Frage von Satdler, 23

Wie kann ich unerreichbar sein, ohne auf ein Berg umzuziehen?

In der heutigen zeit, wird man ja leider ständig mit werbung und nachrichten bombadiert und vor allem von querulanten und kritikern bellästigt. ich will das nicht, ich mag menschen nicht einmal und habe keine freunde was gut so ist, doch mich stört es, das ich dennoch fast jeden tag von anderen leuten auf irgend eine art und weiße angequatscht werde. Entweder wollen die mein geld (vertreter und verkäufer, oder sie wollen meine würde (streitsüchtige und A-Löcher, oder sie wollne meinen körper ( Vergewaltiger und Mörder). Und das problem ist, das die zu einem kommen, das die was von dir wollen, weshalb ignorieren meist nicht hilft. Was kann ich machen, damit ich unantastbar bin?

Antwort
von Tasha, 12

Hm, wenn es um Leute geht, die Dich unterwegs ansprechen, hilft es, zielgerichtet weiterzugehen, eine leichte Abwehrhaltung mit den Händen zu machen und wahlweise "kein Interesse" oder "hab leider kein Geld mit" zu sagen. Man darf nicht den Fehler machen, und sich anhalten lassen, dann wird man natürlich in ein Gespräch verwickelt.

Mit Vergewaltigern und Mördern hatte ich zum Glück bewusst noch nichts zu tun!

Streitsüchtige: Freundlich abblitzen lassen. Recht geben. Wenn es Dir nicht um Kontakte geht, kann Dir egal sein, wenn jemand etwas Falsches von Dir glaubt, warum also nicht dem Streitsüchtigen in allen Punkten Recht geben und so den Streit beenden?

Werbung per E-Mail: Einmal im Monat alles löschen und gut ist!

Vertreter: Nicht reinlassen. Verkäufer: Kein Interesse oder "hab ich schon!" Vor einiger Zeit war ich mit einer Freundin unterwegs, es wurde uns eine Zeitung im Probeabo angeboten. Ich ging schnell weiter mit "die abonniere ich schon!" - meine Freundin blieb stehen und versuchte der Propagandistin (?) zu erklären, warum sie die Zeitung nicht wollte. Das dauerte 10 min. Für beide verschwendete Zeit. Also am besten gar nicht erst auf Argumente einlassen!

Antwort
von ReimundAcker, 5

Falls es um die vollständige Vermeidung jeglicher Kommunikation geht:

Hierzu wäre das einfachste und sicherste Mittel, das eigene Leben zu beenden. Davon rate ich aber ab, weil man es sich danach nicht mehr anders überlegen kann.

Daheim: Telefon, Handy, Smartphone, Fernseher, Radio, PC und alle sonstigen Kommunikationsgeräte abschaffen, Namensschild am Hauseingang, an der Tür und am Briefkasten entfernen oder/und Briefkasten abmontieren, zukleben oder Aufkleber "keine Werbung" und was trotzdem eingeworfen wird, ungelesen wegwerfen. Wohnung schalldicht isolieren, Fensterscheiben durch Milchglas ersetzten oder mit Sprühdose undurchsichtig machen. Türklingel entfernen oder blockieren. Tür von außen mit Schaumstoff etc. polstern (gegen Klopfzeichen).

Draußen: Wohnung nur im äußersten Notfall verlassen und möglichst nur zwischen 3 und 4 Uhr nachts. Kleidung als Frau: Schwarze Burka. Kleidung als Mann: Schwarzen Schlapphut/Kopftuch/Turban, schwarze Sturmhaube, schwarze Sonnenbrille mit verspiegelten Gläsern, schwarzer Kopfhörer, schwarzer Rolkragenpullover, schwarze Hose, schwarze Stiefel, schwarze Handschuhe, langer schwarzer Mantel oder Umhang. Mit stark übelriechenden Substanzen einsprühen/einreiben und/oder ständig viel Knoblauch essen. Bewaffnung: Pfefferspray, Schlagring, Elektroschocker, Kampfsport (daheim üben). Einkäufe möglichst nur per Bestellservice an Paketstation, Geldabheben nur per Bankautomat. Bestellungen per Postkarte oder nach Geschäftsschluss von Telefonzelle aus auf Anrufbeantworter sprechen.

Verkehrsmittel: Möglichst nicht zu Fuß, keine öffentlichen Verkehrsmittel, eigenes Kfz oder Fahrrad; notfalls Taxi herbeiwinken per Anruf bestellen durch Abspielen von einem Diktiergerät (kein Kommunikationsgerät) am Telefon; dem Taxifahrer auf Schiefertafel "bin taubstumm" zeigen und dann Fahrtziel aufschreiben.

Arbeitsplatz: Möglichst Heimarbeit ohne Kommunikationsbedarf. Oder Nachtwächter. Oder Automaten-Nachfüller. Der Arbeitsplatz sollte möglichst isoliert sein (Büro im Keller, allein in einem Fahrzeug oder im Freien), die Umgebung und die Arbeitszeit möglichst menschenleer. Die Aufträge/Arbeitsanweisungen sollten möglichst schriftlich am Arbeitsplatz hinterlegt werden.

Falls es um die selektive Vermeidung unerwünschter Kommunikation geht: Die obengenannten Maßnahmen nach Wunsch abschwächen.

Problem: Wie erfährt der Andere, ob er mich anquatschen darf? Da auch ich natürlich niemanden unerwünscht anquatsche, kann ich dem Anderen nicht mitteilen, dass ich ungefragt angequatscht werden darf. Er kann mich auch nicht danach fragen, denn dazu müsste er mich anquatschen.

Risiken und Nebenwirkungen:

  • Es droht Realitätsverlust durch Isolation, bis zum Wahnsinn.
  • Es steigt die Gefahr, versehentlich Opfer einer Antiterrormaßnahme zu werden.
Antwort
von oxygenium, 17

manchmal hilft es einfach sich die Augen zu reiben,den Schlaf daraus zu wischen und fröhlich in den Tag zu starten.

Aufwachen nennt man so etwas.

Antwort
von nordseekrabbe46, 10

schalte alle Elektronischen Geräte ab, auch Dein Handy

Antwort
von Chefelektriker, 16

PC und Handy abschalten.

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