Wie kann ich sichergehen, dass meine aussortierten Kleidungsstücke tatsächlich an bedürftige Menschen weitergegeben werden und nicht irgendwo verkauft werden. Gibt es hier außer bei den kirchlichen Einrichtungen noch sonstige Stellen, die direkt nach Hause kommen und die Altkleider abholen?

Sicherstellen kannst Du es agr nicht, erst Recht nicht, wenn Du es den Hilfsorganisationen zur Verfügung stellst. Sicherstellen kannst Du es eigentlich nur dann, wenn Du diese Kleidung wirklich hilfsbedürftigen Personen direkt zur Verfügung stellst.
Ich würde mich bei örtlichen Sozialeinrichtungen erkundigen, ob und welche Personen da in Frage kommen könnten.
Ich gebe meine bei der Örtlichen Karitasstelle ab. Die Kleider bekommmen dann bedürftige aus dem Landkreis. Die haben eine Kleiderkammer, in der die Leute sich dann Sachen aussuchen dürfen, die sie brauchen!!!
Schau doch mal bei www.fairwertung.de, dort kann man hierzu etwas finden.

Die Kleidungsstücke kommen nicht unbedingt an Bedürftige. Ich hatte einen Bekannten in Frankreich, der hatte einen Second Hand-Laden. Er kauft vom Deutschen Roten Kreuz diese Klamotten en gros zum Kilopreis. Aber der Erlös, denke ich kommt dann doch wohl Bedürftigen zu!
Es gibt verschiedene Kleiderkammern - bei Kirchengemeinden, bei Diakonie oder Caritas, aber auch bei der AWO oder beim Deutschen Roten Kreuz.
Ob die Kleider dort wirklich an Bedürftige verteilt werden, kannst Du nur durch In-Augenschein-Nahme überprüfen.
Gerade das DRK ist dafür bekannt, daß die Kleidung meistens anders verwertet wird. Ich persönlich würde da eher der Kleiderkammer unserer Kirchengemeinde trauen, da ich weiß, daß da auch Bedürftige ein und aus gehen.

Am sichersten nur, wenn du sie jemanden gibst, der sie auch braucht.
Ich bin durch die örtliche Zeitung auf ein Ehepaar gestoßen, dass behinderte,ausgesetzte Kinder in Weißrussland betreut. Sie selber organisieren die Transporte mehrmals jährlich dorthin. Sie nehmen nicht nur Kleidung, sondern auch alle möglichen anderen Dinge des täglichen Lebens gerne.Sie behalten sich zwar auch vor gewisse Dinge, mit denen man in Weißrussland nichts anfangen kann, auf dem Trödel zu verkaufen, aber der Erlös dieser Dinge kommt zu 100% diesen Kinder zugute.Und solche privaten Organisationen u. Vereine gibt es, denke ich mal, überall. Denn vom DRK habe ich auch schon gehört, dass die Leute die dort arbeiten, sich erstmal selber mit den besten Sachen eindecken.Und von Kleidercontainern halte ich auch nichts, da sie viel zu oft angezündet werden.
Ich bin durch die örtliche Zeitung auf ein Ehepaar gestoßen, dass behinderte,ausgesetzte Kinder in Weißrussland betreut. Sie selber organisieren die Transporte mehrmals jährlich dorthin. Sie nehmen nicht nur Kleidung, sondern auch alle möglichen anderen Dinge des täglichen Lebens gerne.Sie behalten sich zwar auch vor gewisse Dinge, mit denen man in Weißrussland nichts anfangen kann, auf dem Trödel zu verkaufen, aber der Erlös dieser Dinge kommt zu 100% diesen Kinder zugute.Und solche privaten Organisationen u. Vereine gibt es, denke ich mal, überall. Denn vom DRK habe ich auch schon gehört, dass die Leute die dort arbeiten, sich erstmal selber mit den besten Sachen eindecken.Und von Kleidercontainern halte ich auch nichts, da sie viel zu oft angezündet werden.