Julepe am 06.09.2009 um 9:49 Uhr
Hallo Leute. Juana, die treue 12 Jährige Hündin meiner Freundin ist vor 14 Tagen qualvoll verendet. Juana hatte Krebs, der die letzten 4 Wochen Ihres Lebens nochmal richtig gewütet hatte. Ich finde es war eine Erlösung für die Kleine, aber meine Freundin ist seitdem ein anderer Mensch geworden. Ich weiß, das sie jetzt Zeit zum Trauern braucht, und sich zurückzieht (Ist ja klar). Aber als ich sie das letzte mal gesehen habe, war ich erschrocken. Sie sieht sehr angegriffen aus, ganz schmal, und tottraurig.. Sie redet nicht mehr, und bei dem Thema Juana macht sie komplett dicht. Kann ich meiner Freundin irgendwie beistehen, oder Ihr helfen, was meint Ihr ???
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Gehe zu ihr, setze dich einfach neben ihr, umarme sie ganz fest und sage nichts! Worte stören nur in so einer Lebenslage, da möchte man nicht zugesülzt werden, ein stiller Druck, Zeichen der inneren Verbundenheit ist weit mehr Wert. Oft können die Menschen aber einfach nicht den Mund halten und müßen reden, reden, reden. Das ist aber nicht immer gut. Sagen kann der/die Betroffene/r nicht, es stört aber unwahrscheinlich. LG, Nx
lenk sie ein bisschen ab und gib ihr die chance sich ``auszuweinen´´ viel glück