Wie kann ich meinen Glauben finden?

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23 Antworten

Es gibt keinerlei Grund ein einen Gott zu glauben. Seit Menschengedenken ist ein Gott für den Menschen die Erklärung für das Unerklärliche.

Doch mittlerweile können wir uns die Welt ohne einen Gott erklären. Wir wissen, wie Planeten entstehen, wie sich die Lebensforen entwickelt haben. Wir wissen, daß WIR uns über Millionen Jahre entwickelt haben. Es findet sich nirgendwo ein Anzeichen für die Exitenz eines Gottes. Nun wird natürlich schnell von einem Gläubigen der Einwand kommen, daß für den Urknall (wenn sie diesen überhaupt wahrhaben wollen) ein Gott verantwortlich sein muss. Jedoch muss man einfach nur bedenken, daß es sich hier um die Leute handelt, die, hätten sie vor zentausend Jahren gelebt, dir genau dies auch über einen Blitz gesagt hätten. Und schon wird diese kühne Behauptung komplett substanzlos.

Und es sind die Leute, die vor zehntausend Jahren ebenso eine oder mehrere komplett andere Gottheiten angebetet hätten, und dir von der Wahrheit jener Glaubensrichtung berichtet hätten. Eine Glaubensrichtung, die sie aus heutiger Sicht für absolut absurd halten. Dies lässt jeglichen Wahrheitsanspruch religiöser Lehren und Versprechen verpuffen.

Dann könnte man noch über die religiösen Regeln reden. Diese tragen eine vollkommen menschliche Handschrift. Es ist immer klar erkennbar, welch rein menschliche Abischt hinter all diesen Regeln und Geboten stehen. Und wenn man bedenkt, daß zum Beispiel Selbstbefriedigung, ein medizinisch absolut empfehlenswerter, notwendiger und gesunder Vorgang, in den meisten großen Religionen als sündhaft gilt, sieht man ebenfalls, daß diese Regeln von Menschen gemacht sind.

Zu guter Letzt kann man noch sagen, daß sich nichts Gutes mit Religion erreichen lässt, was sich nicht auch ohne Religion erreichen ließe. Andersherum sieht es jedoch schon anders aus. Es gibt so einiges Schlechtes, welches nur mit Hilfe von Religion zu bewerkstelligen ist.

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Kommentar von nicelike
14.03.2016, 11:01

Mittlerweile können wir uns die Welt erklären??? Da hab ich aufgehört zu lesen :D

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Glaube nur an das, was du an dir selbst erfährst (und sei es eine sog. Gotteserfahrung, dann hast du ganz privat für dich den Beweis)... Glaube an nichts, was dir durch Religionen/Schriften/Glaubensgemeinschaften eingetrichtert wird, sondern prüfe alles selbst -  bis du mit Leib und Seele spürst und schmeckst, was WAHRHEIT ist...

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Du misst deinen Glauben nicht finden.
Du kannst auch ohne offiziell einen Glauben zu haben die richtigen Entscheidungen im Leben treffen. Ethik und Moral, brauchen weder einen Gott noch eine Religion. Der Mensch ist von sich aus, als Individuum, zu seh viel mehr fähig, als Religionen ihm das zugestehen.

Wenn es dir dennoch ein Bedürfnis ist, stell dir folgende Fragen:

  • Woher kommt das alles? Du, die anderen, die Erde und das Universum, etc. ?
  • Gibt es eine Seele? Gibt es sie wirklich oder ist es nur eine Metapher für irgend etwas? Wenn es nur eine Metapher ist, für was?
  • Gibt es einen Sinn für die Menschheit oder nur für dich? Hat das Leben per se überhaupt einen Sinn? Wer ( wenn überhaupt ) hat diesen Sinn festgesetzt?
  • ...

Du merkst sicher schon dass das viele anstrengende Fragen sind. Aber genau das ist der Weg. Das ist die Antwort auf deine Frage.

Deinen Glauben findest du nur in dir. Wenn dein Glaube zufällig mit dem einer bestimmten Religion übereinstimmt, dann prüfe ob dich diese Religion diesen Glauben diesen Glauben gelehrt hat. Wenn JA, dann überdenke die Fragen von vorne und finde diene eigenen Antworten. Wenn nein, dann solltest du diese Religion praktizieren und einer Passenden Gemeinschaft beitreten.

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Kommentar von DrDollar
13.03.2016, 22:43

Danke!

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Hallo DrDollar,

wir leben leider in einer Zeit, in der Religion nicht mehr sehr großgeschrieben wird. Gerade als junger Mensch ist man vielen glaubenszersetzenden Einflüssen ausgesetzt. Da sollte es einen nicht wundern, wenn man ins Zweifeln kommt.

Der Glaube ist vergleichbar mit einer kleinen Pflanze, die am Anfang im Herzen eines jeden vorhanden ist. Was aber geschieht mit einer Pflanze, wenn sie nicht begossen wird? Sie vertrocknet und geht zugrunde. Genau so kann man den Glauben entweder fördern oder ihn wieder verlieren.
Womit aber kann man den Glauben denn "begießen" damit er wieder zu "sprießen" beginnt?

Das beste Mittel, um seinen Glauben wieder aufzubauen ist die Bibel. Durch sie kann man Gott wirklich kennenlernen und sogar ein persönliches Verhältnis aufbauen. Jedes mal, wenn Du in der Bibel liest oder Du sie Dir vorlesen lässt, entsteht eine Verbindung zu Gott. Frage Dich vor allem immer: Was will er mir durch diesen oder jenen Gedanken sagen? Oder: Was kann ich aus dem Erzählten über Gott lernen - über seine Eigenschaften, seine Einstellung oder seine Denkweise? Wenn Du so die Bibel liest und analysierst, dann ist das Lesen in ihr ein echter Gewinn für Dich und macht Dir auch zunehmend Freude. Auch wenn das Ganze nur wenige Minuten dauert, so ist diese kurze Zeit doch gut eingesetzt, meinst Du nicht auch? Wenn Du dann irgendwann wieder mehr Zeit hast und Dein Verlangen nach dem Wort Gottes größer geworden bist, dann kannst Du ja den Zeitrahmen etwas erweitern.

Die Bibel fordert uns alle dazu auf: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8). Jedes Mal,wenn Du Dich bemühst in der Bibel zu lesen, machst Du einen Schritt auf Gott zu. Immer mehr wird er Dir zu einem Vertrauten und zu einem Freund, mit dem Du über alles sprechen kannst, selbst über die tiefsten innersten Gedanken und Gefühle. Das wiederum bringt Dich Gott noch viel näher. Im Laufe der Zeit wirst Du merken, dass Dir die Freundschaft zu Gott zu dem Wichtigsten im Leben wird! Und Du betrachtest Dein Leben mit ganz anderen Augen. In Dir entsteht das Gefühl der Freude und des Glücks in einem Maß, das Dir durch nichts sonst gegeben werden kann.

Um dahin zu gelangen, muss man einen Anfang setzten. Du musst Dich vielleicht erst einmal dazu durchringen, anzufangen, Dich mit der Bibel zu beschäftigen. Und wie sagt man so schön: "Der Appetit kommt beim Essen". Ist erst einmal das Herz beteiligt, dann entsteht aus dem "ich muss" ein "ich will". Wie sagte es doch Jesus einmal in den Glücklichpreisungen der Bergpredigt?: "Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt sind" (Matthäus 5:3). Geistige Bedürfnisse hat jeder Mensch, doch die wenigsten sind sich dieser Bedürfnisse auch bewusst und unternehmen etwas. Stell Dir einmal vor, jemand hätte plötzlich überhaupt kein Hungergefühl mehr. Stände er nicht in der Gefahr, zu verhungern oder zumindest unterernährt zu werden? Wird der "geistige Appetit" angeregt, dann beginnt man auch zu "essen". Und das Ergebnis? Jesus sagte, dass man dadurch "glücklich" werden würde. Ist das nicht auch ein guter Grund, es einmal mit dem Bibellesen zu versuchen?

Hier noch ein kleiner Tipp: Wenn Du in er Bibel liest, dann ist es nicht unbedingt ratsam, sie gleich von vorn bis hinten durchlesen zu wollen. Sie ist schließlich nicht wie ein Roman geschrieben. Für viele ist ein guter Einstieg, sich erst einmal mit den vier Evangelien zu beschäftigen. Das Beispiel Jesu Christi und seine Lehren sprechen sehr leicht das Herz an und vor allem kann man gut verstehen, was gemeint ist. Es ist allerdings auch so, dass beim Lesen in der Bibel viele Fragen entstehen. Auch stößt man auf Textpassagen, die einem fremd und unverständlich vorkommen. Was dann? Dann braucht man Anleitung, um zu einem genaueren Verständnis zu kommen. Falls es Dir daher mit Deinem Glauben ernst ist und die Bibel von Grund auf verstehen willst, kannst Du mich gern jederzeit anschreiben. Ich wünsche Dir jedoch jetzt schon viel Erfolg, bei der Suche nach dem Glauben!

LG Philipp

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Ich bin Christ und habe Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube. Du findest einige Argumente einfach, wenn du mal ein paar meiner hilfreichen Antworten ansiehst. Ich kann Dir die Argumente aber natürlich auch in die Kommentare stellen. Auch kannst du mir eine Freundschaftsanfrage senden, wenn du das möchtest, wenn du privat und mehr mit mir schreiben möchtest.

Was ich am Buddhismus nicht so logisch finde ist, dass sie (soweit ich weiß) an keinen Gott glauben. Aber wer sollte dann laut ihrer Religion bestimmen, ob Buddhisten noch mal leben und wo sie leben?

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Kommentar von gottesanbeterin
15.03.2016, 00:01

"
Aber wer sollte dann laut ihrer Religion bestimmen, ob Buddhisten noch mal leben und wo sie leben?" - Das bestimmt das Karma, ein Naturgesetz; und wenn es das gibt (warum sollte das nicht möglich sein?) gilt das nicht bloß für Buddhisten.

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Vielleicht ist es so, dass Du nicht den Glauben finden musst - sondern der Glaube Dich.

Vielleicht hat er Dich auch schon gefunden - und Du musst nur noch zupacken.

Du kannst es nicht zwingen. Theologisch ausgedrückt: Glaube ist immer Geschenk, nie ein eigenes Werk. Da muss man manchmal Geduld haben.

Womit Du rechnen musst: Dass man Dir als Kind durchaus auch dummes Zeug über den Glauben erzählt hat. Das musst Du dann auch nicht glauben. Manchmal war das Zeug so haarsträubend, dass Du besser froh sein solltest, davon los zu sein. Ich glaube, Du wirst es irgendwann einmal merken, wenn es so weit ist, dass der Glaube Dich gefunden hat.

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Wenn du  aufrichtig suchst wird sich Gott von dir finden lassen . Du kannst in deinen eigenen Worten mit ihm reden und ihn bitten sich dir klar zu zeigen , wenn es ihn gibt . Lies das Neue Testament in der Bibel . Im Bibel-TV kannst du täglich sehen und hören , was andere mit Gott erlebt haben .

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Ich bin davon überzeugt, daß Gott sich in Jesus Christus offenbart hat, und was davon wichtig war, ist in der Bibel für uns aufbewahrt worden. (Ich lese die Bibel, gehöre aber keiner Organisation an.)

Deshalb würde ich Dir raten, die Bibel zu lesen, beginnend vom NT an, später das AT, vielleicht am besten so, daß Du die Stellen aus dem NT, die AT-Zitate sind, nachliest und da drumherum jeweils gleich die ganze Geschichte mit.

Bevor Du mit dem Lesen beginnst, nimm Dir Zeit und bitte Gott, daß er sich Dir zeigt und zu erkennen gibt, was er von Dir will. Nach dem Lesen denke darüber nach, bitte Gott, daß er Dir das Gelesene aufschließt, und daß er Dir hilft, das, was Du verstanden hast, auch in Deinem Leben zu verwirklichen. Und dann - gehorche!

Es ist ein Sprung ins kalte Wasser mit dem Vertrauen, aber das ist jedem so gegangen, bevor er ein Christusnachfolger geworden ist.


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Das Problem bei solchen Fragen, ist dass es viele Menschen anzieht die meinen dir diese Frage beantworten zu können. Und weiter ist das Problem dass diese Leute bereits einen Glauben oder einen "Nicht-Glauben" haben und von ihren eigenen Vorstellungen und ihrer eigenen Meinung sehr überzeugt sind. So sehr überzeugt dass sie rumgehen und versuchen unschlüssige Leute wie dich auf ihre Seite zu bringen. Diese Leute erkennst du daran dass sie dir das eine oder das andere Extrem raten und dir versichern nur das sei richtig und alle die nicht so denken seien doof. Ich kann dir nur raten dich von solchen Leuten fernzuhalten und nicht auf sie zu hören, egal ob sie dir nun sagen Gott gäbe es nicht und du wärst dumm wenn du an einen Gott glaubst oder sie dir sagen ihr Gott wäre der einzige Gott und du kämmst in die Hölle wenn du nicht genau so denken würdest wie sie es tun. Diese Leute scheinen zwar unterschiedliche Positionen zu haben, aber in Wirklichkeit sind sie gleich. Sie beide wollen dir IHREN Willen aufzwingen.

Der christliche und jüdische Gott aber (wenn es ihn gibt) legt sehr viel Wert auf "Freien Willen". Ich verstehe das so dass es bedeutet dass es falsch wäre seinen Willen anderen Menschen aufzuzwingen. Wenn Gott dies noch nicht mal tut, warum sollten wir es tun?

Höre also nicht auf die Leute die deinen Willen nicht respektieren und die dir versuchen ihre eigenen Ansichten aufzuzwingen - egal ob diese theistisch oder atheistisch sind. Höre stattdessen eher auf die Leute die dir nicht ihre eigenen Ansichten aufdrängen wollen und die dir stattdessen helfen wollen deine eigenen Entscheidungen zu treffen und welche deine Entscheidungen dann auch respektieren - SELBST DANN wenn sie selbst vielleicht anders denken mögen.

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Du brauchst keinen Glauben sondern moralische Werte. Danach dreht sich im Leben alles darum Spaß zu haben und zu es genießen.

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Ernst gemeinte Antwort:

Es gibt keinen Gott.

Woran du nun glauben willst ist deine Sache, aber dazu musst du bedenken, dass Glauben keine Entscheidung ist. Du kannst dich nicht dazu entscheiden an etwas zu glauben, wenn dich die Argumente nicht überzeugen.

Wenn du Argumente gegen den Glauben an Gott möchest, kann ich dir gerne welche liefern und dir auch gerne andere Quellen nennen, für Argumente die bestimmte Glaubensrichtungen befürworten, musst du dir jemand anderen suchen.

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Kommentar von NoRegret
13.03.2016, 22:13

Kann ich mal die Argumente hören ? Privat oder hier macht kein Unterschied. Beweise mir die Nicht-Existenz von Gott.

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Was für nutzlose Antworten hier herumtreiben :D. Mal ganz im Ernst.. Wie kann der Mensch von Affen abstammen? Wo sind dann die Generationen, während der Entwicklung vom Affen zu den Menschen? Wie dem auch sei, ich würde die vorschlagen, dich mit Religionen auseinander zusetzen, das heißt : Lies dir einmal die Bibel, dann Thora , Kur'an usw. durch (kann dauern, ist dennoch möglich). Dann kannst du dich der Religion widmen, die dich am meisten überzeugt hat und dir sinnvoll erschienen ist. Und dann dich intensiver mit der Religion beschäftigen, bis du dir sicher bist, dass sie was für dich ist. LG

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Kommentar von Abahatchi
14.03.2016, 01:06

Wie kann der Mensch von Affen abstammen? Wo sind dann die Generationen, während der Entwicklung vom Affen zu den Menschen?

Wie kann jeder Mensch von Adam abstammen? Wo sind dann die Generationen, während der Entwicklung von Adam zu jedem Menschen?

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Kommentar von 27LoLiiPoP27
14.03.2016, 05:18

Schau dir mal den Körperbau von Affen und Menschen an. Was gemerkt? Genau! Die ähneln sich, sind aber nicht gleich! Adam war auch ein Mensch; gleicher Körperbau wie wir. Die Generation bestand also wie heute noch aus Menschen. Bei Affen fehlen jedoch die "Zwischenspezien" bis zu der Entwicklung zum Menschen. Checket? Checket!

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Kommentar von 27LoLiiPoP27
14.03.2016, 14:45

Erwartest du  jetzt, dass ich dir seine Knochen persönlich vorbeibringe? 😂 Ich gehe gleich intensiver in dein Kommentar ein, bin im Moment beschäftigt

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Kommentar von 27LoLiiPoP27
14.03.2016, 23:21

Ne, ich erwarte und verlange nichts von niemandem! Die von dir sogenannte "erfundene Person" ist ein wichtiger ,Bestandteil' der Religion, welcher ich mich angehöre und da zwischen dir und mir eindeutig eine Meinungsverschiedenheit herrscht, werde ich mir nicht die Mühe machen, weiterhin eine Diskussion mit dir fortzusetzen. Und nein, ich habe es nicht nötig intensiver in meine eigenen Kommentare einzugehen, da ich weiss was ich schreibe. Ich denke nach bevor ich handle . Schönen Abend noch, LG.

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Ich weiß leider auch nicht wie du deinen Glauben finden wirst, aber vielleicht sind diese beiden Videos ja ein Denkanstoß. 

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Kommentar von DrDollar
13.03.2016, 22:43

Danke!

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Schau mal nachts in den Himmel, schau dir die ganzen Sterne im Universum an, schau deinen perfekt konstruierten Körper an und dann entscheide, ob du das alles an einen "Zufall" binden willst (Big Bang) oder, ob nicht doch ein höheres Wesen, dass außerhalb unserer Vorstellungskraft liegt, das alles erschaffen hat.

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Kommentar von MoriartyV18
13.03.2016, 22:04

das ist bei weitem kein perfekter körper...unser körper hat viele schwächen...aber er ist ziemlich gut...warum...weil evolution...

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Vielleicht solltest du mal das Buch "Der Geist ist stärker als Materie" lesen. Es handelt hauptsächlich von der Quantenphysik. In ihr gibt es "Gott" jedoch wird er nicht als Person oder lebendiges, denkendes Wesen beschrieben, sondern als universelle Kraft. Man kann dass wie die Kräfte von dunkler Energie und dunkler Materie vergleichen.

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Das Problem liegt wohl eher in einem Zirkelschluss von wie und wozu.

Wenn du nicht glaubst, ergibt der Glauben auch keinen Sinn.
Du siehst also weder vor noch nach dem Tod irgendwelche Vorteile.

Und wenn du keine Vorteile siehst, hast du auch keine Angst, die dich in den Glauben drängt.

Und wenn zwar nicht glaubst, aber dennoch Angst hast, liegt das an den eingetrichteren Sätzen.
Es braucht schon etwas Zeit, die abzuschütteln.

Ich bin schon 40 Jahre Atheist, aber wenn ich mich zu lange hier rumtreibe, muss ich mich immer noch manchmal schütteln.

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Du musst an nichts glauben, aber wenn du das willst dann informiere dich am besten über mehrere Religion. Vielleicht erscheint dir ja eine attraktiv. Vor allem deine Vorstellungen und moralischen Werte können dir beim Suchen helfen.

Mit freundlichen Grüßen
theonce

Ps: Ich bin beispielsweise seit kurzem Hindu.

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jeder mensch sollte nur an eines glauben...an sich selbst...die antwort auf deine fragen wird dir nicht einfallen wenn du dich in einer kirche hinkniest...sondern wenn du dich mit dir auseinandersetzt...du gestaltest dein leben...kein gott...keine macht...sondern deine entscheidungen bestimmen wer und was du auf dieser welt bist...werde zu deinem eigenen gott...

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Kommentar von DrDollar
13.03.2016, 22:00

Danke. Aber ich stelle mir immer noch solche Fragen, ich weiß sogar selber nicht mehr, warum ich meinen Glauben von einst verloren habe.

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Der Buddha sagte bevor er starb: "Und jetzt glaubt mir kein Wort nur weil ich ein Buddha bin, sondern macht eure eigenen Erfahrungen mit den Ratschlägen die ich euch gegeben habe".

So mußt du es wohl auch machen, um deinen Weg zu finden!

http://diamantweg-buddhismus.de/

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Atheismus. Religion ist Dumm. Ganz einfach.

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Kommentar von DrDollar
13.03.2016, 22:01

Naja, das kann man so nicht sagen...

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Kommentar von Valdes14
13.03.2016, 22:24

Was hat man den jetzt nicht? Ausser das man sich nicht noch mit einem glauben beschäftigen muss?

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