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wie kann ich meinen ex mann helfen weil er drogen abhänig gewurden ist

gefragt von jenny09 am 21.07.2009 um 16:11 Uhr

hallo mein ex mann nimmt drogen und er hat sich selbst schon auf geben er will weder mich noch unsere tochter sehn er meinte er hat alles verloren was er geliebt hat und das seine tochter gut aufgehoben ist bei mir und es besser wäre wenn kein kontakt mehr besteht ich will und muss ihn helfen leider weiß ich nicht wie bitte helfen sie mir


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anonym
beantwortet von Corinna1982 am 21. Juli 2009 16:14
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Gehen sie mit ihm zu einer Drogenberatungsstelle! Alleine werden sie ihn höchstwahrscheinlich nicht helfen können!


ullagio
beantwortet von ullagio am 21. Juli 2009 16:12
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Garnicht! Er muss es von alleine wollen und einen Entzug machen!


merci27
beantwortet von merci27 am 21. Juli 2009 16:12
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das wird schwierig versuch mal Hilfe bei der Suchtberatung zu bekommen.


denise81
beantwortet von denise81 am 21. Juli 2009 16:13
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am besten du tust dich mal direkt bei einer drogenberatung informieren


anonym
beantwortet von Kirsche09 am 21. Juli 2009 16:17
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such dir einen neuen besseren gesundden mann. mit dem hast du nur stress und kummer.du hast was besseres verdient im leben.lass ihn gehen.für immer!!


anonym
beantwortet von Kirsche09 am 21. Juli 2009 16:18
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such dir einen neuen besseren gesundden mann. mit dem hast du nur stress und kummer.du hast was besseres verdient im leben.lass ihn gehen.für immer!!

Kommentar von 70d0934649fa89cca285d40ee52a45ebsmallweberwf am 21. Juli 2009 16:21

Einzig richtige Antwort!!!


anonym
beantwortet von thunderdread am 23. Juli 2009 11:54
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  1. zeig ihm das es menschen gibt die ihn lieben
  2. zeig ihm das es andere sachen gibt die mehr sinn enthalten und mehr spaß machen
  3. verbring zeit mit ihm, mach sachen mit ihm was er sich wünscht, aber unter der klaren bedingung das er nüchter zu sein hat. 4.wenn du ihm konsequenzen androhst(du benebelt----> ich nicht da)dann mach es auch.
  4. wenn er nüchtern ist, dann gib ihm ein erfolgserlebnis, denn ein rausch wirkt sich immer stimulierend auf das belohnungszentrum im hirn aus, und das muss auch im nüternen zustand mit ihm geschehen. so geht es immer weiter . die essenz wär: es muss für ihn auch die sonne scheinen wenn er nüchtern ist. alles in allen sollte das deine frage beantworten, doch achte auch auf die zeilen von ramul. er hat schon recht wenn er sagt sein wohlbefinden soll nicht deines aufsaugen und ein häufchen elend hinterlassen dass er dann zurücklässt. lg derDread
Kommentar von jenny09 am 23. Juli 2009 11:59

ich danke dir viel mals für die tollen rad schläge

Kommentar von Cc865f7a61f98f08606bc1e1e69c5053smallApiturent am 23. Juli 2009 20:37

Wille muss mitmachen.

Kommentar von 9ba403eea617c8fb13ffeb666b7ed492smallBea001 am 27. September 2009 06:54

super tipps bin deiner meinung


jadwiga4
beantwortet von jadwiga4 am 24. Juli 2009 00:00
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für deine frage gibt es zwei antworten! 1. Dein Mann hat recht, es ist besser für das Kind wenn es das nicht miterleben muss. Zum Wohl des Kindes und des deines hat er sich dafür entschieden um euch damit nicht zu belassten und runter zu ziehen. Das zeigt nur wie wichtig ihn euer Wohlergehen ist und er möchte euch nicht immer wieder mit seiner Sucht enttäuschen. 2. Versuche ihn klar zu machen das du für ihn da bist und ihn in jeder Sekunde seiner Suchtproblematik zur Seite stehst. Zeige ihn das er nicht alleine ist und es auch nicht sein wird auch wenn es mal nicht so gut läuft bei ihn. Den gerade im Leben eines Süchtigen gibt es höhen und tiefen und die tiefen können sehr oft die ganze Familie zerstören. Vereinbart einen Termin in der Suchtberatung, aber nur wenn er es wirklich will und soweit ist einen schlussstrich zu ziehen. Denn es nutzt nichts wenn er es nur für dich macht und doch in wahrheit nicht bereit dazu ist aufzuhören.

Und egal was auch bei euch kommen mag, denke immer an das Wohl deines Kindes. Den egal in welchen Alter dein Kind auch sein mag, Kinder sind nicht dumm und bekommen so gut wwie alles mit.

Kommentar von 9ba403eea617c8fb13ffeb666b7ed492smallBea001 am 27. September 2009 06:52

ja richtig bin deiner meinung gerade süchtige brauchen einen halt und menschen zu denen sie gehen können!!

Nur solltest du zb. wenn es um geld geht wo das du nicht weißt wofür es ist auch mal Nein sagen können!


Bea001
beantwortet von Bea001 am 27. September 2009 06:48
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Hallo!!

Wenn es dein Mann will kannst du ihn nur unterstützen in dem du für ihn da bist und ihn vielleicht bei solchen sachen wie eine adresse für eine drogenberatungsstelle oder entzugsklieniken raus suchst!!

Tipp: An deiner stelle würde ich zu einer drogenberatungsstelle gehen zu erst ohne deinen ex mann! Die sagt dir was du machen kannst und hilft dir echt weiter!! Weiters wenn er sich helfen lassen will kannst du mit ihm dort hin da gibt es verschiedene entzugsmöglichkeiten! Vom Programm über ambulanten enzug oder entzugsklineken ohne einsatz von drogenersatz mittel!! Das kommt dann auch darauf an wie schwehr abhängig er ist was am besten für ihn ist!

Ich habe selbst viel erfahrung damit also falls du noch einen rat in eine gewisse richtung dieses themas suchst kannst du mich gern an mailen ich habe viel erfahrung damit und möchte allen die zu diesem thema rat suchen helfen!

Meine e-mail: bea-hotmail@gmx.at

LIEBE GRÜßE

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 27. September 2009 07:10

Wir geben DIR für DEINEN fachlichen Rat, zunächst mal einen Punkt >Bea001<. Unsere Auffassung ist, dem Abhängigen das Geld zu entziehen, damit er sich keine Drogen mehr kaufen kann. Sein Leidensdruck muss noch größer werden, damit die Vernunft in IHM, die Oberhand bekommt. Zweifelsohne ein mehr als harter Weg. Entweder er schafft es oder geht in den Tod. Es gibt ja nicht nur Drogensüchtige, sondern auch SEX-ESS-Süchtige und so weiter, all diesen ist nach unserer Überzeugung nur zu helfen, dass man sie noch mehr leiden lässt, damit sie endlich zu sich selbst finden, und ein Leben führen, was dem GANZEN dient, weil sie sich damit auch sich selbst dienen.GALLARIAOY


baluUNDbaghira
beantwortet von baluUNDbaghira am 21. Juli 2009 16:13
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ohje schlimme geschichte! ... nimmt dich wohl sehr mit - du arme! ..

also ich würde zu einer drogenberatungsstelle gehen oder vielleicht auch zur polizei! .. hör dich mal um was es in deiner stadt so gibt! ...

toi toi toi


Tinka87
beantwortet von Tinka87 am 21. Juli 2009 16:13
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Wende Dich unbedingt an eine profesionelle Beratungsstelle. ProFamilia oder ähnliches kann Dir bestimmt helfen


DerTroll
beantwortet von DerTroll am 21. Juli 2009 16:13
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dann stell ihn vor die Wahl. Mach ihm klar, daß er gern noch Kontakt haben darf, aber dann soll er ab sofort die Finger von den Drogen lassen und sich in eine Therapie begeben und Erfolge nachweisen.


Platon
beantwortet von Platon am 21. Juli 2009 16:14
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Mit einem Suchthelfer. Tolle Info, gell? Kommt man von allein nicht drauf....

Kommentar von Steffi09 am 21. Juli 2009 16:15

stimmt, dann gib doch mal bessere Info´s! ;)


SibTiger
beantwortet von SibTiger am 21. Juli 2009 16:17
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Wenn der stärkste Wille nicht von ihm selber ausgeht - sehr schwierig. Vielleicht mal mit ihm zusammen in eine Betroffenengruppe gehen. Es gibt auch Gruppen, wo man angeturnt hin kann.


Schafilein
beantwortet von Schafilein am 21. Juli 2009 16:17
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Mein Mann hat die ungefähr selben Probleme er nimmt keine harten Drogen allerdings nimmt er regelmäßig Zolpidem ist ein Schlafmittel und wirkt bei zu hoher Einnahme betäubend (Wie bekifft) ich hab schon alles probiert von Suchthilfe bis sprechen mit den Verwandten die ihm wichtig sind von Familie bis Freunden da kann keiner helfen! Selbst wenn du ihn in eine Therapie schleppst... das bringt alles gar nichts er muss erst ganz unten sein um zu begreifen das er süchtig ist!! Eine Freundin von mir arbeitet in dem Bereich mit Abhängigen und gibt mir immer den selben Rat! Er muss es selber verstehn und selber können! Du bist wenn du ihm hilfst coabhängig weil du dir das mit ansiehst und es weist aber trotzdem noch bei ihm bist. Er kanns nur alleine schaffen das kann ich gar nicht oft genug sagen!


anonym
beantwortet von ramul am 21. Juli 2009 18:24
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abhängigkeiten sind hart. ohne einsicht des konsumnten gibt es keine hilfe. das problem ist, dass du, wenn du dich darauf einlässt, bald selber hilfe bruchst. 1. frage ist: hat dein ex seine abhängigkeit erkannt? 2. will er sich daraus befreien? 3. nimmt er hilfe an? wenn diese fragen mit ja beantwortet werden kannst du ihm den weg zur beratung und zur entgiftung ebnen. bei nein heisst es für dich so stark zu sein, dich von ihm äusserlich und innerlich zu lösen. eine kurze geschichte aus dem eigenen bekanntenkreis. eine junge frau versuchte einen obdachlosen alkoholiker zu helfen. sie hatte ein helfersyndrom. nahm ihn mit nach hause. ernährte und pflegte ihn. versuchte von woche zu woche den alkpegel bei dem typen zu drosseln. nach 7 monaten lebte sie auch auf der strasse. der typ soff immer noch und die frau war ausgelaugt, kraftlos und ohne perspektive für sich selber. erkenne deine eigene möglichkeiten und überschreite nicht deine eigene grenze. das er dein ex ist hat bestimmt seinen grund. du bist nicht mehr für ihn verantwortlich. er hat seine eigene familie. mach dich frei und geniesse deine freiheit. nocheinmal: durch deine trennung wurdest du frei, fall nicht in alte abhängigkeitsstrukturen zurück. viel glück und viel kraft.


Apiturent
beantwortet von Apiturent am 23. Juli 2009 20:36
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Ganz ehrlich? Gar nicht, ganz im gegenteil..es wird für ihn zu stressig und er nimmt dann mehr. Vorallem wenn du meckerst


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