Frage von butterfly15193, 124

Wie kann ich meinen Hund ständiges weinen abgewöhnen?

Wir haben Anfang Juli einen Hund aus schlechter Haltung übernommen. Er ist 2 Jahre , konnte keinerlei Kommandos und war Menschen gegenüber sehr misstrauisch. Die ersten Tage lag er nur unter unserem Tisch und knurrte wenn man ihn zu nah kam. Bei schnellen Bewegungen zuckte er immer sofort zusammen. Es hat seine Zeit gebraucht, doch mittlerweile hat er sich sehr auf mich geprägt, was jetzt genau das Problem ist.

Sobald ich den Raum verlasse , rennt er hinterher und wenn er nicht hinterher kann, wie z.B. wenn ich im Bad bin, beginnt er fürchterlich zu weinen, also richtig herzergreifend.
Die gleiche Reaktion, macht er wenn ich auf der Couch liege und mich mal auf einen Film konzentriere oder mal am Pc etwas arbeiten muss.

Wenn ich Besuch bekomme dreht er komplett durch. Zunächst wird der Besuch angeknurrt, was ich auf seine Vergangenheit zurück führe, sobald er sich an den Besuch gewöhnt hat, lässt er den Besuch keine Chance mir nur ansatzweise zu nah zu kommen und wenn ich im Gespräch bin, beginnt wieder das weinen.

Ich habe es schon mit ignorieren versucht und einem strengen "Aus", das er auf seinen Platz gehen soll aber nichts hat es zu etwas gebracht.
Umso strenger ich bin, umso sturer wird er. Umso mehr ich ihn ignoriere, umso mehr weint er.

Die Nachbarn haben mich diesbezüglich auch schon angesprochen, deshalb würde ich mich über hilfreiche Tipps freuen, wie wir das in den Griff kriegen.

Ach...das merkwürdige, wenn er alleine ist und ich mich nicht mit in der Wohnung befinde, ist er ruhig. Wenn ich dann nachhause komme liegt er meistens in seinem Bett und zittert. Aber das winseln macht er wirklich nur wenn ich in der Nähe bin bzw er meine Anwesenheit riecht 🤔

Jetzt tierärztlichen Rat holen
Anzeige

Schnelle und persönliche Hilfe für Ihren Hund. Kompetent und vertraulich.

Experten fragen

Antwort
von Fuchssprung, 20

Also wer dir hier garantiert nicht helfen kann, ist ein Hundetrainer oder eine Hundeschule. Dort lernt ein Hund auf Kommandos in einer bestimmten Weise zu reagieren. Das ist aber nicht das Problem deines Hundes, sondern seine Psyche. Er hat das schlechte Gefühl aus seinem alten Leben in sein neues Leben integriert. Er beginnt zu "Weinen" weil weil du es ihm erlaubst. Du hast ihn am Anfang nicht korrigiert und ihn vermutlich auch noch gestreichelt, wenn er damit angefangen hat. Du wolltest ihn beruhigen und ihm zu verstehen geben, dass er bei dir sicher ist. 

Dein Hund hat durch diese Streicheleinheiten jedoch gelernt, dass es sehr angenehm ist, wenn er von dir Zuwendung bekommt. Er hat dich inzwischen sehr gut dressiert und führt dich jetzt am Nasenring durch die Manege wie es ihm passt ;-) Du hast inzwischen genug von seiner Manipulation, weißt aber nicht was du tun sollst weil du seine Gefühle nicht verletzen willst. So hilfst du deinem Hund aber nicht. Er wird sich so lange in dieser Gefühlswelt suhlen, wie du es zulässt. Er wird sich von allein nicht ändern, so lange du dein Verhalten nicht änderst. 

Dein strenges "Aus!" ist ein guter Anfang, stammt aber aus dem Bereich "Hundeschule". (Ein Hund hört das Kommando eines Menschen und reagiert mit einer bestimmten Aktion) Damit kannst du in dieser Situation aber nichts erreichen, weil du damit nicht in seine Psyche vordringst. 

So bald du ihm dein "Aus!" jedoch nicht in der menschlichen Sprache, sondern in seiner eigenen Sprache sagst, dringst du zu ihm durch und kannst sein Verhalten ändern. 

Stell dir eine Hundemutter mit ihren Jungen vor. Die Kommunikation geht über Laute und Berührung. Wenn ein Welpe in der Nacht schlecht geträumt hat und zu Jaulen beginnt, dann würde die Hundemutter ihn nicht ablecken und nicht versuchen ihn mit Zuwendung zu beruhigen. Sie würde ihn mit einem ganz kurzen und leisen Knurren anstupsen und ihm so zu verstehen geben, dass er Ruhe geben soll. Wenn er darauf nicht reagiert, würde sie sofort deutlicher werden und ihn einmal kurz kneifen. Nur Sekunden später wäre Ruhe und alle würden ganz normal weiter schlafen. Sie würde sich keine Sorgen darüber machen, ob sie mit ihrer Erziehung seine Gefühle verletzt haben könnte und der Welpe würde es ihr nicht übel nehmen. Sie hat ihn nicht für sein Fehlverhalten bestraft, sondern ihn nur in ihrer Sprache korrigiert. Sie hat ihm ganz genau gesagt was er tun soll und er hat ihr gehorcht.

Wenn du deinem Hund helfen willst, solltest du ihm ganz genau sagen was er tun soll. Natürlich kannst du weiterhin dein "Aus!" verwenden. Aber zusätzlich solltest du die Berührung seiner Mutter imitieren. Erst wenn du den menschlichen Laut mit der Berührung verbindest, wird aus deiner Aktion so etwas ähnliches wie "Hundesprache". Erst in diesem Moment wird deinem Hund klar, dass er keine Zuwendung mehr von dir bekommt, wenn er "weint".

Sofort nach deiner Korrektur und nach dem dein Hund sein Verhalten geändert hat, solltest du ihn Ignorieren und dich entspannen. Lobe ihn nicht und streichle ihn nur dann, wenn er sehr viel später vollkommen entspannt auf seinem Platz liegt. So lernt er, dass er auf deine Zuwendung nicht verzichten und sich dafür nur entspannen muss. So bald er beim Streicheln auch nur den kleinsten Pieps von sich gibt, hörst du auf zu Streicheln und korrigierst ihn noch einmal auf die gleiche Weise, wie es seine Mutter getan hätte. So lernt er dass er nicht in sein altes Verhalten zurück fallen darf. 

An welchem Körperteil du ihn berührst, musst du selbst heraus finden. Manche Hunde sind sehr empfindlich an den Seiten, dort wo die Rippen liegen. Andere Hunde erreicht man an dieser Stelle nicht. So bald man sie jedoch hinter den Rippen, kurz vor den Hinterbeinen berührt, reagieren sie
promt. bei deinem Hund würde ich es an der Seite am Hals versuchen. Dort sind Hunde nicht so empfindlich, spüren aber trotzdem genau die Berührung. 

Deine Berührung sollte schnell und überraschend für den Hund sein. Sie sollte nicht heftig sein und sich schon gar nicht wie ein Schlag für den Hund anfühlen. Wenn du sie ausführst, denke immer an die Hundemutter und
variiere die Stärke deiner Berührung so lange, bis du das richtige Maß gefunden hast. Es sollte kein weg Drücken oder Schieben sein, sondern wirklich ein Stupser. Danach solltest du dich sofort entspannen. Das ist sehr wichtig! Deine eigene körperliche Entspannung sagt deinem Hund dass alles in Ordnung ist und dass du nicht sauer auf ihn bist. Erst wenn dein Hund ruhig ist und du selbst entspannt bist, ist die Korrektur abgeschlossen. 

Ich weiß, das sind viele Worte für eine Korrektur von einer
Sekunde. Aber vielleicht hilft es dir und deinem Hund.

Kommentar von Sheltiemama ,

Hallo Fuchssprung,

das hast Du super geschrieben, genau so sollte man es machen.  Viele Menschen vergessen die Psyche des Hundes und dass das unerwünschte Verhalten des Hundes durch die oft negative Energie des Menschen verursacht wird. Daumen hoch!

Kommentar von Fuchssprung ,

@ Sheltiemama Die meisten Menschen können mit dem Begriff "negative Energie" nichts anfangen. Deshalb habe ich ihn in meinem Text nicht verwendet und nur beschrieben, wie man an die Sache heran gehen sollte. Wer sich jedoch mit der Energie, die man selbst ausstrahlt auskennt und genau weiß wie man positive Energie einsetzt und negative Körpersprache vermeidet, der hat es deutlich leichter mit einem so instabilen Hund. 

Antwort
von MuttiSagt, 57

Ich kenne viele Leute, die haben schon viele Hunde erfolgreich trainiert und zu tollen Familienhunden gemacht. Und dann haben die ihren ersten Tierschutzhund und dann klappt gar nichts. Weil sie tausend Ausreden haben, weil das arme Kerlchen es ja so schlecht hatte. Du tust dir und den Hund einen großen Gefallen, wenn du beim Training versuchst, seine Tierschutz Vergangenheit auszublenden. Stelle ganz normale Regeln auf und erziehe ihn, wie jeden anderen Hund auch. Wie das geht führt hier zu weit, ein ganz normales Hunde Erziehungsminister erklärt dir aber, wie du diese Dinge, die du schilderst, beibringst

Kommentar von MuttiSagt ,

Hunde Erziehungs Buch 😂 sorry das mit dem " Miniester" war mein recjtschreibprogramm

Antwort
von Sumselbiene, 60

Hier ist es schwer, aus der Ferne einen Rat zu geben. Du solltest dir vielleicht einen professionellen Hundetrainer holen, der die Situation direkt vor Ort beurteilen kann. Dann lassen sich auch leichter TRainingsansätze finden. Jeder Hund ist anders und was bei dem einen gut klappt, muss bei dem anderen längst nicht funktionieren. Und gerade da er ja scheinbar keine sonderlich gute Vergangenheit hat. würde ich empfehlen, da einen Profi zu Rate zu ziehen.


Was machst du denn, wenn er winselt? Streichelst du ihn? Sprichst du mit ihm? Das sind alles Formen der Zuneigung, die er dann mit seiner Winselei in Verbindung bringt. Selbst Schimpfen kann in diesem Moment für ihn eine Belohnung sein. Da muss man sehr sensibel rangehen.

Antwort
von Arashi01, 21

Ich würde folgendermassen vorgehen:

Auf den Hundespaziergängen oder im Garten würde ich ganz klein anfangen, dass Kommando BLEIB zu üben. Nur einen Schritt weg, nur ein, zwei Sekunden. dann (kein übertriebenes ) Lob.

Das würd ich langsam ausbauen. Wenns klappt, das heißt wenn er weiß, was du willst, würde ich auch in der Wohnung üben.

Auch würde ich in der Wohnung Plätze schaffen, wo er nicht hin darf. (Bei uns ist es Küche und Schlafzimmer).

Immer wenn er weint, würde ich irgendetwas harmloses tun, was er nicht leiden kann. (Milli hasst es zum Beispiel, wenn man ihren Schwanz bürstet, Zora hasst es, wenn man Pfoten sauber macht. Sie akzeptieren es, aber sie sind nicht begeistert). Wenn Du nu so etwas gefunden hast und ganz konsequent bei jedem Weinen sofort zB den schwanz bürstet, lernt der Hund, dass dieses Weinen eben genau das auslöst, was er nicht will.

Wetten er hört bald auf?

Parallel dazu hat er gelernt, das BLEIBEN belohnt wird.

So müsstest Du das ziemlich schnell in den Griff kriegen.

Wenn Du unsicher bist, zieh einen Hundetrainer mit hinzu.

Das Problem bei den Hunden mit "Vergangenheit" ist jedoch, dass sie fremde Personen nicht immer akzeptieren.

Antwort
von misscassi, 55

Du darfst ihn nicht nach seiner Vergangenheit behandeln. Tue so wie es wirklich war. Ab dem Moment wo du ihn geholt hast, geht es nun bei dir weiter und dein Mitleid sorgt dafür, dass dein Hund diese Schrecklichen Momente in seinen Gedanken manifestiert.

Wichtig vor allem bei ängstlichen Hunden ist vor allem die Geduld. Du sollst ihn wenn er jault auf keinem Fall streicheln um ihn aufzumuntern. Das sieht er als Belohnung an und später macht er das dann immer wieder.

Bleibe weiterhin streng und KONSEQUENT mit deinen Regeln. Wenn dein Hund merkt, dass streng bleiben nichts bringt, weil du es nur einige male versucht hast, dann macht er ebenso weiter. Du musst deine Regeln und Grenzen klar durchsetzen. Wenn er ein mal nicht jault vor Angst, dann geh zu ihm und lobe ihn, aber nur, wenn er es von selbst tut.

Vielleicht kann dir ein professioneller Hundetrainer in deiner Nähe helfen. Ängstliche Hunde brauchen mehr Zeit als aggressive.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Streng muss man nicht sein, strenge hat in der Hunde Erziehung nichts zu suchen.

Konsequent ist das Wort und konsequent und streng ist ein Unterschied. 

Kommentar von misscassi ,

Ja da hast du recht, das sehe ich ein, dass ich mich ein wenig falsch ausgedrückt habe. Danke.

Kommentar von shapesandcolors ,

einen hund der angst hat darf man nicht streicheln?! wo hast du das denn gehört??

wenn du als kind angst im dunkeln hattest, haben deine eltern die tür zugesperrt, danit du dich mit der situation zufrieden geben lernst, oder sie einen spalt aufgelassen oder haben sie dir evtl noch die monster aus dem fenster geschmissen?

alle sozialen wesen bekommen unterstützung bei angst!

wenn man mit seinem hund kuschelt, weil der angst hat, dann ist das doch keine belohnung, die die angst verstärkt! viel mehr werden wohlfühlhormoneausgeschüttet, die dabei helfen, mit der situation umzugehen. bitte wenn man keine ahnung hat keinen quatsch erzählen!

Kommentar von misscassi ,

Ich würde Hunde nicht mit Menschen vergleichen. Klar haben Hunde auch Gefühle, jedoch geht man nicht gleich damit um. Hunde verbinden ihre Momente mit den Gesten die du ihnen mitgibst.

Und weil dir ein Satz nicht passt musst du nicht direkt so stürmisch werden. Du kannst wohl auch normal mitteilen, dass du anders darüber denkst, dann hätte ich deine Antwort um einiges ernster genommen.

Unterstützung muss nicht unbedingt Streicheln bedeuten. Du kannst auch anders auf deinen Hund zugehen, indem du bei ihm bist und ihm zeigst was du willst.

Er hat gelernt, dass es das richtige Verhalten in dieser Situation ist. Und genau das wollen wir ja schließlich nicht.

Ein Beispiel: Euer Hund hört das Feuerwerk und kommt ängstlich zu euch gelaufen. Ihr streichelt ihn, um ihn zu „trösten“. Zu diesem Effekt  hat euer Hund eine wichtige Lektion gelernt: Jedes Mal, wenn er Feuerwerks-Lärm hört, ist das ein Zeichen für ihn, Angst zu bekommen und zu euch zu laufen.

Ich würde meinem Hund zeigen, dass er keine Angst haben muss nicht, in dem ich ihn ignoriere, aber auch nicht auf die Panik mit Streicheleien angehe. Ich gehe auf in zu wenn er sich ein wenig beruhigt hat nach seiner "Schrecksekunde".

Scheint wohl zu helfen, aber trotzdem bedanke ich mich bei dir dafür, dass du mir eine andere Sichtweise gezeigt hast.

 

Kommentar von shapesandcolors ,

kuscheln stärkt außerdem die bindung und der hund merkt "oh, wenn ich angst habe, werde ich nicht allein gelassen" das baut enorm vertrauen auf. man muss sich den ängsten seines hundes annehmen und ihm "die monster aus dem fenster schmeißen", wie man das mit kleinen kindern auch macht.

es gibt keine "hundepsychologie" und "menschenpsychologie". psychologie ist für alle lebenden wesen, die angst empfinden können, gleich.

Kommentar von derHundefreund ,

Du darfst ihn nicht nach seiner Vergangenheit behandeln.

Stimmt genau!

Bleibe weiterhin streng und KONSEQUENT

Konsequent ja, streng nein. Aber darauf hat ja bereits LukaUndShiba schon richtig geantwortet :-)

Du sollst ihn wenn er jault auf keinem Fall streicheln

Hier streiten sich die Geister (wie man so schön sagt). Darüber, ob ein Hund den Unterschied zwischen Bestätigung und Aufmuntern in so einer Situation erkennen kann, ist man sich nicht einig.

Kommentar von misscassi ,

Über letzteres werde ich nachdenken. Da lernt man auf jeden Fall von Erfahrungen. Nur weiss ich, dass man es auf keinen Fall ignorieren sollte. Danke für deinen Beitrag.

Kommentar von Sheltiemama ,

Wenn man keine Ahnung von der Psyche des Hundes hat, sollte man solche Ratschläge nicht geben, wie es shapesandcolors hier macht.  Genau das ist falsch und fördert die Unsicherheit des Hundes.  Ein Hund ist kein Mensch, den Unterschied sollte man kennen, wenn man einen Hund hat.

Kommentar von shapesandcolors ,

Psychologie ist bei allen Wesen, die im Familienverband leben gleich. Das lernt man im ersten Semester. Nur mal so als Denkanstoß. Wenn dein Hund sich bei DIR sicher aufgehoben fühlt, wird er auch eher bei DIR Schutz suchen, als unterm Tisch.

Da scheiden sich keine Geister, das ist wissenschaftlich bewiesen. 

Nur weil Hunde mit Klickertraining lernen können, heißt das nicht, dass jede Art der Zuneigung gleichzeitig Bestätigung ist. 

Ich klicker mit meinem Hund nur Tricks. Sie läuft trotzdem an der lockeren Leine mit mir an anderen Hunden vorbei. Als ich versucht have das zu erklickern ist sie eher noch aufgedreht. seit wir beide entspannt durch den Alltag gehen, interessiert sie sich für mich und nicht für Außenreize. Ich habe ihr gezeigt, dass ich die Situation souverän im Griff habe.

In seiner Angst bestätigen tust du den Hund, sobald du dich nurnoch um ihn kümmerst und selbst hochdrehst und aufgeregt bist. Hunde kennen kein Mitleid oder Ironie oä. Finde ein anderes Wort, für ein Gefühl, das so ähnlich aussieht?- Angst, Aufregung. Wenn du selbst entspannt bist und durch deine Ausstrahlung zeigst, dass DU (als Bezugs-, Vertrauens-, Respektsperson) keine Angst hast, aber zur Kenntnis genommen hast, dass jemand anders Angst hat, dann wirkt sich das sehr sehr POSITIV auf die Bindung zwischen euch aus. 

Rücksichtnahme hat auch nix mit Bestätigung zu tun. Wenn das deinem Hund in der Situation hilft, lass den Rollladen runter oder geht gemeinsam in den Keller und schlaft dort. 

Dein Bauchgefühl belügt dich nie. Dein Hund wird es dir danken.

Antwort
von Roland59, 32

ich würde dir zu ner Hundeschule raten,a uch wenn er vllt etwas älter ist und eine schlechte vergangenheit hatte.. aber ich denke, das wird helfen. ihm fehlt halt einfach erziehung

Antwort
von shapesandcolors, 39

versuch es mal mit "hundeteamschule" von anita balser... ausführungen würden hier zu weit gehen.

fehlverhalten zu ignorieren ist immer quatsch. und die vergangenheit ausser acht zu lassen auch. dein hund braucht sicherheit und vor allem selbstsicherheit. das kannst du ihm gut über oben genanntes vermitteln. es gibt auch eine offene facebookgruppe. "hundeteamschule HTS" schau mal rein ;)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten