Frage von kalle472009,

Wie kann ich mich von der GEZ befreien?

Hilfreichste Antwort von almmichel,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Von den GEZ-Gebühren befreit werden können Empfänger von Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II, Sozialhilfeempfänger, sonstige Geringverdiener (z.B. Studenten, Azubis) und Menschen mit Behinderungen, die über einen Schwerbehindertenausweis mit dem Vermerk R/F verfügen. Auch gemeinnützige Betriebe und Einrichtungen, z.B. Krankenhäuser oder Behindertenwerkstätten, können einen Antrag auf GEZ-Befreiung stellen. http://www.meldebox.de/gez/gez-gebuehren-befreiung/

Antwort von vincent,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Antwort von RuIeBritannia,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Einfach abmelden und schon mal die Selbstschussanlage für die GEZ-Prüfer installieren...

Antwort von eva130254,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Fernseher und Radio abschaffen ...

Antwort von Likeurcake,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nicht befreien, aber wenig zahlen. Melde deinen Fernseher einfach an, und nen Monat später wieder ab. Dann warte bis die sich wieder mal melden und machst das gleiche Spiel von vorn.

Antwort von happyfish2,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Einschreiben mit Rückschein hinschicken und reinschreiben, dass du keine Geräte mehr zum Empfang bereit hälst und du deine Geräte verschenkt hast.

Antwort von frischling,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mit einem Antrag auf Befreiung

Antwort von Zottel85,

Wie meldet man sich korrekt ab: - Man stellt seine Geräte für mindestens einen Tag zum Nachbarn. - Man schickt der GEZ eine Abmeldung. Diese geht an: GEZ 50656 Köln (per Einschreiben mit Rückschein) oder per Fax: 0 180/582 10 30 (Beleg des Faxversands aufbewahren) Sie muss das Wort "Abmeldung" enthalten, die Rundfunkteilnehmer-Nummer und die Kontaktdaten des abmeldenden. Als Grund schreibt man einfach: "Es werden keine Empfangsgeräte vorgehalten!" Zum Schluss noch Datum und Unterschrift. Sollte man eine Einzugsermächtigung erteilt haben, so ist es wichtig, diese explizit zu widerrufen. Zahlungen leistet man ab Ende des Monats nicht mehr. Wer etwas streitfreudiger ist, untersagt in diesem Schreiben der GEZ jegliche Speicherung von eigenen personenbezogenen Daten und untersagt jegliche weiteren Kontaktversuche. Abmeldungen sind zum Ende des laufenden Monats wirksam. Entgegen den Behauptungen der GEZ bedarf eine Abmeldung lediglich der Anzeige, dass man sich abmeldet, keiner Zustimmung seitens der GEZ. Es bedarf keines GEZ-Formulars. Auch kann die GEZ die Abmeldung nicht verweigern. Sollten jetzt noch weiter Abbuchungen vom Konto vorgenommen werden, so werden diese einfach bei der Bank widerrufen. Ansonsten ignoriert man die GEZ von nun an. Man sagt ihnen gegenüber gar nichts! Steht ein Herr vor der Tür, der sich Gebührenfahnder, Ermittler oder ähnliches nennt, so lässt man sich von ihm Dienstausweis und Personalausweis geben, lässt ihn vor der verschlossenen Haustür stehen, schreibt sich auf oder kopiert, was auf diesen Ausweisen steht und erteilt ihm bei Rückgabe der Ausweise Hausverbot ("Herr ..., hiermit erteile ich Ihnen und allen Mitarbeitern ihrer Organisation Hausverbot! Verlassen Sie bitte jetzt unverzüglich das Grundstück! Sie sind hier unerwünscht. Unterlassen Sie weitere Versuche, mit mir in Kontakt zu treten. ") Dann schließt man die Tür. Jeder rechtmäßige Bewohner kann ein Hausverbot erteilen, also auch jeder Mieter. Dies gilt auch für Gemeinschaftsflächen wie z.B. Treppenhäuser, zum Haus gehörende Freiflächen, Garagen und Parkplätze etc. die im Zusammenhang mit der Nutzung der eigenen Wohnung stehen. Für Gemeinschaftsflächen schränkt sich ein Hausverbot lediglich dadurch ein, dass bei einem berechtigten Begehungsinteresse dies wahrgenommen werden darf. Will jemand z.B. zum Nachbarn, so darf er das über Gemeinschaftsflächen tun, es sei denn, der Besuch ist auch beim Nachbarn unerwünscht. Da Gebührenfahnder normalerweise überall unerwünscht sind, darf er sich faktisch nach erteiltem Hausverbot auch nicht mehr auf Gemeinschaftsflächen aufhalten. Wenn er nach 5 Minuten noch da ist, ruft man über den Polizeinotruf die Polizei, (Man würde von einem Mann belästig, trotz Aufforderung verlässt er das eigene Grundstück nicht. Anschließend zeigt man ihn wegen Hausfriedensbruch an!) Auch hier äußert man sich zu gar nichts, was TV angeht. Darum geht es konkret nicht. Es geht darum das jemand nach § 123 StGB Hausfriedensbruch begangen hat. Man hat den Herrn zum unverzüglichen Verlassen des Grundstücks aufgefordert, er ist noch da, also Hausfriedensbruch. Wer sich körperlich dazu in der Lage sieht, kann 5 Minuten nach der Aufforderung zum gehen bis zum Eintreffen der Polizei auch von seinem Jedermansrecht Gebrauch machen, und den Herrn von der GEZ arrestieren. All zu grob sollte man dabei allerdings nicht vorgehen. Eigene Zeugen sind in einem solchen Fall auch wichtig, aber das ist ein anderes Thema. Man muss sich immer vor Augen halten: Die GEZ, die öffentlich rechtlichen Sender und deren Gebührenbeauftragte haben keine hoheitlichen Befugnisse. Wie jeder Bürger müssen die sich für Zwangsmaßnahmen wie ein unerwünschtes Betreten der Wohnung einen gerichtlichen Titel besorgen. Und diesen bekommen sie nicht, weil in diesem Land die Unverletzlichkeit der Wohnung als höher stehendes Gut angesehen wird, als das Gebühreninteresse der ÖR. Alle noch so wilden Schreiben der GEZ kann man getrost ignorieren. Sollte ein Einschreiben der GEZ kommen, verweigert man die Annahme. Es ist wichtig, nichts zu sagen, insbesondere nichts Unwahres! Sollte die GEZ einen gerichtlichen Titel erwirken, nur dann muss man die beachten, so müsste man sich nur äußern, wenn man zur Auskunft verpflichtet ist, da man sonst eine Ordnungswidrigkeit begeht, die im Zweifelsfall aber auch nur lächerlich geringe Bußgelder zur Folge hat. Zur Auskunft verpflichtet ist man aber nur, wenn man ein Rundfunkgerät vorhält. Zum Zeitpunkt, zu dem man erklärt, dass man nichts erklären möchte, kann man ja korrekt keine Rundfunkgeräte vorhalten. Potentiell vorgeladene Mitbewohner etc. machen auch gemäß § 55 StPO von ihrem Aussageverweigerung Gebrauch. Man sagt also lediglich: "Dazu möchte ich mich nicht äußern". Und bei allem immer schön vorher die Rechtsgrundlage zeigen lassen. Es ist aber eher unwahrscheinlich, dass die GEZ dieses Spielchen durchzieht, da sie genau wissen, dass sie gegen informierte Bürger keine Chance haben. Abschließend noch die Frage: Ist ein solches Verhalten moralisch zu rechtfertigen? Das Verhalten ist Trickserei, ja. Das Verhalten nutzt rechtliche Rahmenbedingungen in opportunistischer Art und Weise aus. Aber: Das System der Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten ist inzwischen undemokratisch, ineffizient und korrupt. Aufgrund der Macht dieser Krake versagt die Politik dabei, dieses Geschwür an der Gesellschaft weg zu schneiden. Daher ist Widerstand legitim, ja sogar die Pflicht jedes Bürgers.

Antwort von Nenek,

Wenn Du ein zu geringes Einkommen hast, kannst Du mit dem Nachweis Deiner Einkünfte zum Sozialamt gehen und die Rundfunkgebührenbefreiung beantragen. Wenn Du zu viel verdienst, hilft nur noch die Abschaffung der empfangsbereiten Geräte und die Abmeldung von der GEZ.

Antwort von Panikgirl,

Entweder Du hast weder ein Autoradio - noch einen Radio-Wecker und TV oder Du wirst arbeitslos und hast Hartz IV

Antwort von evita63,

leider kaum wenn man mal drin ist in der Kartei...

Antwort von herzilein27,

wenn Du nachweislich ins Ausland ziehst

Antwort von Michel12,

Schwerbehindert oder keinen Haushalt....

Antwort von wissen78,

fernseher wegschmeissen. radio dasselbe. oder befreien lassen, falls du arbeitslos bist

Antwort von anjanni,

Du kannst Dich selbst durch Abschaffung der Empfangsgeräte befreien.

Ansonsten kannst Du einen Antrag auf Befreiung stellen, wenn Du die Bedingungen erfüllst. Bedingungen findest Du auf den Seiten der gez. Die sind ziemlich eng gefaßt. Es reicht zum Beispiel nicht, Student zu sein, sondern Du mußt irgendwelche staatlichen Unterstützungen bekommen, und sei es Wohngeld.

Antwort von MartinPii,

alle radios und TVs aus der wohnung entfernen und dann kündigen

Antwort von Volker13,

Gar nicht!!!!!

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