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Wie kann ich meinen hund beschützen vor einem andern Hund (bestie)?

gefragt von Roesken am 19.04.2009 um 20:05 Uhr

Wir haben seit fast einem halben jahr einen hund spitz mischling aber total lieb und warmherzig leider hat unser nachbar etwar 3 wochen vorher auch einen hund bekommen einen dalmatiner da beide weibchen sind ist ja iegentlich eindeutig das sie sich gegenseitig anbellen aber das problem ist das der dalmatiener unsern hund schon 2 mal angefallen hat er stürtzt sich auf sie und beißt unsre hündin unser nachber der besitzer des dalmatiners lässt ihn auch häufiger frei rumlaufen jetzt habe ich große angst um unsern hund was kann ich machen damit das aufhört


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Engelchen46
beantwortet von Engelchen46 am 19. April 2009 20:10
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Versuch mit dem Nachbarn mal zu reden. Er solle seine Hündin an der Leine laufen lassen, wenn sie so giftig ist; wozu gibt es Leinenzwang. Um den Dalmatiner zu erziehen, was er scheinbar nicht schafft, solle er in eine Hundeschule gehen..sein Dalmatiner ist absolut nicht sozial.

Regt sich aus des Nachbars Richtung nichts, schalte das Ordnungsamt ein: Hund öfter ohne Leine und greift andere Hunde an. Das reicht, und dann möchte ich mal sehen, ob dein Nachbar nicht doch mal etwas tut.

Kommentar von Roesken am 19. April 2009 20:14

mein nachbar war bereits in der hundeschule dort haben sie ihm aber gesagt er dürfte dort nicht mit machen weil der dalmatiner dort auch alle angefallen hat

Kommentar von Df4635c9c7e3bbcceda4b471af2ad9cbsmallEngelchen46 am 19. April 2009 20:17

Na super, dann sind dir doch alle Türen geöffnet. Nichts gegen den Dalmatiner..der ist nur verkorkst, weil Besitzer Null Ahnung hat. Geh, oder ruf beim Ordnungsamt/Veterinäramt an..Polizei wird dich auch auf diese Stelle verweisen, da die nur einschreiten, wenn der andere Hund dich oder deinen Hund gebissen hat..und melde den Hund/Besitzer. Um alles andere kümmern die sich dann.

Kommentar von 7667553dd2d558fae1c8c0af2d2ff737smallkarinnox am 20. April 2009 06:56

hhhhhhhhhhmmseltsam---weil es ein "dalmatiner" ist--ist der hund "nur verkorkst".. ich bin mir sicher wenn es ein staff. o. ein pit währe DANN währ es sicher wieder ein killer......lg

Kommentar von Df4635c9c7e3bbcceda4b471af2ad9cbsmallEngelchen46 am 20. April 2009 07:29

Da ich nicht dieser "allgemein-Meinung" bin...kann ich mit dir grinsen ;-) Beim Problemen mit dem PC sitzt das Übel auch meist vor dem Monitor, und genauso ist es mit den sogenannten gefährlichen Hunden: Der Virus ist am anderen Ende der Leine zu finden ;-)))

Kommentar von hundini am 25. April 2009 12:19

Leider darf heute jeder eine Hundeschule betreiben. Man geht zum Amt und meldet ein Gewerbe an und das wars. Gibt es evtl. irgendwo noch eine andere Hundeschule?


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 20. April 2009 06:55
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Wenn ich das alles lese kocht mir die Galle über. Also rechtlich sieht es in den meisten Bundesländern so aus das es entsprechende Grundlagen für das einschreiten gegen solche falsch/garnicht erzogenen Hunde gibt.

Sofort das Ordnungsamt/Veterinäramt anschreiben. Wenn es Belege über die Angriffe gibt (z.B. Tierarzt oder so)mitschicken. Die Sache mit der Hundeschule gehört auch in den Brief (wobei: merkwürdige Hundeschule die so jwemands einfach nach hause schickt - ohne ihm Einzeltraining anzubieten).

Ist der Hund denn "nur" gegen Artgenossen aggressiv ? oder auch gegen Menschen.

Wenn euer Veterinäramt was taugt werden sie zumindest einen Wesenstest anordnen. Ansonsten wäre eine Verhaltenstherapie ne Möglichkeit.


Roxanne77
beantwortet von Roxanne77 am 19. April 2009 20:07
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Sprich mit deinem Nachbarn. Und wenn er nix dagegen tut,ruf mal bei der Polizei an und erkundige dich.

Kommentar von Roesken am 19. April 2009 20:08

der hammer ist noch das mein nachbar gesagt hat das es unser problem sei denn wir sollten unsern hund abgeben weil sie ihn erst hatten oder so

Kommentar von Df4635c9c7e3bbcceda4b471af2ad9cbsmallEngelchen46 am 19. April 2009 20:13

Das kann ja wohl nicht angehen, was dein Nachbar da von sich gibt. Wenn das so ist, würde ich gleich das Ordnungsamt informieren, oder Veterinäramt..die kümmern sich um eventuell gefährliche Hunde..zumindest wird überprüft, inwieweit der Halter Sachkunde über Hundehaltung besitzt und der Hund müsste eventuell zu einem Wesenstest.


anonym
beantwortet von norchen am 20. April 2009 08:26
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Grundbedingung ist, daß du mit deinem Nachbarn reden kannst. dann hab ich folgenden mehrfach erprobten Rat.Ihr trefft euch beide an neutralem Ort, beide Hunde sind angeleint.Geht nicht frontal aufeinander zu!!! sondern geht beide in die gleiche Richtung nebeneinander. Abstand so groß, daß beide Hunde entspannt sind. Wenn ein Hund den andern anstarrt, sofort ein energisches kurzes "lass das" und Abstand vergrößern. Nach und nach den Abstand im Gehen verringern, bis ihr auf einem 6 m breiten Weg nebeneinander gehen könnt. sollte täglich trainiert werden und dauert dann ca 3 Wochen. Nächster Schritt. Ihr trefft euch auf großer Hundewiese.hoffentlich gibts sowas bei dir in der Nähe) Im Abstand von etwa 100!!! m geht ihr in die gleiche Richtung, macht die Leine los und geht ganz entspannt in diesem Abstand weiter. sollte einer der Hunde stehen bleiben und den anderen Hund anzustarren, beginnen beide Halter sofort weg zu rennen und rufen ganz locker (z. B. Asta komm, schnell). Wichtig keine Aufregung in der Stimme und keinesfalls zu den Hunden hingehen. Je weiter Ihr von euren Hunden weg seit umso weniger wird etwas passieren.Dann langsam den Abstand verringern. Das ganze erfordert langes Training und während der Zeit sollten die Hunde nicht die Möglichkeit haben sich direkt vor dem Haus zu treffen (Revieragression).


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 14. Juli 2009 16:04
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Dasselbe was ich auch mache wenn jemand seinen Hund nicht unter Kontrolle hat und der unsere Hunde angreifen will: Dafür sorgen das der Hund lernt die sind böse Medizin oder ihn plattmachen.

Es tut mir zwar für den Hund leid weil der nichts fdafür kann, aber unsere können noch weniger dafgür und 12 Angriffe seit 09/2008 reichen.



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