
Offen mit ihnen darüber reden, aber keineknallharten Aussagen wie "er kommt nie wieder" - immer mit der Option, daß er auf die beiden von oben achtet, etc.

erzählen ihnen das er an einem besseren ort ist ,wo es engel gibt und das ihr opa von diesen ort jetzt mit den engeln auf euch aufpasst.
viel reden und erklären...ablenken...der tod sei was ganz normales,etc

Als unser Hund gestorben ist habe ich ihr erzählt er wäre jetzt im Himmel und passt auf uns auf, wenn es regnet sagt sie immer, er soll die Sonne holen, ich finde in diesem Alter kann man es auch so machen, sie erfahren früh genug was der Tot bedeutet. Suche dir einen ganz hellen Stern aus und sage da ist er.
Sorry, aber ich bin der Meinung, das es was anderes ist, wenn der Opa stirbt. Das kann ich nicht mit einem Tier vergleichen!
Kittymogul am 11. Juli 2009 10:33 Tot ist Tot meine Meinung, wenn die Kirche sagt mneschen und Engel sind im Himmel...
letzte woche war mal eine frage über einen bockigen jungen, der den Opa verloren hatte, da habe ich ausführlich beschrieben wie wir das gemacht haben, bei usn ist vor nicht einmal zwei wochen die Uroma gestorben, meine beiden sind 5+6, vielleicht kannst du das mal raussuchen, ich kenne mich mit den suchen nicht so gut aus, kurzform: ehrlich sein, obwohl wir nicht gläubig sind, habe ich ihnen erzählt sie ist im Himmel und schut auf uns runter, ist irgendwie tröstlich für sie gewesen, weinen zulassen, Bilder anschauen, an schöne Zeiten erinnern, wenn die kinder es wollen, nicht drängen
ich würde dir ja gerne etwas zu deinem Problem sagen...für mich wäre das ziemlich einfach denn für mich gehören zwei Dinge zum Leben dazu und das ist einmal : Das alle Menschen leben um zu sterben, das Sterben gehört einfach zum Leben dazu, denn es ist das andere Ende von der Geburt, und das habe ich auch immer meinen Kindern gesagt, und das zweite ist: Ich, bzw. wir, haben eine Hoffnung die über den Tod hinausgeht und meine Mutter auch, und wenn sie sterben würde, dann wüßte ich wo sie ist und ihre Enkelkinder auch und darum würde ihnen das sehr viel geben wenn sie wüßten das ihre Oma an einem Ort ist wo es ihr gut geht, der angenehm für sie ist, und sie werden ihre Oma eines Tage wiedersehen, das tröstet Kinder sehr.... , und nicht nur Kinder, sondern sogar Erwachsenen, wenn man ihnen das sagen kann, ich weiß nicht ob du das kannst, darum war ich mir nicht sicher ob ich dir das sagen kann, aber ich mache es jetzt doch, und hoffe du nimmst es mir nicht übel.....liebe Grüße....Antipas
Als mein Opa starb (auch Herzinfarkt) war ich 5 und ich weiß noch, dass meine Mutter mir erzählt hat: Opa war schon alt und krank und der liebe Gott hat ihn zu sich gerufen. Meine Mutter hat mich auch immer mit auf den Friedhof genommen, da durfte ich die Blumen auf dem Grab giessen und wir haben - gerade im Sommer - immer lange auf einer Bank gesessen und ich habe meinem Opa immer etwas erzählt und war davon überzeugt, er hört und sieht mich.
Tja, unser Opa war weder krank noch sehr alt! Das erschwert das ganze wirklich!
für Kinder in dem Alter ist ein Opa "alt" und ob er krank war oder nicht können sie auch nicht beurteilen...sollte ja nur eine Hilfestellung sein.
Klar, danke für die Hilfestellung, aber Kinder können sicher entscheiden, ob krnak oder gesund! Und deshalb find ich´s besonders schwer!
Sorry wenn ich hier als "Besserwisser" erscheinen sollte, aber ein 6 oder 3-jähriges Kind kann sicher nicht feststellen ob ein Mensch krank ist, jedenfalls nicht vom äusseren. Herzkrankheit, Bluthochdruck etc. kann man nicht sehen - auch nicht als Erwachsener.

Hallo, es gibt sehr schöne (Bilder)bücher, in denen auf solche Fragen eingegangen wird. Am besten, Du gehst mal in eure Stadtbibliothek u. fragst danach. Gruß gigunelsa
Diese Antwort ist jetzt keine Hilfe ich weiß. Aber an alle anderen mein Rat: man hätte zu Lebzeiten des Opas mit den Kindern schon einmal über diese Möglichkeit reden sollen, daß jemand aus der Familie eines Tages nicht mehr unter uns ist.
yoazakura am 11. Juli 2009 10:40 keine ahnung,ich finde das kann man machen muss man aber nicht.weil jede mutter,oder jeder vater versucht so etwas möglich lange von den kindern fern zu halten.
Man kann nie früh genug damit anfangen. Der Tod gehört zum Leben, ist aber leider zu oft ein Tabu-Thema.
Darüber spricht man aber in der Regel nicht! Wäre der Opa krank gewesen hätte man sicher darüber gesprochen, aber er ist mit nur 61 Jahren plätzlich und unerwartet gestorben. Er war nie krank und hatte nun einen Herzinfarkt! Mal ehrlich, würdest du mit Kindern in dem Alter über den tod sprechen, wenn sie nicht direkt danach fragen?? Ich nicht, man sollte mit Kindern das nicht ausdiskutieren, was mal irgentwann sein kann! Mache meinen Kindern doch nicht unnötig Angst.....
yoazakura am 11. Juli 2009 10:42 nein da stimme ich dir voll zu.sehe ich genauso.
wem stimmst du zu? Mir oder Malustra??
yoazakura am 11. Juli 2009 10:48 nein dir zwergenmama
danke!
redbrodi am 16. Juli 2009 19:31 Sicher spricht man im "Normalfall" nicht über den Tod mit Kindern. Aber der Opa ist ja nunmal gestorben, also ist es JETZT doch wichtig intensiv darüber mit den Kindern zu sprechen, sofern sie danach ja auch das Bedürfnis haben. Gib ihnen die Zeit zum Trauern, solange sie brauchen. Kinder hören von allein auf zu trauern, wenn sie das nicht mehr brauchen bzw. verarbeitet haben. Das kann eine ganze Weile dauern. Du brauchst viel Geduld und Ausdauer. Mehr bzw. weniger hilft dabei nicht.
Vielleicht benötigen sie Zeit? Zeit zu trauern? Versuch mit ihnen ein paar Tage später wieder zu reden.
wir reden ständig, sie wollen es so! Gehe sehr auf die Bedürfnisse meiner Kinder ein! Der Kleine wird nachts ständig wach...
yoazakura am 11. Juli 2009 10:34 ich glaube das wichtigste für die kinder ist das sie wissen,das es ihrem opa trotzdem gut geht.