Was kann man als Privatmensch tun um sich vor Datendiebstahl und Datenhandel zu schützen?
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Indem du am Besten gar keine Daten von dir weitergibst. Aber das ist halt einfach unmöglich. Ich würde die Datenmenge die du weitergibst stark einschränken, nur das nötigste.
Eigentlich gar nicht in einem Land wo Institutionen wie die GEZ beim Einwohnermeldeamt fragen darf wer in dem jeweiligen Ort wohnt.
sonnenlady am 20. Oktober 2009 13:19 Nicht nur die GEZ. Auch jeder Privatbürger darf gegen eine Verwaltungsgebühr von 5 Euro die Adresse eines Anderen beziehen. Man muss nur den Namen kennen.
das ist ja das eigentlich schlimme da es ja Datenhandel heißt Fliesen da auch Gelder.

Keinerlei Dienstleistungen beantragen - nirgendwo. Nie was im Internet oder telefonisch oder auf Abzahlung kaufen, sondern alles nur cash im Laden. Keine Kredit-, ec- oder sonstwas für eine Karte beantragen...
Ist echt fast unmöglich heutzutage, keine Spuren zu hinterlassen.

laß dich in die 'Robinsonliste' eintragen - bitte googeln: https://www.robinsonliste.de/
schon mal gar nichts im internet eingeben und dann auch nicht bei preisausschreiben mitmachen, ein leben ohne versandhandel ist auch angebracht, nur mit bargeld bezahlen...