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Wie kann ich meinen Hund beibringen nicht mehr an der Leine zu ziehen?

gefragt von Nina9296Nina9296 am 31.10.2009 um 19:22 Uhr

Hallo, immer wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, fängt er an an der Leine zu zerren und versucht mich immer hinterherzuziehen. Wie kann ich ihm beibringen damit aufzuhören?


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cicia
beantwortet von cicia am 31. Oktober 2009 19:23
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Hundeschule

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 09:59

hm, auch wenn ich diese standardantwort sonst nicht für gut bezeichne, ist es wohl noch die beste antwort, die man unter diesen ganzen miesen finden kann. wobei es hier auch darauf ankommt, welche hundeschule man erwischt, denn es gibt auch noch mehr als genügend trainer, die einer der unten erwähnten varianten nutzen. :(


MileyCat
beantwortet von MileyCat am 31. Oktober 2009 19:22
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Stur, normal weitergehen...

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 09:58

auch wenn igrnorieren eine gute ausbildungsmethode sein kann, ist sie denke ich bei der leinenführigkeit fehl am platz, es sei denn, man hat ne fußhupe, bei der sich das auch wirklich in die tat umsetzen läßt. bei kniehohen hunden, hats so mancher schon schwer, dem hund keinen cm erfolg zu geben.


anonym
beantwortet von ordrana am 1. November 2009 09:56
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meine fresse, welche antworten, mir wird schlecht, wenn ich sowas lese. das meiste kann man wohl als tierquälerei bezeichnen, aber hauptsache man hat seinen senf dazu abgegeben, egal obs paßt oder nicht.

nina, ich möchte dir ans herz legen, keine dieser varianten zu versuchen, denn, sie taugen alle nichts und sind teilweise sogar tierschutzwidrig oder bergen verletzungsgefahr für deinen hund.

wie alt ist denn dein hund, wie groß ist er, wie lange habt ihr ihn schon,.....

es gibt einige varianten die leinenführigkeit zu trainieren.

  • stehenbleiben, wenn die leine auf zug kommt udn erst weiter gehen, wenn sie locker ist, alles komplett kommentarlos, keine kommandos, kein loben, nichts.
  • dann gibt es noch die variante, die genauso "stumm" wie erste variante ist, aber man bleibt nicht stehen, sondern geht in die entgegengesetzte richtung, sobald die leine sich strafft.
  • es gibt den umweg über kommandos, hierfür muß allerdings erst das kommando trainiert werden, bevor es dann auf den hund an der leine angewandt wird.
  • es gibt die variante der positiven bestärkung mit leckerlies, spielzeug, stimme,... sobald der hund sich an der leine korrekt verhält, zusätzlich kann man das ziehen mit einem verbotskommando, welches er kennt belegen (wie nein, pfui, aus,...)

das sind jetzt mal die verschiedenen grund richtungen, wobei jede fließend in die andere übergehen kann, bzw. man sich auch aus mehreren varianten bedienen kann, je nachdem, worauf der hund am besten anspringt.

vielleicht wäre eine hundeschule nicht die schlechteste idee, denn so ganz ohne erfahrung wird es schwer, den eigenen hund auszubilden, aber es ist möglich und machbar, setzt aber eine menge einfühlungsvermögen vorraus und viel fantasie, sich neue wege zu überlegen. außerdem ist es hilfreich, wenn man seinen hund wirklich gut kennt, ob er spielzeug bevorzugt, eher beute oder futtertriebig ist,.....

du siehst, das alleinige ausbilden des eigenen hundes kann in "arbeit" ausarten. ;) hat aber den vorteil, daß man seinen hund wirklich gut kennen lernt, seine vorzüge und abneigungen etc. pp.

Kommentar von Ce175d51ce0e2f7d18846385b9e6b762smallBuddysuperdog am 1. November 2009 10:17

10000000000 DDH´s und eben so viele Dankekesgrüße, man was wird hier ein Schwachsinn geschrieben...hab gerade eine dicke Kloß im Hals wenn ich nur annähernd daran denke, was den Hunden alles für ein Schwachsinn geboten wird....arme Dogies... danke für die Mühe ordrana@

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 10:21

nix zu danken, mir wurde es vorhin von antwort zu antwort immer schlechter, je mehr ich gelesen habe. :( da war anbrüpllen wohl noch die humanste variante.

Kommentar von chynah am 1. November 2009 12:50

ich stimme euch voll und ganz zu !!!! DDDHHH!!!!!

Kommentar von hundefreund63 am 16. November 2009 11:20

Die einzig wirklich gute Antwort mit verschidenen Möglichkeiten. Man merkt das du mit vielen Hunden arbeitest.

Bei gewaltfreier Kommunikation mit dem Hund ist nicht wirlich die gesamte Bandbereite der Methoden nötig. Jeder Traner wird sich seine Standardenthode erarbeiten, die fast immer funktioniert.

Kommentar von ordrana am 16. November 2009 11:39

genau,*g die betonung liegt auf fast. ein guter trainer zeigt sich, wenn seine standardmethode nicht funktioniert, indem er auch andere lösungen vorschlagen kann.

ich hab hier zu hause so ne fellnase, bei der so gut wie keine standardmethode je funktioniert hat. ;) deshalb mußte ich viel fantasie anwenden um zum ziel zu kommen. hatte den vorteil, als ich unsere welpen- und die anschließende junghundegruppe angefangen habe zu leiten, für jeden einen lösungsvorschlag/trainingsplan erarbeiten konnte. ;)


schwefelgruppe
beantwortet von schwefelgruppe am 31. Oktober 2009 19:24
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immer stehen bleiben, wenn er zieht. nur gehen, wenn die leine locker runterhängt. und dann loben.

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 09:58

noch eine der besseren antworten, wenn auch bissl dürftig in der beschreibung.


anonym
beantwortet von alchemist2 am 31. Oktober 2009 19:24
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Ein Hund führt oder wird geführt. Er braucht ein Herrchen/Frauchen, keinen Freund. Du musst Autorität SEIN und nicht nur sagen oder spielen.


Kommentar von ordrana am 16. November 2009 11:41

korrekte antwort, die frage wie man das IST, läßt du allerdings offen, auch wenn mir schon böses schwant.

Kommentar von alchemist2 am 16. November 2009 11:48

Dir braucht aber nichts Böses schwanen. Ich habe keinen Hund, aber ich habe genug Psychologie verstanden, um das Prinzip von Vormachen und Belohnen zu begreifen. Konsequenz hat nichts mit Gewalt zu tun, Gewalt ist willkürlich, Konsequenz ist Einhaltung von Prinzipien. - Wie man Autorität ist? Entweder ist man sie, weil man selber mit Liebe und Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten gross geworden ist, oder man muss es erst selber durch eine Therapie lernen. Aber wenn man es nicht ist, sollte man auch keinen Hund anschaffen.


anonym
beantwortet von Andrea2906 am 31. Oktober 2009 19:25
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hundeschule oder selbst versuchen beim spazieren gehen und er zieht wieder: immer wieder sagen "bei fuß" (oder wie auch immer) und an der leine zurückziehen bis er wieder neben dir geht und das immer wiederholen. viel geduld und glück

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 09:44

ein der leine zurück ziehen? wenn der hund ein halsband trägt, sollte man das rucken an der leine tunlichst unterlassen.

zumal ich nicht ganz verstehe, was der hund daraus lernen soll. außer, daß auf das von dir erwähnte kommando ein ruck an der leine folgt.*mitdenaugenroll


anonym
beantwortet von wurzeldackel am 31. Oktober 2009 19:26
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sobald er zieht, zieh ihn zu dir zurück und sag ganz laut,FUSS, mach es solange bis er es kapiert hat. das hat bei meinem hund gut geklappt...-)

Kommentar von 766de1647a2381e8790dd82241d29495smallLockenjoe am 31. Oktober 2009 19:26

Oder so. :)

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 09:46

????? ok, also, wenn ich das nächste mal im urlaub bin und der kellner kein deutsch kann, brülle ich ihn auch an, daß ihm das trommelfell platzt, vielleicht versteht er dann besser, was ich bestellen möchte.

meine güte, vielleicht sollte man sich ab und an vorher gedanken machen, ob man wirklich auf jede frage antworten muß, auch wenn man keinen plan vom thema hat.*mitdenaugenroll

Kommentar von chynah am 1. November 2009 12:49

DANKE ordrana!!! Sehr gute Antwort!! DDH!!!


anonym
beantwortet von hundefreund63 am 16. November 2009 10:41
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Was für ein Blödsinn hier von allen möglichen Trainern und Haltern erzählt wird, ist schon bemerkenswert.

Bei meinem Trainerausbider ("Hundflüsterer", anerkannter Experte und Gerichtsutachter) geht absolut jeder Hund nach 3 Minuten bei Fuß und setzt sich hin, wenn der Mensch stehenbleibt. Dabei ist die Leine locker und hängt bis zum Boden durch.

Das Problem ist, den Hund mental zu fassen, dass er Interesse am Herrchen hat. Dann wird er sich dir auch zuwenden und mitmachen. Es reichen dann selbst für den größten Hund zwei Finger. Ach ja: Sprechen ist meistens der größte Fehler. Wer mit reiner Körpersprache arbeitet, "zwingt" den Hund sein Herrchen anzusehen. Schaut der Hund, wir er belohnt, dreht er sich weg oder läuft er voraus, ziehe ich ihn an der Leine sanft !! und wortlos in die andere Richtung. Er wir lernen nachzukommen um mich evtl. herumlaufen und mich anzusehen. Die freiwillige Kontaktauafnahme wir mit Futter belohnt. Nach wenigen Minuten oder Tagen (je nachdem wie gut du bist) kennt er es nicht mehr anders und bleibt automatisch bei Fuß. Die Belohnung kann dann schrittweise reduziert werden.

Leine-Reissen (Nein!,Nein!,Nein!), Geschirr, Würgehalsbänder (Tierquälerei) etc. sind unnötig und schaden dem Aufbau einer Kommunikation auf Vertrauensbasis. Es gibt hierzu auch eine eigenes Buch und sogar ein Video. Kosten aber leider Geld.

Wenn du deinen Wohnort / Region bekannt gibst, kann ich dir einen Link mit einer zertifizierten Hundeschule in deiner Nähe zukommen lassen.

Kommentar von ordrana am 16. November 2009 11:46

nach 3 minuten jeder hund? das glaube ich erst,*g wenn ichs gesehen hab.

ich hab bei meinem hibbelhintern drei übungseinheiten a 15 minuten gebraucht, also insgesamt 45 minuten, bis er kapiert hatte mich dabei anzuschauen, sich zu setzen, wenn ich stehe und auf der richtigen höhe zu laufen. allerdings hab ich auch nen schwierigen kandidaten. ;) bei den schnellen würde ich aber trotzdem noch 2 übungseinheiten veranschlagen, wenn diese auch kürzer sein können, komme ich damit immer noch nicht auf 3 minuten.

Kommentar von hundefreund63 am 16. November 2009 13:55

Beim eigenen Hund ist's meistens schwieriger, da er einen ja genau kennt. Fremde Hunde sind da leichter zu beeindrucken. Die sind aufmerksamer, da sie dich noch nicht abschätzen können. 3 Minuten schaff ich auch nicht. Bin auch mit 10-30min zufrieden. Es geht ja nicht um einen Schnelligkeitswettbewerb. Manche Hunde sind auch so versaut, dass die beim Anblick einer Leine erst mal das Weite suchen. Da geht bei Fuß zuerst natürlich nur ohne Leine und über langsamen Vertrauensaufbau. Du siehst ja selbst, welche Tips hier gegeben würden. Fehlt eigentlich nur noch die alte Jägermethode "Teletakt"


CScheller
beantwortet von CScheller am 31. Oktober 2009 19:23
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Hol dir ein Erziehungsgeschirr.

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 09:46

bitte? ich hoffe, damit meinst du nicht eines dieser netten teile, die dem hund schmerzen zufügen, wenn er zu ziehen anfängt.


anonym
beantwortet von gnadenlos am 31. Oktober 2009 19:23
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eine Leine aus Gummi nehmen, dann merkst du sein Ziehen nicht so

Kommentar von chynah am 1. November 2009 12:50

löl


anonym
beantwortet von pollimolli am 9. November 2009 00:08
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Wow, was für Antworten...ist schon ein bisschen traurig.

Hier gibt es ein Beispiel dafür, wie man es richtig machen kann - ohne Gewalt: www.aufsechspfoten.de/main.php?sparte=2&mid=22

Dort ist auch ein Link zu einem Video.

Informiere dich mal über Schleppleinentraining, das hilft auch. Dein Hund muss Grundaufmerksamkeit lernen.


Carlo02
beantwortet von Carlo02 am 31. Oktober 2009 19:24
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nimm ein stachelhalsband. klingt zwar brutal, ist es aber nicht, und du erreichst damit, daß dein hund nicht mehr an der leine zieht.

Kommentar von wurzeldackel am 31. Oktober 2009 19:26

stachelhalsbäder sind verboten...-)

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 09:47

he, nicht beschweren, dein hund wird durchs brüllen taub und dieser bekommt halt nen aufgeschlitzten hals, ich frag mich, was daran nun besser/schlechter sein soll.


Lockenjoe
beantwortet von Lockenjoe am 31. Oktober 2009 19:24
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Packe den Hund am Nacken und sag laut 'Aus'

Und immer wiederholen, bis er es kapiert hat.

Kommentar von ordrana am 1. November 2009 09:48

aha, was soll er dann daraus lernen? daß er anfängt vor der hand zu scheuen? daß er nicht kapiert, was man von ihm will, weil er es nicht verstehen kann. er muß doch erst einmal lernen, was herrchen/frauchen möchte.

Kommentar von chynah am 1. November 2009 12:53

der Hund lernt durch sowas nur das sein Besitzer ein A.sch ist, der keine Ahnung von Hundeerziehung hat. In den Nacken packen ist für einen Hund eine sehr brenzlige Situation und bedeutet für den Hund Todesgefahr!!! Hundequälen und es Erziehung zu nennen sollte verboten werden!!!!!


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