Wie kann ich mich vor Krebs und demenz schützen?

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11 Antworten

Einen Schutz vor den genannten Krankheiten gibt es leider nicht. Du kannst lediglich die Risiken für gewisse Krebsarten senken: Beispiel Lungenkrebs, rauchen erhöht das Risiko für Lungenkrebs. Fettes Essen und zu wenig Bewegung kann das Risiko für eine Krebserkrankung auch erhöhen.

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ernähre dich gesund, das heisst, verzichte möglichst ganz auf zucker und alkohol, verwende ausschliesslich demeterprodukte, esse gar kein- oder nur sehr wenig fleisch, bewege dich täglich möglichst mehrere stunden an der frischen luft, vermeide negativ stress, benutze statt chemische duschmittel apfelessig und creme dich mit cocosfett ein.....du siehst, man kann eine menge tun um möglichst gesund zu leben, die liste könnte ich dir noch problemlos verlängern, aber eine wirkliche garantie, deswegen keine ernsthafte erkrankung zu erleiden, kann ich dir trotzdem nicht geben. da spielen auch noch de gene eine gewisse rolle und viele umwelteinflüsse tun auch noch das übrige. aber an deiner haltung krankheit gegenüber kannst du aktiv etwas ändern, damit sie dir weniger bedrohlich vorkommt. ich war selber schon schwerkrank, hatte als alleinerziehende drei noch relativ kleine kinder und einen hund und wurde, als ich auf dem weg der besserung war, arbeitslos, musste bald mein haus verkaufen und zwei von drei kinder zogen unter anderem deshalb, weil ich gesundheitlich schlecht dran war, zum vater. mir wurde also sehr vieles in kurzer zeit genommen und es war keine leichte zeit. aber für mein leben war es trotzdem eine wichtige erfahrung. ich habe nämlich meine grenzen gespürt und gemerkt, dass krankheit mich spirituell, psychisch und geistig weitergebracht hat, dass ich viel mehr aushalten kann als jemals gedacht und das mich alles überwundene stärker macht und ich deswegen ein noch positiverer mensch geworden bin. meine krankheit hat eine deutliche sprache gesprochen, ich konnte und musste mein leben und meine haltung verändern und bin nochmals gut davongekommen. seither schrickt mich der gedanke krank zu werden nicht mehr, ich weiss das krankheit nicht sinnlos kommt und man daraus lernen kann. selbst wenn die heilung aussichtslos ist, kann man auf einer bestimmten ebene, um die es dann irgendeinmal geht, lernen und erkenntnisse ziehen.

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Risikofaktoren vermeiden, das ist klar. Aber meiner Meinung nach auch enorm wichtig: Positives Denken! Die Wissenschaftler der Epigenetik haben vielfach auch schon nachgewiesen, dass unsere Gedanken, Stimmungen und Absichten einen erheblichen Einfluss auf unsere Zellen und unser Erbgut haben. Esoteriker und Spirituelle haben's schon immer geahnt aber in diesem Fall bekommen sie seitens der Forscher allmählich immer mehr Recht.

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Vorsogeuntersuchungen, wie z.B. Coloskopie und gynäkologische Kontrollen sind hilfreich. Auch Hautkrebsprophylaxe ist schmerzlos und empfehlenswert.

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Hallo vertretba, 

Ich vergleiche mal dein Gehirn mit einem Geldkonto. 

Viel Gehirnmasse / viele Synapsen (Verbindungen)

Wenig Gehirnmasse / wenige Synapsen 

Im Alter kommt es dazu, dass diese Synapsen langsam verschwinden. 

Jetzt kannst du dir es wie ein Berg aus deinem Wissen vorstellen. Umso mehr wissen du hast, desto höher wird der Berg und umso länger dauert es, bis du den Berg wieder absteigst und zur Demenz kommst. 

Also versuche deine Berg so groß wie möglich zu machen, damit der Weg des Abstiegs sich verlängert. 

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nochwas : was mindestens genau so wichtig ist wie gesunde Ernährung ist eine positive Lebenseinstellung!
Psyche und Körper sind eng miteinander verknüpft. zB löst Stress ja auch die unterschiedlichsten körperlichen Symptome aus, wie Kopfschmerzen, bauchweh, kieferverspannung....

ein positiver Kopf ist die beste Voraussetzung dafür dass man einen guten Umgang mit Stress hat und somit Kettenreaktionen wie eine erhöhte stresshormonausschüttung entgegenwirken kann.

man sagt, dass Vorallem Krebs durch Eigenschaften wie Hass, keine selbstakzeptanz und sowas entsteht. das zerfrisst wortwörtlich deinem Körper. warum genau das so ist kannst du googlen. Grundlage dafür sind biochemische Reaktionen im Körper, als Folge der negativen Gedanken.

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Kommentar von Auskunft
04.04.2016, 14:37

Was "man" da sagt, ist kompletter Unsinn und dient nur dazu, Krebskranken eine Schuld an ihrer Erkrankung einreden zu wollen.

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Kommentar von Docvomdorf
02.07.2016, 22:39

"Man sagt" es zwar, aber davon wird es nicht richtiger. Nicht alles, was man "googlen" kann, entspricht auch einer empirischen Nachweisbarkeit. Die Theorie fußt im Wesentlichen auf einer Wahnvorstellung des vorbestraften und in den meisten Ländern mit Behandlungsverbot belegten Dr. Hamer.

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meditieren aktiviert selbstheilungskräfte. es ist so gesund für Körper und Seele! informier dich mal über das Thema wenn du magst

du kannst ja mal auf youtube " Meditation Heilung" googlen. es gibt tausende von geführten Meditationen, die man sich anhören und ausführen kann

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abgesehen von den Tops die schon Emmanuel wurden, würde ich auch darauf achten, nur Produkte zu benutzen, die natürliche Inhaltsstoffe haben. die meisten Drogerie Produkte ( Shampoo,Zahnpasta,Duschgel) enthalten sehr viel Chemie. deine Haut ist das größte Organ deines Körpers und saugt diese Chemie in sich ein. theoretisch ist das genau so schädlich wie ungesunde Ernährung.
setze auf gute Inhaltsstoffe.
Natur marken wären zB lavera.
ein super laden den ich dir empfehlen kann ist LUSH. kannst du googlen:-)

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Sport und gesunde Ernährung. Aber einen wirklichen Schutz gibt es nicht, genetische Faktoren spielen bei beiden Krankheiten auch eine Rolle.

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Zum Thema Demenz kann ich leider nicht so viel sagen. Was das Thema Krebs angeht halte ich persönlich viel von basischer Ernährung. Es gibt Studien darüber das Krebs sich nur verbreiten kann wenn der Körper übersäuert ist. Außerdem sollte man genug Antioxidanten zu sich nehmen, ich persönlich empfehle Himbeeren. Geh doch einfach mal zu einem Arzt der biologische Krebstherapie anbietet. Der wird dich umfassend aufklären können und dir gute Tipps zum Thema Prävention geben.

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Kommentar von Auskunft
04.04.2016, 14:42
Es gibt Studien darüber das Krebs sich nur verbreiten kann wenn der Körper übersäuert ist

Welche Studien sollen das denn sein?

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Kommentar von Docvomdorf
02.07.2016, 22:30

Studien, die eine krebsauslösende Wirkung einer Übersäuerung am Menschen empirisch belegen, wird man vergeblich suchen.  Was schlicht und ergreifend daran liegt, dass dieser Zusammenhang nie bewiesen werden konnte. Die sogenannte Alternativmedizin hält an der Basentheorie von Warburg aus dem Jahr 1913 fest. Die mag für einige Erkrankungen noch empirische Relevanz haben, nur eben für Krebs nicht.

Populäre "Aufklärungsbücher" wie "Krebszellen lieben Zucker" versuchen jedoch solche Zusammenhänge zu zementieren. Dabei ist man sich bei den "Alternativen", ganz zu schweigen wenn es sich um medizinische Laien wie z.B. Heilpraktiker handelt, noch nicht mal substanziell darüber einig, was überhaupt eine Übersäuerung ist und ab welchem Punkt sie behandlungsbedürftig wird. Die einen wollen den Magen oder Darm durchpusten, als wäre es eine Rohrleitung. Die anderen wiederum suchen die Säure im Urin und wieder andere im Blut.

Leider schießen im Zeitalter der internetten Meinungsfreiheit Seiten mit medizinisch fragwürdigem Inhalt wie Pilze aus dem Boden. Im einfachsten Fall sind sie "nur" Fehlinformationen oder dreiste Herabwürdigung der wissenschaftlichen Medizin, im ungünstigen Falle bewirken sie den Tod eines Menschen (durch Unterlassung oder Fehlbehandlung).

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Täglich 3x einen Teelöffel natives Kokosöl kann vor Demenz und Krebs schützen.

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Kommentar von Docvomdorf
02.07.2016, 22:31

Wer sagt das (emprischer Nachweis)?

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