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wie kann ich mich als selbständiger am günstigstens krankenversichern

gefragt von mimo1000 am 11.04.2008 um 19:24 Uhr

Reply


bitmap
beantwortet von bitmap am 11. April 2008 19:26
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Einfach mal einen Vergleich anfordern http://www.versicherungvergleich.info/

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 11. April 2008 19:28

mitra54
beantwortet von mitra54 am 11. April 2008 19:37
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Kommt auch ein bisschen drauf an wie alt du bist. Wenn es irgendwie möglich ist, laß dich mal von ein paar privaten Krankenkassen beraten und dir Angebote machen. Du kannst selber auch online schon mal was raussuchen.


Mismid
beantwortet von Mismid am 11. April 2008 20:29
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wenn du einem sozialversicherungspflichtigen Nebenjob nachgehst

Kommentar von joergahrensburg am 12. April 2008 14:45

So ein Quatsch. Wenn es ein "nebenjob" ist, unterliegt er zumindest nicht der Krankenversicherungspflicht, da die "hauptberuflich selbständige Tätigkeit" in der Krankenversicherung vorrangig ist. Und da ist man zumindest in der GKV alleine schon aufgrund des "Selbständigen"-Status recht hoch eingestuft.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 12. April 2008 18:13

jeder Job über 400 € ist krankenversicherungspflichtig!

Kommentar von joergahrensburg am 13. April 2008 23:35

So ein Nonsens...wenn Ihr keine Ahnung habt, schreibt doch besser gar nichts. Überwiegt die selbständige Tätigkeit vom zeitlichen Umfang und von der wirtschaftlichen Bedeutung her eine ggf. ebenfalls zusätzlich ausgeübte "abhängige Beschäftigung", so wird man in dieser - der Beschäftigung - nicht KRANKENversicherungspflichtig (zur Renten- und Arbeitslosenversicherung aber schon)...unabhängig von dem in der Beschäftigung erzielten Entgelt. Wichtig ist halt nur, dass, wie erwähnt, die selbständige Tätigkeit überwiegt, also "hauptberuflich" ausgeübt wird. Beschäftigt der Selbständige allerdings mindestens einen Arbeitnehmer mit einem Entgelt von über 400,- € mtl., gilt er in jedem Fall als "Hauptberuflich selbständig", dann interessiert das mit dem "überwiegen" nicht mehr. Übrigens: Das "Überwiegen" wird immer einzelfallbezogen geprüft und die Entscheidung ist von Sachbearbeiter zu Sachbearbeiter natürlich unterschiedlich.

Kommentar von Gutefrage.net Support am 14. April 2008 12:35

Lieber Joerg,

bitte achte doch in Zukunft auf Deine Wortwahl. Meinungsverschiedenheiten oder Missverständnisse wird es hier immer geben. Auf Beleidigungen möchte ich Dich dennoch bitten zu verzichten.

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Viele Grüße

Verena vom gutefrage.net-Support


andreas48
beantwortet von andreas48 am 11. April 2008 19:28
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hast du einen TOP-Gesundheitszustand dann wäre Privat eine Möglichkeit , wobei man im Vorfeld das für und wieder insbesondere bei der Vorstellung der PKV im Alter zu berücksichtigen ist. Der Beitrag zu PKV unterliegt auch nicht dem Einkommen und Krankengeld ist zusätzlich abzuschließen.

Ansonsten bleibt die freiwilige Versicherung im Rahmen der GKV und dort kann man bei den einzelnen Unternehmen sachkundig über das Leistungsangebot machen. Der Beitrag ist abhängig vom Einkommen.

Soviel in ganz groben Zügen


Mani64
beantwortet von Mani64 am 11. April 2008 19:52
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Du kannst dich auch in einer Krankenkasse privat versichern. Erkundige dich einmal bei deiner KK. Oftmals sind sie günstiger... Lg





anonym
beantwortet von Huschie am 12. April 2008 09:56
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es ist zwar eine einfache Frage doch um diese zu beantworten sind sicherlich nähere Informationen erforderlich. Wenn zum Beispiel eine Familie mit Kindern vorhanden ist hat die GKV sehr viele Vorteile, ist der Gesundheitszustand schon angeknackst ist es schwer in die private zu kommen außer über den Basistarif der aber auch nicht immer zu empfehlen ist. http://www.versicherung-in.de/uwe/guenstige-krankenkasse-fuer-selbstaendige-2008...


anonym
beantwortet von joergahrensburg am 12. April 2008 14:51
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Günstig ist immer relativ. Wie die anderen ja schon geschrieben haben, sind beim vergleich der unterschiedlichen Systeme (PKV/GKV)zu viele unterschiedliche Punkte zu beachten(Alter, gesundheitszustand, Anzahl der mitzuversichernden Angehörigen, Einkommen, usw.), als dass man diese Frage abschließend beantworten kann. Also mein Tipp: bei mehreren Krankenkassen und privaten Versicherungen beraten lassen. Ist zwar mühsam und zeitaufwendig, lohnt sich aber. Sonst wechselt man vielleicht vorschnell von der GKV in die PKV .... und kann dann "irgendwann" mal nicht wieder so ohne weiteres zurück.


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