" werden und Niemand einen versteht.

Je mehr ihr dagegen insistiert, desto fester wird sie sich darin verbeißen. Pubertät bedeutet nämlich auch Ablösung vom Althergebrachten, von den Eltern und vom "Normalen".

Sie will sich von euch unterscheiden, eigenständig sein...

Besorgt einschlägige Literatur und nehmt sie ernst in ihrem Streben. Sie sollte sich intensiv mit der Thematik auseinandersetzen. Lest selber und fragt eure Tochter, wenn irgend etwas frauenfeindliches, unterdrückendes gesagt wird, was sie denkt, wie das gemeint ist, wie sie selbst das umzusetzen gedenkt.

Damit wird sie gezwungen sich tiefer in die Materie zu begeben, und wenn der Verstand wieder einsetzt...dann ist sie wahrscheinlich "geheilt".

Je mehr ihr dagegen "anstinkt" desto bestärkter wird sie sich in ihrem Vorhaben fühlen.

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Zunächst solltet ihr herausfinden warum sie Konvertieren will, mit 13 Jahren ist man leicht beeinflussbar.....mehr muss ich wohl nicht sagen

Klärt sie mal darüber auf wie echte Muslime leben (müssen), vor allem die Frau ist bei diesem Glauben stark benachteiligt, dagegen sind die anderen Religionen geradezu Frauenfreundlich, auch zu "alten Zeiten"

Das Christentum war ja auch nicht gerade an dem interessiert was Frauen wollen -> Hexenverbrennungen.....

Mit 13 Kann sie nicht einfach Konvertieren, ab 14 erst glaube ich, bin mir aber dessen nicht sicher

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Kommentar von BMoerer
03.05.2016, 23:52

Also können wir ihr zumindest das mit dem konvertieren erstmal verbieten, sie wird erst nächstes Jahr 14

Ich halte auch vom Christentum nicht viel.

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Hallo erstmal , also wenn ihre Tochter das will , sollten sie das nicht verhindern , wenn sie das so sehr will , nicht verbieten , das kann schlimme Folgen haben. Sie ist in der Pubertät , in der Zeit findet man das richtige , was zu einem passt . Toll das sie den Islam kennengelernt hat , das ist der richtige Weg. Probieren Sie es mal selbst aus , lesen sie den Kuran und sie werden sehen das es eine krasse Wirkung hat. Ich bin 12 Jahre und Muslima. Ich bin auch eine Jugendliche , da will man einfach das tun , was man will. In der Pubertät verändert sich der Körper , die Art , Charakter und so weiter. Ich bin ein ganz normales Mädchen mit einer anderen Religion. Alle respektieren mich so wie ich bin. Also ihre Tochter sollte das tun , was sie für richtig hält , der Islam. Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen , wenn.sie fragen oder dazu noch mehr wissen wollen , ihre Tochter kann mich gerne kontaktieren , vielleicht kann ich dann sehen , warum sie sich für den Islam entschieden hat und falls die dann fragen hat oder so. 😊❤️

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Solange sie unter eurem Dach wohnt und von euch abhängig ist, hat sie euren Regeln Folge zu leisten. Es ist Eltern sogar gestattet die Menschenrechte der Kinder zu Erziehungszwecken einzuschränken.

Ich würde das Kind aufklären. Ihr zeigen was euch am Islam nicht gefällt und ihr erklären was es mit dieser Religion und ihren Sitten und Gebräuchen auf sich hat.

Wahrscheinlich will sie euch nur schockieren. Einige Teenager machen Emo, Goth, Punk oder ähnliche Phasen durch, andere versuchen ihre Eltern mit anderen Religionen zu schockieren.

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Kommentar von BMoerer
04.05.2016, 00:02

Wir wissen einfach nicht mehr weiter, wie wir es verhindern sollen

Sollen wir mit ihr zum Psychologen,

Wenn alle Stricke reißen, dann würden wie sie auf ein Internat zu schicken oder Notfalls umziehen, aufs Land wo es keine Moscheen gibt

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Mich würde es wirklich einmal Interessieren ob ihr auch so reagieren würdet wenn eure Tochter zum Christentum konvertieren wollen würde

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Kommentar von Zicke52
04.05.2016, 18:43

Wahrscheinlich so ähnlich, der FS sagt ja, dass er allgemein nichts von Religionen hält. 

Allerdings würde ihn vielleicht eine Konversion zum Christentum weniger beunruhigen.  Man sieht ja eigentlich nie Christinnen, die tiefschwarz verschleiert mit einer Kalachnikov posieren. Auch Muslimen tun das selten,  kommt aber immerhin vor. 

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Kommentar von Sparky036
04.05.2016, 18:48

Ihr habt so viele Vorurteile gegenüber dem Islam echt krass, macht euch doch mal selbst ein Bild anstatt den Medien zu vertrauen und alles zu glauben was sie erzählen!

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Warum wollt ihr denn nicht das sie dem islam beitretet? Wenn sie schon seit wochen kopftuch trägt und auch schon gesagt hat das sie sich konvertieren will soll sie és doch tun.

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Kommentar von BMoerer
04.05.2016, 00:18

Sie ist erst 13, als Eltern muss man sein Kind auch vor sich selbst schützen.

Außerdem versucht sie ihren kleinen Bruder zu manipulieren, wir haben sie heute dabei erwischt, wie sie ihm Islam Sachen erzählen wollte.

Er ist erst 9

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